Wird mir aber nicht gelingen – aber vielleicht kennst du die Headline trotzdem? Wobei – eigentlich war es ja nur die Subline…


Ich meine folgende Anzeige:

Was ich bereit bin, zu schwören, hat aber nichts mit irgendwelchen Stimulanzien zu tun – auch wenn das ein Markt wäre, in dem man vermutlich einen Haufen Geld verdienen würde…


Nee. Ich bin heute mal ehrlich zu dir, Reader:


Diesen Newsletter habe ich schon gestern geschrieben.


Aus Gründen.


Keine Ahnung, wie ich heut aus dem Bett komm – oder ob überhaupt, aber sicher ist sicher.


Deshalb musste ich ausnahmsweise vorplanen…und weil mein Hirn heut schon den ganzen Tag Matsch ist (ernsthaft, ich hab vorhin versucht, Copy zu schreiben…Thema im Wesentlichen, um nicht zu spoilern: Manifestation – und ich hab NICHTS fertiggebracht.) und ich keine Ahnung hab, was sonst noch für Unglücke passieren werden, über die es sich zu schreiben lohnt…


Speis ich dich nochmal nur mit nem Tipp ab, natürlich einfach kopiert aus dem fabelhaften VEED.


8 Elemente für einen erfolgreichen Newsletter


Ich les schon mein ganzes (Copywriter-)Leben Newsletter. Die meisten nur ein paar mal (wenn ich sie nur abonniert hab, um einen Kunden an Land zu ziehen), manche solange, bis sie langweilig werden. Und einige ganz wenige gibt es, die lese ich seit Jahren – manche sogar täglich. Weil die es in meinen Augen richtig machen. Sie vereinen nämlich möglichst viele der folgenden Punkte:

  • sie haben radikal andere Ansichten zu bestimmten Themen, die zum Nachdenken anregen
  • Eine vertrauenserweckende (und überzeugende) Meinung zu aktuellen Trends und Entwicklungen – insbesondere, wenn es um ein kontroverses Thema geht
  • Den richtigen Sinn für Humor (also den, der bei mir auch ankommt)
  • Ihre eigene „Stimme” - ich brauch weder Absender sehen noch muss ein eigenes Produkt vorkommen: ich weiß einfach, wer geschrieben hat
  • Hervorragendes Storytelling mit ultrasmoothen Transitions
  • Persönliche (und reale) Einblicke in das tägliche Leben des Absenders, idealerweise mit wiederholt auftretenden „Nebencharakteren”
  • Radikales Verständnis von den Schmerzpunkten und Problemen der Zielgruppe – und Diskussionen darüber
  • Ab und an eine Tirade, bei der ich voller Wut mitschimpfen kann


Markus


PS: wie viele davon hast du schon in meinem Newsletter entdeckt?


„Practice what you preach” und so…

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