|
Ich wollte ja letztens wissen, was du gerne von mir wissen möchtest, Reader...und eine sehr spannende Frage war, wo ich meine Kunden finde. Also explizit nicht, wie ich sie kontaktiere, sondern wo ich nach ihnen suche. K. hat nämlich nicht das Problem, dass der Outreach nicht funktioniert… Testkunden sind kein Problem, die gibts ganz schnell. Und K. hat richtig erkannt: dann werden wohl die falschen potentiellen Kunden angeschrieben. Wenn ich jetzt sage, ich finde neue Kunden meistens im Internet – dann reicht dir das vermutlich nicht – oder Reader? Und auch nicht, wenn ich noch hinzufüge: Meistens bei Facebook oder Instagram. Richtig? Das Ding ist… Es ist aber so. Vielleicht helfen dir aber ein paar „red flags”, was für Menschen ich auf keinen Fall kontaktiere? Nehmen wir zum Beispiel mal Instagram: da hat jemand ein paar Tausend Follower. Und irgendein Business. Wenn dessen Engagementrate dann weit unter Durchschnitt liegt, dann lass ich die Finger davon. Beispielsweise 10k Follower – im Schnitt 20 Likes – da passt was nicht. Auf der anderen Seite: Mir sind Kunden am liebsten, die Geld haben. Jetzt kannst du natürlich nicht die Kontaktaufnahme starten mit „hast du eigentlich Kohle?”, schon klar… Aber es gibt Indizien: Wenn du jemanden interessant findest, schau doch mal in der Ads Library von Meta (hier) oder auch bei Google (hier), ob Werbung geschalten wird. Falls ja, ist die Chance hoch, dass auch Geld für dich da ist. Markus |
|
Seit Donnerstag, Reader. Ich komm nicht hinterher. Die Calls, die Zoom-Termine – das kriegen wir hin. Aber die Briefe und Postkarten. Da lieg ich hinten. Ich fühl mich wie Harry Potter im ersten Band, wenn die Eulen reinkommen. Durch den Schornstein, durchs Fenster, durch den Briefschlitz. Und Hagrid muss die Tür eintreten, weil sonst kein Durchkommen mehr ist. Nur ohne Hagrid. Und ohne Eulen. Aber mit dem ganzen Chaos. Beatrice zum Beispiel hat eine Karte geschickt im A3-Format. Aufklappbar, selbst gebastelt, selbst bemalt. Und wenn man sie aufmacht, umarmt einen ein ausgeschnittener Teddybär. (ich mach die Karte seitdem jeden Tag auf im Büro. Mehrmals.) Die hat sich hingesetzt. Hat nachgedacht. Hat gemalt, ausgeschnitten, geklebt. Hat die Karte zugeklebt und abgeschickt – weil sie wusste, dass ich sie aufmachen werde. Wann hab ich zuletzt so viele Nachrichten bekommen, bei denen ich gemerkt hab, da steckt ein Mensch dahinter? Ich weiß es nicht mehr. Und dann hab ich mich gefragt, wann ich zuletzt jemandem einen Brief geschrieben hab. Also hingesetzt, nachgedacht, was ich sagen will – und dann erst losgeschrieben. Ich kann mich nicht erinnern. Es gibt eine Lektion über Copy hier. Aber ich lass die heute weg. Manchmal reicht es, wenn man sich einfach freut. Markus PS: Ich les noch. Und werd auch versuchen, mich bei jeder/m persönlich zu bedanken. |
|
Du willst als Copywriter sichtbar werden, Reader? Ich hab einen narrensicheren Content-Plan dafür: Zitate. Ogilvy. Schwartz. Cialdini. Hopkins. Halbert. Kennedy. Burnbach. Alle. Reihum. Weißer Hintergrund. Schwarze Schrift. Dein Logo unten rechts. Jeden Dienstag, mindestens. Ohne Ausnahme. Die Leute müssen wissen, dass du diese Männer kennst. Das ist der Unterschied zwischen Amateuren und Profis. Und falls dir die Zitate ausgehen – keine Panik. Es gibt 14 weitere tote Werbetexter, von denen du noch nie gehört hast. BrainyQuote hilft dir dabei. Der „Ich lerne gerade"-Post. „Ich bin seit 6 Wochen Copywriter und hier sind meine 7 größten Learnings." Alle liken es. Deine Tante kommentiert „Weiter so!". Du bekommst vier neue Follower, die auch gerade Copywriting lernen und auch gerade Posts über ihre Learnings schreiben. Der Algorithmus liebt euch alle. Vorher/Nachher. Nimm irgendeinen schlechten Text von irgendwoher. Am besten von einer großen Marke – die können sich nicht wehren. Mach ihn "besser". Zeig den Unterschied. Schreib dazu: „Gute Copy verändert alles." Warte auf Kommentare von anderen Copywritern, die sagen, wie gut das ist. Kein einziger Kommentar von einem potenziellen Kunden. Nie. Aber das ist egal. Das Carousel. „Was ist ein Hook?" Slide 1. „Warum Headlines wichtig sind." Slide 2. Acht weitere Slides, die buchstäblich jeder Copywriting-Account auf LinkedIn auch gerade macht, heute, in diesem Moment, während du das liest. Slide 10: „Folge mir für mehr Content wie diesen." Und weißt du was? Die Leute folgen dir. Andere Copywriter. Die auch Carousels machen. Über Hooks. Und Headlines. Der emotionale Post. „Heute hat mir ein Kunde geschrieben, dass meine Copy konvertiert hat. Ich hab kurz geweint. Das ist der Grund, warum ich das mache." Nur du und deine Gefühle und 27 Likes von Menschen, die dich anfeuern, weiterzumachen. Screenshots, Zahlen oder Kundennamen würden da nur stören. Und jetzt. Du glaubst wirklich – tief in dir drin, ganz ehrlich – dass dein nächster Kunde durch LinkedIn scrollt, deinen Schwartz-Post sieht, der genauso aussieht wie die 60 anderen Schwartz-Posts, die er heute schon weggeklickt hat, und denkt: „Den. Den buch ich." Markus PS: Demnächst vielleicht: SEO 101 für Copywriter. Mit Keywords, die dein idealer Kunde garantiert nie googelt. |
|
Vor 3 Tagen hab ich dir ne Mail geschrieben, Reader... Weißt du spontan, welche das war? Vermutlich nicht…ich verlier ja selbst den Überblick bei der Masse. Der Betreff war jedenfalls „Zeit für Geschenke” – hier kannst du sie nochmal lesen. Ich muss dir auf jeden Fall eine Geschichte erzählen: Es war der 3. Oktober 2024. Ein Donnerstag, Feiertag in Deutschland – und der Tag, an dem sich B. (Name dem Verfasser bekannt) über meine Website zu meinem Newsletter angemeldet hat. In den folgenden Wochen und Monaten, ja Jahren, pflegten wir eine zwar einseitige, aber doch recht intensive Beziehung. Ich hab mich regelmäßig gemeldet und eine Mail geschrieben, B. hat die Mail in der Regel geöffnet und ab und an sogar geklickt. Nicht geöffnet wurde am:
Das sind 8 Mails, die B. offensichtlich ignoriert hat – in 519 Tagen, an denen B. meinen Newsletter abonniert hat. Jetzt weiß ich nicht, wie viele E-Mails ich an 519 Tagen verschickt habe, aber ich denke, wenn wir mal von 450 ausgehen, dann sollte das hinkommen, wahrscheinlich waren es mehr. Heißt, die Nicht-Öffnungs-Quote liegt unter 2%. B. ist offensichtlich ein guter Abonnent. Aber menschlich gesehen – passt das einfach nicht zwischen uns beiden. Weil – lass dir das auf der Zunge zergehen: B. HAT SICH VON MEINER LISTE ABGEMELDET. Haken dran, passiert, kann man machen… Aber… Aber doch nicht bei DIESER MAIL??? Ich hätte es verstanden, an Tagen, an denen ich 2 oder 3 oder noch mehr Mails verschickt habe, weil irgendein Launch war… Oder bei einer x-beliebigen anderen Mail. Aber doch nicht, wenn eine meiner Lieblingskundinnen ihre Käufe verschenkt? Ja – und jetzt weiß ich auch nicht, wie ich damit umgehen soll. Markus PS: probier’s übrigens gerne aus…und klick auf deinen der Links unten. Meine Promotion letzte Woche war kein Marketing-Gag: Ich hab die Preise verzehnfacht. |
|
Nur ganz kurz noch, ich muss auch dringend ins Bett: Alle Produkte hier in der Signatur (außer dem Cashcow Copywriting Compendium) kosten ab morgen Früh das zehnfache. Nimm mich beim Wort, ich passe die Preise morgen direkt nach dem Aufstehen nach oben an – noch bevor ich meinen Newsletter morgen schreibe. Bis dahin: Hab nen schönen Sonntag Abend! Markus |
|
Lang, lang hab ich gegrübelt… Was kann ich Reader heute anbieten, was einschlägt wie eine Bombe? Und… Mir ist nichts eingefallen ¯_(ツ)_/¯ Ich dachte erst, es gibt eine abgespeckte Version vom Birthday Special, also alle Produkte, nur ohne die Implementierung von meinem KI System. Für 333 Euro oder so. Aber… Da hätte ich wieder alles bei Thrivecart umbauen müssen – und außerdem hab ich mir die Preise vermutlich eh selbst kaputt gemacht mit den anderen Aktionen diese Woche. Nein, da muss irgendwas anderes her… Und jetzt ist es ja so: Bald hab ich nicht mehr so viele Calls, wie das aktuell noch der Fall ist – ein Langzeitprojekt geht zu Ende. Und da dachte ich mir: Ich biete dir an, einen 1:1 Consulting Call (45 Minuten) mit mir zu buchen. Wichtig ist: zuerst sind die Käufer dran vom Birthday Special…du kannst dich also darauf einstellen, dass das Consulting mit mir frühestens ab KW13 stattfinden wird. Solltest du kaufen und einen Termin vorher buchen (wenn noch nicht alle „abgefrühstückt” sind), dann werde ich den stornieren. Und noch wichtiger: Wenn du mein Birthday Special gebucht hast, Reader – dann buch jetzt bitte nicht. Wenn du Fragen hast, die dir auf der Seele brennen, dann kriegen wir das auch im Rahmen von unserem Call hin. Worüber wir sprechen, überlass ich gerne dir…Copyfeedback, Strategie, Kundengewinnung – es wär für mich sogar ok, wenn du einfach mal quatschen willst. Das Ganze hat natürlich einen ordentlichen Preis – immerhin kostet ein 15 Minuten Erstgespräch bei mir schon 100 Euro. Und 45 Minuten müssten dann ja mindestens 300 Euro kosten – so gut bin ich grad noch in Mathe. Weil diese Woche aber was ganz besonderes ist und ich mich ja auch langsam an die Zahl gewöhnen muss… Kannst du hier ein 1:1 Consulting mit mir für 40 Euro kaufen. Markus PS: falls du noch irgendwas haben willst von den Angeboten hier unten… Denk dran: Spätestens morgen früh kosten alle das Zehnfache! |
|
Genau das… Steht auf der Tasse, die mir Markus W. zum Geburtstag geschenkt hat 🥳 Ich muss zugeben: Da hab ich mich schon mehr als nur ein klitzekleines bisschen gefreut… Und worüber ich mich auch gefreut habe: Dass die Idee unsrer anonymen, großherzigen „Spenderin” so viel Anklang gefunden hat. Ich kann dir sagen: Mein Posteingang ist explodiert gestern… Gefühlt im Sekundentakt kamen die „Bestellungen” rein, respektive die Gesuche nach den von der edlen Spenderin verschmähten Produkten. Und wie mir scheint, durfte sich der oder die eine oder andere ein wenig freuen gestern. Das Ding ist nur: Ich hab nicht bedacht, dass es das für mich jetzt natürlich schwierig macht, an den letzten beiden Tagen in meinem Ausverkauf noch irgendein Angebot zu machen, das dann auch gekauft wird… Und so kurzfristig mag mir jetzt auch nicht wirklich was einfallen… Aber: ich hab ja noch Zeit bis morgen, für so ein finales Ding. Ich würde also sagen: Ich geh jetzt auf den Wochenmarkt – und DU solltest morgen früh deinen Posteingang mal ganz genau im Auge behalten. Markus |
|
Wow. WOW. Was war das gestern für ein Tag – ich wurde überhäuft mit Glückwünschen, Katchings und dann die fette Party am Abend… Ein Wunder, dass ich dir heute überhaupt schreiben kann. Erstens bin ich ja jetzt offiziell „alt” – mein (einziger) Onkel rief mich gestern an und startete das Telefonat mit „Na Markus, jetzt gehörst du offiziell auch zu uns alten Säcken” – und außerdem: Die fette Party, die hätte ich vermutlich gar nicht erst überlebt. Ich sag dir mal, wie’s wirklich war: Eigentlich wollte ich mit Katti schick Essen gehen gestern… Nur Söhnchen hatte darauf keinen Bock. Der wollte nämlich nicht einschlafen…hat dann auch nur von ca 18:15 - 21:30 Uhr gedauert, bis es soweit war. Und dann war er seit 1 wieder wach. Seit EIN UHR. IN DER FRÜH. Naja. Dafür hatte ich gestern eine ganz grandiose Kundin, nicht nur, weil sie sich mein Birthday Special gesichert hat, neeeeee: Sie hat mir auch ne Nachricht mit einer echt coolen Idee geschrieben, weil… Sie hat ja schon alle Produkte von mir. Sie hat also nur gekauft, um den Bonus zu bekommen. Und ihre Frage war, ob sie die doppelt gekauften Produkte nicht vielleicht „spenden” könnte an Leute, die sie gerne hätten, wo aber die Kohle grade knapp ist. Und die Idee finde ich… GRANDIOS. Leider will sie anonym bleiben – aber ich weiß es ja, sie weiß es ja – und jetzt kommst du ins Spiel, Reader: Findest du in meiner Signatur ein Produkt von mir, das du gerne hättest – bei dem der Kauf aktuell aber einfach nicht drin ist? Dann… Schenk ich’s dir. Der einzige Haken: die anonyme Großzügige kann natürlich jedes Produkt nur einmal spenden. Aber: Ich weiß von mindestens 3 weiteren wunderbaren Abonennten, die ebenfalls schon alles von mir hatten und trotzdem nochmal gekauft haben. Und deshalb entscheide ich eigenmächtig: Die werden ebenfalls „gespendet”. (auch wenn alles digital ist, zum rumliegen und verstauben sind sie einfach zu schade…) Es gibt also jedes Produkt: 4 mal for free. Und weil ich gut drauf bin, die Idee wahnsinnig cool fand und der Verkauf ja sowieso Ende der Woche vorbei ist: ERHÖHE ICH AUF 10. Jedes Produkt aus der Signatur (außer dem Copy Club, sorry – aber der war ja auch nicht im Birthday Special) wird 10 mal verschenkt. Wenn du was davon haben möchtest, hier die Bedingungen:
Und wichtig natürlich: Ich will nicht auslosen und du musst mir auch keinen Grund nennen, warum du es gerne hättest, aber gerade nicht kaufen kannst. Es zählt einzig und allein nur die Reihenfolge – wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Schreibst du mir mehr als 1 Produkt oder mehrere Mails, bist du leider raus. Wäre ja unfair gegenüber den anderen. Markus PS: falls ich dir nicht auf Glückwünsche geantwortet hab, Reader... Sorry. Viel los gestern… |
|
Die Tatsache, dass du jetzt von mir liest, bedeutet wohl: Ich konnte mich heute trotz des mitten in der Nacht erreichten, fast schon biblischen Alters von 40 Jahren ans MacBook quälen. Wie geil es doch ist, in der Zukunft zu leben – noch vor ein paar Jahrhunderten wäre ich längst Geschichte gewesen… Aber 2026 – da konnte ich nicht nur überraschenderweise einigermaßen „normal” aufstehen… (abgesehen von Rückenschmerzen, aber wer hat die nicht?) Nein: Ich kann dir sogar dieses Angebot machen. Und jetzt genieß ich den ersten Kaffee in der zweiten Lebenshälfte… Markus PS: noch mehr als über Glückwünsche, freue ich mich über dieses „Katching”, das mein Handy macht, wenn du mein Birthday Special kaufst, Reader! PPS: ich will natürlich zu nix überreden oder so… Aber das wird man wohl noch sagen dürfen! |
|
Vor ein paar Jahren, Reader... Neuer Kunde. Erstes Briefing. Ich frag ihn, wie er seine Marke beschreiben würde. Er lehnt sich zurück. Macht das Gesicht, das Leute machen, wenn sie gleich was Wichtiges sagen. „Wir sind frech, herzlich und visionär.” Stille. Ich hab genickt. Hab „mhm” gesagt und mir gedacht: Ich hab das letzte Woche schon gehört. Und die Woche davor. Und davor. Frech. Herzlich. Visionär. Innovativ. Authentisch. Nahbar. Mit Augenzwinkern. Auf Augenhöhe. Die Adjektive, die jeder nimmt, wenn er keine Ahnung hat, wie er klingt – aber trotzdem so tut, als hätte er drüber nachgedacht. Sein Wettbewerber klingt genauso. Seine Konkurrenten auch. Alle frech. Alle herzlich. Alle visionär. Und dann wundern sie sich, warum ihre Copy nicht zieht. TRIP räumt mit dem Adjektiv-Bingo auf. Ein CustomGPT, das dich durch fünf Elemente führt. Conviction Codes, Messaging, Story, Voice. Am Ende weißt du nicht nur, wie deine Marke klingt – du weißt auch, warum. Und kein Wettbewerber kann das kopieren, weil es von dir kommt. Nur von dir. Normalerweise 59 Euro. Heute 25. Weil ich mit 25 noch jung und unbeschwert war. Bevor Katti, Kinder, Hund und Steuerberater mein Leben übernommen haben. Bis Mitternacht. Gutscheincode: GoodOldTimes – sollte über den Link hinterlegt sein. Markus PS: Morgen bin ich 40. Da kommt das Hauptding. Heute ist noch Aufwärmen. PPS: denk dran: |