Obwohl es so viele Unternehmer regelrecht hassen, ist das UWG, also das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb gut.


Für dich, Reader – und alle andern auch.


Weil:


Nur deshalb kannst du den Storylender für diesen Spottpreis kaufen!


Krieg ich doch gestern ne Message von Martin, bei der er mich erstmal ordentlich anscheißt.


(und das war nur bedingt meine Schuld, weil ich das, was ich eigentlich machen wollte für ihn – halt die letzten 2 Wochen nicht hingekriegt hab. Selbst schuld, wenn du mich fragst, ist einfach grad nicht die richtige Zeit für….)


Jedenfalls:


Der liebe Martin wird heute vermutlich ein neues Offer launchen…


Mit dem gleichen Versprechen wie ich – nämlich: dir Storytelling beizubringen.


Nur: der will dafür viel mehr Geld haben als ich für den Storylender…und das ist eine echte Zwickmühle.


Wofür würdest du dich entscheiden?


Gibst du Martin viel Geld und kriegst gleich alles – oder gibst du mir weniger Geld und musst bis Heiligabend warten?


Dafür kriegst du bei mir natürlich leicht verdauliche Häppchen, jeden Tag ein bisschen was – und meisterst die hohe Kunst des Storytellings so von ganz allein und nebenbei bis Heiligabend.


(schon mal vorab: Nach Weihnachten wird das Ding bei mir einfach ein eigenständiger Kurs, der natürlich dann ein Vielfaches vom aktuellen Preis kosten wird)


Wie auch immer:


Ich will dich zu nichts zwingen – und geb dir Brief und Siegel drauf, dass Martins Angebot auch gut ist.


Ich denke zwar, dass du erstmal in ner Welcome Automation festhängen wirst bei ihm, wenn du dich frisch anmeldest – aber vielleicht kriegst du sein Offer ja trotzdem.


Hier kannst du dich für seinen Newsletter anmelden – gehört zu den wenigen, die ich nicht nur regelmäßig, sondern auh gerne lese.


Markus


PS: falls Martin und ich herausfinden, dass das UWG in unserem Fall gar nicht greift…


Vielleicht einigen wir uns drauf, dass wir’s einfach beide deutlich teurer machen demnächst ¯_(ツ)_/¯

PPS: Und NEIN – kein Affiliate Link. Martin weiß nicht mal, dass ich ihn heut verlinke…

Hochmut kommt vor dem Fall.


In meinem Fall war das eher ein Schwall.


Aber der Reihe nach…


Ich schlaf ja auf dem Sofa, seit Söhnchen eingezogen ist. UND WENN ICH DICH NOCH EINMAL MIT DIESEM JUDGY BLICK ERWISCH, DANN SETZT ES WAS!


Ich mein – ich brauch halt meinen Schlaf…Jedenfalls: bevor ich schlafen geh, wickel ich ihn nochmal…im Dunkeln. Ohne Licht. Ohne ein einziges Geräusch (was bei unserem permanent unangenehm knarzenden Dielenboden schon sowas wie eine Kunst ist), damit Katti ja nicht aufwacht.


Sonntag Abend musste ich ihm aber zusätzlich ein Zäpfchen verabreichen, Viburcol.


Und ich hab das sowas von gerockt Reader, ich sag’s dir: Katti schläft tief und fest, die alte Windel ist runter, Söhnchen döst im Halbschlaf, ich heb die Beine mit geübtem Griff mit einer Hand an, winkel sie ein bisschen an Richtung Bauch – und merke dieses PLOPP, als das Zäpfchen verschwindet. In Gedanken formulier ich schon eine Nachricht an Katti, dass ich mich (mal wieder) gerne aufstellen lasse für die Wahl zum Daddy-of-the-year…


IN DIESEM MOMENT BRÜLLT SÖHNCHEN WIE AM SPIESS.


Ich hab diesen kleinen Mensch noch nie so brüllen hören – und dann hab ich direkt gefühlt, was los war.


Frage:


Was passiert wohl (anatomisch), wenn Söhnchen windelbefreit die Beine angewinkelt und leicht in Richtung Bauch gedrückt bekommt – und offensichtlich seine Blase drückt?


Na?


Genau.


Er pinkelt sich an – und zwar mitten ins Gesicht.


Und offenbar findet er das gar nicht mal so geil…


Ich feier es dafür umso mehr: ich muss solche Geschichten unbedingt sammeln – und dann auspacken, wenn er uns seine erste Freundin vorstellt oder so.


Freue ich mich tierisch drauf.


Außerdem verstecken sich allein in dieser Mail drölfzig Storytelling-Techniken – mindestens.


Wenn du nicht alle auf Anhieb erkannt hast, wäre das der richtige Moment, um


hier zu klicken und dir den Storylender zu kaufen.


Dein digitaler Adventskalender, der dir in 24 Türchen Storytelling beibringt. Einmal komplett von den Grundlagen bis hin zu Plattformspezifischen Eigenheiten.


Aber:


Schön Häppchenweise, dass du auch alles umsetzen kannst.


Markus

Also, außer ein lieber Mensch hat dir einen geschenkt – vielleicht hast du dir aber auch selbst einen gekauft, Reader?


So oder so:


Der Copylender fällt dieses Jahr flach.


Weil…


STORYLENDER passt einfach viel besser.


Und ich hasse mich selbst dafür, dass mir jetzt natürlich die Zeit fehlt, die ganze Mail in ne Story zu packen…einfach, weil mein diesjähriger Copylender speziell ist:


Ich hab mir nicht weniger vorgenommen…


Als dir in 24 Türchen Storytelling so zu erklären, dass du damit Geld verdienen kannst.


Ich dachte mir:


Du bekommst einfach jeden Tag bis Heiligabend eine E-Mail mit einem grandiosen Tipp…und in den Feiertagen mach ich daraus einfach einen kompletten Storytellingkurs, den du dann natürlich auch bekommst.


Quasi „Storytelling von A (wie Anfangen) bis Z (wie Zefix, jetzt hab ich’s begriffen)”


Zum überragend guten Angebot:


Geht’s hier.


Markus

PS: wenn ich den Storylender in eine Story verpacken müsste…


Die dir direkt demonstriert, wie mächtig gutes Storytelling ist, dann wäre die Kurzfassung:


Wenn aus Worten auf einmal Umsatz wird – bevor du überhaupt zum Angebot kommst…

Kaum hat man sich (fast) erholt von diesem ganzen Black Friday Wahnsinn…


Geht dieser Weihnachtsstress wieder los.


Wie ich es HASSE…auf der einen Seite natürlich, weil ich grundsätzlich mit Deko wenig anfangen kann.


Wir haben hier aber schon den selbstgebundenen Adventskranz aufgetischt (sagt man so, wenn das Ding wertvollen Platz am Esstisch einnimmt, auf dem dann kein Topf mit Essen stehen kann – oder?), der Wichtel ist eingezogen und verursacht Chaos in der ganzen Bude, ich wurde gestern (an Black Friday, muss man sich einfach mal vorstellen…) schon genötigt, es wäre langsam an der Zeit für den Christbaum, damit der auch geschmückt werden kann, und…


AAAAAAAAH.


Ich mag’s halt einfach nicht. Dazu kommt: wo die Kunden die letzten Wochen alle wegen Black Friday am Durchdrehen waren, geht das ja jetzt nahtlos mit der Adventszeit weiter…


XMAS specials und so.


Und meine Vergangenheit im Einzelhandel spielt da bestimmt auch die ein oder andere Rolle.


Jedenfalls:


Vor einigen Wochen wurde mir eine Idee zugetragen, die war so gut, dass ich gestern gefragt hab:


„Bitte darf ich das an meine Liste schicken?”


Und zwar:


Ohne Affiliatelink. Ohne Hintergedanken.


Und einfach nur, weil ich es so sehr feiere.


Wer weiß, wie geht’s dir denn so mit Weihnachten, Reader?


Team Grinch oder Team (überleg dir bitte selbst einen Namen, ich will ja niemanden aufgrund seiner skurrilen Vorlieben vorverurteilen)?


Weil:


Im Tausch gegen Vorname und E-Mail-Adresse bekommst du von Bibi genau das, was mir seit Jahrzehnten um diese Zeit fehlt:


Entschleunigung.


Bibi schickt dir an jedem dritten Tag im Dezember einen entschleunigenden „Brief” – wobei, unter uns, sie da den Mund wahrscheinlich ein bisschen voll nimmt, es wird nur eine E-Mail sein…aber hey: der gute Gedanke zählt ja!


Und wenn du Bibi nicht kennst, dann kann ich dir verraten:


Bibi ist die, die Marketing macht – für Menschen, die keinen Bock auf laut, Stress, Druck, Psychotricks und so haben.


Drum heißt ihr Adventskalender (sowas ähnliches wird das ja sein) auch:


SLOW-MAS.


Ich bin schon dabei und freu mich, wenn ich trotz client work, Familiendramen wegen nicht aufgestellter Christbäume und den vielen bunten Blitzlichtern weiß:


Wenn ich mich kostenfrei für Slow-Mas anmelde, dann komm ich wenigstens ab und an ein bisschen zur Ruhe.


Und dir würd ich’s sowieso empfehlen, Reader – weil einfach niemand Stress braucht in der staden Zeit…


(außerdem hast du nur die Möglichkeit, mit dem Gutscheincode “NetzwerkRabatt25” satte 25% auf den ohnehin viel zu günstigen Upsell von Slow-Mas zu sparen, wenn du dabei bist – lass dich überraschen, was Bibi sich da hat einfallen lassen!)


Markus


PS: weil ich natürlich ein kapitalistisches Schwein bin, reite ich die Weihnachtswelle auf jeden Fall mit:


Morgen gibt’s wahrscheinlich das Angebot zu meinem diesjährigen Copylender:


Der Adventskalender, der dir in 24 Türchen Storytelling so beibringt, dass du damit Geld verdienst.

Ich muss gestehen:


Ich hab verschlafen, Reader.


Und gestern konnte ich mich aufgrund unzähliger kurzfristiger Begebenheiten in diversen Projekten nicht weiter um mein eigentliches Offer kümmern – weshalb es keinerlei Updates gibt. Weder in meinem GoogleDoc, noch auf der Salespage.


Aber soll das ein Grund sein, dass es heute nichts special deal mäßiges für dich gibt?


Natürlich nicht.


Ich kram jetzt einfach aus der Not eine Idee heraus, die ich schon lange hatte:


Ich begleite dich 1:1 solange, bis du mindestens 1O.OOO Euronen mit Copywriting verdient hast.


Als realistisches Planziel würde ich sagen: 3 Monate.


Wenn du schon weiter bist – und gerne mehr verdienen würdest, lässt sich das natürlich noch anpassen…


Weil:


Es gibt keinen Kauflink.


Du kannst dich hier aber bei mir bewerben – und dann schauen wir zwei mal, ob das was wird mit uns.


Markus


PS: [muss ausfallen, muss Windeln wechseln]

Es darf konkreter werden, Reader...


Du kaufst:


COPY INTELLIGENCE – 150 Denkmodelle für Copywriter, die besser denken und radikal mehr verkaufen wollen


Hier ein paar Bullets zum Inhalt:


  • Das Denkmodell, das sich anfühlt, als würdest du ein Geheimnis erfahren, das du eigentlich schon wusstest – nur hat dein Gehirn es bis jetzt erfolgreich vor dir selbst versteckt.
  • Der unfassbare Trick, bei dem du eine offene Schleife erzeugst, indem du gar keine Schleife öffnest – und der Leser sich trotzdem fragt, was als Nächstes kommt.
  • Warum Leser dir sofort glauben, wenn du ihnen etwas sagst, das keinen Sinn ergibt – und welche kognitive Abkürzung dafür verantwortlich ist, dass sie sich selbst den Sinn reininterpretieren.
  • Die Copy-Technik, bei der du absichtlich NICHT das tust, was die Psychologie empfiehlt – und genau deshalb verkauft sie wie verrückt. (Ja, das ist ernst gemeint.)
  • Der bizarre Trick, bei dem du eine Information erwähnst, die nichts mit deinem Angebot zu tun hat – und genau deshalb denken Kunden plötzlich, dein Angebot sei genial.
  • Wie du mit einer winzigen inhaltlichen Ablenkung (z. B. einer Info über Eichhörnchen) plötzlich mehr Aufmerksamkeit erzeugst als mit 100 „Power Words“.
  • Das unscheinbare Detail, das du an völlig der falschen Stelle platzierst – und das durch ein kognitives Paradoxon mehr Wirkung entfaltet als jeder Cliffhanger.


Und jede Menge mehr…


Ein paar mehr davon findest du hier auf der Salespage – und sogar schon das erste Testimonial 😉


Denk nur dran:


Wenn morgen dann endlich Freitag ist…


Dann wird’s nochmal teurer als es eh schon ist.


(aber du kannst ja hier beim Testimonial selbst lesen, wie wertvoll das ist…)


Markus

Hah!


Gestern hatte ich mal wieder Ausgang und konnte mich mit den Jungs treffen – wir waren im Kino.


Es gab mal ne Zeit…


Da war ich jede Woche mit den Jungs im Kino, Reader.


Meistens Montags, in der “sneak preview”: das war total lustig, weil:


Du weißt halt nicht, was du anschaust. Das einzige, was du weißt ist: der Film hat irgendwann in den nächsten 4 Wochen Premiere…


Und…


Das hat schon Laune gemacht.


Ich bin ja grundsätzlich der Meinung, dass man seine Interessen so breit wie möglich streuen sollte, weil sogar (und kein Witz, echt passiert) in nem Rosamunde-Pilcher-Film kann es sein, dass du irgendwas aufschnappst, was du irgendwann mal für Copy verwerten kannst.


Also…


Lies viel – und wenn dir das nicht liegt, dann schau wenigstens mal einen Film an, den du sonst nicht anschauen würdest.


Hilft ungemein beim Copy schreiben, ich schwöre!


Was ebenfalls hilft:


Mein Black Friday Offer – bei dem gerade jetzt die nächste Preiserhöhung durch ist.


Sorry, Reader – hättest ja auch gestern schon kaufen können oder vorgestern…


Dafür findest du hier jetzt ein paar mehr Infos, was du da eigentlich kaufst.


(ich hab’s dir extra per Kommentar markiert, wo es weitergeht – auf Seite 3)


Markus


PS: und wie du an der Uhrzeit des Kommentars siehst, war’s spät gestern – drum fehlt auch jetzt akutem Schlafmangel sei Dank die Zeit, dir zu erzählen, was ich mir angeschaut hab.


Wenn wir nämlich nicht in die sneak preview gehen, hat sich eingebürgert:


Einer kauft Karten für alle – und darf dafür den Film aussuchen, der angeschaut wird.


Da kannst du echt Glück haben…oder halt nicht.


Deshalb Idee:


Der erste, der errät, in welchem Film ich war (und natürlich mein Black Friday Offer haben will), kriegt nen fetten Rabatt!

„Was hast du mit dem Kind gemacht, Markus?”


Äh nix, wieso?


„Das BRÖSELT!”


???


„Ich wollte ihm gerade die Windeln wechseln und hab keine Ahnung, WAS DU WIEDER mit ihm gemacht hast, weil da sind überall Brösel!”


Was denn für Brösel?


„Stell dich doch nicht dumm, Kaka-Brösel. Ich bin stinksauer!”


FÜR Katti spricht:


Das sind vermutlich einfach die Hormone, Reader. Zumindest versuche ich, mir das so zu erklären.


Weil ganz ehrlich:


Wenn ich die magische Fähigkeit hätte, die Konsistenz der Ausscheidungen von Söhnchen zu manipulieren – ich hätte es längst getan.


Und zwar erstmal in die Richtung, dass es nie mich, sondern immer Katti erwischt – und dann hätte ich ein Business draus gemacht. Väter hätten mir die Anleitung dazu sowas von aus den Händen gerissen…


Sie hätten Unsummen bezahlt, dass durch fast schon seltsame Zufälle immer die Frauen die ekligen Windeln abkriegen zum Wechseln…


Ich wäre REICHER ALS REICH.


Leider…kann ich’s halt einfach nicht. Also muss ich bedauerlicherweise doch auf ehrliche Art Geld verdienen.


Irgendwas ist halt immer…


Also hab ich mich hingesetzt und schonmal angefangen, einen Salesletter für mein Black Friday Angebot zu schreiben – findest du hier.


Nein, so wirklich konkret weißt du nach dem Lesen immer noch nicht, worum es geht.


Und ja, heute kostet das Ding schon stolze 50% mehr als gestern.


Morgen gibt’s das nächste Update – und die nächste Preiserhöhung!


Markus


PS: falls du mein Black Week Spielchen noch nicht kennst:


Das startet immer Montags mit dem niedrigsten Preis und den wenigsten Infos zum Produkt. Jeden Tag verrate ich dann ein bisschen mehr, dafür wird’s leicht teurer…


Und püntklich zu Black Friday steht die gesamte Salespage mit allen Infos – und das Ding kostet am meisten.

Nein, keine Story heute – auch wenn am Wochenende schon wieder so viel passiert ist, über das es sich zu schreiben lohnt…


Ich dachte auch eigentlich, dass ich gar nicht mehr rechtzeitig werde.


Jetzt hat es aber doch noch geklappt, Reader!


Zumindest soweit, dass ich dir hier nen Link hinknallen kann…ich hab mich nämlilch zum Glück erinnert:


Traditionell zahlst du in meinem Blackweek Angebot ja an Tag 1 den niedrigsten Preis (und an Black Friday dann den höchsten), dafür verrat ich dir aber auch noch nicht, was genau du da kaufst.


Das heißt:


Du kannst dir die wenigen Infos, die es heute gibt, hier anschauen.


Morgen gibt’s mehr Infos…


Und der Preis steigt um mindestens 50%.


Markus

Gefühlt wird das jedes Jahr früher, dass es los geht…


Und dumm daran ist:


Dann dauert es nur umso länger.


Ich meine den ganzen Black Friday Wahnsinn…sag mal, Reader: Wie viele UnScHlAgBaRe AnGeBoTe konntest du schon….erfolgreich ignorieren?


Ich bin bestimmt schon dreistellig.


Das traurige daran wiederum ist natürlich die Doppelmoral, die man als „Anbieter” dabei an den Tag legt – konkret mein ich mich.


Weil eigentlich…


Eigentlich würd ich dir auch ein ganz spezielles Angebot machen wollen.


Zu Black Friday halt…


Wir machen das aber anders, ich fand das letztes Jahr eigentlich ganz cool:


Ich erzähl dir vom ersten Mal von meinem Black Friday Angebot am Montag nächste Woche. Da kannst du es kaufen. Und damit der Spaß nicht zu kurz kommt UND ich mich gleichzeitig gegen diesen Wahnsinn positionieren kann…


Wird das Angebot jeden Tag teurer.


Bis es dann am Freitag nächste Woche am teuersten ist.


Danach – wie letztes Jahr – gibt’s das dann nicht mehr, ganz einfach.


Wie findest du die Idee, Reader?


Markus