Ich trau mich kaum, es zu schreiben.


Aber ja:

Der Fluch von Laibach hat zugeschlagen.


Erst Staus ohne Ende.

Dann kein Strom in der Küche beim Heimkommen.

Sicherung raus, Sicherung rein – läuft wieder. Zum Glück…


Ich dachte, das war’s.


WAR’S ABER NICHT.


War’s nicht, Reader...


Denn am nächsten Morgen…war. sie. tot.


Die Kaffeemaschine…


Keine Lebenszeichen. Kein Surren. Kein vertrautes Blinken oder röcheln, sobald der Druck im Kessel stimmt.


Nur Stille.


Ich stand davor wie bei einer Beerdigung. Tasse in der einen Hand, den Griff vom Siebträger noch in der anderen…Blick ins Leere.


Und hab mich gefragt, warum ausgerechnet sie.


Sie war nie die Schönste. Nie die Schnellste. Aber sie war zuverlässig.


Sie hat mir Tag für Tag den Start ermöglicht, dass ich genug Kraft habe, mich an mein MacBook zu setzen und die erste Mail des Tages zu tippen…


Und jetzt – kalt. Regungslos. Ein Opfer des FlUcHs VoN lAiBaCh.


Ich hab sie abends dann vom Strom genommen.

Und in stiller Dankbarkeit nochmal mit einem Mikrofasertuch abgewischt.


(man soll die Dinge ja loslassen in Würde – auch wenn der frisch gemahlene Kaffee schon soooo verführerisch duftet…)


Und genau da, Reader, kam mir der Gedanke:


Wie viele Copywriter da draußen halten genauso lange an ihren alten Texten fest?


Mails, die mal funktioniert haben.

Hooks, die mal gezogen haben.

Anzeigen, die mal Klicks gebracht haben – damals, als Meta-Werbung noch profitabel war…


Sie hauchen wieder Leben ein, wechseln Headline, ändern Button-Farbe, werfen noch ein „🔥“ ans Ende …


Aber manchmal – ist die Maschine Copy einfach tot. Und das ist okay.


Gute Copywriter versuchen, Texte zu reparieren – großartige Copywriter schreiben neue.


Also: Wenn deine alte Kampagne keinen Mucks mehr macht – trau dich, sie einfach neu zu machen.


Markus


PS: Meine Kaffeemaschine konnte ich offensichtlich nicht mehr reden…


Aber vielleicht deine Copy?


Ich würde einen Haufen Geld verdienen können, wenn ich dir jetzt mein persönliches Feedback verkaufen würde – immerhin liegt das aktuell bei mindestens 800 Euro.


(gut, dafür kriegst du auch 4 Feedbacks von mir in Summe…)


Viel günstiger wäre es da doch für dich, du würdest dir mit MEFFdigital einfach eine FEEDBACK-FLATRATE von mir kaufen – oder?

Mein Hirn mag noch nicht so…


Und meine Finger auch nicht.


Deshalb dachte ich:


Du könntest dir heute deinen Newsletter von mir selbst schreiben, Reader.


Wie findest du die Idee?


Ich arbeite ja immer mit den Notizen, die ich mir ständig auf einem meiner reMarkables mache…


Hier findest du eine Seite von gestern.


Wenn dir da zufällig ne coole Mail einfällt wie ich sie schreiben würde – klar, mit Pitch am Ende zu einem meiner Produkte…


Dann schick sie mir.


Und wenn ich die abnicke und so rausschicken würde (oder das vielleicht sogar mache), kriegst du als Dankeschön das von dir (an dich) gepitchte Produkt for free.


Bock?


Markus

Ich war gestern vermutlich Zeuge der ungewöhnlichsten Speech meines Lebens:


Daniel von Blechschädel Marketink.


Und als der angefangen hat, da hat er rausgehauen:


„Deine Dienstleistung interessiert auf Insta keine Sau”


Und dann meinte er sinngemäß, dass einem alle Welt permanent den Mittelfinger zeigt…


Weshalb er das direkt von der Audience eingefordert hat.


Kollektiv gingen dutzende Mittelfinger in die Höhe und haben sich ihm entgegengestreckt… – und genau das wollte er auch am Ende seines Vortrags nochmal haben. Statt Applaus


Was er nicht bedacht: mein altkluges Töchterchen, das in Reihe 1 saß. Und die mit ihrem judgung face natürlich mehr als empört war, dass er einfach den „böööööhsen Finger” zeigt – und alle mitmachen.


Naja.


Bin mal gespannt, wie sie reagiert, bei dem, was ich heute so von mir geben darf…


Mein Thema:


KI wird uns als Copywriter ersetzen.


Ich denke ja, die Frage ist nicht ob – sondern nur, wie lange wir noch Zeit haben.


Oder?


Markus


PS: ja, kurz…


Nein, kein Pitch…


Aber jetzt müssen hier erstmal so dringende Dinge wie Frühstück & Gassigehen geregelt werden – sorry.


PPS: Und ja – Recht hat er, der liebe Daniel.


In einer Welt, in der Menschen sich für uns oder unser Angebot wirklich interessieren, da fließt wahrscheinlich auch Milch und Honig in den Bächen…

Gestern ist mir wieder etwas passiert, was wirklich nur mir passieren kann…


Katti hatte auf TikTok so einen hippen Laden gefunden, der „instagrammable coffee“ anbietet (ja, so nennen die das wirklich).


Ich – als möglicherweise einziger Tee-Trinker in ganz Ljubljana – bestell mir also einen Tee.


Und dann ging’s los…


Teebeutel in die wirklich schön geschwungene Tasse gelegt.

Heißes Wasser aus der Kanne drauf.

Tasse voll.

Kanne aber immer noch halbvoll.


Also kurz gewundert (vor allem war der Teebeutel so riesig, der hat das halbe Wasser in der Tasse verdrängt), Teebeutel raus, Tee getrunken und 10 Minuten später zweiten Aufguss gemacht – der natürlich nicht mehr so lecker war (weil Wasser lauwarm, Geschmack weg).


Und kurz vorm Bezahlen denk ich mir:


„Verdammt. Ich Depp hätte den riesigen Teebeutel einfach in die Kanne werfen können.“


Gut daran ist:


Das ist exakt der Fehler, den die meisten Copywriter machen – du vielleicht auch, Reader?


Die meisten packen all ihre Ideen, Stories und Benefits in die erste „Tasse“ (= eine Mail, eine Anzeige, eine Headline).


Sie überfüllen das Ding – und wenn sie später noch was brauchen, bleibt nur ein schaler Nachguss.


Besser:


Pack den Teebeutel gleich in die Kanne.


Heißt: Sammel erstmal ALLES.


Die volle Portion Stories, O-Töne, Benefits, kleine Side-Notes.


Und daraus schenkst du dir dann beliebig viele „Tassen“ ein: Headlines, Ads, Newsletter, Social Posts.


So schmeckt jede Portion frisch – und du verbrennst nicht dein ganzes Pulver in einem einzigen Aufguss.


Heute also kein Pitch, sondern nur ein kleiner Reminder:


Mach deine Copy nicht zum lauwarmen zweiten Aufguss.


Denk größer, setz beim Ursprung an – und genieße den Luxus, immer wieder neu ausschenken zu können.


Markus

Ich bin einfach zu alt für diesen Scheiß.


Da will man nur nen kleinen Ausflug mit der Family machen…Gesamtreisedauer laut Navi: bisschen über 6 Stunden, davon 28 Minuten Ladestopp.


Ja…


Hätte ganz entspannt sein können, Reader.


War. Es. Aber. Nicht.


Und es waren nicht wie befürchtet die Kids, ganz im Gegenteil – die waren: traumhaft.


Es waren die anderen Autofahrer…ich mein:


Es ist ja grundsätzlich okay, wenn man es selbst nicht sonderlich eilig hat an sein Ziel zu kommen…


Aber:


Warum muss man dann extra Staus verursachen, damit alle anderen auch nicht voran kommen?


Das Ende vom Lied:


Ich war nach 5 Stunden erst aus Deutschland draußen…das muss man sich mal vorstellen.


Entsprechend schlecht lief dann der gestrige Abend:


Ich hab eben nicht die LP für eine Kundin schreiben können, wie ich es vorhatte. Ich konnte eben nicht die Mailkampagne für nen anderen Kunden schreiben und direkt aufsetzen…


Und das Schlimmste von allem:


Ich hab auch noch mein jour fixe mit Adrian & Chris verpasst – und sie einfach versetzt.


War einfach nicht mehr im Kopf…


Hm.


Manchmal läufts einfach nicht…


Aber du kannst dir ja gern mal den Copy Club hier anschauen – quasi das Baby von Adrian, Chris & mir.


Und ich hab den beiden auch schon versprochen:


Ich versetz sie nicht mehr – außer: ich bin der eine, wegen dem alle anderen im Stau stehen, aber dann hab ich vermutlich andere Probleme…


Markus

Heute geht’s auf nach Ljubljana…und ich bin mir sicher, dass unser Auto dafür zu klein ist.


Also hab ich gestern Nägel mit Köpfen gemacht – und lass mir heute Vormittag noch schnell so ne Dachgepäckbox montieren. Die kann man bei meinem Autohändler nämlich mieten, wie er mir gestern angeboten hat. Schon smart.


Und vermutlich bitter notwendig, denn mit müssen (wahrscheinlich nicht nur):


  • Katti
  • Hundi
  • Töchterchen
  • Söhnchen
  • ich
  • Klamotten für alle
  • Futter für Hundi
  • MEFFdigital
  • Futter für Söhnchen
  • Snacks für Katti & Töchterchen
  • Windeln
  • Babynahrung
  • der Fläschchenzubereiter
  • der Fläschchenwarmhalter
  • der Fläschendesinfizierer
  • Das Cashcow Copywriting Compendium
  • Ersatzbodys
  • der Kinderwagen
  • Spielzeug
  • CRASH!
  • MacBook
  • iPad
  • reMarkable
  • diverse Ladegeräte
  • und jede Menge Zeug, von dem ich im Moment vermutlich noch nicht einmal weiß, dass wir es besitzen


Da machst so ne Dachbox wahrscheinlich schon Sinn, Reader!


Drück mir die Daumen, dass es keine Zwischenfälle gibt, über die ich morgen in meiner Mail an dich lamentieren muss…


Ich versprech dir:


Wenn nix aufregendes ist bei der Fahrt, fällt mir trotzdem was ein!


Markus

Ich beginne diese Mail mit dem meist-zitierten Satz von Töchterchen der vergangenen Wochen:


Du wirst es nicht glauben, Papa Reader!


Letzte Woche krieg ich eine Messenger-Nachricht von einem ehemaligen Klassenkameraden…


(dachte ich zumindest, stellte sich aber als fataler Irrtum heraus, möglicherweise ein Enkeltrick-Versuch oder sowas in der Art)


Jedenfalls stand da drin:


„Servus Markus, nachdem unser Abi ja jetzt 20 Jahre her ist, organisieren wir grad Kontakte für ein Klassentreffen – magst mir mal deine Handynummer schicken, dann füg ich der Gruppe hinzu.”


Jetzt muss man dazu wissen:


Der, der das geschrieben hat, hat nen eher…seltenen Namen. Zumindest hab ich den nirgendwo anders mehr gesehen als damals in der Schule.


Und keine Ahnung, durch welche social-engineering-black-magic der an meinen Kontakt auf Facebook kam…aber für einen Moment hat es sich „echt” angefühlt.


Bin aber nicht drauf reingefallen.


Weil: nicht mit mir!


Hätte ich vor 20 Jahren Abi gemacht, dann müsste ich ja fast 40 sein.


Um andere vor Schaden zu bewahren (und natürlich zu Recherche-Zwecken, wer weiß, vielleicht kann man da mal nen Newsletter drüber schreiben), bin ich zum Schein natürlich drauf eingegangen. Wollte ja auch keinen Verdacht erregen, ohne wenigstens Kontakt zu den Hintermännern zu haben…


Und ich sag’s dir:


Krass, wie diese Scammer da inzwischen auffahren!


In der WhatsApp-Gruppe waren lauter Namen, die mir vage bekannt vorkamen…und auch das ein oder andere Gesicht sah irgendwie…vertraut aus. Also nicht wirklich vertraut, aber das hätten gut und gern Mama & Papa meiner ehemaligen Klassenkamerad:innen sein können…


Verrückte Welt.


Man stelle sich nur mal vor: ich zieh das durch und geh tatsächlich auf so ein fingiertes Klassentreffen mit lauter alten Menschen.


Wie läuft das wohl ab? Was passiert da? Ist das so wie in den Filmen?


„Schau, ich mach jetzt dies..”, „…aber als dann der Dings und die…Dings damals…” – „…und sag mal Markus, was machst eigentlich du?”


Wahrscheinlich muss man da dann mit Superlativen um sich werfen, wie toll man ist, was man alles erreicht hat, wie viel Kohle man scheffelt und was man für eine wahnsinnige Verantwortung trägt.


Aber mal ehrlich: Diese Angeberei beim Klassentreffen ist nichts anderes als ein Scam.


Nur auf einer anderen Ebene:


Wir halten an Masken fest, spielen Rollen – und merken nicht mal, dass wir uns selbst austricksen.


Witzigerweise gibt es ab heute genau dazu einen Podcast (lohnt sich, anzuhören – trust me!):


„Leise Kraft” – Wie du vom Getriebenen zum Gestalter wirst.


Ich wünschte, der wäre von mir – aber: David hat nicht nur die viel bessere Stimme am Mikro, er hat auch wesentlich mehr Ahnung vom Thema als ich.


Wenn du ihn ein bisschen unterstützen möchtest, hör dir seinen Podcast an – und für den Algorithmus solltest du ihn auf jeden Fall auch abonnieren.


Wenn du dich dabei erwischt, dass du mehr rennst als lebst – gönn dir Davids Stimme in den Ohren. Weniger Lärm im Kopf, mehr Leise Kraft im Herzen.


Markus

Ich wache schweißgebadet auf…


Ich hab schon wieder 2 volle Tage nichts von mir hören lassen.


Diesmal hatte das aber einen guten Grund: ich war quasi auf Generalprobe…nachdem es Mittwoch für nen Kurztrip nach Ljubljana geht mit der ganzen Family, wollte ich vorher wissen, wie das so ablaufen könnte…


Spoiler: einfach ist anders.


(um ehrlich zu sein, hab ich mir das auch nur schöngeredet, nix mit Generalprobe und so – ich hatte Mama ja ein Wochenende Hotel mit uns zum Geburtstag geschenkt…aber: so konnte man das angenehme wenigstens mit dem nützlichen verbinden)


Jedenfalls:


OH MEIN GOTT, WARUM SAGT EINEM KEINER, WIE ANSTRENGEND ES IST, MIT 2 KINDERN IN DEN „URLAUB” ZU FAHREN??


Das fängt ja schon lange an, bevor es überhaupt losgeht – mit dem Packen.


Zum einen braucht man ne Menge Sachen „ganz dringend unbedingt, wie soll das ohne funktionieren” (O-Ton Katti) – und dabei hab ich die noch nie im Leben gesehen.


Wirklich, ohne Witz, Reader:


Ich hab ungefähr 8000 Liter Kofferraumvolumen vollgepackt mit Zeug, von dem ich gar nicht wusste, dass wir es besitzen.


Geschweige denn, wozu das gut war…


Mein obligatorischer Kaffee während der Fahrt musste auch ausfallen, weil – halt dich fest – MEIN Becherhalter belegt war mit…


Einem Fläschchen für Söhnchen. Und der dazugehörigen Heizplatte. Die gleichzeitig den Strom gezogen hat, mit dem ich eigentlich vorhatte, meinen Kindle während der Fahrt zu laden…


Überflüssig, zu erwähnen, dass von mir exakt ein Rucksack im Auto war, oder? Darin: MacBook, iPad, Kindle, Remarkable, ein paar Klamotten, Zahnbürste, Deo, Ladekabel – also quasi: nix.


Und trotzdem war mein Auto, das es mit exakt denselben Innenmaßen als 7-Sitzer zu kaufen gibt, voll bis unters Dach.


Und das waren ja nur 3 Tage…und Ljubljana werden 6…mir schwant Schlimmes.


Es geht Mittwoch los…


Falls ich bis dahin ein neues Auto kaufen muss…


Solltest du dir dringend irgendwas bei mir kaufen – wie wärs mit MEFFdigital?


Da kriegst du Feedback auf deine Copy – fair warning:


Das macht aber nur Sinn, wenn du schon sicher bist im Copy schreiben. Jede KI ist nur so intelligent wie der User kompetent…


Wenn du also denkst, an deinen Copyskills ließe sich noch die ein oder andere Nuance verbessern…


Dann kauf sicherheitshalber erstmal mein Cashcow Copywriting Compendium – ist auch günstiger.


Markus

Die gefährlich ehrlichen Gründe:

  1. Der 7-Wort-„Frankenstein“-Betreff, der aus einer langweiligen Newsletter-Idee eine Öffnungsrate von 43 % gezaubert hat – und wie Du ihn sofort nachbauen kannst.
  2. Warum die gefährlichste Falle beim Newsletter-Schreiben NICHT „zu lang“ ist – sondern etwas, das 97 % der Copywriter nie bemerken (bis ihre Klickrate stirbt).
  3. Das „Google-um-3-Uhr-nachts“-Prinzip: Wie Du Newsletter schreibst, die sich anfühlen wie ein heimliches Geständnis – und warum Leser sie verschlingen.
  4. Der absurde Trick, mit dem ich mehr Klicks bekam, nachdem ich einen Tipp absichtlich falsch erklärt habe (keine Sorge, der zweite Absatz rettet alles … meistens).
  5. Eine Story-Idee, die so bizarr ist, dass sie jeden Leser zwingt, mindestens bis zur PS-Zeile zu scrollen – selbst wenn er eigentlich im Meeting sitzt.
  6. Das „2-Sekunden-Shortcut“-Bullet, das zeigt, wie Du aus einer Kundenaussage eine komplette Mail baust – auch wenn sie nur „hm“ gesagt hat.
  7. Warum „Value first“ die schlechteste Regel für Newsletter ist – und die einzige Ausnahme, die Dich sofort wie einen Profi aussehen lässt.
  8. Ein Betreff, der nur aus einem einzigen Laut besteht (nein – nicht „Ahhh“… das hat uns alle in ganz andere Richtungen geführt).
  9. Die Formel für Stories, die nie langweilen – auch wenn Dein Tag nur aus Kaffee, Laptop und grauem Himmel bestand.
  10. Der seltsame Grund, warum Du manchmal absichtlich einen Rechtschreibfehler drin lassen solltest (und wie das plötzlich Leads aus der Versenkung zieht).

Die schmutzig-absurden Gründe:


10.5 Weil Listen mit halben Zahlen IMMER mehr Klicks bringen!

11. Wie Du aus einem „Pling!“ im Biergarten drei verschiedene Newsletter machst – ohne dass jemand merkt, dass es derselbe Abend war.

12. Der Button-Trick, der aus einem unscheinbaren CTA-Link einen „geheimen VIP-Eingang“ für Deine besten Kunden macht.

13. Das „Kind-mit-Keks“-Prinzip: Wie Du Leser zum Klicken bringst, indem Du ihnen etwas wegnimmst, von dem sie nicht mal wussten, dass sie es haben wollten.

14. Warum es profitabler ist, über Toilettenpapierpreise zu schreiben als über Dein Produkt – und wie Du das elegant zurück zum Pitch führst.

15. Der kleine Dialog, der jeden Newsletter wie eine private WhatsApp-Nachricht wirken lässt – und warum das Deine Klickrate explodieren lässt.

16. Ein einziger Satz, mit dem Du in JEDEM Newsletter Spannung aufbaust (und der so simpel ist, dass Du ihn überliest, wenn ich ihn hier verrate).

17. Wie Du aus einer peinlichen Panne („Porn statt Pork“) doppelt so viele Verkäufe machst – und warum Scham Dein bestes Verkaufswerkzeug ist.

18. Der versteckte Nutzen von langweiligen Tagen: Warum gerade die „Nichts passiert“-Tage die besten Story-Mails liefern – wenn Du eine bestimmte Frage stellst. (du merkst schon – du brauchst VEED. Gibt’s hier. Aber lies ruhig noch weiter bis Grund #30, bis Du klickst…)

19. Ein Betreff, den Du NIEMALS verwenden würdest – und der bei mir trotzdem über 60 % Open Rate hatte.

20. Warum es besser ist, eine Mail in 3 Minuten runterzutippen – als 3 Stunden zu feilen (Spoiler: Leser spüren, wenn Du schwitzt).


Die heimlich-genialen Gründe:


21. Der „Netflix-Next-Episode“-Effekt: Wie Du Deine Mails so endest, dass Leser schon auf die nächste warten – ohne Cliffhanger-Tricks.

22. Das unsichtbare Muster, das ALLE erfolgreichen Newsletter gemeinsam haben – und wie Du es in 30 Sekunden in Deinen Text einbaust.

23. Ein Trick aus der Welt der TV-Serien, mit dem Du Deine Leser süchtig nach Deinen Mails machst – auch wenn Du kein Storyteller bist.

24. Die „falsche Abzweigung“-Technik: Wie Du Leser absichtlich in die Irre führst, nur um sie dann in eine Pointe krachen zu lassen, die sie klicken LÄSST.

25. Warum Du bei VEED lernst, wie man Newsletter schreibt, die so unberechenbar sind, dass sie nie im Spamfilter landen.

26. Das eine Wort, das in Betreffzeilen fast immer die Openrate killt – und wie Du es durch etwas Unschuldiges ersetzt, das jeder klickt.

27. Wie Du selbst aus einem Spaziergang mit dem Hund eine Mail machst, die wie ein Masterclass-Skript wirkt (und warum Leser dafür zahlen würden).

28. Ein System, mit dem Du in 60 Sekunden drei Newsletter-Ideen findest – auch wenn Du absolut leer im Kopf bist.

29. Warum die meisten Copywriter Newsletter mit „Liebe Leser…“ beginnen – und damit sofort 40 % ihrer Chancen verbrennen.

30. Die bizarre, aber funktionierende Idee, wie Du eine komplette Mail aus nur einer Liste von Bullets schreibst – und trotzdem mehr verkaufst als mit einem langen Salesletter.


Markus


PS: lass mich jetzt bitte bei Bullet #30 nicht hängen, Reader – und kauf dir VEED.

Neulich im Supermarkt an der Kasse:


Vor mir ein Mann, überschaubarer Einkauf: Toast, etwas Wurst, Käse, Toilettenpapier.


Alles läuft normal, bis er die Karte zückt.


PIIIIIIEEEEP. Vorgang abgelehnt.


Nochmal.


PIIIIIIEEEEP. Vorgang abgelehnt.


Ein drittes Mal.


PIIIIIIEEEEP. Vorgang abgelehnt.


(du kennst dieses hässliche Piepen vom Kartengerät, wenn die Zahlung nicht durchgeht – oder, Reader?)


Er wird rot. Schaut hilflos. Kramt im Portemonnaie. Hinter uns wird die Schlange, langsam ungeduldig und die ersten verdrehen genervt die Augen. Und ich merke, wie ihm jede Sekunde mehr zur Qual wird…


Bevor’s ganz schlimm wird, mach ich nen langen Arm und sag „probieren wir’s mal mit meiner Karte, vielleicht hat das Ding keinen Empfang oder so”.


Und dann kommt er, dieser fast schon sanfte, Erfolg-bestätigende


PIIIIIIEEEEP. Zahlung erfolgreich.


Er schaut mich an, beginnt zu stammeln – und ich wiegel ab „lass uns draußen kurz quatschen, nicht dass die da hinten noch länger warten müssen”.


Er packt zusammen und geht.


Mein Einkauf wird über das Kassenband gezogen, ich bezahle, packe ein und gehe nach draußen.


Da steht er.


Stammelt. Will sich bedanken – aber ich kann ihm klar machen:


„Das war nichts besonderes – 16,73 Euro machen mich nicht arm und dich nicht reich. Außerdem hatte ich es selbst ein bisschen eilig”.


Sein Angebot, mir das Geld bald zurückzugeben, lehne ich dankend ab – immerhin hat sich mir just in diesem Moment eine Idee ergeben, die ich irgendwann einmal (heute!) in ein Copywriting-Learning verwandeln kann:


Weil, pass auf:


Genau so fühlt es sich an, wenn Menschen deine Copy lesen…und am Ende trotzdem nicht kaufen können.


Sie wollen ja.


Aber irgendwas blockiert.

Die Karte wird nicht akzeptiert.


Weil das Versprechen unklar ist.

Weil das Vertrauen fehlt.

Weil die Hürden noch nicht vollständig aus dem Weg geräumt sind.


Deine Aufgabe als Copywriter ist es, das Ding beim ersten Mal durchflutschen zu lassen.


Einfach den Leser kurz an dein Offer hinhalten, PIIIIIEP – Zahlung erfolgreich.


Markus

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