Ich hab hin und her überlegt…


Mir den Kopf zerbrochen.


Tausende Ausreden gefunden, warum es keine gute Idee wäre…


Und immer wieder prokrastiniert, unzählige „Sidequests” erledigt – weil ja alles irgendwie wichtiger war.


Aber jetzt:


Jetzt hab ich was zu sagen, Reader – und zwar: hier.


Markus

Es gibt keinen einzigen Grund, warum du ne Salespage oben bei der Headline anfangen solltest…


Keinen einzigen, Reader.


Ich bekomm immer wieder mit, wie Copywriter stundenlang an ihrer Headline rumsitzen.


Laptop auf. Leere Seite. Cursor blinkt.


Swipe Files werden durchforstet. Formulierungen hin- und hergeschoben. Drei Stunden später steht eine Headline da – und der Rest der Seite existiert noch nicht mal.


Dann wird der Body drumrum gebastelt. Proof irgendwo reingeworfen. Offer druntergeknallt, vielleicht noch ne FAQ.


Und am Ende passt nix zusammen.


Hab ich dich erwischt?


Ich mach's meistens andersrum.


Ich schreib die Headline als Letztes. Ich fang mit dem Body an, mit dem Proof, mit dem Offer. Ich schreib erstmal auf, was die Seite eigentlich sagen soll.


Und wenn ich das weiß, ergibt sich die Headline meistens von allein.


Weil der Rest schon steht und ich haargenau weiß, worum’s geht.


Du würdest dich doch auch nicht wundern, dass alles irgendwie wacklig ist, wenn du erst das Dach baust – und dann die Wände drunter?


Markus

Ich hab gestern Abend einen Reddit-Thread gelesen, Reader, und ich bin immer noch angepisst.


Ein Copywriter. Schreibt für C-Level-Kunden. Hat an einem einzigen Tag zwei Sachen erlebt, bei denen ich mein MacBook aus dem Fenster geworfen hätte – oder zumindest den Kunden gefeuert.


Erste Sache: Kunde schickt ihm LinkedIn-Posts zur Überarbeitung. Erstellt von irgendeinem KI-Agenten. Beim Überfliegen klingt alles super schlau. Beim Lesen: nichts. Null Aussage.


Jeder Satz grammatikalisch perfekt und trotzdem komplette heiße Luft. Wie ein Anzug ohne Mensch drin. Wie eine TED-Talk-Parodie, nur dass es keine Parodie ist.


Und der Copywriter soll das jetzt „ein bisschen überarbeiten".


Ein bisschen überarbeiten. Klar. Aus Nichts was machen. Easy.


Zweite Sache – und jetzt wird's richtig gut:


Anderer Kunde schickt ihm „Feedback" zu seiner Landing Page. 24 Punkte. Schön strukturiert. Professionell formuliert. Sieht aus wie Arbeit.


War aber keine.


In 5 Minuten zusammengeklickt. Von einer KI.


Die KI lobt Sachen, die auf der Seite stehen. Fordert Änderungen, die längst umgesetzt sind. „Fügen Sie Animationen hinzu." Sind drin. „Stärken Sie den sozialen Beweis." Steht da. 24 Punkte langes „Feedback”. Und der Kunde hat KEINEN EINZIGEN davon gelesen, bevor er sie weitergeleitet hat.


Und dann Punkt 24.


Ich schwör dir, Reader, das kannst du dir nicht ausdenken:


„Bitte entfernen Sie die Gedankenstriche. Die sehen nach KI-generiertem Text aus."


DIE SCHEISS-KI SAGT DEM COPYWRITER, ER SOLL AUFHÖREN WIE EINE KI ZU KLINGEN.


Punkt 24 eines KI-generierten Feedbacks kritisiert, dass etwas nach KI aussieht.


Ich hab das dreimal gelesen. Dann hab ich das iPad zugeklappt, bin aufgestanden und noch ne Runde mit Hundi raus, weil ich nicht wusste, ob ich lachen oder schreien soll.


Und DAS – genau DAS – ist der Zustand dieser Branche gerade.


Niemand denkt mehr.


Niemand liest mehr.


Kunden generieren KI-Feedback zu Texten, weil sie sie selbst nicht angeschaut haben. Oder sie nicht verstehen. Sie schicken dir KI-Wortsalat und erwarten, dass du irgendwie Gold draus machst. Und sie sind zu faul, 10 Minuten in ihre eigene Seite zu investieren und produzieren lieber 24-Punkte-Pamphlete, die du dann Punkt für fucking Punkt abarbeiten darfst.


KI sollte Arbeit erleichtern, oder?


BULLSHIT.


KI gibt faulen Leuten eine Ausrede, das Denken komplett abzugeben. Und dann landet der ganze Müll auf dem Schreibtisch von jemandem, der tatsächlich noch seinen Kopf benutzt.


Der Copywriter. Der das Chaos aufräumen darf, das in 5 Minuten angerichtet wurde. Und dafür 5 Stunden braucht.


Mehr Arbeit. Mehr Revisionsschleifen. Mehr „kannst du nochmal drüberschauen" – wobei „drüberschauen" bedeutet: du darfst jetzt den Output einer Maschine reparieren, den nicht mal der gelesen hat, der ihn dir geschickt hat.


Und dann wundern sich alle, warum die Copy nicht konvertiert.


Na warum wohl, du Genie. Weil kein Mensch mehr drin steckt.


Weißt du, wer gerade leise und ohne großes Tamtam verdammt wertvoll wird?


Die Leute, die noch selber lesen. Selber denken. Selber schreiben. Die den Unterschied kennen zwischen „klingt gut" und „ist gut". Die nicht 24 Punkte brauchen, um zu sagen: „Der dritte Absatz ist Mist, weil…”


Falls du zu denen gehören willst – komm in den Copy Club.


Da schickt dir niemand KI-Feedback. Da liest jemand deine Copy. Mit eigenen Augen. Und sagt dir, was Sache ist.


Über den Link hier kannst du das in Ruhe 30 Tage lang testen – für einen Euro.


Markus


PS: Ich benutze Gedankenstriche. Jeden Tag. Weil ich sie mag.


Und mir verdammt nochmal scheißegal ist, ob das jetzt seit ein, zwei Jahren auf einmal ein Zeichen für KI ist – ich mach das schon immer so.

Die meisten Copywriter, die so unterwegs sind…


Leiden hart am Impostor-Syndrom!


Sei mal ehrlich, Reader:


Gehörst du dazu?


Oder gehörst du eher zur Fraktion „Ich weiß, dass meine Copy funktioniert”?


Dabei gibt es einen wirklich einfachen Trick, wie du dir sicher sein kannst, dass deine Copy funktioniert.


Das Problem ist nur:


Alle Die meisten ignorieren das Offensichtliche.


Was gehört denn dazu, dass Copy funktioniert?


Sie muss gelesen werden, klar.


Deshalb schreiben wir in kurzen Sätzen.


Verzichten auf so viele Kommas wie nur irgendwie möglich.


Und schreiben in einfacher Sprache – so, dass ein Viertklässler versteht, was wir schreiben.


Dann passen wir unsere Sprache noch ein bisschen daran an, wo man den Leser vermutlich im Motivkompass einordnet…


Und das wars dann schon.


Klingt jetzt nicht unbedingt nach Raketenwissenschaft.


Warum bist du dir also unsicher, ob deine Copy funktioniert?


Es gibt 2 Möglichkeiten, wie du aus der Nummer rauskommst…


(sind beide doof – aber so ist das halt…)


Möglichkeit eins:


Such dir einen Kunden, der genügend Budget hat, dass deine Copy großflächig am Markt getestet wird – besseres Feedback gibt es nicht.


Ja ich weiß, gerade am Anfang kann das schwierig sein…


Und vielleicht brauchst du ja schon gute Copy, um den potentiellen Kunden davon zu überzeugen, deine Texte mit seinem Geld zu testen…


Dann bleibt Möglichkeit Nummer zwei:


Und die hat nix damit zu tun, dass du die perfekte Vorlage haben musst…


Oder das eine Framework, das alles einfach macht – weil es immer funktioniert.


Ganz im Gegenteil:


Verzichte doch mal auf Vorlagen…


Und schreib einfach ein bisschen unstrukturiert runter, was dein Leser für Einwände gegenüber deinem Angebot haben könnte und wie du sie entkräftest.


Funktioniert auf jeden Fall besser als die meisten Vorlagen 🙃


Was aber tatsächlich Möglichkeit Nummer zwei ist:


Recherchier lang und ausführlich genug, bis du selbst in deinem Kopf zum perfekten Kunden für das Angebot wirst.


Und dann schreibst du mit deinem Wissen zu Copywriting einfach nur das runter, was du lesen müsstest, um zu kaufen.


Fertig.


Markus


PS: ich hab dir eine Sache verschwiegen:


Das klappt natürlich nur, wenn du grundsätzlich weißt, wie man gute Copy schreibt.


Wenn du da noch nicht 100% confident bist, solltest du das zuerst angehen.


Der schnellste und einfachste Weg:


Kauf dir das Cashcow Copywriting Compendium – meine vollständige Copywriting-Ausbildung.

Ich bräuchte nur kurz deine Rückmeldung:


Hat der Betreff dich zum Öffnen gebracht?


Oder öffnest du sowieso jede Mail von mir, Reader?


Ich hab nämlich letztens zurück gedacht an ein Reel, das mir die liebe Jennie mal geschickt hatte…müsste wahrscheinlich 2023 gewesen sein oder so. Da hat ein Dude die Betreffzeile geteilt, die er verwendet hat.


Und die ihm 100% Öffnungsrate in der Kaltakquise beschert hat.


Und du weißt ja, was Ogilvy sagt:


80% ist die Headline – bei Mails also der Betreff.


Der Meinung bin ich zwar sowas von nicht – „siehe Tipp 11 in VEED” hätte ich geschrieben, wenn es das noch zu kaufen gäbe – aber in dem Fall ist der Betreff speziell.


Benutzt wurde er zur Kaltakquise.


Was macht der Betreff mit dir, wenn du den Absender nicht kennst?


Er bringt dich wahrscheinlich dazu, die Mail zu öffnen.


Weil er einem ganz einfachen Grundprinzip im Copywriting folgt:


Du verkaufst immer nur den nächsten Schritt.


Dein Betreff soll nur dafür sorgen, dass deine Mail geöffnet wird…


Du musst also Neugier damit wecken – oder schon ein Bedürfnis befriedigen.


Was dann folgt, ist der „Lead” der Mail:


In den ersten Sätzen muss klar werden, warum dein Leser weiterlesen soll…


Mit deiner „Einleitung” verkaufst du also, die Mail zu lesen.


Wenn du so nen Betreff in deinem Newsletter verwendest…


Könnte das ziemlich dumm sein.


Es kann nämlich passieren, dass du dir deine Liste damit verbrennst.


Wenn es öfter passiert, dass deine Mail nicht hält, was der Betreff verspricht – verlierst du Leser.


Wenn es aber um Kaltakquise geht…


Dann ist der Kontakt ja gar nicht auf deiner Liste.


Und es ist egal, ob du ihn mit dem Betreff verbrennst oder nicht.


Es geht nämlich nur um eins:


Er soll die verdammte Mail öffnen.


Er soll die verdammte Mail lesen.


Und er soll verdammt nochmal mit dir in Kontakt treten.


Deshalb:


Wenn du coldmails verschickst…


Schreib „drüber”.


Nimm nen Betreff, den man gar nicht ignorieren kann.


Dann ist die Chance extrem hoch, dass der Empfänger deine Nachricht zumindest öffnet.


Wenn dann im Text ein Angebot von dir versprochen wird, das man nicht ablehnen kann…


(Neudeutsch: No-Brainer)


Dann verpuffen deine Akquisemails nicht mehr irgendwo im Nirgendwo – sondern funktionieren.


Markus


PS: ein letzter Disclaimer:


Wenn du sowas versprichst wie „Ich hab 50 Mio, bin sterbenskrank und suche jemanden, der mit dem Geld was Gutes tut”...


Dann wirds eher nicht funktionieren.


Das ist zu drüber.


Da wirkst du dann wie ne Mischung aus Catfish und nigerianischem Prinzen.

Eine der größten Künste im Copywriting ist:


Ne coole Transition von Story hin zum Call to Action.


Du weißt schon Reader...


Transition ist der Punkt zwischen:


Du hast ne coole, mitreißende Story erzählt, die deinen Leser fesselt…


Und irgendwie muss dann aber noch was verkauft werden.


Also brichst du dir buchstäblich die Finger dabei, dass das einigermaßen rund aussieht…


Und meistens landest du doch nur bei:


„Und wenn du [Ergebnis der Story] auch willst, dann klick hier” oder so.


Ja, das ist eine Transition…


Aber sie ist halt auch ultra lame.


Viel, viel cooler ist es, wenn die Story die Transition selbst vorgibt.


Weil der Call to Action die logische Konsequenz der Story ist.


Die schlechte Nachricht ist:


Es gibt nicht für jede Story eine coole Art, eine sinnvolle Transition zu machen…


(prove me wrong…)


Aber:


Es gibt einen ganz einfachen Trick, mit dem es nicht nur leicht wird…


Sondern es sich für den Leser auch so anfühlt, als wäre dein Call to Action die logische Konsequenz.


Ich glaube, ich könnte einen halben Roman schreiben, wie genau das funktioniert…


Aber Copy darf ja auch immer kurz und prägnant sein.


Also probier ich das mal…


Es gibt Stories, die eignen sich hervorragend für einen Pitch.


Dummerweise sind die aber meistens nicht interessant genug als Lead – wenn du deine Copy mit denen startest, liest sie keiner.


Wenn du jetzt also in einer Story 2 Stories erzählen könntest..


Beziehungsweise, weg von Stories:


Reden wir von Szenen:


Szene 1 eignet sich super für den Pitch – langweilt aber den Leser.


Szene 2 ist super catchy – da kommst du aber nicht sinnvoll auf einen Pitch.


Dann musst du einfach nur Szene 2 in Szene 1 einbauen (in der Reihenfolge) – und die Transition wird super smooth.


(ich hoff, ich hab das richtig ausgedrückt eben…du startest mit Szene 2 als Lead, damit der Leser dran bleibt, gehst dann über in Szene 1 – und hast einen wunderbaren Pitch).


Dir ist das zu theoretisch und abstrakt, Reader?


Hier findest du drei Beispiele mit Erklärungen für nur € 19,99


Du merkst, worauf ich hinaus will – oder?


Markus


PS: Wobei…


Eigentlich hab ich das sogar schon einmal beschrieben. Recht ausführlich.


Ich hab dafür 28 Seiten, 3.668 Wörter und 22298 Zeichen gebraucht (inklusive Leerzeichen).


Und wenn du das lesen willst, gibt’s dazu aktuell nur eine einzige Möglichkeit:


Komm in den Copy Club – über diesen Link kannst du nen ganzen Monat für 1 € testen.


(müsstest dann nur rechtzeitig kündigen, wenn du doch nicht dabei bleiben willst – ab Monat 2 wird’s sonst unfassbar teuer!)

Beim durchscrollen durch mein Postfach ist mir aufgefallen:


Mails mit dem Betreff öffne ich immer!


Warum ist das so, Reader?


Geht es dir vielleicht ähnlich?


Ich mein – klar:


Es ist saubequem, weil es da immer einen Button gibt zum Livetracking…


Da seh ich direkt, wie viele Stopps mein Stamm-DHL-Dealer noch entfernt ist…


Und kann in etwa sagen, wann Hundi bellt (weil es an der Tür klingelt).


Das Ding ist aber:


Ich müsste die Mail nicht öffnen.


Ich könnte ja auch einfach die DHL-App öffnen, das Paket auswählen und mir da das Livetracking anzeigen lassen.


Warum öffne ich also die Mail?


Weil sie einen *perfekten* Betreff hat:


„Ihr DHL Paket wird gleich zugestellt”


Er macht mich neugierig – welche Lieferung kommt heute schon?


DHL überrascht mich – weil wenn ich nicht grade zufällig auf was warte, hab ich das schon wieder vergessen, dass was unterwegs ist...


Und:


Die Mail ist im Moment des Empfangs unfassbar spezifisch für mich.


Klingt nach ner ziemlich coolen Art, Headlines zu schreiben…


Ich hab nur keine Ahnung, wie man das für nen Newsletter verwenden sollte…


Das große Problem ist nämlich:


Wenn dich ein Betreff beim ersten Öffnen einer Mail enttäuscht…


Weil der Inhalt nicht das liefert, was du dir erhofft hast…


Dann kann der Betreff so geil sein wie er will – über kurz oder lang werden deine Mails trotzdem nicht mehr geöffnet.


Ähem


Ganz wichtig noch, Reader:


Das gilt natürlich auf keinen Fall für Mails, die von mir kommen!


(ich wollt ja nur erklären, wie ich grad auf den Gedanken komm…)


Markus

PS: sorry für den geänderten Absendernamen…


Aber so funktioniert’s halt noch besser 😁

„Markus, was ist dein Lieblingstemplate? Also, das du quasi bei jedem Kunden verwendest?


Die Frage hab ich tatsächlich letztens exakt so gestellt bekommen, Reader...


Und ehrlich:


Wenn ich am brainstormen bin, wie ich ne salespage schreibe, dann denke ich doch nicht als erstes an Templates


Ich hab nen Vorschlag:


Klar, es gibt gute, das Problem ist nur:


Die funktionieren halt für einen bestimmten Typ Kunden.


In einem bestimmten Markt.


Bei einem spezifischen Angebot.


Was viel, viel wertvoller ist:


Finde heraus, was ein Mensch denkt, 5 Sekunden bevor er auf der Salespage landet.


Und genau so steigst du ein.


Und dann schreibst du einfach von oben nach unten runter…


Du wirst feststellen:


Das funktioniert besser.


Warum?


Weil du dann noch stärker und 100% on point im Kopf des Lesers bist.


Markus

Im Rahmen eines Projektes, suche ich zum nächstmöglichen Zeitpunkt:


Copywriter (m/w/d) für ca. 20 Wochenstunden.


Voraussetzungen:


Du nimmst mir den clickbaity Betreff nicht übel, Reader 😜


Aber ernsthaft: hast du schon mal ne Stellenanzeige online gesehen?


Also eine, in der ein Copywriter gesucht wird?


Bestimmt…


Und hast du dich beworben?


Ich rate mal vorsichtig:


Der größte „Win” bisher war eine Absage – meistens kam aber nicht mal eine Antwort?


Fühle ich.


Know that, been there.


Bought a T-shirt…


Weißt du, was das Problem ist?


Überleg mal, was dem (der den Copywriter sucht) durch den Kopf geht:


  • Shit, so viele Bewerbungen
  • Sieht alles so nach copy-paste aus…
  • Keiner hat sich die Zeit genommen, mein Problem wirklich zu verstehen
  • Die sagen alle, sie sind super – wem soll ich glauben?
  • Manche haben coole Referenzen – aber wer sagt denn, dass die für mich geile Copy schreiben?
  • Ich hasse Recruiting


Klingt einleuchtend, oder?


Und ist dir jetzt auch klar, was dein Problem war?


Ganz genau:


Du hast eine Bewerbung geschrieben.


Anstatt dich auf das zu konzentrieren, was in so einer Situation wirklich funktioniert:


Ein Short-Form Salesletter an einen lösungsbewussten Lead mit bekannten Einwänden.


Also genau das, was du den lieben langen Tag schreibst…


Probier es das nächste mal doch mal so:


1. Hol dir die Aufmerksamkeit.


2. Hebel die Einwände aus.


3. Und dann kommt der CTA – der natürlich irgendwas wie „Hol Reader an Bord – ist deine beste Option” ist 😉


Ganz einfache copy eigentlich…


Ja, ich weiß.


Das ist sehr theoretisch.


Aber lucky you:


Hab ich ja sogar mal ne step-by-step Anleitung dafür geschrieben, wie genau du so einen „Salesletter” als Bewerbung schreibst.


Das Ding ist nur…


Ich hab den hinter ner Paywall versteckt ¯_(ツ)_/¯


Separat verkauft hab ich das noch nie, gabs immer nur im Abo (früher in meiner Odyssee durch Copyland) – und jetzt halt:


Im Copy Club.


Was ich dir anbieten kann:


Komm über diesen Link in den Copy Club.


Kostet dich im ersten Monat einen ganzen Euro – und nur, wenn du nicht rechtzeitig kündigst, zahlst du ab dem zweiten Monat 99 Euro.


Aber:


Die Zeit reicht auf jeden Fall, um dir meine Anleitung für Bewerbungen zu sichern, die quasi immer funktioniert.


Markus


PS: nochmal sorry für den Betreff, falls ich da irgendwie falsche Hoffnungen in dir geweckt habe…

Ich glaub, Schwartz hat mal irgendwo gesagt:


Writers gonna write.


Wenn du jetzt mal in dich gehst, Reader...


Wie viel Copy hast du denn diese Woche schon geschrieben?


Naaa?


Wie wärs denn mit folgender, kleiner Challenge:


Bis Sonntag schreibst du 7000 Wörter Copy.


Jeden Tag 1000…


Spielt auch keine Rolle, ob du gerade Kunden hast oder nicht.


Gerade wenn du keine hast, kann dir das nämlich enorm helfen:


Such dir einfach jemanden aus, der enormes Potential hätte – und tu so, als würdest du für ihn schreiben!


Weil:


Zum einen kommst du in den Schreibfluss…


Zum andern hast du direkt was in der Hand, womit du ihn oder sie von einer Zusammenarbeit überzeugen kannst!


Markus

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