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Während ich gestern mit Hundi in der Tierklinik (natürlich im Notdienst, der freundliche Hinweis auf die Zusatzgebühren erfolgte zum Glück vorab – als würde das irgendwas ändern, Hundi geht’s ja schlecht…) darauf gewartet hab, dass die erneute Infusion durchläuft, hab ich ein wenig sinnlos durchs Internet gescrollt… Mich durch verschiedene Wikipedia-Artikel geklickt und so. Weil ich der Meinung bin: alles, was mit Marketing NICHTS am Hut hat, kann extrem wertvoll sein. reMarkable zum Glück dabei, dass ich mir die wichtigsten Textsnippets und Formulierungen in den „Speicher” packen kann – falls ich sie irgendwann mal brauch. Jetzt zum Beispiel. Schon im 2. Mose 23,12 heißt es ja „Sechs Tage sollst du deine Arbeit tun, aber am siebten Tag sollst du alles ruhen lassen.” Nur: Wie willst du das schaffen, wenn deine ToDo-Liste gefühlt länger ist als der Nil mit seinen 6.853km?? Eben… Ich kenn das viel zu gut, ich hab ja quasi den schwarzen Gürtel in Prokrastination gehabt – jetzt bin ich über dieses Stadium hinaus und gehe Dinge aktiv an. WEil ich vielleicht zum ersten Mal überhaupt verstanden habe, warum ich Dinge aufschiebe. Und wie ich damit aufhör. Geholfen haben mir dabei 3 ultrasympathische, fiktive Charaktere – die Beate zum Leben erweckt hat. (Danke, Beate!) Also, mal kurz ehrlich: Wie viele „unangenehme” Dinge schiebst du gerade vor dir her, Reader? Heute wäre ein guter Tag, was dagegen zu machen, denke ich. Falls du sonst nichts besseres zu tun hast und evtl. die Angst vor Montagen verlieren möchtest, weil du in Zukunft Freitags alles erledigt hast… Hol dir hier deine (kostenfreie!) Einschätzung ab! Markus |