Die mit Abstand schnellsten und gleichzeitig langsamsten 291 €, die ich je verdient hab:


Ich war so 2016 rum in Berlin. Und nach einem erfolgreichen Abend (klingt einfach besser als „nach ein paar Cocktails mit Kumpels von früher”) bin ich mit dem Taxi zurück ins Hotel gefahren.


In der Taxifahrt ist mir in einer hektischen Linkskurve bei gefühlten 150 Sachen in der Innenstadt die halb-geöffnete Laptoptasche heruntergefallen.


Der komplette Inhalt: verstreut im Fußraum des Taxis.


Also hektisch schnell wieder alles im Halbdunkeln hineinbugsiert. Beim Aussteigen ein kurzer Check: MacBook da, Geldbeutel da, iPhone da – passt.


Im Hotelzimmer dann der Schock:


Es war nicht nur mein Geldbeutel in der Laptoptasche – sondern noch ein zweiter, mir unbekannter.


Neugierig (wie ich nunmal bin) habe ich einen Blick hineingeworfen:


Keine Ausweisdokumente, nichts – nur ein Batzen Bargeld. Fast 300 €!


Puh.


Was tun? Erstmal den Taxifahrer fragen?


Ich bin ehrlich: ich wusste nicht einmal mehr, mit welcher Gesellschaft ich gefahren bin…


Und da der Abend natürlich fortgeschritten war (lag an den Cocktails) und ich am nächsten Tag früh los musste, blieb mir nur eine Möglichkeit:


Ab zur nächsten Polizeidienststelle.


Da dann normales Standardprozedere:


Fund wurde gemeldet, meine Personalien wurden aufgenommen.


Nach ca. 15 Minuten, in denen ich dem freundlichen Polizeibeamten dabei zusehen durfte, wie er mit seinem 2-Finger-Adleraugen-Suchsystem geschmeidig über die Tastatur glitt, war die Sache erstmal erledigt für mich.


Verabschiedung mit den Worten:


„Wenn sich 6 Monate keiner meldet, dem dit gehört, dann kannste behalten – Fundbüro meldet sich, wa?”


Rate, was dann passiert ist?


Richtig – es hat sich natürlich niemand vom Fundbüro bei mir gemeldet…


Deshalb dachte ich fast ein Jahr später, ich frage einfach mal nach – das zugehörige Aktenzeichen hatte ich ja notiert.


Happy End: es hat sich kein Besitzer gemeldet – und ich hatte 3 Tage nach meinem Anruf 291 € mehr auf dem Konto.


Markus, hör mal auf - ich will das nicht lesen. Was soll ich damit jetzt anfangen? Freu dich, dass du Geld gefunden hast, aber ich geh mich jetzt abmeld


HALT STOP, Reader!


Vielleicht will ich dir damit ja nur mal verdeutlichen, dass es sein könnte, dass du auch noch irgendwo „Geld rumliegen” hast?


Könnte das sein?


Irgendein Chat mit jemandem, für den das damals nicht interessant war, was du angeboten hast…


Der aber genau jetzt deine Hilfe brauchen könnte?


Ja? Nein? Vielleicht?


Manchmal musst du den nächsten Kunden gar nicht suchen – du musst dich nur wieder an ihn erinnern!


Markus

„Wer verkaufen will, muss freundlich sein”


(oder so ähnlich, Zitate sind einfach Glückssache, vor allem, seit es das Internet gibt…)


Und ich sage dazu:


Nein!


Gerade, wenn es um „Schriftverkauf” geht, also Copy.


Sei verdammt nochmal unfreundlich, Reader!


Gib dir mehr Mühe, die falschen Menschen abzustoßen, als die richtigen anzuziehen.


Weil – guess what:


Eines ist einfacher.


Das ist wie, wenn ich Schach spiele:


Ich versuche gar nicht erst zu gewinnen – ich versuche nur, nicht zu verlieren.


Und bevor ich jetzt versuche, den kleinen Teil der Zielgruppe anzuziehen, der kauft…


Sortier ich doch lieber erstmal aus, wen ich überhaupt nicht haben will.


Je nach Kunde kann sich dann ja Sales um den Rest kümmern 😇


Außerdem: es könnte passieren, dass die richtigen Menschen sich sogar extrem davon abgeholt fühlen, wenn du ganz hart rüberbringst, wen du nicht haben willst.


Markus


PS: Unfreundlich immer, das funktioniert – aber bitte mit Stil.


Ich würde zum Beispiel nicht irgendwie sowas schreiben:


Wer hier nicht klickt und kauft ist doof – oder so.

16. Juli 1945, 05:29:45 Uhr (Ortszeit). Irgendwo in der Jonarda del Muerto Wüste in New Mexico.


Trinity.


Die erste Atombombe wird zum Test gezündet – mit einer Sprengkraft von 21 Kilotonnen TNT-Äquivalent. Sie hinterlässt einen 3 Meter tiefen und 330 Meter breiten Krater – und die Druckwelle bei der Explosion war in einem Umkreis von 160 Kilometern zu spüren.


(die atombombentypische Pilzwolke war 12 Kilometer hoch.)


Und das Ding wurde so heiß, dass der Wüstensand direkt geschmolzen ist und grünliches Glas hinterlassen hat.


Kein Witz – kannst du dir heut als Besucher sogar anschauen, jeden ersten Samstag im April und im Oktober. Da darfst du dann auch das krass-grüne, Trinitit genannte, Glas anschauen, das damals entstanden ist.


(wie sinnvoll das ist, da hinzufahren, wenn man bedenkt, dass immer noch Strahlung vorhanden ist, sei mal dahingestellt…)


12. März 2026, 13:04:08 Uhr (Ortszeit). Mitten im Herzen von Kempten (Allgäu).


Markus bekommt eine Nachricht von Martin:


„Now I am become Death, the destroyer of worlds”


Und das wiederum sollen ja die famosen Worte gewesen, die Robert Oppenheimer nach Zündung der Atombombe von sich gegeben hat, inspiriert von der Bhagavad Gita, als Vishnu seine universale, kosmische Gestalt vor Prinz Arjuna offenbart hat…


Was er mir damit sagen wollte, war wahrscheinlich:


Ich hab ihm ein verdammt mächtiges KI-System eingerichtet gestern.


Martin war nämlich der erste, der mein birthday special gekauft hat – und deshalb hat er es auch als erster eingerichtet bekommen ¯_(ツ)_/¯


So viel konnte er noch gar nicht damit rumspielen, aber wenn er nach zweieinhalb Stunden mit meinem System so einen Satz als Testimonial schickt…


Dann wird das wohl ganz gut sein.


Frage, Reader:


Das birthday special ist ja vorbei – und bis zu meiner eigenen Plattform mit „Markus-KI” wird es zum einen noch ein wenig dauern…


Zum anderen will ich das ganze Ding so groß machen, dass es wirklich einschlägt – und dafür brauch ich mehr Betatester.


Wie viel wäre es dir wert, wenn du es doch noch ohne monatliches Abo bekommen könntest?


Antworte mir gerne, ich mach hier Marktforschung 😉


Markus

Ich wollte ja letztens wissen, was du gerne von mir wissen möchtest, Reader...und eine sehr spannende Frage war, wo ich meine Kunden finde.


Also explizit nicht, wie ich sie kontaktiere, sondern wo ich nach ihnen suche.


K. hat nämlich nicht das Problem, dass der Outreach nicht funktioniert…


Testkunden sind kein Problem, die gibts ganz schnell.


Und K. hat richtig erkannt: dann werden wohl die falschen potentiellen Kunden angeschrieben.


Wenn ich jetzt sage, ich finde neue Kunden meistens im Internet – dann reicht dir das vermutlich nicht – oder Reader?


Und auch nicht, wenn ich noch hinzufüge:


Meistens bei Facebook oder Instagram.


Richtig?


Das Ding ist…


Es ist aber so.


Vielleicht helfen dir aber ein paar „red flags”, was für Menschen ich auf keinen Fall kontaktiere?


Nehmen wir zum Beispiel mal Instagram: da hat jemand ein paar Tausend Follower.


Und irgendein Business.


Wenn dessen Engagementrate dann weit unter Durchschnitt liegt, dann lass ich die Finger davon.


Beispielsweise 10k Follower – im Schnitt 20 Likes – da passt was nicht.


Auf der anderen Seite:


Mir sind Kunden am liebsten, die Geld haben.


Jetzt kannst du natürlich nicht die Kontaktaufnahme starten mit „hast du eigentlich Kohle?”, schon klar…


Aber es gibt Indizien:


Wenn du jemanden interessant findest, schau doch mal in der Ads Library von Meta (hier) oder auch bei Google (hier), ob Werbung geschalten wird.


Falls ja, ist die Chance hoch, dass auch Geld für dich da ist.


Markus

Seit Donnerstag, Reader.


Ich komm nicht hinterher.


Die Calls, die Zoom-Termine – das kriegen wir hin. Aber die Briefe und Postkarten. Da lieg ich hinten.


Ich fühl mich wie Harry Potter im ersten Band, wenn die Eulen reinkommen. Durch den Schornstein, durchs Fenster, durch den Briefschlitz. Und Hagrid muss die Tür eintreten, weil sonst kein Durchkommen mehr ist.


Nur ohne Hagrid. Und ohne Eulen. Aber mit dem ganzen Chaos.


Beatrice zum Beispiel hat eine Karte geschickt im A3-Format. Aufklappbar, selbst gebastelt, selbst bemalt. Und wenn man sie aufmacht, umarmt einen ein ausgeschnittener Teddybär.


(ich mach die Karte seitdem jeden Tag auf im Büro. Mehrmals.)


Die hat sich hingesetzt. Hat nachgedacht. Hat gemalt, ausgeschnitten, geklebt. Hat die Karte zugeklebt und abgeschickt – weil sie wusste, dass ich sie aufmachen werde.


Wann hab ich zuletzt so viele Nachrichten bekommen, bei denen ich gemerkt hab, da steckt ein Mensch dahinter?


Ich weiß es nicht mehr.


Und dann hab ich mich gefragt, wann ich zuletzt jemandem einen Brief geschrieben hab.


Also hingesetzt, nachgedacht, was ich sagen will – und dann erst losgeschrieben.


Ich kann mich nicht erinnern.


Es gibt eine Lektion über Copy hier. Aber ich lass die heute weg.


Manchmal reicht es, wenn man sich einfach freut.


Markus


PS: Ich les noch. Und werd auch versuchen, mich bei jeder/m persönlich zu bedanken.

Du willst als Copywriter sichtbar werden, Reader?


Ich hab einen narrensicheren Content-Plan dafür:


Zitate.


Ogilvy. Schwartz. Cialdini. Hopkins. Halbert. Kennedy. Burnbach. Alle. Reihum. Weißer Hintergrund. Schwarze Schrift. Dein Logo unten rechts. Jeden Dienstag, mindestens. Ohne Ausnahme.


Die Leute müssen wissen, dass du diese Männer kennst. Das ist der Unterschied zwischen Amateuren und Profis. Und falls dir die Zitate ausgehen – keine Panik. Es gibt 14 weitere tote Werbetexter, von denen du noch nie gehört hast. BrainyQuote hilft dir dabei.


Der „Ich lerne gerade"-Post.


„Ich bin seit 6 Wochen Copywriter und hier sind meine 7 größten Learnings." Alle liken es. Deine Tante kommentiert „Weiter so!". Du bekommst vier neue Follower, die auch gerade Copywriting lernen und auch gerade Posts über ihre Learnings schreiben.


Der Algorithmus liebt euch alle.


Vorher/Nachher.


Nimm irgendeinen schlechten Text von irgendwoher. Am besten von einer großen Marke – die können sich nicht wehren. Mach ihn "besser". Zeig den Unterschied.


Schreib dazu: „Gute Copy verändert alles." Warte auf Kommentare von anderen Copywritern, die sagen, wie gut das ist.


Kein einziger Kommentar von einem potenziellen Kunden. Nie. Aber das ist egal.


Das Carousel.


„Was ist ein Hook?" Slide 1. „Warum Headlines wichtig sind." Slide 2. Acht weitere Slides, die buchstäblich jeder Copywriting-Account auf LinkedIn auch gerade macht, heute, in diesem Moment, während du das liest. Slide 10: „Folge mir für mehr Content wie diesen."


Und weißt du was? Die Leute folgen dir. Andere Copywriter. Die auch Carousels machen. Über Hooks. Und Headlines.


Der emotionale Post.


„Heute hat mir ein Kunde geschrieben, dass meine Copy konvertiert hat. Ich hab kurz geweint. Das ist der Grund, warum ich das mache."


Nur du und deine Gefühle und 27 Likes von Menschen, die dich anfeuern, weiterzumachen. Screenshots, Zahlen oder Kundennamen würden da nur stören.


Und jetzt.


Du glaubst wirklich – tief in dir drin, ganz ehrlich – dass dein nächster Kunde durch LinkedIn scrollt, deinen Schwartz-Post sieht, der genauso aussieht wie die 60 anderen Schwartz-Posts, die er heute schon weggeklickt hat, und denkt:


„Den. Den buch ich."


Markus


PS: Demnächst vielleicht:


SEO 101 für Copywriter. Mit Keywords, die dein idealer Kunde garantiert nie googelt.

Vor 3 Tagen hab ich dir ne Mail geschrieben, Reader...


Weißt du spontan, welche das war?


Vermutlich nicht…ich verlier ja selbst den Überblick bei der Masse. Der Betreff war jedenfalls „Zeit für Geschenke” – hier kannst du sie nochmal lesen.


Ich muss dir auf jeden Fall eine Geschichte erzählen:


Es war der 3. Oktober 2024. Ein Donnerstag, Feiertag in Deutschland – und der Tag, an dem sich B. (Name dem Verfasser bekannt) über meine Website zu meinem Newsletter angemeldet hat.


In den folgenden Wochen und Monaten, ja Jahren, pflegten wir eine zwar einseitige, aber doch recht intensive Beziehung. Ich hab mich regelmäßig gemeldet und eine Mail geschrieben, B. hat die Mail in der Regel geöffnet und ab und an sogar geklickt.


Nicht geöffnet wurde am:


  • 13.11.2024
  • 02.03.2025
  • 11.06.2025
  • 25.06.2025
  • 09.09.2025
  • 30.09.2025
  • 14.10.2025
  • 05.01.2026


Das sind 8 Mails, die B. offensichtlich ignoriert hat – in 519 Tagen, an denen B. meinen Newsletter abonniert hat.


Jetzt weiß ich nicht, wie viele E-Mails ich an 519 Tagen verschickt habe, aber ich denke, wenn wir mal von 450 ausgehen, dann sollte das hinkommen, wahrscheinlich waren es mehr.


Heißt, die Nicht-Öffnungs-Quote liegt unter 2%.


B. ist offensichtlich ein guter Abonnent.


Aber menschlich gesehen – passt das einfach nicht zwischen uns beiden.


Weil – lass dir das auf der Zunge zergehen:


B. HAT SICH VON MEINER LISTE ABGEMELDET.


Haken dran, passiert, kann man machen…


Aber…


Aber doch nicht bei DIESER MAIL???


Ich hätte es verstanden, an Tagen, an denen ich 2 oder 3 oder noch mehr Mails verschickt habe, weil irgendein Launch war…


Oder bei einer x-beliebigen anderen Mail.


Aber doch nicht, wenn eine meiner Lieblingskundinnen ihre Käufe verschenkt?


Ja – und jetzt weiß ich auch nicht, wie ich damit umgehen soll.


Markus


PS: probier’s übrigens gerne aus…und klick auf deinen der Links unten.


Meine Promotion letzte Woche war kein Marketing-Gag:


Ich hab die Preise verzehnfacht.

Nur ganz kurz noch, ich muss auch dringend ins Bett:


Alle Produkte hier in der Signatur (außer dem Cashcow Copywriting Compendium) kosten ab morgen Früh das zehnfache.


Nimm mich beim Wort, ich passe die Preise morgen direkt nach dem Aufstehen nach oben an – noch bevor ich meinen Newsletter morgen schreibe.


Bis dahin:


Hab nen schönen Sonntag Abend!


Markus

Lang, lang hab ich gegrübelt…


Was kann ich Reader heute anbieten, was einschlägt wie eine Bombe?


Und…


Mir ist nichts eingefallen ¯_(ツ)_/¯


Ich dachte erst, es gibt eine abgespeckte Version vom Birthday Special, also alle Produkte, nur ohne die Implementierung von meinem KI System.


Für 333 Euro oder so.


Aber…


Da hätte ich wieder alles bei Thrivecart umbauen müssen – und außerdem hab ich mir die Preise vermutlich eh selbst kaputt gemacht mit den anderen Aktionen diese Woche.


Nein, da muss irgendwas anderes her…


Und jetzt ist es ja so:


Bald hab ich nicht mehr so viele Calls, wie das aktuell noch der Fall ist – ein Langzeitprojekt geht zu Ende.


Und da dachte ich mir:


Ich biete dir an, einen 1:1 Consulting Call (45 Minuten) mit mir zu buchen.


Wichtig ist: zuerst sind die Käufer dran vom Birthday Special…du kannst dich also darauf einstellen, dass das Consulting mit mir frühestens ab KW13 stattfinden wird.


Solltest du kaufen und einen Termin vorher buchen (wenn noch nicht alle „abgefrühstückt” sind), dann werde ich den stornieren.


Und noch wichtiger: Wenn du mein Birthday Special gebucht hast, Reader – dann buch jetzt bitte nicht. Wenn du Fragen hast, die dir auf der Seele brennen, dann kriegen wir das auch im Rahmen von unserem Call hin.


Worüber wir sprechen, überlass ich gerne dir…Copyfeedback, Strategie, Kundengewinnung – es wär für mich sogar ok, wenn du einfach mal quatschen willst.


Das Ganze hat natürlich einen ordentlichen Preis – immerhin kostet ein 15 Minuten Erstgespräch bei mir schon 100 Euro.


Und 45 Minuten müssten dann ja mindestens 300 Euro kosten – so gut bin ich grad noch in Mathe.


Weil diese Woche aber was ganz besonderes ist und ich mich ja auch langsam an die Zahl gewöhnen muss…


Kannst du hier ein 1:1 Consulting mit mir für 40 Euro kaufen.


Markus


PS: falls du noch irgendwas haben willst von den Angeboten hier unten…


Denk dran:


Spätestens morgen früh kosten alle das Zehnfache!


MENSCHEN.


Genau das…


Steht auf der Tasse, die mir Markus W. zum Geburtstag geschenkt hat 🥳


Ich muss zugeben:


Da hab ich mich schon mehr als nur ein klitzekleines bisschen gefreut…


Und worüber ich mich auch gefreut habe:


Dass die Idee unsrer anonymen, großherzigen „Spenderin” so viel Anklang gefunden hat.


Ich kann dir sagen: Mein Posteingang ist explodiert gestern…


Gefühlt im Sekundentakt kamen die „Bestellungen” rein, respektive die Gesuche nach den von der edlen Spenderin verschmähten Produkten.


Und wie mir scheint, durfte sich der oder die eine oder andere ein wenig freuen gestern.


Das Ding ist nur:


Ich hab nicht bedacht, dass es das für mich jetzt natürlich schwierig macht, an den letzten beiden Tagen in meinem Ausverkauf noch irgendein Angebot zu machen, das dann auch gekauft wird…


Und so kurzfristig mag mir jetzt auch nicht wirklich was einfallen…


Aber: ich hab ja noch Zeit bis morgen, für so ein finales Ding.


Ich würde also sagen:


Ich geh jetzt auf den Wochenmarkt – und DU solltest morgen früh deinen Posteingang mal ganz genau im Auge behalten.


Markus

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