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Hat dir auch mal irgendjemand erzählt, du müsstest einen detaillierten Kundenavatar haben, wenn du gute Copy schreiben möchtest? Vielleicht hast du auch eine Vorlage, die du immer gewissenhaft mit deinen Kunden ausfüllst… Vergiss sie, Reader! Also – natürlich nicht komplett. Was du aber geflissentlich ignorieren darfst: Soziodemographische Merkmale. Wie alt der Wunschkunde ist? Interessiert keine Sau… Was er für einen Beruf hat? Musst du nicht wissen… Ob er Kinder hat – und wie viele? Spielt selten eine Rolle… Wohnsituation? Ach komm schon, Reader... Auch das Einkommen spielt einfach überhaupt keine Rolle. Denk immer dran: Jeder kann so viel bezahlen, wie ihm die Lösung seines Problems wert ist. Punkt. Oder besser: Ausrufezeichen! (wann immer sich ein Leser deiner Copy denkt „zu teuer” – hast du ihm nicht klar gemacht, wie dringend er deine Lösung wirklich braucht…) Man hat dir gesagt, das musst du wissen? Ok Reader – lass mich dir ein Beispiel geben: bisschen über 50 Jahre alt aufgewachsen in den USA 3 Kinder beruflich erfolgreich vermögend und berühmt hört gerne Rap-Musik lebt privat zurückgezogen Es braucht ein bisschen, um solche Infos herauszufinden… (also Zeit) Aber was kannst du damit anfangen? Ziemlich wenig. Oder denkst du, dass du Eminem und The Rock mit derselben Copy zum kaufen kriegst? (die Merkmale oben bilden die beiden nämlich ziemlich exakt ab…) Bevor du deine Zeit also damit verschwendest, solche Infos herauszubekommen… Konzentrier dich lieber auf „voice of customer”. Wie spricht der Traumkunde mit seinem besten Freund über sein Problem? Und schon weißt du, wie deine Copy konvertiert. Und wenn du dir dabei schwer tust… Hm. Dann würd ich dir hier am liebsten was verkaufen – mach’s aber nicht. Markus PS: dein Klick oben auf den Link...der ist ein bisschen zeitkritisch... Sobald der Timer auf 0 steht, bringt 's dir nix mehr. |