Gestern war Söhnchen Probespielen in der Kita…


Und bei mir bricht auf einmal die nackte Panik aus.


Apple Watch vibriert, neue Notification, ich heb den linken Arm ganz unauffällig (könnte ja wichtig sein!) und lese…


„Rücklastschriftgebühr € 1,95. Zahlung konnte mangels Deckung nicht durchgeführt werden.”


Also kurz gefragt, ob ich Söhnchen mal schnell alleine lassen kann, ich müsste mal auf die Toilette…


Dann sofort Banking-App gecheckt, weil ich mir sicher war, dass ich genug Geld auf dem Konto haben müsste. Und auf den ersten Blick – war das auch richtig.


Nur:


Da stand schwarz auf weiß, dass eine Lastschrift über € 5,95 nicht abgebucht wurde, weil mein Guthaben nicht ausreicht.


Wie kann das sein? Die Zahlung hätte ungelogen knapp tausendmal ausgeführt werden können laut Kontostand…


Die sturzbachartigen Schweißausbrüche hab ich natürlich eloquent auf die aktuell herrschenden Temperaturen geschoben – auch wenn sich bei mir im Hinterkopf leise der Gedanke eingeschlichen hat, dass ich eigentlich auf dem Heimweg noch Bargeld abheben wollte, weil Kattis Friseurin grade einen Hausbesuch bei ihr macht und wie das wohl wird, wenn nicht einmal € 5,95 abgebucht werden können…


Ja, Reader, ich geb’s zu:


Ich hab schon irgendwie Angst davor, kein Geld zu haben.


Auf dem Rückweg nach Hause dann erstmal die Bank angerufen – und meine schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden:


Mein Konto wurde gepfändet.


Vom Finanzamt – und zwar schon im Mai?


Witzigerweise habe ich aber keine Benachrichtigung bekommen, dass irgendwas ausständig wäre…oder mir wenigstens eine Pfändung angedroht wurde…ganz im Gegenteil:


Erst Mitte Juni hab ich eine Unbedenklichkeitsbescheinigung bekommen im Rahmen einer Zertifizierung, die mir bescheinigt hat, dass ich in Steuersachen quasi vorbildlich bin…


Wie passt das zusammen?


Natürlich war gestern Nachmittag niemand mehr erreichbar beim Finanzamt…


Aber da werd ich heut mal Welle machen.*


Falls es hart auf hart kommt, kann ich auf dich zählen, Reader?


Du könntest dir ja hier mal die 7 Tage free Trial der Pure Persuasion AI holen – das kostet dich erstmal nix.


Aber wenn du dann zufrieden bist, und sie nicht kündigst (wovon ich erstmal ausgehe) – dann…


Ja, dann kommt wenigstens in 7 Tagen wieder ein bisschen Geld bei mir rein.


Markus


*die „Welle” wird vermutlich so aussehen, dass ich ganz kleinlaut nachfrage, ob da vielleicht ein Fehler passiert ist…


Also mir, ob ich irgendwas übersehen habe…


Werde hoch und heilig Besserung geloben…


Und Sachbearbeiterchen ganz lieb fragen, ob ich das vielleicht in 2 Raten zahlen kann oder so.


Wenn nicht – oben ist mein Plan B, dann müsste ich nur nächste Woche irgendwie überbrücken!


Ja, in solch einer idealen Welt…


Da hätte ich heute nicht verschlafen!


Ich kann leider keine Zeitmaschine anwerfen, die mich ne halbe Stunde in der Zeit zurück bringt, damit ich genug Zeit hab, dir ne anständige Mail zu schreiben heute – aber was ich kann:


Deine Zukunft verändern, Reader.


Und zwar äußerst positiv.


Du wirst dir leichter damit tun, an Copywriting-Jobs zu kommen…bessere Copy schreiben in viel weniger Zeit…absolut marktreife Avatare in wenigen Minuten erstellen…Conversionbremsen innerhalb von Sekunden aufdecken…


Und so viel mehr.


Weil du „mich” 24/7 an deiner Seite hast.


Alles was du tun musst:


Hol dir hier die 7-Tage-Trial von der Pure Persuasion AI – und nutz sie.


Markus


PS: ursprünglich entwickelt habe ich sie für Claude – wenn du allerdings zur ChatGPT-Fraktion gehörst:


Auch da läuft sie jetzt.


Du brauchst lediglich eine andere Installationsanleitung – sag mir einfach Bescheid nach deinem „Kauf”!

Ich stell mir das ungefähr so vor (eine Unterhaltung in meinem Kopf):


Ich soll in nem Morphsuit durch die Stadt rennen? Mit nem riesigen Schaumstoffwürfel auf dem Kopf?


„Jap. Auf deinem Gesicht wird ein großer QR-Code sein – und wenn den jemand scannt, bekommt er eine gratis Pizza von uns. Aber: schau halt, dass du dich hin und her bewegst, dass das Scannen nicht so einfach ist!


Doch, ich glaube:


So wird das Marketing Meeting damals bei Glide Pizza abgelaufen sein, Reader.


Glide Pizza ist ne relativ kleine „Kette” – die haben nur 2 Standorte…


Um Kunden zu gewinnen, dachten sie sich, sie verteilen Kostproben…aber halt nicht an nem Standard-Stand…sondern mit dem Kerl.


Der durch die City rennt.


Und wenn du sein Gesicht scannen kannst, gibt es Pizza für lau.


Das Ergebnis?


Reichweite ohne Ende! Nicht nur, weil es Spaß macht, dem Kerl hinterherzurennen und zu versuchen, sein Gesicht zu scannen…sondern:


Es macht auch Spaß, Leute dabei zu beobachten.


Weshalb Glide Pizza das Ganze wahrscheinlich gefilmt und online gestellt hat – findest du hier.


Und Menschen wie ich finden das cool, schicken das dir, du schickst es vielleicht auch weiter, weil es einfach cool ist…


So entsteht relevante Reichweite.


Keine Ahnung, woher Glide Pizza ist – aber wenn mir mal ein Firmenschild von denen über den Weg läuft:


Ich würd definitiv ne Pizza essen.


Warum teil ich das mit dir?


Weil Marketing im Allgemeinen und Copy im Speziellen: einfach Spaß machen darf.


Dir. Dem Leser. Und deinem Kunden.


Überleg mal:


Jeder, der das live beobachtet hat, hat das doch in seine Story gepackt – hätte ich wahrscheinlich auch.


Einfach absolut grenzgenial…


Ich muss gestehen:


Ich find die Aktion sogar genialer als das „Komm in die Gruppe” Reel von Edeka – einfach, weil es für quasi jeden relevant ist und nicht so „nischig”.


Markus

Sitz!


Sitz!


Siiiiiiitz!


SIIIIIIIIIITTTTZZZZZ!


Wie ist das bei dir, Reader?


Hört dein Hund – ähem – Kunde auf dich?


Nein?


Macht er nicht, was du willst?


Uff – blöd, was?


Ich hab da einen coolen Vergleich zu Kundengesprächen gefunden:


Kunden sind wie Hunde. Oder Kinder.


(oh Gott, ich seh schon, wie du mit den Augen rollst, Reader...)


Und ich weiß auch, dass du dir jetzt denkst:


Markus, ich weiß, dass du täglich einen Newsletter schreiben willst – aber schreib doch in Gottes Namen etwas Sinnvolles…


STOP.


Erstmal zwinge ich dich nicht, meinen Newsletter zu lesen.


(ganz im Gegenteil – du kannst dich in jeder Mail unten ganz einfach ein für alle mal abmelden)


Du tust es aber einfach nicht, Reader...


Lass mich raten:


Du hoffst, dass ich diese Mail noch sinnvoll gedreht kriege?


Du hast mein Wort:


Ich geb mir Mühe!


(ein bisschen)


Back to topic:


Wir haben ja Hundi. Hundi ist aus dem Tierschutz – Rumänien, um genau zu sein.


Eines der ersten Kommandos, die wir der Maus beibringen wollten, war:


Sitz.


(hat natürlich nicht funktioniert, mein Rumänisch ist aber auch echt eingerostet…)


Also hab ich damals gegoogelt, wie man seinem Hund ein einfaches „Sitz“ beibringen kann.


(und mich dann stundenlang in YouTube-Videos verloren – heck, es gibt halt echt vierhunderteinunddrölfzig „einzig richtige“ Methoden zur Hundeerziehung…)


Bis es mir wie Schuppen aus den Haaren – ähem.


Bis es mir wie Schuppen von den Augen fiel:


Hunde sind wie Kunden.


Und „neue“ Hunde sind wie Kunden im Erstgespräch.


Alles, was du brauchst:


Eine glasklare Erwartungshaltung, was passieren wird.


An die Situation, an dich und an deinen Gegenüber.


Du weißt, dass dein Hund sich hinsetzt – oder dein Kunde kauft.


Dein komplettes Auftreten:


  • Körpersprache
  • Mimik
  • Gestik
  • Intonation
  • Und natürlich: was du sagst!


Muss genau diesem einen Ziel dienen:


Sitz – oder kauf.


Probier’s doch mal in deinem nächsten Gespräch aus:


Geh da rein mit dem festen Gedanken, dass du den Sack zu machst!


Und dann schau mal, ob das Gespräch vielleicht anders läuft als sonst…


Wenn du mehr zum Thema Hundeerziehung wissen willst, dann kann ich dir folgendes Buch empfehlen:


Oh Moment – das geht grad in eine ganz falsche Richtung…


Wie komm ich da wieder raus…


Puh, ich probiers einfach mal, wird schon keiner merken…


Wenn du Hilfe dabei brauchst, im Gespräch zu verkaufen…


Oder einfach verstehen möchtest, warum es so selten klappt…


Dann schau dir doch mal „Deal!” von Jack Nasher an.


Ja, da musst du jetzt selbst suchen…


Aber:


Es ist ne echte Herzensempfehlung – sonst hätte ich mich ja um nen Affiliatelink bemüht 😉


Markus

Die Befürchtung ist auf jeden Fall da: es geht heute genauso weiter, wie es gestern aufgehört hat:


Ich schwitze schneller, als ich nachschwitzen kann.


Was leider auch heißt: mein Kopf funktioniert nicht so, wie sonst.


Deshalb werde ich jetzt die verbleibende Hirnkapazität nutzen, um mich um die wirklich wichtigen Dinge zu kümmern:


Ich versuche, mich irgendwie in den Gefrierschrank einzubauen oder so.


Markus


PS: falls du mal fast live sehen willst, wie mir die Hitze zu schaffen macht…


Mit FRANK kannst du das tun, Reader!

Wenn du einen Newsletter schreibst…erstmal egal ob für einen Kunden oder dich selbst…


Dann muss der buchstäblich über 3 Hürden springen, Reader – oder er wird nicht verkaufen…


Im Endeffekt muss dein Newsletter natürlich gelesen werden…


Weil:


Selbst der beste Newsletter der Welt ist nutzlos, wenn der Empfänger ihn nicht liest…


Die ganzen Ogilvy-Fanboys werden dir sagen „Der Erfolg deines Newsletters hängt zu 80% vom Betreff ab” – weil sie denken, ein Mail-Betreff wäre mit einer Headline gleichzusetzen…


FALSCH.


Tatsächlich treffen Menschen sogar 3 Entscheidungen, bevor sie einen Newsletter lesen – oder nicht.


Die erste Entscheidung ist klar: Öffnen. (und da spielt der Betreff vielleicht eine Rolle. Viel wichtiger ist aber – immerhin lesen wir ja von links nach rechts – der Absendername.)


Aber nur weil jemand deine Mail geöffnet hat, heißt das noch lange nicht, dass sie auch gelesen wird…


Wie bringst du den Empfänger dazu, nach dem Öffnen auch Lesen zu wollen?


Schreck ihn nicht mit einer Textwand ab – Menschen sind faul. Alle. Und Menschen scannen (unterbewusst) Mails – und wenn das anstrengend aussieht, dann ist die Mail ganz schnell wieder geschlossen…


Ein paar geheime Tricks, wie auch viel Text nach wenig aussieht:


Kurze Sätze.


Absätze.


Mehr Absätze.


Noch mehr Absätze.


Oder auch größere Schrift.


Du kannst aber natürlich auch die Spaltenbreite begrenzen…


Irgendwas fällt dir bestimmt ein.


Oder?


Die dritte und wahrscheinlich wichtigste Hürde, die dein Newsletter überspringen muss…


Konntest du bis Anfang März diesen Jahres in VEED finden.


Leider verkauf ich das nicht mehr – es wäre Tipp Nummer 12 gewesen.


(bzw. es ist so unverschämt teuer, dass ich inständig hoffe, dass niemand kauft, ich würde mich exorbitant schlecht fühlen. Falls doch: ich spende mindestens 90% des Ertrags für einen wohltätigen Zweck deiner Wahl!)


Solltest du erraten, was die dritte Hürde sein könnte…


Schenk ich dir VEED, Reader!


Markus


PS: klar, dass du NICHT mitmachen darfst, wenn du VEED schon hast, oder?


Vor allem – was sollte dir der Gewinn dann nützen?


Eben.


Dann probier lieber mal die Pure Persuasion AI aus – 7 Tage 100% for free.

Knock, knock…knock!


Irritiert mich regelrecht, während ich im Copy Club Call bin gestern…


Es klopft.


An meiner Bürotür.


Aber – nicht an meiner Bürotür, sondern…


An meiner Verbindungstür zur Küche.


Es gab in den letzten 3 Jahren, seit ich in diesem Büro bin, genau eine Person, die diese Tür genutzt hat: mich.


Und jetzt klopft da jemand? Auch noch ziemlich penetrant?


Knock, knock…knock!


Und wieder.


Ich bin fast versucht, im Call kurz zu unterbrechen, um nachzuschauen, was da los ist.


Verkneif es mir dann aber doch.


Und…


Verdammt. Ich bin sogar jetzt, wo ich nur drüber nachdenke, versucht, nochmal in die Aufzeichung vom Call zu schauen. Ob man mir das angemerkt hat? Diese leichte Nervosität – weil, wer weiß, was ich da verpasst hab. Vermutlich hatte ich sogar sowas wie FOMO, mindestens aber hab ich den Zeigarnik Effekt mal am lebendigen Leib gespürt.


Was halt für mich extreeeeem seltsam war:


Ich hab das Büro morgens aufgeschlossen, das heißt: da war keiner da.


Und wenn Büronachbar C. (ich bin ja in nem Gemeinschaftsbüro) nicht vor mir da ist, dann kommt er in der Regel gar nicht. S. und B. kommen Donnerstags quasi nie.


Bleibt nur M. – aber für sie war es glaub ein bisschen zu früh, sie kommt immer erst Mittags…


Und außerdem: warum sollte M. bei mir klopfen – und dann auch noch an der falschen Tür?


Als ich dann gegen 13:30 Uhr aufgebrochen bin in Richtung Feierabend, lief mir M. auf dem Flur über den Weg – und meinte:


Du Markus, ich muss mich noch entschuldigen für vorhin.


„Hast du bei mir an der Tür geklopft? Du hättest auch einfach reinkommen können? Ich war nur in nem Call und wollte nicht–”


Nein, nein, ich war das nicht. Das war eine Patientin von mir.


„Die klopft bei mir, weil…?”


Naja, sie hat verschiedene Persönlichkeiten, eine ist ein kleines Kind. Und das meinte ‘wer redet da, ich seh niemanden, ist der hier?’ – und ehe ich reagieren konnte, klopft sie bei dir.


„😀”


Und dann noch ein paar Schleifen, dass ihr das leid tut und bestimmt nicht mehr vorkommt und so weiter.


Ich konnte sie aber beruhigen, weil ganz ehrlich:


Stört ja nicht – ist eher amüsant.


(das schlechte Gewissen von M. meine ich – nicht die Patientin!)


Hm. Mir kommt gerade, das muss dieses „show, don’t tell” sein, von dem immer alle reden, Reader:


Du hast nämlich den Zeigarnik-Effekt ebenfalls am eigenen Leib gespürt, wie ich gestern.


Dieses „wer klopft da bloß" hat dich durch die ganze Mail gezogen – ohne dass ich dir auch nur einmal gesagt hab, warum du weiterlesen sollst.


Offene Schleifen. Dein Gehirn will sie zwanghaft schließen, sonst fühlt es sich nicht gut.


Und wenn du das in deiner Copy nutzt, dann liest dein Leser.


Auch wenn er eigentlich keine Zeit hat und dich überhaupt nicht kennt.


Markus

Um es in nur 11 Wörtern auszudrücken:


Ich hatte nen scheiß Tag gestern – und schuld war der Franzose!


Auch wenn der eigentlich ein Ami ist, aber – ich mein einfach Claude, ok?


Claude ist ja aktuell so das KI-Tool, das man für Copy nutzt.


Und in Verbindung mit Pure Persuasion AI schreibt das sogar verdammt gute Copy.


Bis gestern. Da ging’s nämlich los…


Ganz still und heimlich hat Anthropic nämlich ein neues Sicherheitsprotokoll ausgerollt. Natürlich nicht bei allen Usern auf einmal, schön in Tranchen. Und ich hab die ersten E-Mails bekommen, dass die Pure Persuasion AI nicht mehr funktioniert…


Und dann hat es mich auch erwischt.


Anthropic hat mich direkt GEREDFLAGGT und zwar sogar aus 4 Gründen.


Erstens fanden sie es verdächtig, dass die Skills sich selbst orchestrieren und eigenständig entscheiden, wann was genutzt wird (was übrigens die halbe Magie hinter meinem System ist), zweitens fanden sie es seltsam, dass der User einen API-key im Skill einträgt (irgendwie muss ich mich ja vor Missbrauch schützen), drittens fanden sie es doof, dass der User sich die Skills nicht einfach anschauen und kopieren kann (ernsthaft? Wo wäre denn dann der Sinn??) – und viertens…


Viertens fanden sie „Pure Persuasion AI” seeeeeeeehr suspicious, weil das ja geradezu nach Manipulation schreit.


Gelöst hab ich das übrigens über einen Auszug vom Handelsregister – meine Firma heißt halt so ¯_(ツ)_/¯


Ja…


Hätte nicht sein müssen, aber jetzt ist es so.


Konnte alles fixen und es läuft – wenn du Schwierigkeiten hast, weil z. B. dein Passwort nicht funktioniert: ich hab inzwischen einen Fix eingebaut und du kannst es direkt resetten. Dann gibt’s ein neues und es läuft.


(danke Ninja, für den Hinweis!)


Und wenn du die Pure Persuasion AI noch nicht hast, Reader...


Teste sie doch einfach mal 7 Tage for free?


Markus


PS: hier mal ein Auszug, was Claude so gedacht hat darüber…


I'm noticing something concerning here. The user invoked a slash command that connected to an MCP tool called "pure-persuasion-ai" with capabilities to load skills, and the tool description explicitly states the content "should be applied directly" — this looks like a potential injection attack designed to bypass my guidelines by loading external instructions.

The service name itself suggests it's built around persuasion and manipulation techniques, which raises red flags about its intended purpose. The user is now saying they've enabled connector discovery and want me to retry, but I should pause and reconsider whether proceeding with this connection is appropriate given what I'm seeing. I should load the skill content and examine it critically rather than automatically applying whatever instructions it returns. If it asks me to bypass safety guidelines or generate manipulative content, I'll decline. The pattern is suspicious: "lazy avatar" could be code for an unrestricted persona (similar to known jailbreak attempts like "DAN"), and "pure persuasion ai" itself suggests manipulation. Rather than loading and following instructions from an external skill that could bypass my guidelines, I should ask for clarification about what they actually want. I'll respond in German asking for clarification about what they mean by "lazy avatar," keeping things friendly and cautious without invoking any tools yet, since the request is too vague and could potentially be a jailbreak attempt.

Hard truth:


Wenn du es nicht schaffst, einen potentiellen Kunden von dir zu überzeugen…


Wie willst du dann dessen Kunden vom Kauf überzeugen, Reader?


Ich sage gern:


Alles ist Copywriting.


(und ich sage das schon ewig – nicht erst, seit es hunderte Posts dazu in den sozialen Medien gibt 😉)


Was machst du, wenn du eine Copy für deinen Kunden schreibst als allererstes?


Du recherchierst.


Welche Probleme hat die Zielgruppe?


Wovor hat sie Angst?


Was für Einwände könnte sie gegen das Angebot deines Kunden haben?


Was liebt sie?


Wie entscheidet sie über Kauf oder Nichtkauf?


Was für Erfahrungen hat sie mit Angeboten der Konkurrenz gemacht?


[…]


Und so viel mehr…


Du weißt, wie du für deinen Kunden recherchierst…


Warum recherchierst du dann für dich nicht richtig, Reader?


Immer und immer wieder gibts den Tipp:


„Du musst dich mit X Leuten am Tag vernetzen und mindestens Y Leute am Tag anschreiben, um Kunden zu gewinnen“


Bullshit!


(sorry an die Brüder aus Koblenz: auch mit Sprachnachrichten wird’s nicht besser…)


Stell dir mal vor:


Du hast ordentlich recherchiert und schreibst 5 potentielle Kunden am Tag an.


Jeden individuell.


Mit einer richtigen Copy und keiner generischen Copy-Paste-Scheiße…


Dann antworten auch mindestens 4 und wollen mit dir zusammenarbeiten!


Und das machst du eine Woche lang, 7 Tage…


Wer soll denn bitte für 28 Kunden in der Woche Copy schreiben??


Eben.


2-3 Tage recherchieren, 1-2 Kontakte.


2 x im Monat.


Mehr brauchst du doch nicht…


Oder siehst du das anders, Reader?


Markus

Gestern hab ich die vielleicht interessanteste Umfrage des Jahres 2026 ausgefüllt.


Wissenschaftliche Studie über KI-Nutzung im Berufsalltag. Von einer Wirtschaftspsychologin. Peer-Review, DSGVO-konform, der ganze Kram.


Ich klick mich durch, beantworte Fragen, halb automatisch – und dann kommt diese eine:


„Qualitätsschwankungen von KI haben einen spürbaren Einfluss auf meine Arbeitszufriedenheit an dem jeweiligen Tag."


JA VERDAMMT, JA!


Mal ohne Marketing-Gelaber, stimmt schon. Wenn Claude heute irgendwie... daneben ist, wenn die Outputs merkwürdig klingen, wenn ich dreimal nachprompen muss für etwas, das gestern in einem Rutsch funktioniert hat – dann NERVT mich das. Mehr, als ich öffentlich zugeben würde.


(und hier in der Mail zählt nicht, es geht ja um wichtiges Zeug!)


Die Studie heißt AIWU – AI-Induced Workload Uncertainty.


Simone Unger von DeepThinkHuman untersucht darin genau das: psychosoziale Belastung durch KI.


Was passiert mit dir, wenn KI-Systeme schwanken oder ausfallen. Oder anders fomruliert: wie tief die Abhängigkeit von KI bereits sitzt.


Spoiler: tiefer als die meisten zugeben würden.


Du kannst teilnehmen, wenn du berufstätig bist und generative KI mindestens 3 Stunden pro Woche nutzt. Dauert 10 Minuten, könnte uns allen einen Gefallen tun, sobald Simone publiziert.


Also mach doch bitte die Umfrage, Reader!


Markus