Gestern hab ich hier quasi öffentlich Beate runtergemacht.


Und für diesen Fauxpas möchte ich mich in aller Deutlichkeit bei Beate entschuldigen.


Also…


Hm.


SORRY, BEATE!


Fakt ist nämlich, dass ich beim letzten Mal zu Beate gesagt hatte, „danke fürs Erinnern, aber in Zukunft denk ich da selbst dran”.


(so hat sie mir das zumidnest gestern erzählt. Aber wird wohl so sein, ich bin ja inzwischen schon so alt, da vergisst man einfach zu viel…)


Also darf ich die Suppe jetzt einfach auslöffeln, die ich mir selbst eingebrockt hab. Toll. Dabei geht’s schon wieder drunter und drüber:


Söhnchen ist seit gestern im Krankenhaus.


Kinderarzt meinte, wenn sich das nicht bessert mit seiner Speierei, sollen wir ins Krankenhaus – und die haben ihn (und Katti, allein wird der immer so quengelig) gleib dabehalten.


Und ich darf jetzt erstmal schauen, dass ich Klamotten an Töchterchen hinkrieg, mit denen sie nicht wieder von allen ausgelacht wird – ich hab da irgendwie ein seltenes Talent für schreckliche Kombinationen.


Aber erstmal werd ich ihr jetzt erklären, dass Mama und Brüderchen nicht heimgekommen sind…


Drück mir die Daumen, Reader, dass das jetzt nicht so eskaliert, dass wir gar nicht Richtung Kindergarten kommen.


Markus

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