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Ich bin mir grade nicht ganz sicher, ob ich richtig gelesen hab, weil – ist ja Valentinstag und so… Und da wundert es mich erst, dass ich heut Nacht ne E-Mail von Reader bekomm – und dann steht auch noch folgendes drin: „Markus, ich hatte eben einen verrückten Traum: Ich hab geträumt, du würdest mir helfen, damit ich in meinem Copybusiness vorankomme. Aber nicht, indem du mir zeigst, wie ich gute Copy schreibe… Sondern das ganze Drumherum! Also wie ich überhaupt einmal an Kunden komme für mein Copy-Business. Wie ich es schaffe, Erstgespräche zu generieren. Und wie ich in den Erstgesprächen meine potentiellen Kunden dann auch abschließen kann. Du weißt schon – so wie du das machst? Und weißt du, was das Coolste daran war, Markus? Du hast das komplett for free angeboten. Oder war das doch kein Traum? Machst du das wirklich, Markus? LG Reader” Äääääähm. Nein. Reader, sorry – das war wohl nur ein Traum. But let me be your Valentine… Die zweitbeste Möglichkeit nach „Markus macht das for free” ist: Da lernst du nämlich (neben ner Menge anderem Zeugs) genau das. Markus PS: ich finds nett, dass du mir deine Träume als Mail schickst. Wirklich, Reader! Ich hoffe trotzdem: Du schickst mir immer nur deine Träume mit Business-Bezug – Katti hat echt komisch geschaut! |
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Was ist das Wichtigste für deinen Kunden? Die customer experience… Glasklar muss die sein. Dein Kunde muss jederzeit wissen, was sein nächster Schritt ist. Und du musst ihm das in deiner Copy zeigen! Menschen sind einfach dumm, Reader. So wie Markus letztens: Nehmen wir einfach mal hypothetisch an: Katti hat den Wasserkocher entkalkt. Mit so nem schweineteuren Öko-Entkalker. Davon wusste Markus natürlich nichts, weil er zu seiner Schande eingestehen muss, dass er sich um so profane Dinge wie Entkalkungen keine Gedanken macht. Außer bei der Kaffeemaschine. Klar. Abends wird Söhnchen ins Bett gebracht, ich mach ihm noch ne Flasche. Seh, da ist noch Wasser im Wasserkocher… (bestimmt noch von Kattis Tee am Morgen übrig) Schalte also einfach an, stell die Temperatur ein, mach die Flasche fertig… „Maaaarkus! Komm sofort her!” Ja Reader – das war der Moment, in dem ich erfahren hab, dass Katti den Wasserkocher entkalkt hat…weil Söhnchen schon nach dem ersten Schluck wieder alles ausgespuckt und sich geschüttelt hat… Flasche in die Hand, Warnhinweise. Mama angerufen. Google bemüht. (das alles in wahnwitzigen 7 Sekunden oder so) Und dann den Giftnotruf gewählt. Treffer 1 und 2 bei Google, Berliner Nummer – trotzdem angerufen. Dann wollen die erstmal meine Postleitzahl… Dann kommt die Bandansage, dass ich „vermutlich aus Bayern” anrufe. Ach nee. Gefolgt von der Frage, ob ich mit dem regionalen Giftnotruf verbunden werden möchte. Also die # gedrückt für ja. Bandansagen. Datenschutz, Möglichkeit, sich online zu informieren – aber niemand geht ran. Endlich Tuten, dann eine Stimme: „Giftnotruf Berlin, wie kann ich Ihnen helfen?” Das hat mich getriggert, ok? Verdutzt hab ich gefragt, ob ich jetzt nicht zum Giftnotruf nach München verbunden wurde… Hab mir dann erklären lassen, dass die Technik da manchmal nicht so läuft, blablablub… Bis mir eingefallen ist: Eigentlich wollte ich nur asap abklären, ob ich Söhnchen jetzt sofort ins Auto schmeiß und Richtung Krankenhaus fahr oder nicht. Also zurück zum Thema… Es ist so: Der eine Schluck macht nix. Da war sie sich sicher… Es hätte aber auch was Schlimmes sein können. Und dann hätte ich wertvolle Zeit verplempert, weil ich mich so drüber aufregen muss, dass die „customer experience” einfach Mist war. Markus PS: Meine Learnings: Wenns um was Schlimmes gehen könnte, darf ich mich nicht so leicht triggern lassen. Man sollte in jeder Aussage immer zu 100% klar sein – auch wenns nur um die Angabe ner Kontaktnummer geht. „Ökologisch” heißt bei Reinigungsmitteln nicht, dass sie nicht hochgiftig sein können. Und ich werde den Wasserkocher nie wieder anschalten, ohne vorher am Wasser drin gerochen zu haben. |
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Das ist diesmal kein Witz, Reader! Ich schwör. Ich hatte heute wirklich Probleme mit dem Raum-Zeit-Kontinuum. Hört sich für dich vielleicht an wie Science Fiction, ist aber die brutale Realität. 2026 ist echt anstrengend! Ich mein, eigentlich ist es ziemlich geil, in der Zukunft zu leben. Aber auf der anderen Seite halt auch nicht. Mein Opa – der hatte es damals noch gut. Die einzige, die ihm gesagt hat, was er zu tun hat, war – meine Oma. Und wie ist das bei mir? Mir sagt Katti, was ich zu tun hab. Und Töchterchen natürlich und Söhnchen (auch wenn die Lautierversuche von letzterem kaum verständlich sind). Dann diktiert aber auch noch Hundi, wann Markus in Ruhe am MacBook arbeiten kann und wann nicht. (vor 20 Minuten zum Beispiel musste Hundi ganz dringend raus – gerade als ich mich mit ner Tasse heißem Kaffee an den Mac gesetzt hab…) Kaum bin ich zurück – plärrt auch noch diese bescheuerte Alexa in aller Herrgottsfrüh: „Ihr Wäschetrockner ist fertig. Bitte entnehmen Sie die getrocknete Wäsche” Gut, Markus ist natürlich schlau und macht’s mit Alexa wie mit Katti: Erstmal ignorieren. Ja, ich weiß – ich hätte wissen müssen, dass das nicht die beste Idee ist… Aber was soll ich denn machen? Ich wusste ja, dass der Trockner morgens fertig ist, ich hab den ja extra so eingestellt. Was ich nicht wusste: Dass Katti noch schläft. Ich dachte, ich bin nett, programmier den Trockner auf halb Sieben, dass sie direkt eine Beschäftigung hat, wenn sie aufsteht und sich nicht langweilen muss am Donnerstag… Jedenfalls: Alexa plärrt natürlich nach 5 Minuten „Snooze” direkt nochmal los… Die Gefahr ist also relativ groß, dass Katti davon aufwacht. Alexa sagt irgendwas von „du faule Sau, räum endlich den Trockner aus” oder so. Also mach ich das natürlich... Weil wenn Katti aufwacht von Alexa – oh Gott. Dann darf ich mir wieder stundenlang anhören, dass der ganze SmartHome-Scheiss total sinnlos sei, ich das alles wegmachen soll und so weiter und so fort. Darauf hab ich echt keine Lust… Zumindest nicht schon wieder. Was aber übrigens ziemlich genau der Grund meines Problems mit dem Raum-Zeit-Kontinuum ist: Wie soll ich denn vor 7:00 Uhr einen vernünftigen Newsletter schreiben, wenn ich viel zu viel Raum (Gassigehen, Trockner ausräumen, Alexa leiser machen) in so verdammt wenig Zeit zurücklegen soll? Hast du irgendwelche Tipps? (sag ja nicht “steh halt früher auf”!) Nein? Eben. Markus PS: vielleicht sollte ich doch mal wieder einen Blick in VEED werfen… Da soll man das ja immerhin lernen! |
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Ist das so, Reader? Die Diskussion hab ich tatsächlich letztens mit einem „rising Copywriter” geführt… Der genaue Wortlaut war ungefähr: „Ich hab das Gefühl, es ist 2026 fast unmöglich ein guter Copywriter zu werden – da hätte ich mich einfach 10 Jahre früher mit befassen sollen.” Du ahnst wahrscheinlich, was ich ihm gesagt hab, oder? So ein Bullshit! Heutzutage ist es nicht schwer ein guter Copywriter zu werden – es ist so einfach, wie es NOCH NIE war! Überleg mal, wie das damals gewesen sein muss, als ich angefangen hab…(2010) Skool-Communities oder Facebook-Gruppen, in denen man sich über Copy austauschen kann? Fehlanzeige – ich bin mir gar nicht ganz sicher, ob es damals überhaupt schon Facebook-Gruppen gab. Skool gab’s jedenfalls nicht. YouTube? Bitte, das hat 2010 noch kaum ne Rolle gespielt – und wenn, dann eher für Witziges, wobei da ClipFish besser war, wenn ich mich recht erinnere… Es gab auch niemanden, der einen Kurs angeboten hätte, in dem man Copywriting lernen kann! Kein Philipp, kein Tim, kein Stephan, kein Max, kein Michael, kein Omar, keine Christine… Einfach niemand. Geschweige denn irgendwelche Swipefiles oder Templates, die man für sich nutzen konnte… Und es gab auch noch keine KI-Systeme wie ChatGPT, Claude und Co., die dir die Arbeit größtenteils abnehmen. Weißt du, wie ich Copywriting noch lernen musste? Ich musste scheißtteure, 50 Jahre alte (englische) Bücher bei Amazon kaufen und lesen. Musste selbst „übersetzen”, wie das Marketing der 50er Jahre in den USA nach der Jahrtausendwende online in Deutschland funktioniert. Und ich musste mir selbst überlegen, womit man Menschen überzeugen kann – immerhin kam Cialdinis Psychologie des Überzeugens zwar 2009 schon raus, ich habs aber damals nicht gekannt. (du könntest ja erstmal das CCC kaufen – das ist sogar auf Deutsch!) Warum also sollte es in 2026 schwerer sein als vor 10 Jahren? Es ist so, so viel einfacher. Das einzige Problem: Wenn dir alles vorgekaut wird, wirst du faul. Du wartest buchstäblich darauf, dass dir jemand sagt „mach dies, tu das” – und schon wirst du zum A-Lister. Wann hast du denn das letzte mal angeschaut, wie ein guter Copywriter winning Copy von Anfang bis Ende auseinander nimmt? (gibts Millionenfach bei YouTube) Schreibst du jeden Tag, um besser zu werden? Und ganz wichtig: Hast du schon gefunden, womit du dich von den meisten anderen unterscheiden kannst – weil du besser darin bist? Markus |
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Bist du eigentlich auf Tinder unterwegs? Ja? Nein? Darf keiner wissen? Prinzipiell ist mir das egal, Reader. Aber ich verurteile jede Einzelne und jeden Einzelnen, der nicht auf Tinder ist. Und sich beschwert, dass er keine Kunden findet. Auf’s Schärfste. Jeder sagt doch immer: „think outside the box” - oder? Wenn du als Copywriter also Schwierigkeiten hast bei der Akquise… Probier dein Glück doch mal bei Tinder? Ähem – nein, du sollst dir da weder Sugardaddy noch Sugarmommy suchen, Reader... Darum gehts nicht – ich mein, du könntest es mal mit Tinder bei deinem Business versuchen. Ich muss dir das echt erklären, wie ich das meine? Sei froh, dass ich dir hier nur ne Mail schreib – bei Zoom hätte ich jetzt ordentlich mit den Augen gerollt, bis sie fast aus den Höhlen gefallen wären. Mindestens. Überleg mal: was für Menschen sind auf Tinder? Menschen, die andere Menschen suchen für…gemeinsame Aktivitäten oder so. Und was entscheidet, ob nach links oder rechts geswiped wird? Erstmal das Bild – dann aber immer der Text. Jetzt gibt es Menschen, die mit einer dermaßenen Attraktivität gesegnet sind, dass allein aufgrund des Bildes jeder richtig swiped. Das sind aber die Wenigsten. Bei allen Anderen: Entscheidet der Text über den Erfolg. Als Copywriter kannst du sowas… Ich wette, es gibt jede Menge Tinder-User, die dir nen Fuffi zahlen würden, damit ihr Text mehr Matches anzieht. Oder aus 😇 Klar ist das nix zum reichwerden… Und die Amis würden sagen, even not enough for a living. Aber: Es ist eine gute Möglichkeit, sich im Akquise-Game zu üben – ohne großes Risiko, dein Tinder-Profil ist ja schnell gelöscht. Und ein bisschen Taschengeld ist obendrauf drin. Deshalb: immer außerhalb vom Schachterl denken, für Copywriter gibts überall Kunden. Markus PS: und wer weiß – vielleicht gibts ja auch den Traumpartner obendrauf… Win-Win und so. PPS: nein, ich bin nicht bei Tinder. Ich war auch noch nie bei Tinder. Ich hatte aber auch noch nie das Problem, keine Kunden zu haben ¯_(ツ)_/¯ |
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Das ist eine der wichtigsten Fragen, die du klären musst, Reader... Was wollen die Kunden deines Kunden eigentlich? Weil, du kennst ja das Beispiel von meinem Hundi: Hundi braucht täglich Tabletten – will sie aber nicht. Hundi will täglich Leberwurst – soll sie aber nicht. Also packt Markus die Tabletten einfach in Leberwurst – und jeder kriegt, was er will: Hundi Leberwurst. Markus die Gewissheit, dass der Teppich sauber bleibt. Leider, leider… Sind die meisten Menschen schlauer als Hundi. Also – in manchen Dingen. Nicht generell. Wenn es jetzt also darum geht, jemandem etwas zu verkaufen… Dann solltest du ihm genau das geben, was er will – nicht, was er braucht. So weit, so gewöhnlich… Man könnte fast denken, ich will auf einmal komplette Anfänger ansprechen, was? Aber keine Angst Reader – ich weiß schon, dass du einiges weiter bist… Und als Belohnung, dass du so weit gelesen hast, gibt es jetzt auch noch ein kleines Schmankerl: Überleg dir bei deiner nächsten Copy mal, wo du den Leser ansprechen möchtest. In seinem System-1- oder System-2-Denken. Da spielt zum Beispiel der Preis des Angebots eine große Rolle… Fakt ist auf jeden Fall: Entscheidest du dich für das richtige System, schlägt deine Copy ein wie nochwas! Markus PS: Falls dir das mit den Denksystemen nichts sagt Reader... |
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Gestern früh, als ich grad vom Wochenmarkt heimkomm, check ich meine Mails – und finde eine von: Christof. Er wollte Feedback von mir zu einem Copysnippet bzw. einem promise, damit Menschen seinen Newsletter abonnieren… Hab ich ihm natürlich gestern noch durchgeschickt, nicht nur Feedback, sodnern auch direkt 3 neue Varianten. Ich helf ja immer gern. (nein Markus, er wollte kein Feedback von DIR – er wollte einfach Feedback von seiner Newsletterliste…denk nicht immer, die ganze Welt dreht sich um dich!) Ähem. Notiz an mich selbst: Ich muss aufhören, diese inneren Dialoge, die ich mit mir selbst führe, aufzuschreiben – oder wenigstens dafür sorgen, dass ich sie nicht an Reader schicke, könnte ja peinlich werden. (und wieder ein innerer Dialog mit mir selbst – langsam wird’s gruselig) Worauf ich aber hinaus will: Christof schreibt gute Newsletter. Und da obwohl er weder in der Marketing- noch in der Make-money-online-Bubble drin ist. Im Gegenteil, eigentlich macht Christof ziemlich langweilige Dinge, ist promovierter Finanzwissenschaftler und so. Und trotzdem: (Spoiler: Wenn deine Altersvorsorge aktuell so aussieht, dass du regelmäßig Geld in den MSCI World packst – dann wirst du eine ziemliche böse Überraschung erleben, wenn’s soweit ist.) Weil heute Sonntag ist, würde ich vorschlagen: Du schaust dir seine Website an. Dauert auch nicht lang. Und wenn das dann ein ganz klein bisschen mit dir resoniert… Dann meldest du dich zu seinem Newsletter an. So kriegst du zum einen regelmäßig ein Beispiel, wie man in eher „trockenen” Nischen einen geilen Newsletter schreiben kann… Und zum andern lernst du was für’s Leben. Im Ernst, ist wichtig, was Christof macht! Markus PS: weil das ja immer wichtig ist: Ich verdiene nichts an der Empfehlung. Ich habe nicht vor, an der Empfehlung etwas zu verdienen, du wirst schon selbst wissen, was du tun solltest oder nicht. (außerdem geht es ja nur um einen Newsletter Optin…) Und: Christof weiß gar nicht, dass ich dir das heute schreibe – außer er hat es selbst gelesen. |
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Wenn du willst, dass deine Copy funktioniert, musst du wissen: In 9/10 Fällen reagieren (also kaufen) Menschen, weil du ihnen das Gefühl gegeben hast: Sie schlagen mit deinem Angebot das System. Ein plattes Beispiel: Dein Wunsch ist es, mit 65 in Rente zu gehen und 5 Mio auf dem Konto zu haben. Und ein kleines Strandhäuschen in der Karibik. Der normale Weg: Fang mit 20 an zu sparen. Gönn dir gar nichts. Reduziere deine Mahlzeiten auf eine am Tag – und eigentlich ist Haferschleim sowieso lecker genug, dass man nichts anderes essen muss. Kümmere dich nicht darum, einen Partner zu finden. Oder gar Kinder in die Welt zu setzen. 83% von deinem Gehalt überweist du direkt am Monatsersten in einen ETF… Und das machst du dann die nächsten 45 Jahre. Der Weg funktioniert. Quasi garantiert. Warum macht es kaum jemand? Weil der Weg zwar ziemlich sicher funktioniert – aber einfach scheisse ist. Was willst du stattdessen? Einmalig nen Hunni in irgendeinen Coin oder ne Aktie investieren – und am nächsten Morgen aufwachen mit 5 Mio mehr auf dem Konto. Damit hättest du das System geschlagen… Funktioniert übrigens nicht nur mit Geld. Hast du zufällig ne Copywriting-Ausbildung gemacht, Reader? Sei mal ehrlich: Hat man dir versprochen, es ist ganz leicht und geht ganz schnell? Ja? Und… Durftest du dann feststellen, dass es doch nicht so leicht ist? Und doch nicht so schnell geht? Hm. Oder… Schonmal so Abnehmshakes probiert? “Ersetze 1-2 Mahlzeiten am Tag und du nimmst 12kg+ pro Monat ab” und so… Warum hast du sie gekauft? Weil du dachtest, du könntest normales Abnehmen “schlagen” damit – und ohne großen Aufwand zum Ziel kommen. Ohne Sport. Ohne nachhaltige und dauerhafte Ernährungsumstellung… So ist es mit allem: Die meisten Menschen wollen sich die harte Arbeit nicht antun, mit der sie zum gewünschten Ergebnis kommen. Wenn dein Angebot (oder das deines Kunden) also ein großes Commitment erfordert… Dann wirst du vermutlich nicht allzu viel davon verkaufen. Außer du zeigst ihnen, dass dein Angebot die Abkürzung ist. So wie das Cashcow Copywriting Compendium die Abkürzung zu besserer Copy ist – weil du schön kompakt und ohne Blabla erklärt bekommst, wie du bessere Copy schreibst. Markus PS: Ich weiß, ich weiß… Sehr subtil, der Pitch. Aber ich kann ja nicht immer schreiben: Wenn du endlich gute Copy schreiben willst, klick hier und kauf das Ding. |
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Reader – wenn du es mal bisschen leichter haben willst bei der Recherche… Wenn du herausfinden willst, wie deine Zielgruppe über ihr Problem spricht… Und was sie gern für eine Lösung hätte… Dann hab ich da mal was für dich vorbereitet. Dann landest du auf meiner Seite – ganz ohne Cookies. Bei URL gibst du amazon. com ein… Bei Auswahl entscheidest du dich für einen Motivator… Und trägst dann ein Keyword ein. Mit Klick auf Go wird ein custom searchlink für Google kreiert. Und den klickst du einfach an und schaust dir die Ergebnisse an. So findest du schnell raus, was deine Zielgruppe will. Einziger Haken: Es läuft quasi nur auf Englisch – aber da ist der Markt eh größer. Markus PS: ja, das geht auch direkt über Google. Aber: Mir war das zu doof mit den ganzen Doppelpunkten, Anführungszeichen… Also hab ich mir dieses wunderhübsch anzusehende Script gebastelt. |
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Wo is the latest shit? Wo ist das denn? Wo passiert das denn? Wo ist der Merger? Wo ist hier Fashion? Wo ist Musik? Wo ist Architektur? Ich seh' so ein paar Prints, n paar Poster. […] Wo sind die Magazine? Wo ist die Inspiration? Wo ist Augmented Reality? Wo ist das alles? Wo sind die Oculus Rift Brillen? Das ist alles so eine Komfortzone! Und aus der musst du halt manchmal einfach raus, Reader... Ich hab ehrlicherweise keine Ahnung, ob Walter Gropius auch nur ein einziges Wort von dem verstanden hätte, was Mike Meiré da von sich gegeben hat… Aber was ich weiß: Immer, wenn ich über dieses Video stolpere – bleib ich dran hängen. Lass ich manchmal sogar zum einschlafen laufen! Markus |