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Mal so ganz unter uns: Glaubst du mir, wenn ich sage, ich bin gar nicht der erfolgreiche Copywriter, dessen größte Leidenschaft es ist, Copy zu schreiben? Mal ne ehrliche Einschätzung, du kennst ja „fake it till you make it” und so bestimmt... Und? Bin ich’s – oder bin ich’s nicht? Ich sag dir mal was (und das mein ich 100% ehrlich!): Passion is BULLSHIT. Copy schreiben ist viel, aber auf keinen Fall meine „Passion”. Ich gehe sogar so weit, dass ich sage: Wenn ich damit nicht meinen Lebensunterhalt verdienen müsste, ich würde ja KEIN WORT COPY schreiben. Oh hätte ich viele Dinge zu tun, die ich so viel lieber mache..mit Katti essen gehen…mit den Kids spielen…mit Hundi im Wald rumhängen…noch mehr Bücher lesen…mit den Jungs ins Kino gehen… Und, und, und! Aber sicherlich keine Copy schreiben. Es muss halt sein. So wie essen. Oder atmen. Heck, ich muss mich sogar zwingen, dass ich meinen Newsletter jeden Tag schreibe! (außer für Reader, für Reader schreib ich wirklich leidenschaftlich gern!) Und ich bin der festen Überzeugung, dass das der einzig funktionierende Weg ist, um ein besserer Copywriter zu werden: So viel schreiben, wie nur irgendwie geht – und das jeden einzelnen Tag, ohne Ausnahme. Und glaub mir, ich weiß, wie schnell man Ausreden findet…grade, wenn man nur für sich selbst schreibt. Fällt ja nicht auf, was ist der eine Tag schon…(also außer dem Zeichen, dass du es einfach nicht drauf hast, durchzuziehen.) Und keine Ahnung wie das bei dir ist, mir helfen „Belohnungen” nicht, wenn man Zwischenziele wie „30 Tage lang geschafft” erreicht… Ganz im Gegenteil. Das einzige, was mich motiviert: Negative Konsequenzen die weh tun wie ein versehentlicher Tritt auf Legosteine. Heißt für mich: Schreib ich auch nur einen einzigen Tag keine Copy – dann gibts 30 Tage Lieferdienst-Verbot. Ich sag’s dir: das möcht ich nicht riskieren. Und vielleicht ist das auch ein Grund, warum ich dir immer gleich in der Früh schreib – dann hab ich’s schon hinter mir 😉 Markus PS: falls du täglich schreibst, aber nicht sicher bist, ob du dir nicht vielleicht schlechte Copy ins Muskelgedächtnis trainierst… Mach halt meine Copywriting-Ausbildung – für deutlich weniger als nen Taui bist du dabei! |
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MUAHAHAHAHAHAHAHA. Es gibt manchmal so Tage: da läuft es einfach. Ich weiß nicht, wie das bei dir ist, Reader – aber wir haben hier zuhause ja die klassische Rollenverteilung zwischen Mann und Frau: Katti hat den Überblick und ich verursach (wenn ich überhaupt was mach) nur Chaos. Und ja – möglicherweise bittet mich Katti manchmal um Dinge, die ich ihr geben soll. Die ich dann natürlich nicht finden kann. Obwohl sie direkt vor meinen Augen stehen. Was hab ich dafür schon für Beschimpfungen erdulden müssen…Herabwürdigungen…die netteren Zitate waren so in der Art „was bist du nur für ein blinder, alter Mann” und so… Nicht. Gestern. Gestern war Katti auf der Suche nach der Rescue-Salbe, um Töchterchens Knie einzuschmieren. Sie ruft „wo ist denn die Rescue-Salbe?” – und ich überhör das erstmal gekonnt. Schließlich war ich grade dabei, Söhnchen zu wickeln. Sie sucht in der Box mit den Medikamenten, ohne Erfolg. Ruft wieder „Markus, wo ist die Rescue-Salbe?” und ich begehe einen kapitalen Fehler, als ich antworte: „Wo hast du sie denn hin?” Das hätte ich mir verkneifen können. Aber es war genau die richtige Frage, weil wenn nicht Leib und Leben (der Kinder!) davon abhängen, meide ich so Salben und Zeugs wie der Teufel das Weihwasser. Ich mag einfach das Gefühl an den Fingern nicht. Außerdem könnte ich damit die Tastatur vollschmieren, und das will nun wirklich niemand. Katti weiß das eigentlich auch, dass ich keine Salben verwende. Ist ihr aber egal, in solchen Situationen kommt man mit Logik nicht weit. Jedenfalls: ICH hab die Salbe gefunden. Auf dem Sofa…auf dem Katti sie liegen hat lassen, nachdem sie Töchterchens Knie schon am Nachmittag eingeschmiert hatte. Und ich werde ihr das mindestens die nächsten 10 Jahre vorhalten können. Zurück zu dir, Reader: Was ich nämlich schon immer mal wissen wollte… Wenn du mein Cashcow Copywriting Compendium bisher nicht gekauft hast… Warum eigentlich nicht? Du musst doch nur hier klicken! Markus |
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Du schläfst. Also… hast Du. Ich nicht. Ich hatte Dinge zu klären. Es fing harmlos an. Ein Geräusch. Ganz leise. So ein tipp… tipp… tipp… Ich bin aufgestanden. Hab gelauscht. Hab zurückgelauscht (man weiß ja nie). Dann hab ich es gesehen. Den Schatten. Nicht groß. Nicht klein. Eher… frech. Ich hab ihn angebellt. Er hat sich nicht bewegt. Das war der erste Fehler. Also bin ich näher ran. Ganz langsam. Ganz vorsichtig. Dann schneller. Dann sehr schnell. Dann war ich plötzlich in der Küche. Ich weiß nicht mehr genau, wie. Aber der Mülleimer war offen. Ich wiederhole: Der. Mülleimer. War. Offen. Ich habe Verantwortung übernommen. Jemand musste das klären. Kurze Zusammenfassung: – Die Nudeln sind jetzt frei – Die Verpackung auch – Die halbe Karotte lebt ein eigenes Leben – Der Boden… ist jetzt ein Erlebnis Zwischendurch hab ich versucht, Dich zu wecken. Wichtiges Thema. Hab mich auf Dein Gesicht gesetzt. Du hast nicht reagiert. Unverständlich. Dann kam Phase 2. Das Geräusch war wieder da. Jetzt aus dem Wohnzimmer. Ich bin rein. Der Teppich lag da… als wäre nichts gewesen. Das war verdächtig. Also hab ich ihn umgedreht. Mehrfach. Zur Sicherheit. Ich glaube, er hat nachgegeben. Kann ich aber nicht garantieren. Irgendwann gegen… keine Ahnung… Nacht halt… wurde mir klar: Ich hab das hier unter Kontrolle. Also hab ich mich hingelegt. Mitten in die Beweise. Man muss ja präsent bleiben. Wenn Du gleich aufstehst: Tu bitte so, als wär das alles genau so geplant gewesen. Vor allem der Mülleimer. Der hat angefangen. Und ich sag noch „Fall nicht auf den Betreff rein, Reader”... Ja, die Mail heute hat Hundi getippt. Zur Strafe. Irgendeiner muss ja das ganze Chaos beseitigen. Markus |
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„DAAAADAAAAAAAAA” Stell dir zusätzlich dieses Glucksen vor, das nur Kinder machen, bevor sie sprechen lernen – wenn sie sich über irgendwas tierisch freuen. In Söhnchens Fall war das gestern: Mir volle Lotte mit der flachen Hand auf die Glatze zu klatschen. Und ich konnte NICHTS dagegen tun… Jetzt sollte man meinen, ich wäre groß genug, mich gegen so ein Kleinkind zu wehren – konnte ich aber nicht. Also, versucht hab ich das schon…aber ich konnte weder seine kleinen Ärmchen festhalten noch vor ihm wegrennen. Söhnchen saß nämlich in unserer am Samstag angeschafften Kraxe, war nen halben Klopf größer als ich, vollkommen außerhalb meines Sichtfeldes und hat es genossen, mal vorwärts zu sehen, was so passiert. Im Kinderwagen fährt er ja immer rückwärts. Die Idee für die Kraxe erschien mir maximal sinnvoll: wir sind deutlich flexibler, wenn wir mit Hundi draußen sind als mit dem Kinderwagen – und ich hatte die romantische Vorstellung davon, dass es irgendwie „leicht” sein würde, Söhnchen da drin umeinander zu tragen. Die ersten paar Kilometer ging das auch wunderbar – nur irgendwann…hm. Keine Ahnung, ob du mir das glaubst, Reader, aber Söhnchen hat halt definitiv die geheime Superkraft der plötzlichen Vervielfachung seines eigenen Körpergewichts. Kein Witz: gefühlt hat es der kleine Kerl im Laufe unserer Draußenaktivität geschafft, für jeden seiner Lebensmonate mindestens 6kg Gewicht in die Kraxe zu bringen. Kein Wunder, dass ich bei mehr als 100kg „Gepäck” irgendwann leicht ins Schwitzen gekommen bin. Jedenfalls muss das diesem kleinen Rabenaas aufgefallen sein… Weil auf einmal: Fängt er an, mir ständig mit der flachen Hand auf die schweißnasse Glatze zu hauen. Natürlich nicht so, dass es weh tut, das kriegt er noch nicht hin. Aber unangenehm war es – und nervig. Vor diesen Risiken haben natürlich weder Verkäufer, noch Bedienungsanleitung gewarnt… Und dann freut er sich auch noch tierisch drüber bei jedem Klatscher. Markus PS: ich bin versucht, die Kraxe entweder direkt wieder abzuschaffen, sie Katti tragen zu lassen in Zukunft oder beim nächsten Mal einen Helm anzuziehen. Mit welcher Lösung komm ich am besten weg? |
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Mit der „so dass Methode” kannst du Features ganz einfach in Benefits verwandeln, Reader: Häng einfach an das Feature ein „so dass” an und mach dem Leser damit klar, was das Feature konkret für ihn bedeutet. Klingt simpel – ist es auch. Ein Beispiel: „Aber Markus – „so dass Sätze” klingen doch scheisse…” Meistens stimmt das. Aber: Wir schreiben ja auch keinen Spiegel-Bestseller, sondern Copy. Und mit nem „so dass” hintendran funktioniert die Copy -–was alles ist, was zählt. Markus PS: außerdem: wenn dein Satz da erstmal mit „so dass” steht… Dann fällt dir vielleicht auch ein, wie du das Gleiche schöner sagen kannst! |
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Vorweg: gar nicht SCHÖN, was Söhnchen heut Nacht wieder abgezogen hat! Der hat irgendwann um kurz nach 1 beschlossen, er wäre jetzt wach. Ausgerechnet. In. Der. Nacht. Von. Freitag. Auf. Samstag. Du kannst dir vorstellen, was das heißt, oder Reader? Katti meint: „Markus…Wochenende…schau du nach ihm!” An der Stelle sind Diskussionen dann auch sinnlos – man muss wissen, wenn man als Mann keine Chance hat. Also geh ich zu ihm, beruhig ihn ein bisschen, setz mich neben sein Bettchen – und hab zum Glück mein iPhone dabei. Ich scroll gedankenlos durch Facebook… Bleibe an einer Werbeanzeige kleben. Die direkt meine Aufmerksamkeit bekommt. Da spricht jemand genau mein Problem an. Also klicke ich nahezu sofort auf „Mehr”... Und stutze direkt bei den ersten Zeilen. Kurz die ganze Copy gescannt – ja, da nutzt jemand das APSA-Framework. Nice – sieht man nicht so oft. Also nochmal von Anfang gelesen: Tatsächlich schafft die Copy es, mich sofort in ihren Bann zu ziehen – das Attention von APSA klappt also schonmal ganz gut. Das Problem, das folgt – ein feuchtes Träumchen. Da stehen haargenau die Sätze, die ich von mir gebe – wenn ich meinem besten Kumpel von meinen Leiden erzähle. Da hat der Copywriter sich wohl bemüht, die voice of customer zu treffen – und es ist ihm gelungen. Und die Solution… Die klingt einfach schon fast zu gut, um wahr zu sein. Dass dann natürlich die Action in Form eines nicen CTA folgt, ist klar. Also direkt mal die LP gebookmarkt – da werd ich mich nachher in Ruhe drum kümmern. Weiter gehts, beim Prokrastinieren darf man sich ja nicht aufhalten lassen… Ein bisschen scrollen… Und die nächste gute Adcopy. Heut ist echt ein verrückter Tag – 2 gute Ads in so kurzer Zeit? Ich machs an der Stelle mal kurz: Jede verdammte Ad war gut, die mir ausgespielt wurde. Als hätte sich heut über Nacht irgendwas geändert… Und schlechte Copy würde ab sofort mit Knast nicht unter 100 Tagen bestraft werden. Irgendetwas muss passiert sein… AUUUUUUUA! Mein Rücken schmerzt, als hätte ich ein Klavier in den achten Stock getragen. Allein. Und wieso lieg ich in Söhnchens Zimmer auf dem Boden? Verdammt. Offensichtlich bin ich irgendwie eingeschlafen – und die viele gute Copy war nur ein Traum. Schade eigentlich… Genieß den Start ins Wochenende, Reader! Markus |
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Tag der Arbeit – erster Mai und so. Ich weiß, ich weiß – ein unfassbares Paradoxon eigentlich, aber ich kann da nichts für. Weil: Du hast nicht ernsthaft geglaubt, dass ich heute „arbeite” und dir nen vernünftigen Newsletter schreibe, Reader? Falls ja… Sorry ¯_(ツ)_/¯ Markus |
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Wenn du willst, dass deine Copy konvertiert, musst du wissen: In 9/10 Fällen reagieren (also kaufen) Menschen, weil du ihnen das Gefühl gegeben hast: Sie schlagen mit deinem Angebot das System. Ein plattes Beispiel: Dein Wunsch ist es, mit 65 in Rente zu gehen und 5 Mio auf dem Konto zu haben. Und ein kleines Strandhäuschen in der Karibik. Der normale Weg: Fang mit 20 an zu sparen. Gönn dir GAR NICHTS. Reduziere deine Mahlzeiten auf eine am Tag – und eigentlich ist Haferschleim sowieso lecker genug, dass man nichts anderes essen muss. Kümmere dich nicht darum, einen Partner zu finden. Oder gar Kinder in die Welt zu setzen. 83% von deinem Gehalt überweist du direkt am Monatsersten in einen ETF… Und das machst du dann die nächsten 45 Jahre. Der Weg funktioniert. Quasi garantiert. Warum macht es kaum jemand? Weil der Weg zwar ziemlich sicher funktioniert – aber einfach SCHEISSE ist. Was willst du stattdessen, Reader? Einmalig nen Hunni in irgendeinen Coin oder ne Aktie investieren – und am nächsten Morgen aufwachen mit 5 Mio mehr auf dem Konto. Damit hättest du das System geschlagen… Funktioniert übrigens nicht nur mit Geld, sondern mit allem.. Hast du schonmal so Abnehmshakes probiert? „Ersetze 1-2 Mahlzeiten am Tag und du nimmst 12kg+ pro Monat ab” und so… Warum hast du sie gekauft? Weil du dachtest, du könntest normales Abnehmen „schlagen” damit – und ohne großen Aufwand zum Ziel kommen. Ohne Sport. Ohne nachhaltige und dauerhafte Ernährungsumstellung… So ist es mit allem: Die meisten Menschen wollen sich die harte Arbeit nicht antun, mit der sie zum gewünschten Ergebnis kommen. Wenn dein Angebot (oder das deines Kunden) also ein großes Commitment erfordert… Dann wirst du vermutlich nicht allzu viel davon verkaufen. Außer du zeigst ihnen, dass dein Angebot die Abkürzung ist. Markus PS: falls du mal Interesse an ner teuren Copywriting-Ausbildung hattest zum Beispiel… Oder eine gekauft hast, die dann gar nicht mal sooooo geil war, wie du dir das vorgestellt hast… (weil’s irgendwie zu 90% um Mindsetzeugs ging und kaum wirklich um Copy) Dann kauf dir meine Abkürzung zu besserer Copy. (zumindest behauptet das ein oder andere Testimonial auf der Seite was in dieser Richtung…) |
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Na, Reader? Könntest du grad noch den ein oder anderen Kunden gebrauchen? Dann kennst du ja mit Sicherheit die „Loom-Outreach-Strategie” – oder? Die hat in meinen Augen einen nicht zu unterschätzenden Kritikpunkt: Inzwischen wurde jeder schon mal davor gewarnt, auf Links zu klicken, die von unbekannten Absendern kommen… Also, wenn wir mal davon ausgehen, dass deine Nachricht überhaupt geöffnet wurde… …selbst dann sind die Chancen, dass dein Loom funktioniert, eher so: Meh. Und das sogar aus mehreren Gründen… Was du stattdessen mal versuchen könntest… Eine „public copy critique”, kurz pcc? Eigentlich machst du nichts anderes als in deinem Loomvideo… Du feedbackst die Copy, gibst ein paar Tipps und machst vielleicht sogar mit dem „magic trick” ein paar Live-Edits von der Copy – einfach nur, um deinen Koryphäenstatus zu untermauern. Und dann: Dann lädst du es halt auf Social Media hoch und taggst das Profil des potentiellen Kunden. In der Regel wird er Social Media nicht komplett ignorieren und sich das anschauen. Gleichzeitig schaffst du dir so deinen ganz persönlichen Kundengewinnungszinseszins-Effekt. (ich glaub, das trag ich beim DPMA ein… Was ein geiles Wort) Weil: Du kannst mit nur einem Loom dutzenden, hunderten, sogar tausenden potentiellen Kunden zeigen, was du eigentlich drauf hast. Vorausgesetzt, der Algorithmus spielt mit – aber das ist ein anderes Thema… Was wichtig ist: Gib das Feedback so wertschätzend wie möglich…„beleidige” den potentiellen Kunden nicht… Das ist in einem persönlichen Loom schon schlimm..aber öffentlich? Uuuh… Und wenn du es drauf hast, und geile Feedbacks mit ein bisschen Humor gibst… Dann heißt es vielleicht bald: Copywriting-Shootingstar Reader hat wieder ein neues Video veröffentlicht. Dann hat sich das mit der Kundensuche sowieso erledigt, die kommen dann nämlich von selbst. Markus PS: mehr ungewöhnliche Tipps zur Kundengewinnung… Die vielleicht genau für dich funktionieren… Hm. Ja, wenn es doch bloß eine Möglichkeit gäbe, da mit mir mal in den Austausch zu gehen… |
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„Kommt dir das bekannt vor, Markus?” Mit dem Satz krieg ich letztens einen Screenshot von einer Landingpage… Und von einem Instagram-Profil. Ich hab das mal kurz überflogen…und dachte, ich trau meinen Augen nicht. Da kopiert doch jemand kackendreist von allen möglichen Größen aus der Coaching- und Onlinemarketingbubble, Reader. Aber wirklich… Man nehme mal die 5-10 erfolgreichsten aus der jeweiligen Nische…werfe die ganze Copy in einen Mixer, Buchstabe für Buchstabe… Und wenn mans dann in eine Landingpage schüttet, kommt genau das raus. Gut, das Bild ist falsch. Mit einzelnen Buchstaben ist das ja immer so… Dann anders: Wenn du ganze Sätze in einen Sack packst, den schüttelst und blind rausziehst – dann kommt das raus. Klar, dass es sich um ein krasses Bauchladenoffer handelt… Von allem ein bisschen was… Das einzige, was fehlt: Der Proof. Weil, nur weil halt jemand angeblich seit X Jahren was macht…heißt das noch lange nicht, dass er gut darin ist. Erinnert mich an meinen Marketing-Prof im Studium: Der hatte gefühlt seit mindestens 100 Jahren seinen Lehrstuhl inne – trotzdem würdest du dem nicht mal das Marketing für die Dönerbude um die Ecke anvertrauen. Weil er halt trotz jahrzehntelanger Erfahrung: einfach keine Ahnung hat. Woraus ich hinauswill: Fake it, till you make it – kann funktionieren. Bis zu einem gewissen Punkt. Nur irgendwann… Irgendwann kauft dir halt niemand mehr ab, dass du wirklich was kannst. Und ganz ehrlich: Kunden gewinnen funktioniert auch als „Neuling” ohne Proof, Testimonials oder Empfehlungen. Du musst vielleicht einfach nur ein bisschen um die Ecke denken. Und anders sein, als andere – zum Beispiel keine Versprechungen machen, die du nicht halten kannst. Markus |