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Muss so ca. 2 Jahre her sein oder so… Da hab ich den Jungbrunnen gefunden, der wirklich funktioniert! Und zwar so: ich hab damals einen gratis Haarschnitt ergattern können. Von der Nachbarin von Schwiegermama – einer Friseurin. Irgendwie ging es nämlich drum, dass sie eine Bewerbung schreiben musste und Schwiegermama meinte „Ja, da kann dir doch der Markus helfen. Der ist ja Texter, da macht der das ratzfatz”. Ja… Also hab ich ne Bewerbung geschrieben für die liebe Dani. Die war wohl ganz gut, weil… Nicht einmal 60 Minuten nach dem Abschicken per Mail kam der Telefonanruf, mit dem sie in ein Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Für einen Job, für den sie maximal unqualifiziert war, nix mit Friseur… (wie du das anstellst, Bewerbungen zu schreiben und eingeladen zu werden, selbst wenn du dich nicht für die Stelle qualifiziert – dazu hab ich ne ganz gute Anleitung geschrieben. Findest du im Copy Club) Ja und da war sie so happy, dass sie meinte, dafür verpasst sie mir nen gratis Haarschnitt. (ich hab erst hinterher bemerkt, dass das vielleicht latente Kritik an meiner Lockenpracht war, die schon länger keiner Schere mehr begegnet ist…) Und guess what? Da kam dann wohl der schwäbische Einschlag durch beim Allgäuer Bua… Warum sollte ich einen kostenlosen Haarschnitt dafür verschwenden, nur ein paar Zentimeter kürzen zu lassen? Eben. Also trag ich jetzt stolz eine Glatze. Und weißt du was? Ich bin jetzt wieder jung. Töchterchen hat nämlich (und Töchterchen als weibliches Wesen sollte niemals widersprochen werden) damals zu ihrer Freundin gesagt: „Mein Papa ist jetzt gar nicht mehr alt, der hat keine grauen Haare mehr!” Man sieht also: So ein Blick von Außen kann sehr wertvoll sein…und wenn es nur für’s eigene Goodfeel ist. Wo ein Blick von Außen immer extrem hilfreich ist: Wenn es darum geht, die eigene Copy nochmal „nachschleifen” zu lassen, bevor man sie beim Kunden abgibt. Wenn du dabei Hilfe brauchst, Reader… Dann wäre die Pure Persuasion AI wahrscheinlich so ziemlich genau das, was du brauchen könntest! Markus |
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„Irgend etwas läuft hier schief 😅😂😂😂” Genau das hat mir Jeanette gestern geschrieben, Reader... Und mir damit instant den Sonntag versaut versüßt! Bezogen hat sie sich auf eine Funktion der Pure Persuasion AI – den lazy avatar. Der lazy avatar ist dafür da, herauszufinden, für was für einen Kundenavatar du eigentlich schreibst… Ohne, dass du dafür stundenlange Interviews mit deinem Kunden darüber führen musst. Schön mit voice of customer, der vollständigen Psychografie, dem Problem hinter dem Problem, weshalb sie kaufen, wie ihre „journey to this moment” aussieht… Einfach all das, was dich sonst jede Menge Zeit (und noch mehr Nerven!) kostet. Und Jeanette wollte sich das Leben leicht machen, prompted den wahnsinnig komplizieren Aktivierungs-Prompt „ich brauche einen lazy avatar” ein… Und bekommt das:
Tja – da hat wohl ein anderer Skill dazwischengefunkt… Der ultrageheime Hack dafür: Schreib an den Anfang des Chats ein „/” – und wähl die Pure Persuasion AI aus. Markus |
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Halb sieben, Küche. Ich will eine Tomate schneiden, damit Söhnchen auch was frisches zum Frühstück kriegt. Mehr nicht. Greif in den Messerblock, und das gute Messer ist NICHT da. Das scharfe. Das, mit dem du eine Tomate schneidest wie in ner Teleshopping-Werbung. Stattdessen liegt da der stumpfe Rest an Drecksmessern, mit denen ich die Tomate eher zerquetsche als schneide. Saft auf dem Brett, Kerne überall. Das gute Messer hab ich ja. Liegt irgendwo. Keine Ahnung, wo Katti das wieder hingeräumt hat. Es ist nie da, wo ich's grad brauche. Egal. Während ich noch fluche, steht Töchterchen auf einmal in der Tür. Schlafanzug, Haare wie ein Vogelnest. „Papa. Ich brauche einen Regenschirm." Draußen: Bewölkt, aber ein bisschen Sonne. Schon 16 Grad immerhin. Ich frag, wofür. Sie sagt, für drinnen. Sie baut eine Höhle und der Schirm ist das Dach. Klingt logisch. Ich geb ihr den Schirm, sie zieht zufrieden ab. Zwei Minuten später jault Hundi aus Töchterchens Zimmer, weil sie offenbar mit unter dem Dach wohnen soll und das nicht so geil findet. Ich steh in der Küche, Tomatensaft am Daumen, und denk an alles, was ich heute eigentlich vorhatte. Mail schreiben zum Beispiel jetzt, an dich Reader. Und ich sitz da und starre. Dabei hab ich alles. 781 Techniken im Kopf, in Büchern, PDFs... Frameworks, die funktionieren. Ich hab das gute Messer. Ich hab es nur wieder nicht in der Hand. Das hat mich so lange genervt, dass ich irgendwann was dagegen gebaut hab. Pure Persuasion AI. Meine Frameworks laufen direkt in Claude mit, während du schreibst. Du kippst dein Briefing rein und die passende Methode liegt sofort auf dem Brett. Scharf, einsatzbereit. Du musst nie wieder in irgendwelchen Das scharfe Messer. Genau in dem Moment, in dem du schneiden willst. (die Leute sagen, hier kannst du sie sogar 7 Tage komplett vor free ausprobieren) Markus PS: Das gute Messer hab ich inzwischen gefunden. In der Spülmaschine. Sauber. Hätte ich nur vorher reingeschaut… Dann hätte Katti aber dermaßen was zu hören bekommen, ich sag's dir. Das gute Messer wird von Hand gespült… |
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Wenn du Copy schreiben willst… Für dich oder deine Kunden… Wie läuft das dann ab, Reader? Eher so „ich setz mich hin und schreib einfach drauf los, weil ich genau weiß, was ich tun muss” – oder eher so „äääääähm…”? Na? Denk dran, wir haben ausgemacht, du bist ehrlich zu dir! Also? Falls deine Antwort eher in Richtung Variante 2 tendiert… Dann probier doch mal die Pure Persuasion AI aus – kannst du 7 Tage vollkommen for free. Ich hab das Ding nämlich so gebaut, dass es dir das Denken (fast) vollständig abnimmt…herausfindet, wie die market sophistication so ist, die awareness…was der tatsächliche Grund ist, warum jemand kauft…und dann schreibt es dir die Copy dazu. Siehst du ja, wenn du’s einfach mal ausprobierst. Markus |
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Katti ist wieder zuhause 🥳 Natürlich muss sie sich erstmal wieder schonen, aber Gott sei Dank: Ich bin nicht mehr allein. Du kannst dir nicht vorstellen, was für einen Respekt ich in den letzten beiden Wochen vor allen Alleinerziehenden dieser Welt entwickelt hab… wenn du mich nämlich gefragt hättest, wie’s mir damit geht, hätte ich vielleicht mit Ach und Krach noch ein einzelnes Wort hervor gebracht: Erschöpft. Wenn ich das überhaupt geschafft hätte… In so einer Situation merkst du mit jedem Tag mehr, dass du nicht mehr hinterkommst. Arbeit, Haushalt… Du hast buchstäblich das Gefühl, du trägst die Last der ganzen Welt. Obwohl es eigentlich nur Töchterchen, Söhnchen und Hundi sind, die 24/7 etwas von dir wollen – und ab und an ein Kunde… Ich weiß, ich hab’s schonmal geteilt, ich teil es aber gern nochmal: Bei mit hat es dafür gesorgt, dass ich eben nicht durchgedreht bin in den letzten Tagen… Und wer weiß: Wenn du gerade das Gefühl hast, dass alles ein bisschen viel ist… Dann hilft es dir vielleicht auch. Die einzige Sache, die wichtig ist: es bringt nix, da mal nur 5 Minuten reinzuschauen – wenn du tatsächlich willst, dass es dir besser geht, brauchst du ein paar Minuten länger. Dafür ist die Erfahrung damit – in einem Wort: grenzgenial. Probier’s aus – kostet nix und kann verdammt viel bringen. Markus |
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Um an meine Mail von vorgestern anzuknüpfen, Reader: Wenn du mit einer Story verkaufen willst, dann brauchst du eine Story, die dem Leser eine Idee in den Kopf „pflanzt” – eine Idee, die ihn glauben lässt, er braucht dein Angebot.
Wie kannst du jetzt eine Story erzählen, die eine Idee in den Kopf des Lesers pflanzt?
Ziemlich simpel:
Deine Story braucht eine Moral. Ich weiß – das sagt alles und nichts.
Deshalb hier die 3 Schritte, wie du eine solche Story „baust”:
Fertig.
Oder ist dir das zu theoretisch?
Hier ein Beispiel:
Du kennst ja den vorgestern schon angesprochenen, berühmten Wall Street Journal Letter?
(1974 geschrieben, 25 Jahre am Stück unverändert rausgeschickt, von Millionen Copywritern adaptiert und so weiter…)
Du kennst ihn nicht? Oh Mann…
Kurze Google suche – hier kannst du ihn zB lesen: WSJ Letter
Die „Moral” in dieser Story ist in etwa:
Es gibt einen mysteriösen Faktor – abgesehen von Bildung, Ehrgeiz oder Opportunities – der den entscheidenden Unterschied in der eigenen Karriere machen kann.
Am Ende der Story fragst du dich, was den Unterschied machen kann…
Und der WSJ Letter erklärt:
Wissen ist der Unterschied.
Und zwar insbesondere das Wissen, das man im WSJ bekommt…
Der WSJ Letter ist geradezu ein Lehrbeispiel für „sales inception” – und hat mich vielleicht auch zu dem ganzen inspiriert…
Die 3 Schritte, die ich dir oben genannt habe:
Wann immer du also eine sales copy schreibst, die über die Copy verkaufen soll…
Überlege dir, ob du eine sales inception story schreiben kannst.
Wenn du das nicht kannst – dann würde ich von Storytelling abraten, weil du damit auf jeden Fall weniger verkaufen wirst, als mit „klassischer” sales copy…
Du weisst nicht, wie schnell ich grad tippen muss, dass das Ding pünktlich um 7 rausgeht…oh Mann, das hab ich ein bisschen unterschätzt.
Wenn es jetzt darum geht, eine gute Story zu finden, die die passende Moral für dein Angebot hat…
Dann ist das gar nicht mal so leicht…
(ich meine, was so in deinem Alltag passiert, wird selten die richtige Moral abwerfen – oder?)
Und wenn du dann etwas Wildes konstruierst…
Dann funktioniert es halt nicht mehr.
Als kleine Inpiration – es gibt ein paar „Genres”, die sich wunderbar für sales inception eignen…
Aber die heb ich mir mal für einen weiteren Newsletter auf!
Markus |
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Business-Coaches im Allgemeinen… Aber vor allem die, die in der make money Nische unterwegs sind… Die lügen dir frech ins Gesicht, Reader! Bist du auch schon drauf reingefallen? Da erzählen sie dir in ihrem Marketing lang und breit, dass sie dir Schritt für Schritt erklären, wie du Geld verdienst…wie ihr shiny new object funktioniert…egal, ob das jetzt Copywriting, KDP, Dropshipping, Trading oder sonstwas ist… Und dann kaufst du vielleicht sogar. Was passiert? Du stellst nach Kauf fest… Irgendwie geht die Mathematik nicht auf, weil in 80% des Coachings geht es gar nicht um das „Business” – sondern um langweiliges Mindset. (versteh mich nicht falsch, Mindset ist toll. braucht man.) Und…dann ist das Mindset-Coaching in den seltensten Fällen gut genug, dass es dir was bringt. Weil, mal ganz unter uns: Meistens liegt ausbleibender Erfolg in der Selbständigkeit an Dingen, die du seit deiner Kindheit mit dir herum schleppst. Das kann ganz banal sein…vielleicht hat man mal als Kind ein Foto von dir gemacht, das dir extrem peinlich war – und schon traust du dich heute nicht in die Sichtbarkeit. Der Grund, warum in Business-Coaching immer so viel Mindset behandelt wird, ist: ohne gehts halt nicht. Nur leider hilft positiv denken halt auch nicht, wenn man alte Muster mit sich rumschleppt. Weil diese Muster tief drin sitzen in dir. Und im Kopf kommst du da nicht ran. Die sitzen viel tiefer, als du mit dem Verstand allein begreifen könntest. Und falls du dich fragst, wie ich jetzt darauf komme, ausgerechnet über solche Themen zu schreiben… Dann ist die ehrliche Antwort, auch wenn man mir das vielleicht nicht zutraut: Ich beschäftige mich durchaus mit solchen Dingen. Und womit ich mich auch beschäftige: emotionale Selbstregulation. Ich weiß ja, dass ich zur Zeit ein bisschen jammere wegen der Situation…und ich bin auch durchaus gestresst. Aber mit der richtigen Technik zur Selbstregulation – kriegt man das hin. Ich bin da über was gestolpert, was ich dir nicht vorenthalten will… Probier’s aus – das fängt genau da an, wo ChatGPT & Co. aufhören. Meine eigene Erfahrung damit: grenzgenial. Und wenn du jetzt behauptest, du hättest noch nie einer KI davon erzählt, dass es dir grade irgendwie nicht so gut geht… Dann flunkerst du genau so wie die Business-Coaches 😉 Markus |
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Fakt ist: Eine gute Story führt (fast) nie zu einem guten Sales Pitch.
Und klar hast du bestimmt schon öfter eine gute Story gelesen und deshalb weiter geklickt…
Trotzdem darfst du dir merken:
Je besser die Story ist, desto schlechter wird der Pitch.
Du kennst ja bestimmt den „Wall Street Journal Letter”, oder?
(die Geschichte von den zwei Männern, die fast das gleiche Leben geführt haben – nur einer war super erfolgreich und einer eben nicht…)
Die „Story” hat funktioniert – und funktioniert auch immer noch sehr gut.
Das Problem ist nur:
Wenn du die Story verwendest, ist sie einfach nicht wahr – und ich mag es nicht, offensichtlich ausgedachte Stories zu lesen…
(ich weiß, das ist mein Ding – aber du kannst ja auch nicht für jeden Kunden dieselbe Story umschreiben…)
Lass mich dir aber erklären, warum eine gute Story nicht zu einem guten Pitch führen kann:
Eine gute Story muss aufgelöst werden.
Das heißt nicht, dass sie ein happy end braucht – oder ein sad end…und auch nicht irgendeine andere, spezielle Art von Ende.
Was sie braucht: ein Ende.
Egal was für eines.
Und das Problem am Ende der Story – das ist nicht der Ort, an dem dein Pitch gut aufgehoben wäre:
An der Stelle hat der Leser einfach kein Verlangen nach dem Angebot.
In einer richtig guten Story packt dich das Ende regelrecht – weil du dir ein Learning mitnimmst…
Oder zumindest über die Story nachdenkst.
Und wenn du über die Story nachdenkst…
Denkst du nicht darüber nach, wie sehr du das Angebot haben willst, das im letzten Satz kam.
Macht Sinn, oder?
Um es ein bisschen zu vereinfachen:
Eine gute Story lässt den Leser zufrieden zurück.
Ein guter Pitch sollte den Leser unzufrieden zurücklassen, mit dem Gefühl, dass nur der Kauf ihn wieder zufrieden macht.
(schreib dir das auf und klebs auf dein Handydisplay – das ist echt wichtig!)
Das ist übrigens auch das Ding, das die meisten falsch machen, die dir Storytelling beibringen wollen…
Wenn du zum Beispiel Newsletter schreibst, gibt es nur 3 Cases, in denen du Storytelling verwenden solltest:
(ich glaube, von „sales inception” hast du noch nichts gehört – oder?)
Ansonsten ist Storytelling pretty much useless…
Markus
PS: vielleicht hast du es gemerkt – ich hab mich grad ordentlich gebremst, um dir hier keinen halben Roman als Mail zu schicken…ich kann ja nochmal in einer weiteren Mail ein bisschen in die Tiefe gehen – wenn dich das interessiert.
Falls dem so ist, sag mir das! |
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Jetzt ist Katti ja schon seit anderthalb Wochen im Krankenhaus… Und ich hab nochmal mehr Respekt als ohnehin schon vor allen alleinerziehenden Eltern gewonnen. Hatte ich schon immer, aber mir war bisher nicht bewusst, wie krass anstrengend das ist, wenn man sich um ALLES kümmern muss. Alles einzeln für sich betrachtet, easy. Aber Kids + Hundi + Arbeit + Haushalt zusammen… Ist krass – und bei mir hoffentlich bald wieder vorbei. Deshalb: Solltest du zufällig alleinerziehend sein, Reader – ich ziehe alle Hüte vor dir, die ich habe. Und das sind Menge… So. Was nettes gesagt, dann darf ich mich jetzt aufregen. Katti wird natürlich von uns nahezu täglich besucht im Krankenhaus. Und es liegt in der Natur der Sache, dass man da jetzt nicht sooo viel machen kann. Außer… Irgendwas im Cafe holen. Also Kaffee…ein kühles Getränk, ein Eis – du weißt schon. Machen wir immer…und versteh mich nicht falsch, ich weiß ja, dass es fast schon zum guten Ton gehört, dass man bei Kartenzahlung jetzt auswählt, wie viel Trinkgeld man geben will. Regt mich trotzdem auf. Vor allem, wenn ich mir halt ein Wasser kaufe…das ich SELBST aus dem Kühlregal holen, SELBST zur Kasse trage… Dann wollen die Trinkgeld. Zur Auswahl stehen 5, 10, 15 oder 20 Prozent. Und der Depp, der ich bin – klickt natürlich NIE auf 5. Immer 10. Man hat ja Anstand und will nicht wie ein Geizhals wirken… Bis gestern. Gestern ist mir nämlich ein kleines Detail aufgefallen, das mir die ganzen letzten Tage entgangen war: Beim Kartenterminal, ganz unten, da ist der Bildschirm ein bisschen „zerkratzt” – und grade, wenn draußen die Sonne knallt, kann mans kaum lesen. Gestern war es aber bewölkt Nachmittags…und…und…und… Unter den Kratzern ist die Option „Kein Trinkgeld”. Ich hab jedes Mal, wo ich mich ja faktisch selbst bedient habe, weil mir niemand einen Kaffee gemacht hat, vollkommen umsonst 10 Prozent Trinkgeld gegeben. Weil ich nicht nur 5 geben wollte. Und irgendein Der einzige Trost, der mir bleibt: Ich hab weniger Geld „verloren” dabei, als jeder, der gestern darauf verzichtet hat, die Pure Persuasion AI 7 Tage for free auszuprobieren. Markus PS: Rate mal, wer jetzt die nächsten Tage KEIN Trinkgeld mehr geben wird. (außer, es war wirklich Service dabei) |
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Wenn du JETZT nicht zuschlägst…
Wirst du das morgen BITTER bereuen, Reader! Also zumindest, falls du dann vorhast, dir nen kostenfreien 7-Tage-Test der Pure Persuasion AI zu sichern… Weil: Testen ohne zahlen wird vermutlich noch gehen – es sei denn, ich überleg mir das anders – aber: Du hast keine Chance mehr, den Launchpreis zu bekommen. Ich sehe für mich 2 mögliche Szenarien: Du verzichtest heute darauf, dir die kostenfreie Trial-Version zu sichern. Alles cool, muss ja nicht. Aber: Sobald es ein paar Erfahrungswerte gibt…sobald es mehr Testimonials gibt…wirst du die Pure Persuasion AI ausprobieren wollen. Thorsten Kreutz war einer der ersten Kunden…und der schickt mir per WhatsApp: 8.5 von 10 right out of the gate Er hat sich Copy für ein neues Offer schreiben lassen. Jetzt musst du wissen, falls der Name dir nichts sagt: Thorsten ist der, den ICH um Rat frage, wenn’s um Copy geht. (und vice versa, aber das ist ein anderes Thema. Jedenfalls würde ich frech behaupten, dass er mehr Ahnung von Copy & Marketing hat, als der größte Teil der Menschen, die diese Mail lesen…no front!) Du siehst, du kommst nicht drum rum, es zumindest mal auszuprobieren – kostet dich ja nix. Ich hab dir im Onboarding sogar Schritt für Schritt erklärt, wie du den Zugang rechtzeitig kündigst, bevor Kosten entstehen… Also ja: Markus PS: bitte fühl dich nicht unter Druck gesetzt, das wäre ja das letzte, was ich will. Vor allem sieht Druck gaaaanz anders aus. So zum Beispiel: Kauf. Jetzt. Endlich. Reader! (was ich niiiiiie machen würde!) |