Hi Markus, [Name] hier. Ich hab deine Nummer von [gemeinsame Bekannte]. Ich brauche dringend jemand, der mir helfen kann:


Wir machen das Marketing für einen Kunden im Bereich [...]. Anfangs hat die LP super konvertiert, aber inzwischen explodieren die CPL. [Gemeinsame Bekannte] meinte, du bist der richtige Mann für sowas?


Hast du kurzfristig Zeit, dass wir mal telefonieren?


So die Nachricht, die ich vorletzten Donnerstag bekommen hab…


Was soll ich sagen, Reader?


Natürlich nehm ich mir Zeit…


Wir machen also einen ersten Call, ich krieg noch ein paar Eckdaten – und fordere dann alles von ihm an, was ich so brauchen kann:


Avatar, Offer, Brandvoice, Positionierung, Marktanalyse…


Und holla die Waldfee, hat der ne Menge Material!


Ich war ein paar Tage damit beschäftigt, mir überhaupt erstmal grob einen Überblick zu verschaffen, was genau er alles an Material hat. Ich hab sogar geflissentlich über die offensichtlich großteils KI-generierten Materialien hinweggesehen – muss ja nicht schlecht sein, hilft ja beim Strukturieren oder Finden von Mustern, gerade wenn man Aussagen von Kunden hat.


Aber dann…


Dann hab ich mir die LP angeschaut – und dachte, ich seh nicht richtig.


Die Brandvoice war schon recht eindeutig formuliert…da war eine Tonalität gesetzt, es gab Schlüsselbegriffe, Voice of Customer, das Awareness Level war definiert – und es gab absolute No-Gos für Copy.


Und die ganze LP nur No-Gos.


Kein Witz, alles, was verboten sein sollte, vorhanden – und NICHTS von dem, was die Brand (zumindest laut der Dokumente) ausmachen soll.


Dazu absolut unpassend für das definierte Awareness Level…


Jetzt meine Frage:


Macht man das jetzt so? Hab ich Copy jahrelang einfach falsch verstanden?


Markus

Wird mir aber nicht gelingen – aber vielleicht kennst du die Headline trotzdem? Wobei – eigentlich war es ja nur die Subline…


Ich meine folgende Anzeige:

Was ich bereit bin, zu schwören, hat aber nichts mit irgendwelchen Stimulanzien zu tun – auch wenn das ein Markt wäre, in dem man vermutlich einen Haufen Geld verdienen würde…


Nee. Ich bin heute mal ehrlich zu dir, Reader:


Diesen Newsletter habe ich schon gestern geschrieben.


Aus Gründen.


Keine Ahnung, wie ich heut aus dem Bett komm – oder ob überhaupt, aber sicher ist sicher.


Deshalb musste ich ausnahmsweise vorplanen…und weil mein Hirn heut schon den ganzen Tag Matsch ist (ernsthaft, ich hab vorhin versucht, Copy zu schreiben…Thema im Wesentlichen, um nicht zu spoilern: Manifestation – und ich hab NICHTS fertiggebracht.) und ich keine Ahnung hab, was sonst noch für Unglücke passieren werden, über die es sich zu schreiben lohnt…


Speis ich dich nochmal nur mit nem Tipp ab, natürlich einfach kopiert aus dem fabelhaften VEED.


8 Elemente für einen erfolgreichen Newsletter


Ich les schon mein ganzes (Copywriter-)Leben Newsletter. Die meisten nur ein paar mal (wenn ich sie nur abonniert hab, um einen Kunden an Land zu ziehen), manche solange, bis sie langweilig werden. Und einige ganz wenige gibt es, die lese ich seit Jahren – manche sogar täglich. Weil die es in meinen Augen richtig machen. Sie vereinen nämlich möglichst viele der folgenden Punkte:

  • sie haben radikal andere Ansichten zu bestimmten Themen, die zum Nachdenken anregen
  • Eine vertrauenserweckende (und überzeugende) Meinung zu aktuellen Trends und Entwicklungen – insbesondere, wenn es um ein kontroverses Thema geht
  • Den richtigen Sinn für Humor (also den, der bei mir auch ankommt)
  • Ihre eigene „Stimme” - ich brauch weder Absender sehen noch muss ein eigenes Produkt vorkommen: ich weiß einfach, wer geschrieben hat
  • Hervorragendes Storytelling mit ultrasmoothen Transitions
  • Persönliche (und reale) Einblicke in das tägliche Leben des Absenders, idealerweise mit wiederholt auftretenden „Nebencharakteren”
  • Radikales Verständnis von den Schmerzpunkten und Problemen der Zielgruppe – und Diskussionen darüber
  • Ab und an eine Tirade, bei der ich voller Wut mitschimpfen kann


Markus


PS: wie viele davon hast du schon in meinem Newsletter entdeckt?


„Practice what you preach” und so…

Es ist Sonntag – und meine Nacht war kürzer als kurz.


Aber nicht auf die gute Art, wenn die jungen Leute feiern waren…


Eher auf die schlechte Art, wenn alte Menschen wie ich kaum Schlaf abbekommen.


Und das lag ausnahmslos an:


Söhnchen.


Der in diesem Moment lautstark darauf aufmerksam macht, dass er jetzt auch langsam wach wäre. Wobei ich unsicher bin, ob er überhaupt geschlafen hat.


Ich schau mal nach ihm – dauert kurz.























So – das wär erledigt.


Damit du trotzdem was von dieser Mail hast, Reader – hier mal Tipp #35 aus VEED – verkauf ich ja jetzt eh nicht mehr:


35. Mach deine Mails zur eiskalten Coke bei 30 Grad im Schatten


In den (englischen) Nachrichten gibt es das Sprichwort:


“If it bleeds, it leads”


Wir sind alle Sensationsgeier, die sich am Schicksal anderer Menschen laben wollen…


Warum hat man sich 2020-2021 jeden Tag die neuen, schrecklichen Zahlen der Covid19-Opfer angesehen?


Weil schlechte Nachrichten für unser Hirn wie Junkfood sind…wir wollen mehr davon.


Und wenn dein Newsletter die gute Nachricht des Tages, das kleine Lächeln - oder einfach nur die Konstanz von etwas Gutem ist…


Dann kommen die Menschen, um deinen Newsletter zu lesen - immer, wenn sie genug von schlechten Nachrichten haben.


(Öffentlich-Rechtliche, Bild & Co: ihr macht einen grandiosen Job für uns. Danke)


Markus

Hat dir auch mal irgendjemand erzählt, du müsstest einen detaillierten Kundenavatar haben, wenn du gute Copy schreiben möchtest?


Vielleicht hast du auch eine Vorlage, die du immer gewissenhaft mit deinen Kunden ausfüllst…


Vergiss sie, Reader!


Also – natürlich nicht komplett.


Was du aber geflissentlich ignorieren darfst:


Soziodemographische Merkmale.


Wie alt der Wunschkunde ist? Interessiert keine Sau


Was er für einen Beruf hat? Musst du nicht wissen


Ob er Kinder hat – und wie viele? Spielt selten eine Rolle


Wohnsituation? Ach komm schon, Reader...


Auch das Einkommen spielt einfach überhaupt keine Rolle.


Denk immer dran:


Jeder kann so viel bezahlen, wie ihm die Lösung seines Problems wert ist.


Punkt.


Oder besser:


Ausrufezeichen!


(wann immer sich ein Leser deiner Copy denkt „zu teuer” – hast du ihm nicht klar gemacht, wie dringend er deine Lösung wirklich braucht…)


Man hat dir gesagt, das musst du wissen?


Ok Reader – lass mich dir ein Beispiel geben:


bisschen über 50 Jahre alt

aufgewachsen in den USA

3 Kinder

beruflich erfolgreich

vermögend und berühmt

hört gerne Rap-Musik

lebt privat zurückgezogen


Es braucht ein bisschen, um solche Infos herauszufinden…


(also Zeit)


Aber was kannst du damit anfangen?


Ziemlich wenig.


Oder denkst du, dass du Eminem und The Rock mit derselben Copy zum kaufen kriegst?


(die Merkmale oben bilden die beiden nämlich ziemlich exakt ab…)


Bevor du deine Zeit also damit verschwendest, solche Infos herauszubekommen…


Konzentrier dich lieber auf „voice of customer”.


Wie spricht der Traumkunde mit seinem besten Freund über sein Problem?


Und schon weißt du, wie deine Copy konvertiert.


Und wenn du dir dabei schwer tust…


Hm.


Dann würd ich dir hier am liebsten was verkaufen – mach’s aber nicht.


Markus

PS: dein Klick oben auf den Link...der ist ein bisschen zeitkritisch...

Sobald der Timer auf 0 steht, bringt 's dir nix mehr.

Count down to 2026-04-12T21:45:00.000Z

Gestern hab ich hier quasi öffentlich Beate runtergemacht.


Und für diesen Fauxpas möchte ich mich in aller Deutlichkeit bei Beate entschuldigen.


Also…


Hm.


SORRY, BEATE!


Fakt ist nämlich, dass ich beim letzten Mal zu Beate gesagt hatte, „danke fürs Erinnern, aber in Zukunft denk ich da selbst dran”.


(so hat sie mir das zumidnest gestern erzählt. Aber wird wohl so sein, ich bin ja inzwischen schon so alt, da vergisst man einfach zu viel…)


Also darf ich die Suppe jetzt einfach auslöffeln, die ich mir selbst eingebrockt hab. Toll. Dabei geht’s schon wieder drunter und drüber:


Söhnchen ist seit gestern im Krankenhaus.


Kinderarzt meinte, wenn sich das nicht bessert mit seiner Speierei, sollen wir ins Krankenhaus – und die haben ihn (und Katti, allein wird der immer so quengelig) gleib dabehalten.


Und ich darf jetzt erstmal schauen, dass ich Klamotten an Töchterchen hinkrieg, mit denen sie nicht wieder von allen ausgelacht wird – ich hab da irgendwie ein seltenes Talent für schreckliche Kombinationen.


Aber erstmal werd ich ihr jetzt erklären, dass Mama und Brüderchen nicht heimgekommen sind…


Drück mir die Daumen, Reader, dass das jetzt nicht so eskaliert, dass wir gar nicht Richtung Kindergarten kommen.


Markus

SACKZEMENT!


Wo ist eine Beate, wenn man sie braucht?


Weißt du, Reader – es gab mal eine Zeit…war wahrscheinlich das letzte Quartal oder so…


Da hat Beate mich hartnäckig dran erinnert, die USt-Voranmeldung rechtzeitig zu machen.


Diesmal nicht.


Und mir fällt das siedendheiß heute ein – weil ich sie ja MORGEN abgeben muss.


Toll.


Danke für nichts, Beate!


Außer vielleicht:


Die Erkenntnis, ich bin groß genug, mich selber drum zu kümmern.


In Zukunft mach ich das auch wieder.


Erinner mich dran, falls ich zufällig am 9.Juli nochmal so ne Jammermail schreib…


Jetzt – muss ich mich aber tatsächlich schon mal ransetzen, verdammt.


Markus

Ich bin immer noch nicht darüber hinweg:


Was für ein hinterhältiger Angriff auf mich unbescholtenen Bürger gestern!


Da war ich nachmittags, es muss ziemlich exakt 14:34 Uhr gewesen sein (siehst du, Reader? Wie dramatisch das war? Ich hab mir sogar die exakte Uhrzeit gemerkt!), als ich mit Hundi gemütlich durch den Park schlendere…


Sonne, ein angenehmes Windchen, Musik auf den AirPods und Hundi macht brav ihr Geschäft.


Und als Musteralman ich natürlich sofort hinterher, die Tüte schon in der Hand und bücke mich sofort, um ihre Hinterlassenschaften ordentlich zu entsorgen.


Dann – passieren ein paar Dinge zeitgleich:


Ich richte mich auf, will einen Knoten in die Tüte machen und höre das Geräusch von aufeinandertreffendem Blech. Auffahrunfall, denk ich mir noch – als es anfängt zu regnen.


Regen?


Du kannst dir nicht vorstellen, wie viel Sonne gestern war, das war richtig Frühling – Regen macht keinen Sinn…und vor allem:


Nur ein einzelner, zugegeben, etwas dickerer Tropfen.


Trifft mich so halb auf der Glatze, halb im Gesicht überm Auge.


Einer bösen Vorahnung folgend, ziehe ich mein iPhone aus der Tasche, schalte die Frontkamera an, um mich zu betrachten und sehe:


MICH HAT SO EIN DRECKSVOGEL ANGESCHISSEN!


Aber nicht nur einfach so, nein:


Während ich die Hinterlassenschaften von Hundi aufhebe.


Glatze, Gesicht, Sonnenbrile – alles vollgekackt.


Und ich bekomm Panik…


Ich erpar dir an der Stelle mal, wie groß meine Panik wirklich war, ich kann mir ja nicht einmal die Schuhe schmutzig machen, ohne dass ich schon Schnappatmung bekomme…


Erster Versuch: Mama anrufen. Aber die geht natürlich nicht hin…


Zweiter Versuch: Katti.


Die geht hin. Hat wahrscheinlich gemerkt, wie dringend es ist. Und dann…


Fängt sie an, mich auszulachen.


Während ich ihr mein Leid klage, ist alles, was sie sagen kann:


„Jetzt hör bitte auf, ich kann nicht mehr, ich lach so laut, hier im [regionaler Supermarkt] schauen schon alle ganz komisch.”


Danke, Universum!


Markus


PS: in meiner Mail gestern, als ich dich gefragt hab, ob du mir 3.500 Euro abkaufen willst für 2 x 47…


Das war natürlich Marketing-Mathe.


Schon klar, dass niemand die 3.500 ausgeben würde, aber darum gehts ja auch nicht. Soll ja gar nicht.


Aber:


Auch beim realen Wert von 350 klingt das nach nem ziemlich fairen Deal – Details findest du in der Mail von gestern.

Ich sitz hier und frag mich, ob das überhaupt Sinn macht.


Also – für mich auf keinen Fall, aber vielleicht ja für dich, Reader?


Pass auf:


Miriam Betancourt launcht gerade die Essenz-Loge – eine monatliche Community für Unternehmer, zusammen mit Journalist und Minimalist Stephan Rathgeb. 47 Euro im Monat, monatlich kündbar.


Ich kenne Miriam seit Jahren, hab lang mit ihr gearbeitet, und bin Affiliate für diesen Launch.


(und ich hab den Start gestern verpennt…also sorry, dass ich erst heut damit komm.)


Soweit normal.


Das Unnormale: ich wollte dir einen echten Grund geben, über meinen Link zu kaufen.


Also hab ich überlegt, was ich drauflegen kann.


Scheiße.


VEED – 88 Tipps, mein komplettes Newsletter-Wissen – kostet inzwischen €2.000 (wenn du mir nicht glaubst: hier). Wer’s noch zum Spottpreis von 200 gekauft hat, feiert es – alle anderen schauen in die Röhre.


How To Manipulate People Online (fast) – die echten Mechaniken hinter Einfluss und Kaufentscheidung – kostet inzwischen €1.500. Gibt’s hier – aber seien wir ehrlich: für das Geld wird das niemand kaufen.


Zusammen sind das: €3.500.


Und ich dachte mir:


Wer über meinen Link die Essenz-Loge bucht, bekommt VEED sofort automatisch dazu.


Nach 30 Tagen – wenn die Geld-zurück-Garantie abgelaufen ist und du noch dabei bist – schick ich How To Manipulate People Online (fast) persönlich rüber.


Die zwei Monate Mitgliedschaft kosten dich €94.


Du bekommst zwei Produkte von mir als Bonus für zusammen €3.500.


Ich hab das jetzt bestimmt fünfmal nachgerechnet, aber für mich ergibt das einfach keinen Sinn.


Vielleicht willst aber erstmal wissen, was die Essenz-Loge ist?


Miriam ist eine der wenigen Menschen, von denen ich sage: die weiß, was sie tut. Was sie macht ist kein Horoskop-Gelaber – das ist ein strategisches Denkwerkzeug, kombiniert mit Stephans Ansatz: das Richtige zur richtigen Zeit, mit minimalem Aufwand.


Zwei Live-Sessions im Monat, Telegram-Gruppe, monatlicher Impuls.


Ich glaub daran, dass das wertvoll ist. Sonst wär ich kein Affiliate – und hätte mit Sicherheit keinen €3.500-Bonus draufgelegt.


Wer beim Wort Astrologie gerade die Augen verdreht: fair enough. Das Angebot will ich dir trotzdem nicht vorenthalten.


Und jetzt zu dir.


Falls du VEED oder How To Manipulate People Online (fast) mal kaufen wolltest und es nicht getan hast – das hier ist deine zweite Chance. Eine dritte gibt es vermutlich nicht, weil ich mir nach diesem Launch wahrscheinlich selbst eine reinhaue.


Mehrfach.


€3.500 für €94.


Schau’s dir hier an – und rechne dann du mal nach, ob das Sinn macht!


Launch läuft bis 10. April. Jeden Tag verschwindet ein Bonus von Miriam.


Markus


PS: VEED kommt automatisch nach dem Kauf. How To Manipulate People Online (fast) schick ich dir nach 30 Tagen manuell – aber nur, wenn du noch dabei bist.


Wenn du dir nach 29 Tagen dein Geld zurückholst von Miriam, kriegst du es nicht.


Und kommst auf meine persönliche Blacklist, weil dann hast du dir VEED ja erschnorrt!

Waren wir als junge Erwachsene auch so…SELTSAM?


Keine Ahnung, wie das bei dir war, Reader – aber ich für meinen Teil war schon immer normal. Wenn, dann waren die anderen komisch…jedenfalls hatte ich über Ostern wieder mit ein paar Menschen aus der GenZ zu tun.


Und wenn die erklären hätten müssen, was Ostern eigentlich bedeutet, dann hätte das wohl so geklungen:


Also, imagine, Mausis: Jerusalem, Frühling, die Vibes sind pure chaos. Jesus – der absolute Main Character des ganzen Jahrtausends – hat gerade zu viel Clout, und die Römer haben es satt.


Dann passiert der biggest betrayal aller Zeiten: Judas, sein OG-Homie, verkauft ihn für 30 Silberlinge. Dreißig. Das ist nicht mal ein Netflix-Jahresabo. Grösster L der Weltgeschichte. 📉


Jesus wird verhaftet. Pilatus macht den Vibe-Check, kommt zu: „Der hat nix gemacht, Leute." – aber die Crowd schreit trotzdem „Crucify him!"


Absolutes mob mentality Moment.


Er trägt sein Kreuz durch die Stadt, no cap voll dramatisch. Stirbt. Alle denken: Story over. Main Character defeated. ☠️


Aber dann – Day Three.


Das Grab: leer. Die Römer-Guards: completely cooked. Maria Magdalena kommt hin, denkt, irgendwer hat den Homie einfach weggetragen.


Und dann erscheint er einfach. Resurface wie ein gelöschter Instagram-Account der plötzlich wieder online ist. Seine Jünger: „Bro is BACK??" 🤯


Wer dabei war, würde das heute wohl so captionen:


„He understood the assignment. #Resurrected #NoCapKing #EasterVibes"


(oder so ähnlich…)


Frohe Ostern.


Markus


PS: Falls du dieses Wochenende auch irgendwie GenZ-Verwandtschaft erklären musstest, warum Hasen Eier verstecken – hier die offizielle Version, die lowkey verstanden wird:


Also, der Hase war ursprünglich das Spirit Animal der Frühlingsgöttin Eostre. Mega lore, voll unterschätzt. Irgendwann hat er aus Versehen ein Ei gefunden – nobody knows how, Hasen legen ja bekanntlich keine – und statt es wegzuschmeißen hat er es einfach versteckt.


Erste Reaction der Leute: „Bro, was machst du?" Aber er hat einfach weitergemacht. Sigma Hase Energy. 🐇


Und weil er's nie erklärt hat, wurde draus eine Tradition. Hundreds of years later verstecken Kinder Eier im Garten und keiner fragt mehr warum.


Manchmal ist es halt cringe, manchmal ist es Kultur. ¯_(ツ)_/¯


Und falls du zwischendurch mal was Sinnvolles lesen willst: kauf halt hier.

Zwölf Leute im Team.


Einer davon hat ihn für 30 Silbermünzen verkauft. Ein anderer ihn dreimal verleugnet, bevor der Hahn zweimal gekräht hat. Beim ersten echten Gegenwind sind die meisten weggelaufen.


Heute kennt ihn jede zweite Person auf diesem Planeten, mindestens – obwohl das jeder Marketer heutzutage anders gemacht hätte.


Sieben Benefits. Bonus eins, zwei, drei – und vier, aber nur heute. Eine Countdown-Uhr, die sich jeden Morgen zurücksetzt. Drei Testimonials, alle mit exakt demselben Satz: „DaS hAt MeIn LeBeN vErÄnDeRt.”


Und irgendwo zwischen Bullet 14 und dem „Aber warte, da ist noch mehr!” hat der Leser aufgehört zu lesen.


Der erfolgreichste Copywriter aller Zeiten hatte genau eine Message. Eine einzige. So klar, dass 2000 Jahre und null Euronen Werbebudget ihr nichts anhaben konnten.


Die stärkste Copy aller Zeiten bestand aus Geschichten, die erzählt wurden. Erst von ihm, dann über ihn.


(und er hatte auch keinen fancy Funnel!)


Ganz im Gegensatz zu mir, ich kann dir nur nen total stupiden CTA hinknallen:


Kauf dir das Cashcow Copywriting Compendium.


Du musst mir nur eine Sache versprechen vorab:


Nutz das Wissen nicht, um ne neue Weltreligion ins Leben zu rufen, Reader!


Markus


PS: Er ist übrigens auch der einzige, den ich kenne, der grundsätzlich das „show, don’t tell” Prinzip verwendet hat.


Oder kennst du eine Story von ihm, bei der man nicht erlebt hat, was er meint?

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