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Ich mein die Frage fast so ernst wie jene, Freundschaften-zerstörende Frage, ob man Nutella mit oder ohne Butter isst… (bitte keine Antwort darauf, ich lösch dich ungern aus meinen Empfängern!) Also: Gurke mit oder ohne Gleitgel, Reader? Bevor du antwortest: Natürlich schmecken Gurken grundsätzlich ohne am besten. Aber es geht ja auch nicht ums Essen hier, sondern vielmehr darum: Ich hab vorgestern ein Reel gesehen von Patrick Helm. Der war einkaufen und hat ein Rudel Gurken gekauft – und dazu die gleiche Anzahl Gleitgel. Weil: Die verschickt er an Geschäftsführer. Also großes Paket, bisschen Füllmaterial, eine Gurke, eine Tube Gleitgel – und ein kleines Post-it mit dem Inhalt: „Ist Dein Neukundengeschäft ein ‘Pain in the Ass’?” Drunter nur noch „Patrick” und seine Handynummer. That’s it. Nicht einmal fancy copy, die er verwendet, nur ne witzige Idee – und vermutlich hat er zumindest mal die Aufmerksamkeit seiner potentiellen Kunden gewonnen. Keine Ahnung, wie die Ergebnisse davon waren, aber: müsste ich raten, würde ich sagen, mindestens jeder Zweite hat sich bei ihm gemeldet. Und darauf kommt’s ja an. Sollst du jetzt Gurken mit Gleitgel verschicken, um Kunden zu gewinnen? Ich denke nicht. Aber klau dir doch die Idee, mal was Verrücktes zu machen – vielleicht wird’s ja gut. Weil – solange du so „klein” bist, dass du bei potentiellen Kunden nicht auf dem Radar auftauchst… Solltest du alles tun, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Markus PS: falls du mir nicht glaubst: |
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Die Kugel ist schwer. Viel schwerer als ich dachte, Reader. Meine Finger in den Löchern. Der Daumen krallt sich fest. Die Handfläche klebt schon am Plastik. Ich hol aus. Ein Schritt. Das Gewicht zieht nach unten. Mein Arm schwingt zurück. Zwei. Die Kugel pendelt. Ich spür, wie mein Körper nach vorne kippt. Drei. Und dann lass ich los. Die Kugel schwebt. Höchstens eine Sekunde. Wahrscheinlich weniger. Aber ich seh's in Zeitlupe. Sie fliegt aus meiner Hand. Dreht sich. Langsam. Um die eigene Achse. Und dann– BUMM. Sie knallt auf die Bahn. Hart. Laut. Der Aufprall geht mir durch Mark und Bein. Alle drehen sich um. Die Kugel springt. Hebt ab. Landet wieder. Und dann rollt sie. Ich kann nichts mehr tun. Die Hand noch in der Luft. Der Arm noch gestreckt, als könnte ich sie zurückholen. Kann ich leider nicht. Die Kugel rollt. Und ich schau zu. Sie zieht nach rechts. Leicht. Kaum merklich. Aber ich seh's. Mein Herz setzt einen Schlag aus. „Nicht die Rinne. Bitte nicht die Rinne.” Die Kugel rollt weiter. Das Geräusch auf der Bahn. Dieses dumpfe Rollen. Endlos. Sie driftet weiter nach rechts. Zu weit. Ich seh schon, wie sie an den Kegeln vorbeirollt. Wie sie die Kante trifft. Wie ich da steh mit leeren Händen. Die Kegel kommen näher. Die Kugel rollt. Immer näher. Und dann– Sie dreht. Ganz leicht. Kaum zu sehen. Die Kugel dreht sich zurück. Nach links. Mein Atem stockt. „Komm schon. Komm schon. Komm schon.” Sie rollt direkt auf die Kegel zu. Zwar nicht so, wie ich mir das theoretisch vorgestellt habe, aber zumindest wird’s keine Nullrunde. Hoffentlich. Ich kann nicht atmen. Ich kann mich nicht bewegen. Ich steh da wie eingefroren. Die Kugel ist jetzt fast bei den Kegeln. Drei Meter. Zwei. Einer. Und dann– KRACKS. Der vorderste Kegel explodiert nach links. Die Kugel rollt weiter. Trifft den zweiten. Seitlich. Der fliegt nach rechts. Kettenreaktion. Kegel knallen gegeneinander. Hart. Laut. Überall. Ich seh nur noch, wie sie fliegen. Wie Dominosteine. Nur schneller, brutaler. Links. Rechts. Nach hinten. Nach vorne. Das komplette Chaos. Und dann– Stille. Ich schau auf die Bahn. Kein Kegel steht mehr. Alle zehn liegen. Ich steh da. Die Hand noch in der Luft. Der Mund offen. Strike. Zehn Sekunden. Von „Ich lass los” bis „Strike”. Zehn Sekunden, in denen ich nichts mehr tun konnte. Nur zuschauen, hoffen und beten, dass die Kugel trifft. Wenn’s dir beim Storytelling ähnlich geht und du dich so auf’s Glück verlässt wie ich beim Bowling – dann hab ich wahrscheinlich bald was für dich. Markus |
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Ich mag keine Menschen. Und wenn ich das sage, meine ich das weder übertrieben noch aus Koketterie. Ich komme nach Hause, schließe die Tür hinter mir – und atme aus. Weil endlich wieder Stille ist. Weil niemand mehr etwas von mir will. Weil ich einfach nur ich sein kann, ohne dass das irgendjemanden interessiert. Katti nennt das "du brauchst deine Höhle". Ich nenn's einfach: normal. Und trotzdem bin ich letzte Woche nach Berlin gefahren. 4 Tage. Essen, Workshops, Bowling, Markthalle, ein Spieleabend – bei dem wir in Teams gegeneinander angetreten sind wie bei Schlag den Raab, nur deutlich lauter und mit weniger Würde. Permanent Menschen. Permanent Lautstärke. Permanent "sei jetzt social, Markus – sonst halten dich wieder alle für einen Freak". Auf der Heimfahrt – endlich allein im Auto – war ich erleichtert. Aber auch: irgendwie traurig. Es ging gar nicht darum, dass mich die Menschen genervt hätten, ganz im Gegenteil: die Gespräche waren gut. Wirklich gut. Die Art von Gesprächen, die man sonst nicht führt – weil niemand im Alltag versteht, worüber man redet. Und trotzdem: Es hat mich Energie gekostet. Wie immer. Das ist das Ding, das mich auf der ganzen Heimfahrt beschäftigt hat. Ich hab die Gespräche genossen – und war gleichzeitig froh, als sie vorbei waren. Beides gleichzeitig. Ich weiß nicht, ob das Introversion ist. Oder ob ich einfach zu lange allein gearbeitet habe. Oder ob das so ist und so bleibt. Keine Ahnung, Reader. Ich sitze jetzt seit zwei Tagen wieder in meinem Büro. Hundi schläft neben mir. Draußen ist es grau. Und irgendwie ist es genau richtig so. Markus |
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Heut bin ich tatsächlich mit leerem Hirn aufgewacht… Worüber soll ich schreiben? Ehrlich – keine Ahnung, Reader...obwohl echt viel los war die letzten Tage, aber da muss ich mich wohl noch ein wenig sammeln. Social battery ist total leer, quasi. (falls du auch in Berlin warst, Reader – an DIR lag’s nicht, versprochen!) Damit das nicht nochmal passiert: Was für eine Frage hast du dich noch nie getraut zu stellen? (zum Thema Copywriting…) Schick sie mir – und ich beantworte sie spätestens dann, wenn mir mal wieder nichts einfallen will, worüber ich schreiben soll… (natürlich anonymisiert…) Genieß den Dienstag! Markus |
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Keine Ahnung, welche Himmelsrichtung, Reader... Aber: das Fenster in meinem Büro zeigt halt echt zur falschen Seite! Weil: Heute hämmern permanent irgendwelche Regentropfen an die Scheibe… Tock. Tock. Tock. Du kannst dir nicht vorstellen, wie sehr das nervt. Rolladen runter bringt auch nix – ich hab ja nur so komische Papiervorhänge hier… Und gefühlt jedes einzelne Mal, wenn ich gerade den richtigen Gedanken hab, was genau ich grad in einer Copy schreiben soll… Tock. Und der Gedanke ist weg… Heute morgen übrigens auch: Erstmal war’s ein wenig hektisch, das Wochenende war anstrengend, die vielen, vielen Menschen um mich rum, die Fahrt von Berlin nach Hause…und nachdem mir dann gegen 9:00 Uhr im Büro endlich die perfekte Idee für den Newsletter heute einfallen wollte – Tock. Und weg war die Idee. Und heute ist es so schlimm, dass ich nicht anders kann, als dir wenigstens mein Leid zu klagen. Das blöde ist: Bei dem, was ich gerade eigentlich schreiben sollte, kann ich das nicht. Bevor du mir jetzt den Tipp gibst, ich soll einfach die ANC an meinen Kopfhörern anschalten… Hab ich. Aber ich kann diese scheiß Regentropfen buchstäblich fühlen. Markus PS: vielleicht such ich auch nur nen Schuldigen, warum ich nicht so schnell vorankomm, wie ich eigentlich will… Und Regen ist da ganz gut, der ist so wenig greifbar. Oder soll ich meinem Kunden sagen: “Sorry, dauert noch – immerhin musste ich erstmal eine Mail an Reader schreiben, weil heut morgen keine kam”? |
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Bevor ich jetzt gleich meinen Koffer packe, noch schnell in Richtung Frühstück geh und dann endlich nach Hause fahre, lass mich mal vermuten, was dir schon so (oder zumidnest so ähnlich) passiert ist als Copywriter: Du hast (vielleicht sogar stundenlang) recherchiert. Du hast dich mit dem Produkt deines Kunden auseinandergesetzt… Es in alle Einzelteile zerlegt. Du hast alles gelesen, was dein Kunde bisher an Rezensionen bekommen hat. Du hast alle Rezensionen bei seinen Mitbewerbern studiert. (vor allem die negativen, du willst ja auch wissen, was konkret Leute stört, die schon gekauft haben – so kannst du mögliche Einwände nämlich direkt im Vorfeld entkräften…) Du hast dir ein Framework ausgesucht, mit dem du das Angebot deines Kunden leicht verkaufen kannst… Hast die Copy-Grundregeln wie kurze verständliche Sätze oder Cialdinis Wege der Überzeugung beachtet… Ein 5-jähriger würde deinen Text verstehen… Du hast ein bisschen mit der Angst potentieller Kunden gespielt…nicht zu viel, aber gerade so viel, dass beim Leser das Gefühl entsteht „ich muss was tun…“… Dein Text folgt einem roten Faden…und führt in logischer Konsequenz zu dem Angebot, das du machst… Kurz – deine Copy ist gut. Und trotzdem: In dem Moment, wo du den “Senden”-Button in deinem Mailprogramm drücken möchtest… Kommt die kleine Stimme im Kopf, die sagt: “Reader, deine Copy ist nicht gut genug…was, wenn sie deinem Kunden nicht gefällt?” Grundsätzlich: Die Copy muss deinem Kunden nicht gefallen – seine Kunden müssen wegen der Copy kaufen. In der Praxis ist das ein Unterschied wie ayurvedischer Gemüsereis und Currywurst mit Pommes. Beides füllt den Bauch – das wars dann aber auch mit den Gemeinsamkeiten… Denk immer dran, was eigentlich dein Ziel ist, Reader… Leo Burnett hat das so schön gesagt: „We want consumers to say that‘s a hell of a product instead of that’s a hell of an ad!“ Entscheidend ist, was die Kunden deines Kunden denken – nicht, was dein Kunde denkt… Falls du die Chancen, dass deine Copy a) funktioniert und sie b) deinem Kunden auch noch gefällt signifikant erhöhen willst… Dann würd ich an deiner Stelle KYCCE kaufen und damit arbeiten. Markus |
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Ich weiß, dass dich das brennend interessiert… Wie schaffe ich es, mir Inhalt für einen täglichen Newsletter aus den Fingern zu saugen? Ziemlich easy eigentlich… Schritt Nummer 1: Fang an, täglich eine E-Mail zu schreiben! Auch wenn du noch keinen Auftrag hast – eigentlich gerade dann – solltest du täglich schreiben… Ich schreibe zum Beispiel ja gern in der Früh, direkt nach dem Aufstehen. Warum? Weil es mir wichtig ist, vielleicht? Wenn du das konsequent durchziehst, hast du eine 100% Chance, dass folgendes passiert: Du wirst eine Gewohnheit entwickeln. Und wenn du die Gewohnheit entwickelt hast, täglich eine E-Mail zu schreiben – und dann klopft ein Kunde an und will genau das von dir – dann hast du nicht mal zusätzliche Arbeit! Der einzige Haken: Glaubt man dem European Journal of Social Psychology… Dann dauert es zwischen 18 und 254 Tagen, bis du eine neue Gewohnheit entwickelt hast, Reader... 18 Tage sind easy nur gut 2 Wochen – aber 254 Tage sind halt fast ein Jahr… Besser, du startest gleich, oder? Was Hoffnung schenkt: Im Durchschnitt dauert es genau 66 Tage, um eine neue Gewohnheit wie das tägliche Schreiben eines Textes zu etablieren… Wenn du heute anfängst, heißt das: Setz dir einen Reminder im Kalender deiner Wahl (idealerweise in einen, in den du auch reinschaust!)... Und schick mir am 28.04.26 eine Mail, in der du mir erzählst, ob es geklappt hat! Das gilt übrigens nicht nur für Newsletter – damit kannst du dir alles antrainieren 😉 Und gerade im Copywriting gilt: Writers gonna write. Markus PS: vielleicht nehm ich mich da ein bisschen zu wichtig, wenn ich denke, dass du brennend auf Insights aus Berlin wartest… Aber ich kann dich beruhigen: die kommen noch. Ich will aber noch abwarten, was heute passiert… Nicht, dass ich unter Umständen die wertvolle tägliche Mail an dich für irgendwas verschwende, was doch nicht so bahnbrechend war. Wobei allein die Location gestern… Ui. Da soll mal einer sagen, ich hätte Ansprüche! |
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Vielleicht wäre ein besserer Betreff gewesen: “Warum ich keine Contentstrategie habe, um Kunden zu gewinnen” Oder noch besser: “Wer Kunden braucht, darf keine Contentposts schreiben” Aber ich wollte halt unbedingt das Monarchiebeispiel irgendwo unterbringen… Reader, das Ding ist ganz einfach: Du kannst nicht kontrollieren, wem dein Content angezeigt wird. Das steuert ein Algorithmus… Und das einzige, was du über den weißt: Das soziale Netzwerk deiner Wahl wird einen Teufel tun und dir erklären, was genau dahintersteckt. Sonst würde es ja kein geld mehr damit verdienen, dass du dir Reichweite in Form von Ads teuer “erkaufst”. Heißt also, du bist auf den Goodwill angewiesen von einem Stück Software, über das du eigentlich nichts weißt… Und als Copywriter wissen wir ja: Du musst alles über die Zielgruppe wissen, sonst funktioniert es nicht. Also warum saugst du dir 3-7 Contentposts pro Woche aus den Fingern, wenn der Algorithmus die nur einer handvoll Menschen anzeigt – vielleicht sogar den falschen? Du kannst die beste Copy der Welt schreiben: Wenn sie keiner liest, funktioniert sie nicht. Lass uns mal ein Experiment machen: Erstens – du fragst dich, wie viel Zeit du pro Woche für Contentposts aufbringst. Zweitens – die nächsten 4 Wochen machst du keinen einzigen Contentpost. Stattdessen nutzt du die Zeit und beschäftigst dich mit deinem Traumkunden. Mit beschäftigen meine ich: Finde heraus, was aktuell der größte Schmerz von ihm oder ihr ist. Und damit meine ich nicht, dass er sich ja Zeit spart, wenn er dich bucht… Wenn du den Schmerz weißt, geht das “stalking” los: Schau dir jede Story an. Lies alle seine Posts. Meld dich zum Newsletter an. Finde heraus, was ihm / ihr wichtig ist – im Leben, in der Partnerschaft, im Business. Lies dir durch, was Kunden und Geschäftspartner über deinen Traumkunden sagen. Sobald du das weißt, überleg dir, was ihn / sie von dir und deiner Copy überzeugen könnte… Und dann schreibst du deinen Traumkunden in Woche 5 an. Realistisch (also das, was ich schaffe, wenn ich auf Kundensuche bin) sind so ca. 3-4 “Traumkunden”, die du in 4 Wochen analysieren kannst… Bedeutet: In Woche 5 schreibst du die 3-4 an, mit dem ganzen Wissen aus 4 Wochen “Analyse”. Wenn dann kein zahlender Kunde dabei herauskommt, dann passt was nicht. Markus |
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Intime Details straight outta Kempten: Ich hab eher so 16+cm, Reader. Katti (stellvertretend für die ein oder andere Frau aus der Gegend) meint sogar, ein wenig mehr…eigentlich sind sich aber alle einig: Das ist fast zu viel. Weil: Warum zum Teufel muss es heute Nacht so schneien bei uns?? Was soll der ganze Schnee? Und – ist das nur hier so oder versinkt gesamt Deutschland im Schneechaos an ausgerechnet dem Tag, an dem ich nach Berlin fahre? Ich wusste es von Anfang: Dieses vorschnelle Zusagen, hier „klar bin ich dabei” wenn sich der Copy Club trifft… Hätte ich auch bleiben lassen können. Jedenfalls: Zu keiner Zeit meines Lebens war ich schlechter auf so eine große Reise vorbereitet, wie heute:
Irgendwie hatte ich das nicht so auf dem Schirm, dass man im Idealfall vor Antritt einer Reise anfangen sollte, zu packen. Würde vielleicht Sinn machen… Ich mein: Bei Copy mach ich das doch auch? Da überleg ich vorher, wem ich eigentlich was verkaufen will…damit das wie leichter wird. Und damit man da nicht so viel selbst denken muss (ist ja anstrengend)... Lass ich meine Kunden immer KYCCE ausfüllen. Das hat einen ganz entscheidenden Vorteil: Man spart sich Zeit und Zeit ist Geld – weil KYCCE der Kunde allein ausfüllen kann. Und als Bonus: Weiß man schon vorher, dass dem Kunden gefallen wird, was man so an Copy schreibt. Win-Win oder so. Markus PS: ich mach jetzt dann gleich nach Gassi mit Hundi los, werd hektisch ein paar Sachen in einen Koffer werfen… |
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Das hat der echt gefragt, Reader 😱 Was soll man denn darauf antworten? Sowas wie: “Gar kein kein Problem, ich schreib das so oft neu, bis es funktioniert?” Puuuuh. Damit würde ich mir schwer tun. Weil weißt du, was das bedeuten würde? Ich hätte meinen Job im Vorfeld nicht gut gemacht – weil dann hätte ich gewusst, dass die Copy so nicht funktioniert… Also ist was die einzig richtige Antwort? Wenn man seine street credibility behalten will? Na? Ich mach mal paar Absätze hier rein, das machts doch spannender – oder? 👇 👇 👇 👇 👇 👇 👇 👇 👇 👇 👇 👇 Wann gibts du auf, Reader? 👇 👇 👇 👇 👇 👇 👇 👇 👇 👇 👇 👇 👇 👇 Komm, ist gut jetzt: 👇 Wenn meine Copy nicht funktioniert, ist wahrscheinlich dein Angebot scheisse! Markus PS: das ist einer der Vorteile, wenn man für Erstgespräche schon Geld verlangt – dann sind die Leute in der Regel schon extrem daran interessiert, dass man für sie arbeitet… PPS: ist das dieses “Mindset”, von dem immer alle reden? Wenn man so von sich überzeugt ist, dass es am andern liegen muss? |