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Kennst du den allerersten Bond Streifen, Reader? ​ James Bond – 007 jagt Dr. No ​ Ich hab mir den letztens mal wieder angeschaut – einfach ein Klassiker. ​ (vielleicht war meine Prokrastinationsmotivation aber auch einfach grad auf dem „nächsten Level”) ​ Jedenfalls: ​ Nach gut 10 Minuten wird Bond dem Zuschauer „vorgestellt”. ​ Natürlich in einem schicken Casino. ​ Man sieht eine attraktive Brünette, die Bakkara spielt gegen einen Mann, der nicht zu sehen ist. ​ Sie verliert immer wieder, wird wütend… ​ Besteht aber darauf, weiterzuspielen. ​ Der Gegner (den man nicht sieht), meint: ​ „Ich bewundere Ihren Mut, Miss…?” ​ „Trench”, sagt sie mit leicht irritiertem Gesichtsausdruck. „Sylvia Trench. Ich bewundere Ihr Glück, Mister…?” ​ Die Kamera schwenkt um, man sieht Sean Connery, der sich gelangweilt eine Zigarette anzündet. ​ „Bond. James Bond.” ​ Außer der Codenummer 007 und dem dämlichen Martini ist diese Aussage doch das, was Bond ausmacht, oder? ​ Seit Jahrzehnten hat jeder bei Bond im Kopf: ​ Bond. James Bond.” ​ Ist dir aufgefallen, dass der gute alte James diese ikonische Vorstellung einfach von Sylvia Trench geklaut hat? ​ Und dann natürlich auch ihr Herz – wie immer… ​ Da hat der gute Gentleman seine Gegenüber einfach gespiegelt… ​ Also genau das, was wir bei Copy versuchen: ​ Wir verwenden die Worte unserer Zielgruppe, um ihr Problem und unsere Lösung zu beschreiben. ​ Das funktioniert bei Copy genauso wie im Gespräch – durch „Mirroring” schaffen wir es, „Rapport” aufzubauen. ​ NLP Grundlagen. ​ Und schon ist verkaufen einfach. ​ Markus |