Katti ist wieder zuhause 🥳


Natürlich muss sie sich erstmal wieder schonen, aber Gott sei Dank:


Ich bin nicht mehr allein.


Du kannst dir nicht vorstellen, was für einen Respekt ich in den letzten beiden Wochen vor allen Alleinerziehenden dieser Welt entwickelt hab… wenn du mich nämlich gefragt hättest, wie’s mir damit geht, hätte ich vielleicht mit Ach und Krach noch ein einzelnes Wort hervor gebracht:


Erschöpft.


Wenn ich das überhaupt geschafft hätte…


In so einer Situation merkst du mit jedem Tag mehr, dass du nicht mehr hinterkommst. Arbeit, Haushalt…


Du hast buchstäblich das Gefühl, du trägst die Last der ganzen Welt.


Obwohl es eigentlich nur Töchterchen, Söhnchen und Hundi sind, die 24/7 etwas von dir wollen – und ab und an ein Kunde…


Ich weiß, ich hab’s schonmal geteilt, ich teil es aber gern nochmal:


Schau dir das an.


Bei mit hat es dafür gesorgt, dass ich eben nicht durchgedreht bin in den letzten Tagen…


Und wer weiß:


Wenn du gerade das Gefühl hast, dass alles ein bisschen viel ist…


Dann hilft es dir vielleicht auch.


Die einzige Sache, die wichtig ist: es bringt nix, da mal nur 5 Minuten reinzuschauen – wenn du tatsächlich willst, dass es dir besser geht, brauchst du ein paar Minuten länger.


Dafür ist die Erfahrung damit – in einem Wort: grenzgenial.


Probier’s aus – kostet nix und kann verdammt viel bringen.


Markus

Um an meine Mail von vorgestern anzuknüpfen, Reader:


Wenn du mit einer Story verkaufen willst, dann brauchst du eine Story, die dem Leser eine Idee in den Kopf „pflanzt” – eine Idee, die ihn glauben lässt, er braucht dein Angebot.

Wie kannst du jetzt eine Story erzählen, die eine Idee in den Kopf des Lesers pflanzt?

Ziemlich simpel:

Deine Story braucht eine Moral.


Ich weiß – das sagt alles und nichts.

Deshalb hier die 3 Schritte, wie du eine solche Story „baust”:

  1. Identifiziere den größten Benefit des Produktes

  1. Finde heraus, was die Zielgruppe glauben muss, um diesen Benefit haben zu wollen (das geht ganz einfach, wenn du benefit + market desire einmal zusammenbringst… 😇)

  1. Schreibe eine Story, die mit ihrer Moral diesen Glauben in den Kopf des Lesers pflanzt.

Fertig.

Oder ist dir das zu theoretisch?

Hier ein Beispiel:

Du kennst ja den vorgestern schon angesprochenen, berühmten Wall Street Journal Letter?

(1974 geschrieben, 25 Jahre am Stück unverändert rausgeschickt, von Millionen Copywritern adaptiert und so weiter…)

Du kennst ihn nicht? Oh Mann…

Kurze Google suche – hier kannst du ihn zB lesen: WSJ Letter

Die „Moral” in dieser Story ist in etwa:

Es gibt einen mysteriösen Faktor – abgesehen von Bildung, Ehrgeiz oder Opportunities – der den entscheidenden Unterschied in der eigenen Karriere machen kann.

Am Ende der Story fragst du dich, was den Unterschied machen kann…

Und der WSJ Letter erklärt:

Wissen ist der Unterschied.

Und zwar insbesondere das Wissen, das man im WSJ bekommt…

Der WSJ Letter ist geradezu ein Lehrbeispiel für „sales inception” – und hat mich vielleicht auch zu dem ganzen inspiriert…

Die 3 Schritte, die ich dir oben genannt habe:

  1. Benefit identifizieren – das WSJ verkauft Wissen

  1. Notwendiger Glaube für den Kauf – Wissen ist entscheidend für den Erfolg in der Karriere (market desire)

  1. Die Story hat eine Moral, die diesen Glauben untermauert – Wissen ist der mysteriöse Faktor, der den Unterschied macht…

Wann immer du also eine sales copy schreibst, die über die Copy verkaufen soll…

Überlege dir, ob du eine sales inception story schreiben kannst.

Wenn du das nicht kannst – dann würde ich von Storytelling abraten, weil du damit auf jeden Fall weniger verkaufen wirst, als mit „klassischer” sales copy…

Du weisst nicht, wie schnell ich grad tippen muss, dass das Ding pünktlich um 7 rausgeht…oh Mann, das hab ich ein bisschen unterschätzt.

Wenn es jetzt darum geht, eine gute Story zu finden, die die passende Moral für dein Angebot hat…

Dann ist das gar nicht mal so leicht…

(ich meine, was so in deinem Alltag passiert, wird selten die richtige Moral abwerfen – oder?)

Und wenn du dann etwas Wildes konstruierst…

Dann funktioniert es halt nicht mehr.

Als kleine Inpiration – es gibt ein paar „Genres”, die sich wunderbar für sales inception eignen…

Aber die heb ich mir mal für einen weiteren Newsletter auf!

Markus

Business-Coaches im Allgemeinen…


Aber vor allem die, die in der make money Nische unterwegs sind…


Die lügen dir frech ins Gesicht, Reader!


Bist du auch schon drauf reingefallen?


Da erzählen sie dir in ihrem Marketing lang und breit, dass sie dir Schritt für Schritt erklären, wie du Geld verdienst…wie ihr shiny new object funktioniert…egal, ob das jetzt Copywriting, KDP, Dropshipping, Trading oder sonstwas ist…


Und dann kaufst du vielleicht sogar.


Was passiert? Du stellst nach Kauf fest…


Irgendwie geht die Mathematik nicht auf, weil in 80% des Coachings geht es gar nicht um das „Business” – sondern um langweiliges Mindset.


(versteh mich nicht falsch, Mindset ist toll. braucht man.)


Und…dann ist das Mindset-Coaching in den seltensten Fällen gut genug, dass es dir was bringt.


Weil, mal ganz unter uns:


Meistens liegt ausbleibender Erfolg in der Selbständigkeit an Dingen, die du seit deiner Kindheit mit dir herum schleppst.


Das kann ganz banal sein…vielleicht hat man mal als Kind ein Foto von dir gemacht, das dir extrem peinlich war – und schon traust du dich heute nicht in die Sichtbarkeit.


Der Grund, warum in Business-Coaching immer so viel Mindset behandelt wird, ist: ohne gehts halt nicht.


Nur leider hilft positiv denken halt auch nicht, wenn man alte Muster mit sich rumschleppt.


Weil diese Muster tief drin sitzen in dir. Und im Kopf kommst du da nicht ran. Die sitzen viel tiefer, als du mit dem Verstand allein begreifen könntest.


Und falls du dich fragst, wie ich jetzt darauf komme, ausgerechnet über solche Themen zu schreiben…


Dann ist die ehrliche Antwort, auch wenn man mir das vielleicht nicht zutraut:


Ich beschäftige mich durchaus mit solchen Dingen.


Und womit ich mich auch beschäftige: emotionale Selbstregulation.


Ich weiß ja, dass ich zur Zeit ein bisschen jammere wegen der Situation…und ich bin auch durchaus gestresst. Aber mit der richtigen Technik zur Selbstregulation – kriegt man das hin.


Ich bin da über was gestolpert, was ich dir nicht vorenthalten will…


Probier’s aus – das fängt genau da an, wo ChatGPT & Co. aufhören.


Meine eigene Erfahrung damit: grenzgenial.


Und wenn du jetzt behauptest, du hättest noch nie einer KI davon erzählt, dass es dir grade irgendwie nicht so gut geht…


Dann flunkerst du genau so wie die Business-Coaches 😉


Markus

Fakt ist:


Eine gute Story führt (fast) nie zu einem guten Sales Pitch.

Und klar hast du bestimmt schon öfter eine gute Story gelesen und deshalb weiter geklickt…

Trotzdem darfst du dir merken:

Je besser die Story ist, desto schlechter wird der Pitch.

Du kennst ja bestimmt den „Wall Street Journal Letter”, oder?

(die Geschichte von den zwei Männern, die fast das gleiche Leben geführt haben – nur einer war super erfolgreich und einer eben nicht…)

Die „Story” hat funktioniert – und funktioniert auch immer noch sehr gut.

Das Problem ist nur:

Wenn du die Story verwendest, ist sie einfach nicht wahr – und ich mag es nicht, offensichtlich ausgedachte Stories zu lesen…

(ich weiß, das ist mein Ding – aber du kannst ja auch nicht für jeden Kunden dieselbe Story umschreiben…)

Lass mich dir aber erklären, warum eine gute Story nicht zu einem guten Pitch führen kann:

Eine gute Story muss aufgelöst werden.

Das heißt nicht, dass sie ein happy end braucht – oder ein sad end…und auch nicht irgendeine andere, spezielle Art von Ende.

Was sie braucht: ein Ende.

Egal was für eines.

Und das Problem am Ende der Story – das ist nicht der Ort, an dem dein Pitch gut aufgehoben wäre:

An der Stelle hat der Leser einfach kein Verlangen nach dem Angebot.

In einer richtig guten Story packt dich das Ende regelrecht – weil du dir ein Learning mitnimmst…

Oder zumindest über die Story nachdenkst.

Und wenn du über die Story nachdenkst…

Denkst du nicht darüber nach, wie sehr du das Angebot haben willst, das im letzten Satz kam.

Macht Sinn, oder?

Um es ein bisschen zu vereinfachen:

Eine gute Story lässt den Leser zufrieden zurück.

Ein guter Pitch sollte den Leser unzufrieden zurücklassen, mit dem Gefühl, dass nur der Kauf ihn wieder zufrieden macht.

(schreib dir das auf und klebs auf dein Handydisplay – das ist echt wichtig!)

Das ist übrigens auch das Ding, das die meisten falsch machen, die dir Storytelling beibringen wollen…

Wenn du zum Beispiel Newsletter schreibst, gibt es nur 3 Cases, in denen du Storytelling verwenden solltest:

  1. Um zu demonstrieren, wie gut deine Storytelling Skills sind (falls du vielleicht ein Storytelling-Angebot hast?)

  1. Um zu unterhalten oder das Engagement zu steigern.

  1. Um über „sales inception” zu verkaufen.

(ich glaube, von „sales inception” hast du noch nichts gehört – oder?)

Ansonsten ist Storytelling pretty much useless…

Markus

PS: vielleicht hast du es gemerkt – ich hab mich grad ordentlich gebremst, um dir hier keinen halben Roman als Mail zu schicken…ich kann ja nochmal in einer weiteren Mail ein bisschen in die Tiefe gehen – wenn dich das interessiert.

Falls dem so ist, sag mir das!

Jetzt ist Katti ja schon seit anderthalb Wochen im Krankenhaus…


Und ich hab nochmal mehr Respekt als ohnehin schon vor allen alleinerziehenden Eltern gewonnen.


Hatte ich schon immer, aber mir war bisher nicht bewusst, wie krass anstrengend das ist, wenn man sich um ALLES kümmern muss.


Alles einzeln für sich betrachtet, easy. Aber Kids + Hundi + Arbeit + Haushalt zusammen…


Ist krass – und bei mir hoffentlich bald wieder vorbei.


Deshalb:


Solltest du zufällig alleinerziehend sein, Reader – ich ziehe alle Hüte vor dir, die ich habe.


Und das sind Menge…


So.


Was nettes gesagt, dann darf ich mich jetzt aufregen.


Katti wird natürlich von uns nahezu täglich besucht im Krankenhaus. Und es liegt in der Natur der Sache, dass man da jetzt nicht sooo viel machen kann. Außer…


Irgendwas im Cafe holen.


Also Kaffee…ein kühles Getränk, ein Eis – du weißt schon.


Machen wir immer…und versteh mich nicht falsch, ich weiß ja, dass es fast schon zum guten Ton gehört, dass man bei Kartenzahlung jetzt auswählt, wie viel Trinkgeld man geben will.


Regt mich trotzdem auf.


Vor allem, wenn ich mir halt ein Wasser kaufe…das ich SELBST aus dem Kühlregal holen, SELBST zur Kasse trage…


Dann wollen die Trinkgeld.


Zur Auswahl stehen 5, 10, 15 oder 20 Prozent.


Und der Depp, der ich bin – klickt natürlich NIE auf 5. Immer 10. Man hat ja Anstand und will nicht wie ein Geizhals wirken…


Bis gestern.


Gestern ist mir nämlich ein kleines Detail aufgefallen, das mir die ganzen letzten Tage entgangen war:


Beim Kartenterminal, ganz unten, da ist der Bildschirm ein bisschen „zerkratzt” – und grade, wenn draußen die Sonne knallt, kann mans kaum lesen. Gestern war es aber bewölkt Nachmittags…und…und…und…


Unter den Kratzern ist die Option „Kein Trinkgeld”.


Ich hab jedes Mal, wo ich mich ja faktisch selbst bedient habe, weil mir niemand einen Kaffee gemacht hat, vollkommen umsonst 10 Prozent Trinkgeld gegeben. Weil ich nicht nur 5 geben wollte.


Und irgendein blöder smarter Bedienerich da möglicherweise mutwillig ein paar Kratzer auf den Bildschirm gemacht hat.


Der einzige Trost, der mir bleibt:


Ich hab weniger Geld „verloren” dabei, als jeder, der gestern darauf verzichtet hat, die Pure Persuasion AI 7 Tage for free auszuprobieren.


Markus


PS: Rate mal, wer jetzt die nächsten Tage KEIN Trinkgeld mehr geben wird.


(außer, es war wirklich Service dabei)

Wenn du JETZT nicht zuschlägst…


Wäre es möglich…


Könnte es sein…


Wirst du unter Umständen

Wirst du das morgen BITTER bereuen, Reader!


Also zumindest, falls du dann vorhast, dir nen kostenfreien 7-Tage-Test der Pure Persuasion AI zu sichern…


Weil:


Testen ohne zahlen wird vermutlich noch gehen – es sei denn, ich überleg mir das anders – aber:


Du hast keine Chance mehr, den Launchpreis zu bekommen.


Ich sehe für mich 2 mögliche Szenarien:


Du verzichtest heute darauf, dir die kostenfreie Trial-Version zu sichern. Alles cool, muss ja nicht.


Aber:


Sobald es ein paar Erfahrungswerte gibt…sobald es mehr Testimonials gibt…wirst du die Pure Persuasion AI ausprobieren wollen.


Thorsten Kreutz war einer der ersten Kunden…und der schickt mir per WhatsApp:


8.5 von 10 right out of the gate


Er hat sich Copy für ein neues Offer schreiben lassen. Jetzt musst du wissen, falls der Name dir nichts sagt: Thorsten ist der, den ICH um Rat frage, wenn’s um Copy geht.


(und vice versa, aber das ist ein anderes Thema. Jedenfalls würde ich frech behaupten, dass er mehr Ahnung von Copy & Marketing hat, als der größte Teil der Menschen, die diese Mail lesen…no front!)


Du siehst, du kommst nicht drum rum, es zumindest mal auszuprobieren – kostet dich ja nix. Ich hab dir im Onboarding sogar Schritt für Schritt erklärt, wie du den Zugang rechtzeitig kündigst, bevor Kosten entstehen…


Also ja:


Traust du’s dir am Sonntag zu, zu klicken – oder willst du ernsthaft irgendwann in Zukunft einfach mehr dafür bezahlen?


Markus


PS: bitte fühl dich nicht unter Druck gesetzt, das wäre ja das letzte, was ich will.


Vor allem sieht Druck gaaaanz anders aus.


So zum Beispiel:


Kauf. Jetzt. Endlich. Reader!


(was ich niiiiiie machen würde!)

Wenn du Christof fragst, Reader...


Dann Batman, X-men und der Weihnachtsmann in einer Person.


Das sagt er über die Pure Persuasion AI


(neben ein paar anderen, netten Worten)


Aber schau selbst:

Jetzt musst du wissen: Christof ist kein Copywriter und auch kein Marketer. Das heißt: wenn ER damit schon geile Ergebnisse bekommt…was denkst du, was du damit anstellen kannst, Reader?


Mein kapitalistisch gepägtes Hirn wäre ja kurz davor, sich Gedanken zu machen, was genau für Produkte ich noch erstellen könnte, um damit Geld zu verdienen…


Aber der Menschenfreund und Wohltäter in mir temporär alleinerziehende, auf dem Zahlfeisch kriechende Markus, der froh ist, wenn er nicht vergisst, die Kinder zu füttern (und Hundi), hat absolut null Kapazität, sich darüber Gedanken zu machen…


Deshalb nur der ernst gemeinte Rat:


Hol dir die Pure Persuasion AI jetzt – solange du noch 7 Tage 100% for free testen kannst – und danach den Launchpreis behältst, solange DU willst.


Markus


PS: Urgency und so…


Vielleicht schreib ich dir heut sogar nochmal ne Mail, mal sehen…


Der jetzt angezeigte Preis gilt nur noch heute, den 31.05.2026!

Genau die 2 Sätze hat mir Bianca gestern geschrieben…


Und ehrlicherweise:


Sie hat sowas von recht.


Auf der einen Seite hat sie natürlich nicht verstanden, was genau sie dafür kriegt – ich hab mir ja auch keine Mühe gemacht, das auf der Salespage zu erklären.


(hab ich aber inzwischen nachgeholt!)


Auf der anderen Seite:


Ist es unfuckingfassbar zu wenig Geld für das, was man da bekommt.


Ich schieb’s auf meine Ausgebranntheit, das nicht funktionierende Hirn durch die permanente Jonglage (sagt man das so) zwischen Töchterchen, Söhnchen, Hundi, Haushalt – und der dummen Schafferei, die halt auch sein muss.


Hilft ja nix…


Ich versuche, übers Wochenende ein wenig zu regenerieren, erstmal Wochenmarkt heute…deshalb voller urgency mode:


Mein KI-System ist live – und der Launchpreis gilt noch bis 31.05.26


Auf wie viel genau er dann steigt, muss man sehen…


Wichtig für dich ist:


Selbst wenn du dir unsicher bist, ob du das jetzt unbedingt brauchst (trust me, I am a professional: brauchst du, Reader 😉), kannst du bedenkenlos zugreifen, weil:


Du kannst das komplette System ohne Einschränkungen 7 Tage lang für lau testen.


Und wenn du innerhalb der 7 Tage kündigst, kostet es dich genau Nullkommagarnix.


Der einzige Haken:


Wenn du dann später merkst, dass du es doch brauchst – zahlst du halt den regulären Preis.


Markus

Ich hab gestern, ganz klein versteckt in einem Mini-CTA die PurePersuasionAI gelauncht. Und…


Hab ein paar bitterböse Mails bekommen, dass man zu langsam war, oder man noch am durchlesen war und schon waren die 10 Plätze weg – und, und, und.


Dabei wollte ich ja nur testen, ob das läuft…


Gott sei Dank:


Tut es.


Und weil es so gut lief, hab ich direkt noch ein Update gemacht, neue Skills hinzugefügt – und bin confident:


Das deckt jetzt alles ab, was du für gute Copy brauchst.


Die Erklärungen sind inzwischen auch verfügbar, inklusive eines Praxisbeispiels, wie ich für einen Auftrag, bei dem ich NULL Kontext hatte (also keinen Avatar, nichts zum Offer, keine Brandvoice, nada) in 5 Minuten 14 Adskripte geschrieben habe.


Die – Zeitverschiebung sei Dank – vom Kunden sogar schon approved wurden. Und Ahnung hat er wohl, bei ein paar Mio Adspend im Jahr…


Wenn du das auch willst, würd ich dir jetzt gern den Buchungslink hinknallen. Aber das geht nicht…


Zum einen muss ich erstmal noch Copy für die Salespage schreiben, vielleicht ne E-Mail-Automation dazu schreiben (lassen), die einpflegen…


Und mir über den finalen Preis einig werden mit mir selbst.


Was ich dir bis dahin anbieten kann:


25 weitere Plätze, mit denen du alles uneingeschränkt 7 Tage lang for free testen kannst.


Der einzige Haken:


Nach dem 7 Tage Test für lau kostet es dann künftig ein bisschen mehr im Monat als gestern…also, falls du es behalten willst. Klar.


Markus

Wenn du nur ein kleines bisschen bist wie ich, dann geht’s dir beim Copy schreiben oft so:


Du starrst viel zu lang auf den blinkenden Cursor auf weißem Grund, weil dir partout nicht einfallen will, wie du an die Copy rangehst.


Du hast dutzende Ideen im Kopf, die es nie da raus schaffen – weil du permanent abwägst, ob das jetzt gut genug ist. Oder zur Zielgruppe passt, die Voice des Kunden richtig trifft…


Know that. Been there.


Dabei gibt es eine unscheinbare Zauberformel, die aus nur drei Worten besteht und immer dagegen hilft.


Und das wär ja schon mal was, oder Reader? Weil vermutlich, wenn du einmal „drin” bist, dann läuft’s.


Bevor ich dich länger auf die Folter spann, hier die magischen 3 Wörter, die du in den Titel deines Dokuments packst:


SHITTY FIRST DRAFT


Ja, that’s it. So bescheuert das klingt, weil es total banal ist. Aber allein dieser Titel in deinem Doc kündigt dir, dem Universum, den Copylegenden Halbert, SChwartz, Bencivenga, Ogilvy, Bird, Carlton und sogar dem kleinen Typen, der immer auf deiner Schulter sitzt und dir ins Ohr flüstert „das ist noch nicht gut genug” plausibel an:


Es ist okay, wenn Mist rauskommt – es ist nur der shitty first draft.


Und du wirst feststellen:


Auf einmal schreibst du ne Salespage in 30 Minuten, die fast schon good enough ist. Anschließend kannst du sie noch ein wenig editieren, aber:


Komm erstmal ins Schreiben.


Markus

PS: ach komm, was solls:


Ich hab hier ein Angebot, das du nicht verpassen willst.


Kostet dich keinen Cent heute…


Ist aber dafür nur zehnmal verfügbar ¯_(ツ)_/¯