Ein Hinweis aus der Redaktion: bitte ignoriere den Pitch am Ende. Ich hab nur dermaßenen Zeitdruck, dass ich eine Mail vom 09.11.2024 recyclen muss…


Ist auch lesenswert, Reader!


Jep. Genau der Satz aus dem Betreff…mit einer Lautstärke von garantiert mehr als 120 Dezibel – so zumindest meine subjektive Wahrnehmung.


Genau den Satz schleudert mir Töchterchen gestern im gut besuchten Schwimmbad an den Kopf.


Aber der Reihe nach:


Gestern war wieder Schwimmkurs. Also der, zu dem Katti Töchterchen angemeldet hat. Ich hatte aufgrund von Zeit und Lokalität schon interveniert – aber das sei ja gar nicht so schlimm, ich hätte damit ja nichts zu tun, da gehe ja Katti mit Töchterchen immer hin…


Ein Scheiß geht Katti da mit Töchterchen hin – sie war sogar NOCH NIE mit ihr im Schwimmkurs.


Sorry, das musste mal raus, ​​Reader...


Bei der ersten Schwimmstunde: war Katti am Kränkeln.


Bei der zweiten: immer noch leicht verschnupft.


Und gestern: Frauenprobleme ¯_(ツ)_/¯


Also musste ich bis jetzt in jede einzelne Schwimmstunde. Ich. Zwischen lauter MAMAS mit ihren Kindern.


Und während die Kleinen so am Plantschen sind, kommt Töchterchen natürlich auf die grandiose Idee, sie könne ihre für Auftrieb sorgende Schwimmnudel mal beiseite legen und einfach untergehen…


Heldenhaft spring ich ihr natürlich sofort zur Hilfe und zieh sie wieder nach oben – und berühre sie dabei möglicherweise AM PO.


Sie quietscht erst und brüllt dann in einer Lautstärke, dass die Stage-Boxen von Rammstein vor Neid erblassen würden:


“DU KLEINER FRECHDACHS HAST MIR AN DEN PO GEFASST!”


Die sich angeregt im Wasser unterhaltende Ansammlung voll Dinkel-Dörtes, Bio-Brigittes, Quinoa-Kiras und Süßkartoffel-Susis verstummt, dreht sich in meine Richtung:


Und dann diese Blicke.


Ich sofort im Selbstverteidigungsmodus blitzschnell am Überlegen, wie ich diesen judging Blicken entkommen kann…zwei von den Kartoffel-Karens schleichen sich aus der Meute raus – und kommen Nanosekunden später mit dem Bademeister zurück.


Aufgeregtes Getuschel am Beckenrand…


Ich fieberhaft nach einer Erklärung suchend, wie ich Bulgur-Betty und ihre Gefolginnen davon überzeugen kann, dass hier NIX war. ÜBERHAUPT NIX. Aber die Wahrheit…wäre wahrscheinlich viel zu einfach, um glaubwürdig zu sein.


Die Stimme des Bademeisters reißt mich aus meinen kreisenden Gedanken:


“Bitte verlassen Sie sofort das Schwimmbecken.”


Ich sag’s dir: Was hab ich in genau diesem Moment Katti dafür gehasst, dass ich mit zum Schwimmunterricht musste…


Aber…


Moment…


Während ich mit Töchterchen im Schlepptau das Schwimmbecken verlasse und mich auf was weiß ich nicht was einstelle, sehe ich: alle anderen gehen auch raus…


Und dann realisiere ich:


Inmitten der versammelten Traube im Becken – da hat wohl einer von den Soja-Sörens reingepinkelt.


Es ging gar nicht um mich…


Schwein gehabt.


Was mich am meisten an der ganzen Sache freut:


Es ist eigentlich die perfekte Demonstration, wie du das, was du in VEED lernst, nutzen kannst, um gute Newsletter zu schreiben.


(wichtig wäre halt nur, dass du jetzt auch hier klickst und dir VEED kaufst…sonst wär die ganze schöne Mail echt für den Eimer gewesen…)


Markus

Während ich gestern mit Hundi in der Tierklinik (natürlich im Notdienst, der freundliche Hinweis auf die Zusatzgebühren erfolgte zum Glück vorab – als würde das irgendwas ändern, Hundi geht’s ja schlecht…) darauf gewartet hab, dass die erneute Infusion durchläuft, hab ich ein wenig sinnlos durchs Internet gescrollt…


Mich durch verschiedene Wikipedia-Artikel geklickt und so. Weil ich der Meinung bin: alles, was mit Marketing NICHTS am Hut hat, kann extrem wertvoll sein.


reMarkable zum Glück dabei, dass ich mir die wichtigsten Textsnippets und Formulierungen in den „Speicher” packen kann – falls ich sie irgendwann mal brauch.


Jetzt zum Beispiel.


Schon im 2. Mose 23,12 heißt es ja „Sechs Tage sollst du deine Arbeit tun, aber am siebten Tag sollst du alles ruhen lassen.


Nur:


Wie willst du das schaffen, wenn deine ToDo-Liste gefühlt länger ist als der Nil mit seinen 6.853km??


Eben…


Ich kenn das viel zu gut, ich hab ja quasi den schwarzen Gürtel in Prokrastination gehabt – jetzt bin ich über dieses Stadium hinaus und gehe Dinge aktiv an.


WEil ich vielleicht zum ersten Mal überhaupt verstanden habe, warum ich Dinge aufschiebe. Und wie ich damit aufhör.


Geholfen haben mir dabei 3 ultrasympathische, fiktive Charaktere – die Beate zum Leben erweckt hat.


(Danke, Beate!)


Also, mal kurz ehrlich:


Wie viele „unangenehme” Dinge schiebst du gerade vor dir her, Reader?


Heute wäre ein guter Tag, was dagegen zu machen, denke ich.


Falls du sonst nichts besseres zu tun hast und evtl. die Angst vor Montagen verlieren möchtest, weil du in Zukunft Freitags alles erledigt hast…


Hol dir hier deine (kostenfreie!) Einschätzung ab!


Markus



Inzwischen ist es schon mehr als 48 Stunden her, dass Hundi was gegessen hat.


Gestern das volle Programm Tierklinik mit Ultraschall, Röntgen, Blutbild, Infusion – mit dem Ergebnis:


„Ja sieht eigentlich alles normal aus.”


Und zack bist du nen knappen Taui los…


Wenigstens gabs noch Medikamente, mal auf Verdacht was für den Magen, Schmerzmittel…der einzige Haken:


Krieg mal was in Hundi rein, wenn sie sich weigert, zu fressen.


Getrunken hat sie auch nicht wirklich viel – außerhalb der Infusion gestern…


Frisches Hühnchen mit Reis gekocht, hat sie nicht interessiert. Leberwurst hat sie nicht interessiert.


Also geht’s jetzt dann wahrscheinlich direkt nochmal in die Tierklinik. Weil…


Ihr geht’s nicht gut, das steht außer Frage. Liegt lethargisch rum, mag nicht spielen, nicht raus, frisst nicht – und trinkt halt auch nicht.


Tipps, was ich noch probieren könnte, Reader?


Markus

Da hab ich letztens einen Newsletter geschrieben.


Für einen Kunden.


Also das, was ich so ziemlich jeden Tag mache.


Und dann kommt eine Antwort auf diesen Newsletter…


Sei mal ehrlich:


Warst du das, Reader – und wolltest einfach ein bisschen trollen?


„Mir” (also dem Absender) wurde vorgeworfen, dass dieser Newsletter wohl nicht ganz ernst gemeint sein könne…


Voller Rechtschreibfehler und falscher Satzzeichen.


Sprachlich und stilistisch nicht korrekt.


Und ob „ich” mir nicht wenigstens so viel Mühe machen wolle, Marketingmails in Zukunft fehlerfrei zu versenden.


Ich erspar dir die ausschweifende Schilderung, wie ich stundenlang heulend vor meinem MacBook saß und die Welt einfach nicht mehr verstehen konnte…


Und auch den beinahe Wutanfall, in dem ich hier in meinem Büro alles kurz und klein schlagen wollte.


Kurz bevor also mein MacBook aus dem bereits geöffneten Fenster fliegen konnte, die rettende Idee:


Zahlen lügen nicht. Niemals. Nie.


Also kurz die Stats für diesen speziellen Newsletter gecheckt…


Openrate: verbesserungswürdige 27,14%.


Klickrate: unterirdisch schlechte 1,4%


(wie gut, dass mir solche Zahlen bei meinen Kunden egal sind)


Direkter Umsatz: echt gute 12800 Euronen


Mein monatliches (!) Umsatzziel aus dem Newsletter liegt in meinem Deal mit dem Kunden bei 25k und in der Regel schreibe ich 3-4 Newsletter pro Woche…


Hmmmm.


Wenn ich jetzt meinen Kunden frage, dann sagt der wahrscheinlich:


Mach auf jeden Fall genau so weiter!


Der oder die Leser:in des Newsletters macht mir aber ziemlich deutlich klar, dass mein Newsletter Schrott ist und keinesfalls so verschickt werden sollte…


Und Markus?


Markus weiß mal wieder, warum man als Copywriter niemals und unter keinen Umständen „Referenzen” oder Beispieltexte zeigen sollte, wenn man einen Kunden für sich gewinnen will.


Was zählt, ist nämlich immer nur: Geld.


Und zwar Geld auf dem Konto deines Kunden.


An einer Beispielcopy kannst du nicht erkennen, wie viel Geld sie eingebracht hat…


Und du kannst auch nicht wissen, ob Fehler vielleicht Absicht sind.


Weil:


Wenn Kunden klicken und kaufen, wenn ich „pihte gaufn sie dem Brotugds” schreibe – dann ist das so und soll so sein.


Markus

Das ist diesmal kein Witz, Reader!


Ich schwör.


Ich hatte wirklich Probleme mit dem Raum-Zeit-Kontinuum.


Hört sich für dich vielleicht an wie Science Fiction, ist aber die brutale Realität.


2026 ist echt anstrengend!


Ich mein, eigentlich ist es ziemlich geil, in der Zukunft zu leben.


Aber auf der anderen Seite halt auch nicht.


Mein Opa – der hatte es damals noch gut.


Die einzige, die ihm gesagt hat, was er zu tun hat, war – meine Oma.


Und wie ist das bei mir?


Mir sagt Katti, was ich zu tun hab.


Und Töchterchen & Söhnchen natürlich.


Dann diktiert aber auch noch Hundi, wann Markus in Ruhe am MacBook arbeiten kann und wann nicht.


(vor 20 Minuten zum Beispiel musste Hundi ganz dringend raus – gerade als ich mich mit ner Tasse heißem Kaffee an den Mac gesetzt hab…)


Kaum bin ich zurück – plärrt auch noch diese bescheuerte Alexa in aller Herrgottsfrüh:


„Ihr Wäschetrockner ist fertig. Bitte entnehmen Sie die getrocknete Wäsche”


Gut, Markus ist natürlich schlau und macht’s mit Alexa wie mit Katti:


Erstmal ignorieren.


Ja, ich weiß – ich hätte wissen müssen, dass das nicht die beste Idee ist…


Aber was soll ich denn machen?


Ich wusste ja, dass der Trockner morgens fertig ist – ich hab den ja extra so eingestellt.


Was ich nicht wusste: Dass Katti noch schläft.


Ich dachte, ich bin nett, programmier den Trockner auf halb Sieben, dass sie direkt eine Beschäftigung hat, wenn sie aufsteht und sich nicht langweilen muss an diesem verregneten Donnerstagmorgen…


Jedenfalls:


Alexa plärrt natürlich nach 5 Minuten „Snooze” direkt nochmal los…


Die Gefahr ist also relativ groß, dass Katti davon aufwacht.


Alexa sagt irgendwas von „du faule Sau, räum endlich den Trockner aus” oder so, ich hab nur halb hingehört.


Also mach ich das natürlich...


Weil, wenn Katti aufwacht von Alexa – oh Gott.


Dann darf ich mir wieder stundenlang anhören, dass der ganze SmartHome-Scheiss total sinnlos sei, ich das alles wegmachen soll und so weiter und so fort.


Darauf hab ich echt keine Lust…


Zumindest nicht schon wieder.


Was aber übrigens ziemlich genau der Grund meines Problems mit dem Raum-Zeit-Kontinuum ist:


Wie soll ich denn vor 7:00 Uhr einen vernünftigen Newsletter schreiben, wenn ich viel zu viel Raum (Gassigehen, Trockner ausräumen, Alexa leiser machen) in so verdammt wenig Zeit zurücklegen soll?


Hast du irgendwelche Tipps?


(sag ja nicht „steh halt früher auf”!)


Nein?


Eben.


Markus

Ich glaube, wenn es die eine universelle Sache gibt, die quasi jeder Mann gerne von einer Frau hört, dann ist es:


„Du hast mich zum Schreien gebracht vor Glück.”


Ich jedenfalls war ziemlich happy, als Denise mir das gesagt hat – also nicht so, sondern sogar ne Ecke cooler über Bande:


Sie hat gemeint, ich hätte ihre Kunden zum Schreiben gebracht wie ein kleines Mädchen. Vor Glück.


Eigentlich hab ich damit gar nicht so viel zu tun, aber lies selbst:



Und dann ist da auch noch das passende Stichwort drin: KITO.


KITO ist der von Denise entwickelte Skill für Claude, der dir genau zeigt, an welchen Stellen in deiner Copy der Leser aussteigt, warum er nicht versteht, was du sagst – und dir auch noch 3 Beispiele liefert, wie du es besser machst.


(KITO kannst du übrigens hier bei Denise kaufenkein Affiliatelink)


Gleichzeitig ist KITO aber natürlich auch als einer von vielen Skills in der Pure Persuasion AI integriert…


Und weil Denise mir erlaubt, ihn zu nutzen – weil er einfach einen extremen Mehrwert bietet – kriegt sie natürlich ihren Anteil, das war das, was ich noch durchrechnen musste.


Markus


PS: falls du die Pure Persuasion AI nutzt, Reader, und KITO noch gar nicht ausprobiert hast – mach mal! Gib ihm einfach Copy und sag „lass da mal KITO drüber laufen”.


Dann siehst du, wie mächtig das Ding ist.

Muss so ca. 2 Jahre her sein oder so…


Da hab ich den Jungbrunnen gefunden, der wirklich funktioniert!


Und zwar so: ich hab damals einen gratis Haarschnitt ergattern können. Von der Nachbarin von Schwiegermama – einer Friseurin.


Irgendwie ging es nämlich drum, dass sie eine Bewerbung schreiben musste und Schwiegermama meinte „Ja, da kann dir doch der Markus helfen. Der ist ja Texter, da macht der das ratzfatz”.


Ja…


Also hab ich ne Bewerbung geschrieben für die liebe Dani. Die war wohl ganz gut, weil…


Nicht einmal 60 Minuten nach dem Abschicken per Mail kam der Telefonanruf, mit dem sie in ein Vorstellungsgespräch eingeladen wurde.


Für einen Job, für den sie maximal unqualifiziert war, nix mit Friseur…


(wie du das anstellst, Bewerbungen zu schreiben und eingeladen zu werden, selbst wenn du dich nicht für die Stelle qualifiziert – dazu hab ich ne ganz gute Anleitung geschrieben. Findest du im Copy Club)


Ja und da war sie so happy, dass sie meinte, dafür verpasst sie mir nen gratis Haarschnitt.


(ich hab erst hinterher bemerkt, dass das vielleicht latente Kritik an meiner Lockenpracht war, die schon länger keiner Schere mehr begegnet ist…)


Und guess what?


Da kam dann wohl der schwäbische Einschlag durch beim Allgäuer Bua…


Warum sollte ich einen kostenlosen Haarschnitt dafür verschwenden, nur ein paar Zentimeter kürzen zu lassen?


Eben.


Also trag ich jetzt stolz eine Glatze.


Und weißt du was?


Ich bin jetzt wieder jung.


Töchterchen hat nämlich (und Töchterchen als weibliches Wesen sollte niemals widersprochen werden) damals zu ihrer Freundin gesagt:


„Mein Papa ist jetzt gar nicht mehr alt, der hat keine grauen Haare mehr!”


Man sieht also:


So ein Blick von Außen kann sehr wertvoll sein…und wenn es nur für’s eigene Goodfeel ist.


Wo ein Blick von Außen immer extrem hilfreich ist:


Wenn es darum geht, die eigene Copy nochmal „nachschleifen” zu lassen, bevor man sie beim Kunden abgibt.


Wenn du dabei Hilfe brauchst, Reader…


Dann wäre die Pure Persuasion AI wahrscheinlich so ziemlich genau das, was du brauchen könntest!


Markus

„Irgend etwas läuft hier schief 😅😂😂😂”


Genau das hat mir Jeanette gestern geschrieben, Reader...


Und mir damit instant den Sonntag versaut versüßt!


Bezogen hat sie sich auf eine Funktion der Pure Persuasion AI – den lazy avatar.


Der lazy avatar ist dafür da, herauszufinden, für was für einen Kundenavatar du eigentlich schreibst…


Ohne, dass du dafür stundenlange Interviews mit deinem Kunden darüber führen musst.


Schön mit voice of customer, der vollständigen Psychografie, dem Problem hinter dem Problem, weshalb sie kaufen, wie ihre „journey to this moment” aussieht…


Einfach all das, was dich sonst jede Menge Zeit (und noch mehr Nerven!) kostet.


Und Jeanette wollte sich das Leben leicht machen, prompted den wahnsinnig komplizieren Aktivierungs-Prompt „ich brauche einen lazy avatar” ein…


Und bekommt das:

Tja – da hat wohl ein anderer Skill dazwischengefunkt…


Der ultrageheime Hack dafür:


Schreib an den Anfang des Chats ein „/” – und wähl die Pure Persuasion AI aus.


Markus

Halb sieben, Küche.


Ich will eine Tomate schneiden, damit Söhnchen auch was frisches zum Frühstück kriegt.


Mehr nicht.


Greif in den Messerblock, und das gute Messer ist NICHT da. Das scharfe. Das, mit dem du eine Tomate schneidest wie in ner Teleshopping-Werbung.


Stattdessen liegt da der stumpfe Rest an Drecksmessern, mit denen ich die Tomate eher zerquetsche als schneide. Saft auf dem Brett, Kerne überall.


Das gute Messer hab ich ja. Liegt irgendwo. Keine Ahnung, wo Katti das wieder hingeräumt hat. Es ist nie da, wo ich's grad brauche.


Egal.


Während ich noch fluche, steht Töchterchen auf einmal in der Tür. Schlafanzug, Haare wie ein Vogelnest.


„Papa. Ich brauche einen Regenschirm."


Draußen: Bewölkt, aber ein bisschen Sonne. Schon 16 Grad immerhin.


Ich frag, wofür. Sie sagt, für drinnen. Sie baut eine Höhle und der Schirm ist das Dach. Klingt logisch. Ich geb ihr den Schirm, sie zieht zufrieden ab.


Zwei Minuten später jault Hundi aus Töchterchens Zimmer, weil sie offenbar mit unter dem Dach wohnen soll und das nicht so geil findet.


Ich steh in der Küche, Tomatensaft am Daumen, und denk an alles, was ich heute eigentlich vorhatte.


Mail schreiben zum Beispiel jetzt, an dich Reader. Und ich sitz da und starre.


Dabei hab ich alles. 781 Techniken im Kopf, in Büchern, PDFs... Frameworks, die funktionieren. Ich hab das gute Messer.


Ich hab es nur wieder nicht in der Hand.


Das hat mich so lange genervt, dass ich irgendwann was dagegen gebaut hab.


Pure Persuasion AI. Meine Frameworks laufen direkt in Claude mit, während du schreibst.


Du kippst dein Briefing rein und die passende Methode liegt sofort auf dem Brett. Scharf, einsatzbereit. Du musst nie wieder in irgendwelchen Schubladen Ordnern auf der Festplatte suchen oder dich erinnern, bei wem du was mal gehört oder gesehen hast.


Das scharfe Messer. Genau in dem Moment, in dem du schneiden willst.


(die Leute sagen, hier kannst du sie sogar 7 Tage komplett vor free ausprobieren)


Markus


PS: Das gute Messer hab ich inzwischen gefunden. In der Spülmaschine. Sauber. Hätte ich nur vorher reingeschaut…


Dann hätte Katti aber dermaßen was zu hören bekommen, ich sag's dir.


Das gute Messer wird von Hand gespült…

Wenn du Copy schreiben willst…


Für dich oder deine Kunden…


Wie läuft das dann ab, Reader?


Eher so „ich setz mich hin und schreib einfach drauf los, weil ich genau weiß, was ich tun muss” – oder eher so „äääääähm…”?


Na?


Denk dran, wir haben ausgemacht, du bist ehrlich zu dir!


Also?


Falls deine Antwort eher in Richtung Variante 2 tendiert…


Dann probier doch mal die Pure Persuasion AI aus – kannst du 7 Tage vollkommen for free.


Ich hab das Ding nämlich so gebaut, dass es dir das Denken (fast) vollständig abnimmt…herausfindet, wie die market sophistication so ist, die awareness…was der tatsächliche Grund ist, warum jemand kauft…und dann schreibt es dir die Copy dazu.


Siehst du ja, wenn du’s einfach mal ausprobierst.


Markus