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„Und wie viele aus deiner Zielgruppe haben das je selbst so gesagt?" Pause. „Das ist ein ChatGPT-Begriff. Das geb ich zu, das war nicht meine Idee…" Gestern, Live-Call mit Thorsten, gut 70 Leute im Zoom, und wer bei uns die Kamera anmacht, läuft Gefahr, dass wir uns dann live sein Business vornehmen, und die Erste teilt ihren Bildschirm, Landingpage für ihr Freebie, richtig hübsch gebaut, die Frau hat mal Mediendesign gelernt und das sieht man auch. Ganz oben steht: Ruhe im Kinderwunsch-Gedankenkarussell. (Ich hab nebenher auf dem zweiten Schirm ein Ad-Set für einen Kunden fertig gemacht, mit Videoskripten und allem. Geht inzwischen schneller, als es sollte. Aus Gründen.) Bei der Zeile bin ich trotzdem direkt hängen geblieben, im negativst vorstellbaren Sinn. Und sie hat nichts falsch gemacht, Reader, jedenfalls nicht das, was du gerade denkst. Sie hat der KI gesagt, sie soll klingen wie eine Psychologin. Weil sie Psychologin ist. Die KI hat geliefert. Sauber und einfühlsam, genau das Bestellte. Nur sagt den Satz da draußen kein Mensch, der das Problem wirklich hat. Eine KI ist gebaut, um dir zuzustimmen. Sie wird dir nie sagen: so redet niemand. Und wir prüfen unsere Texte ja auch auf was anderes. Klingt das nach mir oder nach Maschine? Klingt nach mir. Raus damit. Keiner prüft, wo der Satz herkommt. Dabei ist das die einzige Frage, die zählt: Hat den je ein echter Kunde ausgesprochen, oder hat ihn eine Maschine für dich erfunden, weil du nett zu ihr warst? Deswegen das mit den Gründen von vorhin. Meine KI fängt mit Fragen an, nicht mit Zustimmung. Wenn du's ausprobieren willst, schreib ihr als Allererstes rein: „Stell mir 20 Fragen über mich, meine Zielgruppe und meine Kunden, die ich dir beantworten kann, damit du bessere Copy für mich schreibst." Hier kannst du sie 7 Tage komplett for free ausprobieren. Markus |