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Wer glaubt, dass 1 Kind anstrengend ist…der hat höchstens eine Ahnung von der Spitze des Eisbergs… Wir haben ja seit Sonntag 3, Reader. Kurzbesuch für 3 Wochen – lange Geschichte. Aktuell ist die Verteilung wie folgt: Töchterchen (5) schließt sich abwechselnd mit Gastkind 1 (4) oder Gastkind 2 (6) zusammen, um die jeweils andere zu traktieren. Und in den Momenten, in denen Harmonie herrscht… Sind Katti und ich dran. Verzeih mir deshalb die etwas kurze Mail – ich kopier dir hier lieber mal ein paar Testimonials rein, was (mehr oder weniger) begeisterte Käufer so über mein Cashcow Copywriting Compendium zu sagen haben… Markus L. schrieb mir: 76 Copy-Punkte für lächerliche 70 €. Wenn ich mich jemals verarscht gefühlt habe, dann in dem Moment, als ich dein Workbook geöffnet habe – und spätestens bei Punkt 21 dachte: „Ok… und WARUM habe ich bitte Tausende Euro für ’ne verkackte Ausbildung ausgegeben? Mit Live-Calls, die nicht zu mir passen und zu viel ‘YoU cAn Do EvErYthing’-Spirit – wenn ich das alles auch einfach hätte lesen können. Tiefenentspannt. Wie ’nen Roman. Nur eben geiler, weil snackable.“ CCC ist die signierte Herr der Ringe-Trilogie mit Bonus-Szenen, die sonst nur die Darsteller und deren Familien sehen durften. Wenn du Copy machst – hol dir das. Punkt. A. schrieb mir: Mit MEFF-digital hat Markus bereits das Copyversum erschüttert.
Aber mit CCC – CashCow Copywriting Compendium – wird endgültig klar:
🔥 Der Mann will die Weltherrschaft – zumindest über jede verdammte Headline auf diesem Planeten.
Und ganz ehrlich? Ich hab nichts dagegen.
Was Markus hier liefert, ist nicht einfach eine All-In-Anleitung oder ein Zero-Bullshit-Kurs.
CCC ist ein Masterkey.
Damit bringst du jedes Angebot messerscharf auf den Punkt – ohne BlaBla, ohne „WTF mach ich hier eigentlich?“- Kopfweh und ohne Trial and Error im dunklen Copy-Weltall.
Markus macht keine Schüler aus uns. Er klont Copy-Krieger. Bewaffnet mit psychologisch fundierten, praxiserprobten und conversionträchtigen Techniken.
Beim Lesen spürst du: 👉 Das kommt nicht aus der Theorie. 👉 Das ist nicht aus ‘nem Buch kopiert. 👉 Das ist Markus – roh, direkt, genial.
Für mich auf dem Silbertablett serviert. 😋 Ready to eat. Ready to use. Ready to fight.
CCC ist wie ein Shortcut zu Markus’ Gehirn: Glasklare Erklärungen, durchdachte Beispiele und Copy-Denkmuster, die du dir sonst aus 11 Kursen, 3 Workshops und unzähligen Büchern & PDF‘s mühsam zusammenklauben müsstest.
Der einzige Shortcut zu Copy, die nicht labert sondern liefert, ist: ☄️ DIESES COMPENDIUM. ☄️ Das Werk der Werke. ☄️ All over the Copyversum.
💫 Heil seinem Herrscher. 😇 S. schrieb mir: Hey Markus,
du willst also, dass ich es raus haue, na dann, ganz ehrlich es ist eine bodenlose Frechheit.
Warum, die 86 Teile sind alles was du brauchst um gute Copy zu schreiben. Und ich hab über 2.000 EUR ausgegeben um einen Kurs zu besuchen. Ok, fair enough was geholfen hat das schon, aber trotzdem steckt hier mindestenst genau so viel Wissen drinnen. Aber halt nur für 99 EUR. Also finde den Fehler. Deshalb eine bodenlose Frechheit, ich hab echt viel aus dem Fenster geworfen.
Ich mein die Kohle. 😎 S. hat geschrieben: Markus neuestes Werk war wie eine Homecoming-Party mit der Copywriterin, die ich immer sein wollte. Von der ich so heimlich geträumt habe, dass ich nicht mal selbst etwas von ihr wusste. Lass dich nicht von Markus harmloser Werbung blenden, für diese Content brauchst du einen Waffenschein. Egal ob du gerade dabei bist, dein erstes Messer zu schleifen oder ob du mit deiner Abrissbirne mehr als nur eine Hütte abreißen willst - diese Hacks sind gefährlich. Wenn du mit deiner Copy zum Mond fliegen willst und gleichzeitig den Mars verkaufen musst, versuchs mal mit CCC. Mit diesem Werk hat Markus mir nicht nur Erleuchtungen in Dauerschleife, sondern nebenbei auch den Glauben an den Copy-Gott zurückgebracht. Das einzige Manko - ich muss erst mal darauf klar kommen, dass Markus nach seinem Ableben vermutlich im Himmel wilde Orgien feiert... Denn mit CCC hat er sein Maß an guten Taten für dieses Leben eindeutig gesprengt. Wenn du nicht zufällig auf unnötige Schmerzen stehst, kann ich dir nur empfehlen: Hol, dir seinen Segen … ähm sein Compendium, katapultiere dich damit in die nächste Ära und mach mehr Cash als je zuvor. E. hat geschrieben: Deine Copy funktioniert nicht? Das hat Gründe. Und zwar schwerwiegende. Willst du sie rausfinden? Sonst wird das nichts... Also runter vom hohen Ross und die 76+1 Goldnuggets von Markus lesen. Ach was, inhalieren, auswendig lernen, hineintauchen und dich darin wohlfühlen. Oder auch unwohl. Denn Copywriting ist kein Retreat. Weder für dich noch für die Zielkunden. Schönschreiben kannst du woanders. Goethe war gut, aber er war verbeamtet. Deine Copy ist zum Performen verdammt, sonst ist sie nichts wert. Also raus aus der Komfortzone und rein in die Puschen. Markus' CCC kaufen, lesen und anwenden. Cashflow Copywriting Compendium. Psst. Er ist nicht der Papst, aber der geheimste Godfather of Copywriting. Seine Psalmen weisen dir den Weg zum Erfolg, aber umsetzen musst du selber. LIEST DU ETWA IMMER NOCH??? Ah – verstehe. Du warst so gefesselt von den Testimonials, dass du nicht aufhören konntest… Und jetzt weißt du nicht mehr, wie genau du dir dieses sagenumwobene Cashcow Copywriting Compendium kaufen kannst… Versteh ich. Ist auch nicht schlimm. Echt nicht! |
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Du hängst da. Reglos. Weißt genau, was du willst – und trotzdem zögerst du. Es ist nah. So nah, dass du es fast riechen kannst. Aber zwischen dir und dem Ziel liegen…Minuten. Stunden. Tage. Du weißt nicht genau, wie lange. Also wartest du. Beobachtest. Rechnest. Das Blatt kommt näher, rückt wieder weg. Manchmal denkst du: „Jetzt!“ – und dann hält dich irgendwas zurück. Vielleicht ist es Vorsicht. Vielleicht die Angst, zu früh zuzugreifen. Vielleicht die leise Stimme, die sagt: „Gleich…nur noch ein bisschen warten.“ Die Welt dreht sich weiter. Manche gehen vorbei, ohne dich zu bemerken. Andere bleiben stehen. Sie wollen sehen, ob du es schaffst. Und dann, eines Tages, bewegst du dich. Langsam. Millimeter für Millimeter. Jeder Schritt fühlt sich an wie ein kleiner Sieg. Und jeder Windstoß wie das Ende eines von Anfang an aussichtslosen Kampfes. Bis du es endlich berührst. Hältst. Und zubeißen kannst. Willkommen im Leben eines Faultiers im Zoo. Zoobesucher wie Töchterchen und ich – wir starren dich an. Und fragen uns mit jeder weiteren Minute, die vergeht, wer hier eigentlich evolutionstechnisch der Sieger ist. Weil immerhin: Du Faultier schaffst es, alle Blicke auf dich zu ziehen. Ohne „Scroll Stopper“. Ohne „Pattern Interrupts“. Ohne mir direkt ins Gesicht zu springen. Indem du einfach nur das machst, was Faultiere halt so machen – und das auch noch unendlich langsam in Zeitlupe. Kriegst du das mit Copy auch hin, Reader? 230 Wörter, nur um zu sagen: „Faultier isst Blatt. Markus schaut zu.” Aber so erzählt, dass Menschen wie du die Copy bis zu Ende lesen, weil sie gar nicht anders können. Nicht, weil etwas passiert. Sondern weil sie wissen wollen, ob etwas passiert. Und dann – ärgern sie sich. Weil sie merken: Da ist nichts spannendes passiert. Nicht einmal eine geile Transition zu einem Pitch, bei dem du dich regelrecht gezwungen fühlst, etwas zu kaufen. Einfach nur das gar nicht mal so angenehme Learning: Wenn sogar Faultiere Aufmerksamkeit fesseln können – warum nicht deine Copy? Markus |
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Jean-Pierre Ady Fenyo war ein Philosoph. Und Poet. Und…sagen wir: ein New Yorker Original – aber mit einem Schild um den Hals. Darauf stand: „FREE ADVICE” Er stand einfach da – mitten auf dem Bürgersteig – und gab: Ratschläge. Zu allem und jedem – auch wenn niemand gefragt hat. Und irgendwann dachte Jean-Pierre: „Ach, was soll’s – ich ruf einen Feiertag aus.” Und so wurde der 8. August zum International Infinity Day. Wegen der „8“. Sieht aus wie ∞. Klar, oder? Ein Feiertag, an dem wir über große Dinge nachdenken sollen: Liebe. Zeit. Raum. Unendlichkeit. Oder – wenn man als Copywriter arbeitet: „Wieso zur Hölle fällt mir keine gute Betreffzeile ein?!“ Und hier sitz ich jetzt… 8. August. Voll guter Absichten – und vor nem leeren, weißen Bildschirm. Dabei muss doch der Newsletter raus, Reader wartet ja schon ganz verzweifelt drauf… Also hab ich (natürlich!) erstmal ChatGPT geöffnet. Prompt: „Schreibe mir eine kurze, verkaufsstarke E-Mail mit einem emotionalen Einstieg und starkem CTA zu CCC, CRASH, VEED oder MEFFdigital.“ Antwort: „Hey [Name]! Bereit, Deine Texte aufs nächste Level zu bringen?...“ 🤦♂️ Jetzt kommt aber die Pointe: Martin hatte schon unendlich oft den selben Schmerz. (true story, wir haben da mehr als einmal drüber gesprochen…) Also hat er gemacht, was alle guten Copywriter machen: Er hat Und jetzt gibt’s das, was Jean-Pierre als personifizierter Straßenratgeber nie geschafft hätte: 30 GPTs für E-Mail-Marketing, die dir wirklich helfen, Reader. Ohne halbgare Antworten, dafür mit ganz vielen Ideen, Strategien, Stories, CTAs – und alles ready to go. Und das Beste? Du musst dafür weder nach Manhattan fliegen noch dir ein Schild um den Hals hängen und Leute anquatschen. Du musst einfach nur hier klicken. Markus PS: Ob Jean-Pierre das tatsächlich so gemeint hat, weiß ich nicht. Aber ich feier den Infinity Day jetzt immer mit ner guten Antwort aus einem von Martins CustomGPTs. Und nem Kaffee – nur heute nicht: Katti oder TÖchterchen oder beide – HABEN MICH ANGESTECKT. |
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Ich hab heute Nacht von einem Kaktus geträumt. Kein süßer Fensterbank-Kaktus. Sondern ein 1,90 m hoher Kollege in Business-Casual. Krawatte. Brille. Steht aufrecht da. Mitten in einem Coworking-Space, vor einem MacBook Air und neben einer Kerze, die nach „High Conversion Confidence“ duftet. Und er schreibt, Reader. Copy. Fließt ihm einfach so aus den Dornen: Headlines, die knallen. Openings mit Biss. CTAs, so spitz wie seine Stacheln. Ich steh hinter ihm, komplett überfordert. Schau ihm zu, wie er mühelos einen Salesletter nach dem anderen raushaut – während ich mich frage, ob ich überhaupt noch einen Auftrag hab – wenn jetzt schon die Pflanzen meinen Job übernehmen. Und dann dreht er sich zu mir um. Langsam. Und sagt mit tiefer Stimme: „Markus…weißt du, warum ich besser schreibe als du?” „Ähhh…photosynthetische Persuasion oder so?” „Nein – weil ich nie schreibe, um zu gefallen. Ich schreibe, um zu wirken. Schau mich an – wer diskutiert schon mit einem Kaktus?” Dann hat er mir einen Stachel-High-Five gegeben. (war schmerzhaft) Und ich bin aufgewacht. Mit Rückenschmerzen vom Klappbett – nicht, dass Katti mich ansteckt, kann ich grad überhaupt nicht brauchen. Falls du also heute vorm Cursor sitzt, zweifelst, feilst, – und versuchst, niemandem weh zu tun mit deiner Copy…frag dich: Würde der Kaktus das so schreiben? Wenn nicht, schreib’s um. Und falls du wissen willst, wie dieser stachelige Bastard das hinbekommt… Ich hab 76 seiner besten Geheimnisse für dich hier dokumentiert. (ok – eigentlich sind es meine. Aber er hat sie abgenickt!) Markus |
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02:47 Uhr. Katti neben mir murmelt irgendwas von „Mir ist schlecht…“ Und eine Sekunde später: BOOOAARRRGHHHHH. Wie ein Tsunami mitten im Schlafzimmer. Auf die Decke. Das Laken. Die Wand. Mich. Ich schalt um auf Funktionsmodus und spring mit einem Satz aus dem Bett: Zieh Decken runter, renn mit Kotze an den Armen ins Bad, hol nasse Handtücher, such frische Klamotten, versuch zu atmen, obwohl alles nach…na ja…digeriertem Brokkoli oder so riecht. Und während ich da knie – halbnackt, müde, mit einem Eimer in der einen und einem Kotzhandtuch in der anderen Hand – merk ich: Das ist Copywriting, Reader. Nicht das Kotzen, klar. Aber: Die Haltung. Copywriting ist, wenn du dich voll und ganz in den anderen reinkniest – selbst wenn’s stinkt, unbequem ist und dir dabei selber schlecht wird. Weil: Gute Texte entstehen in Momenten, in denen du dich fragst: „Wie würde ich mich fühlen, wenn ich das gerade durchmache?“ Und dann antwortest mit Worten, die sich anfühlen wie die tröstende Hand auf dem Rücken. Viel mehr brauchst du gar nicht für gute Copy, die konvertiert… Weil du die Ideen für die besten Texte in den Kotz-Eimern dieser Welt findest. Da, wo’s menschlich wird. Wo du siehst, fühlst, riechst, schmeckst und verstehst, was die andere Person gerade durchmacht – und dann was schreibst, was sitzt. Meine 76 besten Tipps, wie du buchstäblich aus Kotze Gold machst – hab ich dir hier zusammengeschrieben: Mein Cashcow Copywriting Compendium. Das PDF mag vielleicht nicht schön sein – aber bisherige Leser sagen Sachen wie, es sei „die ‘Bibel’ des Copywriting schlechthin” und so. Und die müssen es ja wissen! Markus |
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Du stehst zum ersten Mal in einem Swingerclub, Reader. Nicht wegen dem, was du denkst – wegen Gudrun! Gudrun ist 63, trägt ein Korsett aus schwarzem Leder (das an den falschen Stellen viel zu viel preisgibt)... Das Licht ist schummrig, du stehst da so rum – wirkst fast schon overdressed in deiner Jeans…einfach, weil die Menschen um dich herum den Dresscode „Fantasie” viel zu wenig wörtlich genommen haben und quasi nichts mehr derselbigen überlassen… Und dann kommt Gudrun zu dir. Mit einem Glas Rotwein in der einen Hand, eine halb aufgerauchte Zigarette in der anderen…sie zieht dich mit an die Bar und setzt sich neben dich. Und nachdem sie noch einen tiefen Schluck Rotwein hinuntergestürzt hat, die halbe Kippe auf einmal weginhaliert, beugt sie sich näher zu dir und flüstert mit ihrer rauchigen, tiefen Stimme in dein Ohr. Das ist der Moment, in dem ich dann dazwischen gehe. Weil ich den Satz gehört hab, den sie dir ins Ohr flüstern wollte. Gudrun meinte nämlich zu dir: „Niemand kommt hierher wegen dem, was passiert. Sondern wegen dem, was passieren könnte.“ BOOOOOOOOM! Gudrun hat gerade Copywriting erklärt – besser als 83% aller Gurus auf LinkedIn. Mal ehrlich: Klickst du auf eine Ad, weil da steht, was du kriegst? Oder weil du hoffst, dass da vielleicht etwas für dich drin ist, was Du noch nicht kennst…? Genau. Curiosity kills clarity. Every time. Die besten Texte verkaufen nicht, was ist – sie versprechen, was sein könnte. Nicht der Rotwein mit Gudrun an der Bar im Swingerclub. Der Flirt davor. Ich mach das so. Ich verkauf nicht die Copywriting-Ausbildung mit dem Cashcow Copywriting Compendium… Ich verkaufe die stille Überheblichkeit, mit der du jede Salespage auseinandernehmen kannst – und weißt: du könntest es besser und Kunden zahlen gut dafür. Ich verkaufe das Grinsen, das du dir verkneifst, wenn du eine Salespage liest und denkst: „Süß. Hat sich Mühe gegeben.“ Ich verkauf dieses Gefühl, wenn du eine Headline siehst – und in 3 Sekunden weißt, warum sie nie konvertieren wird. (das tut weh – zum Glück nur den anderen) Ich verkaufe: Gudrun. Die Erwartung. Das, was passieren könnte. Was verkaufst du, Reader? Wenn du wissen willst, was passieren könnte – fang an, mehr zu schreiben, wie Gudrun denkt. Markus |
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Freitag war anstrengend…also hab ich am Samstag kolossal verschlafen. Aber das brauch ich dir ja nicht erzählen, du hast bestimmt sowieso meinen nicht erschienenen Newsletter vermisst, oder Reader? Jedenfalls: Ich bin so spät aufgewacht, dass ich fast schon allein daheim war – nur Hundi & Katzi waren noch da. Katti war also mit Töchterchen in der Arbeit… Ich erst einmal Gedanken sortiert: wie starte ich in den Tag? Ja richtig – mit Kaffee. Also Kaffeemaschine an, gewartet, bis das schwarze Gold in die Tasse fließt und erst einmal in den Wintergarten gesetzt. Nach den ersten Schlucken: Samstag. Da sollte ich zum Wochenmarkt gehen und frühstücken, sonst sind gleich wieder alle Routinen dahin. Meine Mail an dich hab ich ja bedauerlicherweise schon verpasst… Ich kann dir verraten: Ich war NICHT beim Wochenmarkt. Noch bevor mein Kaffee nämlich fertig inhaliert war, krieg ich ne WhatsAPp von Chris: „Wann kommt denn der Markus in Augsburg an?” Und in dem Moment…ja. Die Erkenntnis kam: Samstag war der 03. August. Der Tag, an dem ich mich mit Chris und Adrian in Augsburg treffen wollte…nur: WARUM HAT MIR DAS NIEMAND FRÜHER GESAGT? Ich hatte also am späten Vormittag des Samstags die unangenehme Aufgabe, Katti von mehreren sie direkt betreffenden Dingen zu unterrichten:
Rate mal, was da los war… Ich geb dir noch ein paar Absätze Zeit… Vielleicht 3 oder so? Immerhin hat Töchterchen am Samstag in Kattis Arbeit ihr erstes Geld verdient…ganze 5 Euro. Stolz wie Bolle war sie da – und in ihrer zuckersüßen Art, wollte sie Katti und mich davon direkt einladen 🥹 Also, was passiert ist: Katti war hellauf begeistert*, hat alles eingepackt daheim und wir sind los Richtung Augsburg. Ich musste mir aber in den letzten 2 Tagen von ner ganzen Menge Leute anhören, solche Dinge zu verplanen, sei: Typisch Markus PS: du ahnst wahrscheinlich, wie preisintensiv das Wochenende für mich aufgrund der Spontanität war… Deshalb: Hol dir MEFFdigital – das tut mir grade gut 😉 * „hellauf begeistert” ist der falsche Ausdruck… Aber für den richtigen bin ich aktuell zu müde. |
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Man fasst es nicht… Töchterchen hatte die Woche ihren ersten öffentlichen Auftritt – Ballett. Die Balletschule hat zu einer Gala eingeladen und alle Gruppen (inkl. den Bauchnabelmenschen) durften eine Choreographie aufführen… Traurig genug, dass man als Eltern da trotzdem für teuer Geld extra Karten kaufen muss… Aber der Gipfel der Frechheit war das Stadttheater Kempten, Reader! Der Reihe nach: Für teuer Geld wurden natürlich nicht nur für Katti und mich Karten gekauft – sondern auch für Schwiegermama und meine Mama (offensichtlich ist Ballett so ein Frauending, die wollten das unbedingt auch sehen). Für mich war das eher so…ja, lass mich ehrlich sein: Ich bin nur wegen Töchterchen hin! Wenn sie schon ihren ersten Auftritt hat, kann ich den ja schlecht schwänzen… Den ersten Schwung Karten hat Katti gekauft, schon Ende April…und dann natürlich auch noch die teure Premiumversion: also die, wo man Karten per Post geschickt bekommt UND EXTRA PORTO BEZAHLEN MUSS – obwohl man die ja auch einfach kostenfrei in Apple Wallet hätte packen können… Wenn man nicht alles selbst macht… Erinnerst du dich zufällig, was Ende April / Anfang Mai bei uns los war? Ja richtig – wir sind umgezogen. Magst du mal raten, was bis zum Tag der Aufführung verschwunden blieb? Ja genau – die Karten, die Katti gekauft hat. Also hab ich nochmal Karten gekauft… Um Töchterchens Choreographie dann in 2:17 Minuten vorgeführt zu bekommen. Das eigentlich Schlimme daran: Sie war ganz am Anfang dran…und ich durfte mir dann noch weitere 90 Minuten irgendwelche Ballett-Tänze anschauen… An der Stelle eine Frage (nur, falls du dich auskennst): Die haben in der Ballettschule ja quasi alle Altersklassen – und hüpfen da die ganze Zeit auf Zehenspitzen rum… Warum lassen sie nicht gleich die Größeren tanzen? Egal. Ein fader Nachgeschmack bleibt, weil das Stadttheater Kempten in meinen Augen wirklich unter aller Sau war… Zum einen ziemlich zugig – und zum andern haben die da garantiert seit Monaten nicht mehr gewischt. Ich hatte permanent Staub in den Augen während Töchterchens Auftritt… Anders lassen sich die tränenden Augen jedenfalls rational nicht erklären! Markus |
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Ich muss dir unbedingt von C. erzählen, Reader... C. ist Copywriter. C. steht auf meiner Liste und liest meine Newsletter, zumindest die meisten. C. hat meine Mail am Montag gelesen – und war einer der Ersten, der sich mein Cashcow Copywriting Compendium gekauft hat. Und er war definitiv der Erste, der mir folgendes als Feedback dazu geschrieben hat: „Ich find’s scheiße”
Mein einziges Glück war wohl, dass ich gerne lese – und deshalb direkt nach dem Satz „Ich find’s scheiße” weitergelesen hab – sonst hätte ich mich wohl direkt an Seppuku versuchen müssen vor lauter Scham… Was meinst du, Reader? Klick doch mal auf diesen Link UND gib den Gutschein CCCLAUNCH33 ein. Dann musst du noch ein bisschen Text eingeben, dabei helf ich dir aber gern (kopier es einfach raus & füg es dann ein): Bei Ihr Vorname schreibst du einfach Reader. Bei Ihr Nachname schreibst du einfach [LAST_NAME GOES HERE]. Und bei Ihre Email-Adresse schreibst du einfach Reader. Dann nur noch deine Anschrift & Zahlungsdaten – und schon bist du startklar und kannst dich selbst davon überzeugen, wie scheiße CCC ist! Markus PS: ich will jetzt nicht unnötig Druck aufbauen… Aber: Der Gutschein ist nur noch heute gültig. Dann zahlst du zwar immer noch viel zu wenig – aber eindeutig mehr! |
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In letzter Zeit hab ich irgendwie wieder Gefallen an Bullets gefunden – die sind so schön schnell runtergeschrieben und man muss sich nicht allzuviele Gedanken machen… Ach Reader – wem erzähl ich das? Natürlich ist viel anstrengender ein paar Bullets zu schreiben als ne einfach Mail… (denk nur dran: mit dem Code “CCCLAUNCH33” sparst du satte 33% bis 31.07.25 – und mit dem Code aus dem Copy Club sogar noch mehr!) Hier die Bullets:
Alle gelesen? Markus |