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Es geht los: Übermorgen ist Heiligabend. Abgesehen davon, dass ich versuchen werde, ein paar Tage Zeit nur für Family zu haben, heißt das vor allem eins: Stand jetzt fehlen nur noch 3 Türchen im Storylender. Nach diesen 3 Türchen (bzw. insgesamt 24) hast du die eine Fähigkeit gemeistert, von der ALLE immer sagen, sie ist so wichtig: Storytelling. Aber halt nicht um des Erzählens von Geschichten willen, sondern mit dem glasklaren Ziel, am Ende des Tages damit zu verkaufen. Ich hab den Preis jetzt schon verdoppelt. Weil ja Weihnachten ist. Über die Feiertage stell ich den Storylender dann offline und mach ein „normales” Produkt draus, wird irgendwas mit Storytelling Masterclass oder so heißen, mir fällt aber bestimmt was besseres ein. Und der Preis wird nochmal ordentlich nach oben gehen. Heißt für dich: Wenn du die Feiertage nutzen willst, um Storytelling von mir zu lernen, Reader... Dann solltest du jetzt noch zum Storylenderpreis kaufen. Weil – sonst gehts erst wieder nach den Feiertagen. Und kostet obendrein deutlich mehr. Markus |
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Time for confessions… Und ich hoffe, du kennst diesen Trend, der vor einigen Wochen (oder sind’s shcon wieder Monate?) durch TikTok und Insta-Reels gerast ist… We listen and we don’t judge, Reader. Deal? Also…. Gestern hab ich eine Mail von Felix bekommen. Felix hat sich den Storylender gesichert. Und mir (sinngemäß!) geschrieben: Er hat noch nie so einen geilen Adventskalender für so wenig Geld gekauft. Eigentlich war er wesentlich ausführlicher, hat mir direkt beschrieben, was er schon alles umsetzen konnte – und dass allein das erste Türchen ihn schon in der Zusammenarbeit mit seinem größten Kunden enorm weitergebracht hat. Dann fielen noch Begriffe wie „geil”, „No-Brainer”, „großes Dankeschön” und „[...] ist so günstig, aber bietet dabei so verdammt viel?”... Und ja, ich muss es zugeben: Das schmeichelt meinem Ego natürlich schon ein klein wenig. Auf der anderen Seite treibt mich das natürlich an, möglichst noch mehr abzuliefern… …was ich natürlich getan habe. Im heutigen Türchen warten effing 2530 Wörter pure Storytelling-Magie auf dich. Und jetzt kommt das Problem: Kit sagt mir… Die Mail hat so viel Mehrwert (ich glaube, die haben das irgendwie „size limit” genannt oder so, aber mein Englisch ist auch nicht das beste), dass Gmail mein Türchen vermutlich nicht komplett anzeigen wird. Schöne Scheiße – hab ich mir gedacht, so vulgär würd ich ja nie in einem Newsletter schreiben… Naja. Also, Reader: Wenn du das Türchen heut um 18:00 Uhr bekommst und das irgendwie abrupt endet, dann solltest du ganz unten auf jeden Fall auf „Vollständige Nachricht ansehen” klicken. Dann öffnet sie sich im Web. Damit hören aber die schlechten Nachrichten nicht auf, so leid mir das tut… Weil: Irgendwie passt der Preis nicht mehr zum Inhalt – ab Montag dreh ich die Preisschraube ordentlich nach oben. So Stichwort Energieausgleich und so. Markus |
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Ich glaub es fast nicht… 1486, Reader! Was ist das erste, was dir dazu einfällt? Je nachdem, wie historisch bewandert du bist, weißt du bestimmt, dass das Jahr 1486 überaus bedeutsam war: Immerhin wurde da Erzherzog Maximilan I. nicht nur zum römisch-deutschen König (und bald Kaiser!) gewählt und gekrönt, was die Macht der Habsburger gefestigt hat, nein… Da erschien auch „Malleus Maleficarum” (Der Hexenhammer) von Heinrich Kramer, was sich wiederum (trotz anfänglicher Ablehnung) rasch verbreitete und damit die Hexenverbrennung förderte… Schlimme Zeit, damals. Obwohl es mit der Geburt von Prinz Arthur Tudor, Sohn von Heinrich VII. und Elisabeth von York, sogar ein starkes Symbol für die Vereinigung der rivalisierenden Adelshäuser nach den Rosenkriegen gab. Sind aber alles Dinge, um die es überhaupt nicht geht heute – es schien mir nur passend, dich ein wenig in die Irre zu führen. Heute steht 1486 im Kontext für: Ich hab eben Türchen #20 vom Storylender fertig geschrieben – und das ist ein Brett mit 1486 Wörtern. Der gesamte Storylender bringt dir ja Storytelling bei…und heute gehts einfach nur um die Anleitung, wie Stories in E-Mail-Launches funktionieren… Ziemlich nützlich, wie ich finde. Und du hast sogar eins meiner besten Frameworks mit drin für erfolgreiche Launchkampagnen. Ich wünsch dir heut Abend viel Spaß beim Lesen, Reader! Markus PS: natürlich nur, wenn du dir den Storylender rechtzeitig gekauft hast. Aber… Das sollte ja eigentlich klar sein. Ich kann dir nur 2 Dinge versprechen: Erstens: Du lernst darin nicht nur, wie man eine Story „erzählt” (auch wenn natürlich Dinge wie die Heldenreise vorkommen, klar), sondern auch… Wie du das in der Praxis so umsetzt, dass am Ende genau eine Sache dabei herauskommt: Geld auf deinem Konto. PPS: Nachdem der Storylender jetzt schon über 80 Seiten lang ist… Und der Preis geradezu unverschämt günstig… Bin ich mir ziemlich sicher: Wenn fertig, dann deutlich teurer. Deutlich. |
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Hey. Nein – warte – HÖR MIR ZU. Nur eine Sekunde. Ich weiß, du willst – du willst mich ignorieren, machst du ja immer, scrollst einfach weiter, aber DIESMAL – diesmal nicht, okay? OKAY? Erinnerst du dich an letzten Dienstag, Reader? Als du auf "Senden" geklickt hast? Dieser Moment. Dieser kurze, hoffnungsvolle Moment, wo du dachtest: "Ja. DAS ist es. Das wird funktionieren." Du warst dir SO sicher. Die Copy war gut. War sie! AIDA – check. Bullets – check. CTA – verdammt nochmal, natürlich check. Alles nach Lehrbuch. Alles PERFEKT. Und dann. Dann kam die Mail. "Die Zahlen sind... naja." NAJA. Was zur HÖLLE heißt NAJA?! Und du – du sitzt da und starrst auf den Bildschirm und denkst: "Aber... aber ich hab doch alles richtig gemacht?" Die Struktur stimmt. Der Flow stimmt. Die Headlines sind – okay, vielleicht war die Headline nicht PERFEKT, aber sie war GUT. Das weißt du. Das WEISST du! Aber irgendwas... Irgendwas fehlt. Und du weißt nicht WAS. Und das – DAS – das ist es, oder? Das ist das, was dich auffrisst. Nicht das Scheitern. Sondern das Nicht-Verstehen. Das "Ich hab alles richtig gemacht und es funktioniert trotzdem nicht." Du scrollst durch LinkedIn. 2 Uhr nachts. Kannst nicht schlafen. Siehst andere Copywriter. Mit mittelmäßigen Texten. SCHLECHTEREN Texten! Und die – DIE! – bekommen Ergebnisse. Testimonials. "Danke, du hast mein Business gerettet!" Und du sitzt da und denkst: "Was mache ich falsch?" "Was zur Hölle mache ich FALSCH?!" Vielleicht die Headline? Nein. Die war gut. WAR sie. Der Hook? Nein, stark. Definitiv stark. Die Bullets? Die – okay, VIELLEICHT die Bullets? Soll ich die Bullets umschreiben? Mehr Nutzen? Mehr Emotion? NEIN. Es sind nicht die verdammten Bullets! Es ist nicht die Headline! Es ist nicht der Hook! Es ist... Moment. Warte mal. Warte. Es ist nicht die Copy. Es war NIE die Copy. Es ist das, was UNTER der Copy liegt. Das Ding, das dir niemand – NIEMAND – beigebracht hat. Das in keinem Kurs steht. Das niemand ausspricht, weil – weil warum eigentlich? Weil sie es selbst nicht wissen? Oder weil sie es dir nicht sagen WOLLEN? Wie Menschen WIRKLICH ticken. Nicht die Theorie. Nicht "der Kunde will Transformation" oder "sprich die Schmerzpunkte an" – das WEISST du schon! Das hast du tausendmal gehört! Sondern wie das Gehirn – das echte, faule, manipulierbare, verdammte, beschissene Gehirn – wirklich funktioniert. Die Hebel. Die Knöpfe. Die... wie soll ich das nennen... die Betriebssystem-Ebene. Die Ebene, auf der Churchill operiert hat. Und Steve Jobs, Martin Luther King und Donald Trump. Jeder verdammte Verkäufer, der dir jemals etwas verkauft hat, ohne dass du es gemerkt hast. Ohne dass du auch nur eine SEKUNDE gezögert hast. Und du – du schreibst Copy und hoffst. HOFFST! Als wäre das eine Strategie! Aber es gibt ein Buch. Ein Buch, das dir genau DAS beibringt. "How To Manipulate People Online (fast)". Und bevor du jetzt – NEIN. Hör auf. HÖR AUF zu denken: "Noch ein Copywriting-Buch." Das ist KEIN Copywriting-Buch! Das ist... das ist die Anleitung für das, was darunter liegt. Für die Psychologie. Für die unsichtbaren Mechanismen, die seit – keine Ahnung – seit IMMER funktionieren. Für das, was du die ganze Zeit vermisst hast. Für das, was zwischen dir und den Ergebnissen steht. Hier steht mehr – aber nur, wenn du endlich – ENDLICH – aufhörst, dich selbst anzulügen. Oder – und das ist auch okay, wirklich, ich urteile nicht – du machst weiter wie bisher. Schreibst Copy. Lieferst ab. Hoffst, dass es diesmal klappt. Checkst die Zahlen. Wieder "naja". Wieder "ganz okay". Wieder "wir schauen mal". Fragst dich: "Warum?" Schreibst die nächste Copy. Hoffst wieder. Und in einem Jahr – in einem verdammten JAHR – sitzt du immer noch da und fragst dich das Gleiche und – Aber du liest ja noch. Du liest IMMER NOCH. WARUM LIEST DU NOCH? HM? Weil du weißt, dass ich recht habe. Du weißt es. Tief drin. Da, wo du ehrlich bist. Wo du nicht so tust, als hättest du alles im Griff. Du weißt, dass du das brauchst. Du weißt, dass das die Antwort ist. Also hör auf nachzudenken. Hör auf zu zögern. Hör auf zu hoffen. JETZT. Die Stimme in deinem Kopf P.S. Ich werde nicht leiser. Ich werde NIE leiser. Ich werde lauter. Und lauter. Und LAUTER. Bis du endlich – ENDLICH – was tust. Das weißt du. P.P.S Ich muss kurz reingrätschen, Markus hier... Sag mir, wie recht ich hatte mit den Gedanken in deinem Kopf 😉 |
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Wenn mich mein ESP nicht anlügt... Wolltest du ein Bild von Hundi mit der Kartoffelsuppe sehen. Ja... Irgendwas hat da nicht funktioniert, Reader... Hiermit sollte es aber klappen! Markus PS: nachdem ich sehe, dass mein ESP mich zu 100% anlügen würde, dass du versucht hast, das Bild zu öffnen...(sagt zwar, ich könne nach Klicks filtern, macht das aber dann nicht): Gibt's die Mail jetzt halt für alle ¯_(ツ)_/¯ |
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Montag, der 15.12.2025. 18:51 Uhr. Mitten in Kempten (Allgäu). Ich werde Zeuge eines Schauspiels, das ich nicht für möglich gehalten hätte. Kann das wirklich sein? Alle Welt (insbesondere bei uns Copywritern) hat ja immer Angst, von KI ersetzt zu werden. Und to be fair: ja, ich bin durchaus der Meinung, dass ne ganze Menge Copywriter von KI ersetzt werden, sogar eher früher als später. Allerdings halt nur die, die soweit am unteren Ende des Durchschnitts sind, dass es auch ohne KI vermutlich nicht wirklich langfristig geklappt hätte. Was ich beobachten durfte, war aber etwas ganz anderes. Ich habe literally die nächste Stufe der Evolution beobachten können. Mir ist bewusst, das das sehr hochtrabend klingt, aber…genau das war es. Evolution. Einfach der nächste logische Schritt in der Entwicklung. Was passiert ist: Gestern gab’s zum Abendessen Kartoffelsuppe. Und in weiser Voraussicht hat Katti einfach doppelt so viel gekocht, wie normalerweise gegessen wird, weil: KARTOFFELSUPPE 🥰 Und wie geplant ist der Anstandsteller übrig geblieben. Also aus dem Topf umgefüllt in einen großen Teller und zum Abkühlen auf die Arbeitsfläche in der Küche gestellt, bevor er dann Richtung Kühlschrank wandern sollte. Meine sinnvolle Idee war ja, den Rest Suppe morgen mit ins Büro zu nehmen…ja. Satz mit X. Weil offensichtlich hatte Hundi Bock auf Kartoffelsuppe. Hundi kommt aber nicht ran, weil die Arbeitsplatte zu hoch ist… Ich sitz also im Wohnzimmer, höre Wasser plätschern? Und ein leises, dumpfes „Plumps”? Erst dachte ich, ich hab mich getäuscht, aber dann… Nochmal genau diese Geräuschkombination: erst plätscherndes Wasser, dann „Plumps”. Ich steh vom Sofa auf, lauf um die Ecke – und trau kaum meinen Augen: Hundi steht auf den Hinterbeinen vor der Arbeitsplatte in der Küche, kommt aber nicht an den Teller ran – also springt sie (stehend auf ihren Hinterbeinen!) ein bisschen hoch, schlabbert einmal durch die Suppe, landet – und wieder von vorn. Ich weiß, ich weiß, Reader – schwer vorstellbar, ist ja Hundi und nicht Katzi. Aber ich schwöre: genau so wars! (hier noch ein Bild – sah aus wie Sau, der Vielfraß) Und falls du zufällig den Storylender hast… Wie geil fandest du die Möglichkeit, dir die nötige Aufmerksamkeit für deine Copy einfach bei denen zu klauen, die sie schon haben? Markus |
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Wow, wow, wow. Wie wenig Zeit man doch hat zwischen client work, Windeln wechseln und Weihnachtszeugs organisieren. Vor lauter workload und persönlichen Herausforderungen schafft man es irgendwie als Markus, so nix richtig auf die Reihe zu kriegen. Nicht nur, dass ich grundsätzlich alles (mit nur ganz wenig Vorsatz!) vergesse, was Katti mir so Tag für Tag aufträgt… Ich hab mich auch schon ewig nicht mehr bei Reader gemeldet. Wie soll ich’s denn grad auch machen… Der Storylender muss täglich abliefern. Copy Intelligence braucht ultradringend ne anständige Salespage, sonst kauft das ja keiner – Black Friday ist langsam vorbei. How To Manipulate People Online (fast) verdient es eigentlich auch, dass es öfter mal beworben wird… Und auch MEFFdigital ist irgendwie in den letzten Wochen ein bisschen zu kurz gekommen…dabei ist das echt gut. Und wertvoll. Also – sagen die Kunden, mir glaubt das sowieso keiner… Und wann hab ich eigentlich das letzte Mal erwähnt, dass du mit BANG! immer die richtige Idee findest, was für ein Betreff grade passend wäre für deinen nächsten Newsletter? Ich mein – CRASH hast du ja hoffentlich gelesen. Da weißt du dann zumindest, wie du Menschen dazu bekommst, dass sie bei dir kaufen wollen – aber erstmal sollten sie das lesen, richtig? (beim Tippen merke ich, nach CRASH und BANG sollte jetzt eigentlich BOOM kommen – aber dafehlt mir noch die Idee dazu…) Und 1000 weitere Ideen schwirren mir auch noch im Kopf rum. Ärgerlich… Ich hab sogar vor lauter Stress vergessen, dir von der Aktion im Copy Club zu berichten, die ADrian, Chris & ich grade laufen haben. Wir fanden nämlich die Idee ganz smart, Wildcards anzubieten – dass du einfach mal reinschnuppern kannst. Nur: Wenn du davon nix weißt, bringt das natürlich auch wenig. Naja. Aufgrund eines spontanen Anstiegs des Lärmpegels, muss ich auch wieder aufhören mit tippen und mich entweder um Nahrungsaufnahme bei Söhnchen kümmern – oder um die bereits erfolgte Entsorgung derselben. Drück mir die Daumen! Markus PS: Frage, Reader... Wann hab ich eigentlich das letzte Mal erwähnt, wie brachial gut eigentlich mein Cashcow Copywriting Compendium ist? |
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Lass uns über David Ogilvy reden, Reader. Ja, den Ogilvy. Den Mann, der bis heute wie eine heilige Statue in Werbeagenturen angebetet wird. Weil…sogar der Ogilvy… Hat ne Anzeige mal komplett verkackt. (hab ich mal irgendwo aufgeschnappt. Den Wahrheitsgehalt kann ich nicht beurteilen, aber klingt schon gut!) In Kurzform:
Ist ja auch logisch: Du siehst ein Produkt, findest es selbst geil – und glaubst automatisch: „Das will JEDER.“ Das Problem von Ogilvy… Kein Schwein hat sich für das Auto interessiert. Niemand wollte es kaufen – und da konnte auch eine echte Ogilvy-Ad nichts dran ändern. Die Menschen, die dieses Auto hätten kaufen sollen – die haben sich für NICHTS davon interessiert, was dieses Auto so besonders macht. Also hat er die Anzeige umgeschrieben… In was total generisch-langweiliges – was aber die Zielgruppe wiederum haben wollte. Und dann: gingen die Verkäufe auf einmal durch die Decke. Vermutlich kamen damals die ersten Reports, Ogilvy sieht sie, wischt sich den Schweiß von der Stirn und tat dann, was alle Copywriter in diesem Fall getan hätten: So getan, als hätte er das von Anfang an gewusst. Ich mein, das passiert uns allen, das liegt glaub ich in der Natur von uns Copywritern: Weil – Hand aufs Herz – wir Copywriter zeigen deutlichste Anzeichen eines toxischen Beziehungsmusters: Wir verlieben uns immer in die Dinge, die wir geil finden…und ignorieren, was die Menschen wirklich wollen. Menschen kaufen nicht das, was du geil findest. Sie wollen ihre eigene Angst loswerden, Hoffnung bekommen oder dass ihr Leben einfach ein klein wenig beschissener wird. Wenn du also verhindern willst, dass du mal Copy schreibst, die so komplett am Markt vorbei geht wie bei Ogilvy damals… Da lernst du, Copy zu denken – bevor du dich ans Schreiben machst. (und ja, meine Copy dazu ist noch die von Black Friday. Ich hatte einfach noch keine Zeit…dafür hab ich den Preis aber auch noch nicht erhöht 😉) Markus |
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Frage, Reader: Was könnte in meinem Newsletter heute stehen, wenn meine Notes auf dem reMarkable folgendermaßen aussehen (zumindest das, was ich entziffern konnte, gestern war kein guter Tag): Söhnchen. Töchterchen. Hundi. Katti. Friseur. Vodafone. GF Bausteine. Beate gift idea. Na? Ich bin ein wenig ratlos…deshalb dachte ich mir, ich präsentiere dir einfach mal 20 Dinge, die du schon verpasst hast, wenn du den Storylender nicht gekauft hast. (die du aber sofort bekommst, wenn du das hier noch schnell nachholst)
Markus PS: falls der Link oben unterging… PPS: nachdem ich beim Schreiben der Bullets grade gemerkt hab, wie wertvoll jedes Türchen für sich ist… Kommt mir der Preis tatsächlich ein wenig zu günstig vor. Wunder dich also nicht, falls dat Dingens demnächst unangekündigt mehr kostet! |
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Da krieg ich gestern doch nach einem langen Tag voll Calls, Copy und Kopfschmerzen ne Mail:
Und ja – da hab ich auch direkt mehr als ein Fragezeichen im Kopf. Weil: ich hab natürlich nachgeschaut und es stimmt: Sie hat nicht gekauft, Reader. Wie zum Teufel kanns also sein, dass sie die Mails zum Storylender bekommt und jetzt offensichtlich jeden Tag ein Türchen öffnen kann, mit dem sie besser im Storytelling wird?? Nachdem ich ja letztes Jahr ziemlich in der Bredoullie war, weil ich jeden Tag on demand Inhalte für den Copylender erstellen wollte, wollte ich dieses Jahr schlauer sein: Der Inhalt steht – und ich hab sogar ne Automation gebaut dafür. Aber offensichtlich ist da irgendwo der Wurm drin, weil MENSCHEN DEN BEKOMMEN, DIE IHN GAR NICHT GEKAUFT HABEN. Und wer weiß, wie viele das sind…bisher hab ich eine Meldung, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das tatsächlich nur bei einem einzelnen Kontakt passiert. Vermutlich hat das ne ganze Menge mehr „erwischt”. Falls du dazu gehörst: sieh es einfach als…verfrühtes Weihnachtsgeschenk oder so? Oh Mann, ich weiß schon, warum ich diese Jahreszeit nicht mag… Wenigstens kann ich was draus lernen: Copywriter, bleib deiner Copy. Ich sollte einfach schreiben…und mir nicht irgendwelche fancy Sachen ausdenken, die ich dann verkaufen kann. Weil scheinbar fehlt mir dafür nicht nur das nötige Talent – ich treib mich auch noch selbst in den Ruin mit dem ganzen entgangenen Umsatz. Hoffnung macht mir: Ich hab mir natürlich Martins unverschämt günstiges Storytelling-Kochbuch gesichert. Vielleicht lern ich darin, wie ich daraus so ne Story machen kann, dass ich Geld damit verdienen. Indem du hier auf diesen Link klickst und kaufst, zum Beispiel. Jetzt weiß ich aber natürlich auch, dass das ein bisschen doof ist für dich, da ich hier ja quasi ein Konkurrenzangebot verlinke, das auch noch das gleiche Thema hat wie meins… Deshalb würd ich dir gern 2 Optionen anbieten: Du verwendest beim Kauf den Gutscheincode LETSCOOK und sparst nochmal auf den ohnehin günstigen Preis… Oder du kaufst ohne Gutscheincode, schickst mir den Zahlungsbeleg und bekommst dafür 20 Euro (also über 80% Rabatt) auf den Storylender. Diesmal ist es nämlich tatsächlich ein Affiliatelink, aber: psssssst! So Reader, nun musst du dich entscheiden: Markus PS: I’ll do the math for you (aber nagel mich nicht drauf fest, ich hab’s ja nicht so mit Zahlen): Wenn du dir Martins Kochbuch kaufst ohne Rabatt von 15 Euro…und 20 Euro Rabatt auf den Storylender bekommst, kostet der noch 4 Euro… Und da 15+4 19 ist, hast du noch nen ganzen Euro übrig, obwohl du beide Produkte hast. Genial, oder? Was machst du mit dem geschenkten Euro aus dem Nichts? PPS: und bei diesem Angebot… Da ist ja Martin im Spiel. Ich vertrau also drauf, dass da technisch nix schiefgeht! |