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Letzte Woche Dienstag, es muss ziemlich genau um kurz nach 13:00 Uhr gewesen sein… Ist. Es. Passiert. Eine Hiobsbotschaft sondergleichen hat mich armen, unwissenden Tropf ereilt – und seitdem: Gefühlt 24/7 am Rechner. Und dennoch nicht einmal die Zeit, auch nur eine einzige Mail an Reader zu schreiben… Ich hab ja dieses Jahr, zumindest bis letzten Dienstag, überhaupt nur 3 Tage verpasst. Aber dann ist es passiert. In den vergangenen 7 Tagen hab ich mir die Finger buchstäblich wund getippt und ich mein das genau so: ich hab ne Blase am Ringfinger der linken Hand. Und da ich wirklich nichts anderes gemacht habe, als die ganze Zeit in den Rechner einhacken, muss es daher kommen. Man sagt das ja auch oft, wenn man gerade Schwierigkeiten hat, Kunden zu finden: „Ich tipp mir fast die Finger wund mit den ganzen Outreach-Nachrichten, aber es kommt einfach nix bei rum.” Erwischt? Weißt du, es gibt Möglichkeiten, wie die Kundengewinnung per Kaltakquise richtig einfach wird. Einfach ein Loom mit „mir ist da was an deiner Website aufgefallen” verschicken, funktioniert aber leider nicht mehr. (seit 5 Jahren oder so) Du brauchst eigentlich nur die gute alte AIDA-Formel: Attention Du gewinnst Aufmerksamkeit. Und Überraschung: mit einer E-Mail ist das verdammt schwierig Interest Du weckst das Interesse – und das muss nicht einmal das von deinem Zielkunden sein. Desire Du sorgst dafür, dass man dich kontaktieren will und holst dir vielleicht sogar Verbündete ins Boot, die dafür sorgen, dass dein Zielkunde sich bei dir meldet. Action Du machst den Sack zu. Klingt dir zu theoretisch? Dann kauf halt Karlas „Post mit Beule” Workshop hier. Die erklärt dir das nicht nur mit einer Engelsgeduld und viel Unterhaltungswert – extra aufgeteilt auf 2 Teile, einmal die Theorie, die Ideen und dann noch die tatsächliche Umsetzung – nein: Mir liegt dein Erfolg natürlich auch am Herzen, Reader! Wenn du also über meinen Link (den hier) bei Karla kaufst, kriegst du von mir:
Du merkst: Selbst wenn du nur ein einziges von meinen Produkten noch nicht hast, machst du hier einen richtig guten Deal. Markus |
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Ich hab mal für einen Kunden eine Akquise-Kampagne konzipiert, die mir regelrecht diebisches Vergnügen bereitet hat. Zielgruppe waren die Inhaber von KMUs – also eine der vielen Zielgruppen, um die auf Meta & Co erbittert gekämpft wird. Heißt: hohe CPMs, hohe CPLs, geringer ROAS in der Regel. Ich seh das ähnlich, aber mit genau dem Thema kam mein Kunde zu mir und hat gefragt, was man noch machen kann, dass das mal wieder besser läuft… Meine Idee: Probier doch mal ne direct mail Kampagne mit lumpy mails. Du weißt schon, so Dinge per Post verschicken und so. Und in meinen Augen perfekt für die Zielgruppe passend: wir adressieren gar nicht die Inhaber von KMUs, sondern die Mitarbeiter in KMUs. In aller Kürze die Kampagne: Durchsichtige Acrylboxen mit Deckel bei AliExpress (glaub, sie waren von da, ist ne Weile her) bestellt, im Baumarkt Zahlenschlösser gekauft, in die Boxen den Inhalt von 2 Packungen Celebrations gepackt, Box mit dem Zahlenschloss verschlossen, in ein Paket, adressiert an „die Belegschaft von Firma”... Und ne kleine Postkarte mit „…den Code gibt euch der Chef, ich verrat ihn, wenn er mich mal kurz unter Telefonnummer anruft.” Eigentlich wollte der Kunde das nur mal testen, bevor er dafür wirklich Geld ausgibt…aber von seinen 10 verschickten Boxen kam es zu 8 Anrufen, die er alle in einen richtigen Termin gedreht hat. 80% response Quote bei cold outreach ist… SAGENHAFT. Funktioniert natürlich nicht immer und nicht immer so gut, man darf da schon Hirnschmalz reinstecken, wem man was schickt, um was zu bekommen am Ende…aber: Lumpy Mails sind der beste Weg, um per cold outreach Kunden zu gewinnen – change my mind. Ich wünschte, ich könnte dir hier meinen neuen Kurs dazu anbieten – aber ich hab was viel besseres: Die liebe Karla bringt dir genau das bei. Lumpy mails funktionieren nämlich nicht nur „auf scale”, sondern auch für Otto-Normal-Dienstleister wie dich und mich, Reader, die zum Beispiel einfach nur einen neuen Auftraggeber für Copy suchen… Und was es braucht, dass lumpy mails nicht einfach nur peinliche Kugelschreiber beinhalten, sondern tatsächlich zu Kunden führen, erklärt die Karla in ihrem 2-teiligen Workshop „Post mir Beule”. Ihre Zitronen-Methode ist buchstäblich Gold wert! Aber Achtung: das Wissen, wie du als Dienstleister an zahlende Kunden kommst, kriegst du nicht umsonst, Karla will dafür Kohle sehen… Damit sich der Preis nach weniger anfühlt, hab ich aber was – wenn du über meinen Affiliatelink hier kaufst: Markus |
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Meine Nase ist so zu, dass an Schlafen nicht zu denken ist. Also klick ich seit Stunden in alten Swipe-Files rum, und dabei hab ich ein Verbrechen aufgedeckt. (ich überlege noch, ob das ein Fall für Amnesty International sein könnte!) Es fängt an mit einem Salesletter von Scott Haines. Großer Copywriter, hat unter anderem für Gary Halbert und Jay Abraham geschrieben. Haines verkauft in dem Brief das Transkript eines Seminars. Gary Halbert, 1996. Titel: „How To Write A Sales Letter That Will Make You Rich” Lass dir das kurz auf der Zunge zergehen. Halbert bringt Leuten bei, wie man mit Briefen reich wird. Haines sitzt im Publikum, schreibt mit und verkauft die Mitschrift sieben Jahre später. Mit einem Salesletter. Ich bin mir inzwischen ziemlich sicher, dass das schon lange vor Halbert so lief. Irgendwann im 19. Jahrhundert hat einer einen Brief verschickt, wie man mit Briefen reich wird, und ein anderer hat ihn gelesen und einen Brief darüber geschrieben, wie man solche Briefe schreibt, und so weiter, immer weiter zurück bis zu irgendeinem Sumerer, der seinem Nachbarn eine Tontafel angedreht hat: „Wie ich mit Tontafeln reich wurde. Und du auch.“ Copywriting, Reader, ist ein Schneeballsystem. Ein 5.000 Jahre altes. Ganz oben sitzt der Sumerer. Darunter Halbert. Darunter Haines. Irgendwo weiter unten ich, der dir seit Jahren Copy-Zeug verkauft. Und ganz unten… Du. Tut mir leid, dass du's so erfahren musst. Das Absurde ist: Das Ding zahlt sich aus. Halbert hat Millionen verdient (und die meisten davon wieder verballert), und ich kann seit 2010 davon leben. Ein Schneeballsystem, das jeden bezahlt, der schreiben lernt, ist vermutlich das einzige ehrliche auf der Welt. Für alle, die schon drinstecken, gibt's trotzdem eine Selbsthilfegruppe. Den Copy Club. Den mach ich mit Laura & Chris zusammen. Da sitzen lauter Leute, die genauso reingefallen sind wie du und ich. Die zeigen sich gegenseitig ihre Briefe und sagen dir ehrlich, warum deine Headline nicht zieht, bevor es dein Kunde tut. Ein Stuhlkreis mit WLAN, quasi. „Hallo, ich bin Markus. Ich schreibe Salesletter.“ „Hallo, Markus.“ 30 Tage kosten dich 1 Euro. Damit ist das mit Abstand die billigste Stufe in der ganzen Pyramide. Markus PS: Falls du jetzt Angst hast, in ein Schneeballsystem einzusteigen: Du steckst schon drin. |
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Ich bin ja kein Geizhals, ABER… Das gestern war zu viel des Guten, Reader! Aber erstmal: weißt du, was richtig scheiße daran ist, wenn du Texter bist? Du verstehst Sprache. Und ordnest sie automatisch ein, immer und überall. Schlimm ist, dass du das immer wertend machst, ich zumindest. So richtig blöd ist dann, wenn dir selbst auffällt, was für einen Mist du da von dir gibst. Wie ich gestern: „Ich bin ja kein Geizhals, aber –”. Vermutlich (ohne den Geizhals, klar) der meistgehörte Satz an deutschen Stammtischen, oft in Bezug auf eine politische Position, die weit außerhalb des sinnvollen Spektrums liegt. Und jeder, der sich auch nur ansatzweise mit Sprache und ihrer Wirkung beschäftigt, weiß: Wenn ein Nebensatz mit „aber” losgeht, ist der Hauptsatz vorne dran quasi useless. Sagt man, stimmt aber nicht ganz. Der Nebensatz, der mit „aber” startet, ist nämlich gar kein Nebensatz im klassischen Sinn, weil das „aber” zwei gleichwertige Hauptsätze in Form einer koordinierenden Konjunktion miteinander verbindet. Warum fühlt es sich trotzdem so an? Weil wir Menschen dumm nicht ganz so intelligent sind, da gibt’s mit dem Rezenzeffekt sogar einen Namen für das Phänomen, unser Hirn merkt sich aber das zuletzt gehörte am besten und die Gewichtung verschiebt sich nach hinten. Aber genug trockene Theorie, es geht ja konkret um gestern: Kattis Geburtstag und wir wollten das ganz gemütlich angehen und nach Kaltenberg in die Kürbiswelten. Schon auf dem Weg zum Parkplatz schwant mir übles, ist doch die normale Zufahrt gesperrt und man wird außen rum geleitet…der Parkplatz dann: brechend voll. Aber vielleicht verteilt es sich ja ganz gut am Gelände… Am Arsch. Die Kürbiswelt war so dermaßen überfüllt, dass mir (ohne Witz) ständig irgendjemand auf die Zehen getreten ist. (wenn du weißt, was ich in der Regel für Schuhe trage, weißt du, dass mir das weh tun muss) Hundi hat sich ebenfalls sau unwohl gefühlt und selbst Söhnchen ist nach nicht einmal 30 Minuten komplett gekippt und hat sich die Seele aus dem Leib geheult. Dabei war das letztes Jahr so schön da…Töchterchen ist sogar in einem zum Boot geschnitzten Kürbis auf dem See gepaddelt…aber gut, da war ja auch schlechteres Wetter, gestern war wirklich Kaiserwetter. Jedenfalls: Ich hab mich so was von abgezockt gefühlt von den Eintrittspreisen, das glaubst du nicht. Vor allem, weil die groß und breit an mehrfacher Stelle auf ihrer Website schreiben, dass nur eine begrenzte Zahl Besucher eingelassen werden und man nur sicher reinkommt, wenn man möglichst schnell Tickets kauft. Seid halt wenigstens ehrlich im Marketing… Markus PS: war echt ein Reinfall. Wir waren nur so lang (rund 30 Minuten) drin, weil wir nicht schneller rauskamen. Zu voll. |
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Keine Ahnung, was wer sich dabei gedacht hat, aber… Warum muss Katti immer ausgerechnet am Tag nach einem bundesweiten Feiertag Geburtstag haben? Ich will mich nicht beschweren, bin aber durchaus der Meinung, dass das mir als Ehemann unnatürlich große Steine in den Weg legt: Frische Blumen? Kannst du vergessen in der Regel, zumindest nicht so, dass sie morgens beim Aufstehen schon da sind. Und erst das Geschenk! Wann soll ich das denn bitte kaufen, wenn nicht am Tag vorher? Es ist jedes Jahr dasselbe… Ich mein, klar – ich könnte natürlich im Vorfeld schon für ein Geschenk sorgen, mich „rechtzeitig” drum kümmern, dass es im Haus ist und ich gar nicht erst in die jährliche Bredouille komme, mir schweißgebadet am 03. Oktober Gedanken darüber zu machen, was ich jetzt verschenken kann – und wo ich’s herbekomme. Aber… Das führt natürlich direkt zum nächsten Problem: Wohin mit dem Geschenk, wenn ich es schon Tage, wenn nicht Wochen oder Monate vorher besorge? 2 Möglichkeiten: Normale „Verstecke”, die findet Katti, noch bevor das Geschenk dort drin wär. Die hat da irgendwie nen Riecher für… (sie hat sogar schonmal ne Tüte Gummibärchen, die ich mir ganz heimlich gekauft hab, entdeckt. Im Auto. Unter dem Kofferraumboden. Ich war mir 100% sicher, sie wüsste gar nicht, dass man den Boden anheben kann und da drunter noch Platz ist…aber keine 2 Stunden, nachdem ich da Gummibärchen versteckt hab….zack, macht sie auf.) Oder ich versteck es soooo gut, dass ich es selbst nicht mehr finde, sobald sie Geburtstag hat. (lach nicht, Reader. Ich käme selbst nicht auf so eine Idee, wenn nicht genau das schon passiert wäre…) Dieses Jahr hab ich deshalb einen seltsamen Trick zum ersten Mal erfolgreich angewendet, der hervorragend funktioniert hat. So abstrus simpel, dass man gar nicht drauf kommt… Und das, obwohl Kattis Geschenk – ein vertikaler Indoor-Gemüse-Garten – sogar so viel Platz verpackt einnimmt, dass es kaum ins Auto gepasst hat. Kommst du drauf, was der seltsame, abstrus einfache Trick war? Markus PS: drück mir die Daumen, dass mein Geschenk jetzt dann gleich so gut ankommt, wie ich mir das vorgestellt hab… Sonst steh ich echt doof da, mehr hab ich nämlich nicht ¯_(ツ)_/¯ |
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Gestern war Weltlächeltag, Reader. Und weil ich ein gründlicher Mensch bin, hab ich mir dazu ein Interview mit Rainer Stollmann durchgelesen (ja, in der BILD). Stollmann ist Lachforscher aus Bremen. Den Beruf gibt's wirklich, der Mann hat sich 1995 über die Natur und Kultur des Lachens habilitiert. Gleich die erste Antwort hat mich erwischt. Stollmann zitiert Loriot: Die Deutschen „brauchen ein Signal, damit sie wissen, dass sie lachen dürfen". Stimmt leider. Wir lachen meistens erst, wenn der Chef zuerst gelacht hat. Das bekannteste Lach-Signal der Welt hat übrigens ein Werbegrafiker gezeichnet. Harvey Ball, Worcester, Massachusetts. 1963 meldet sich bei ihm eine Versicherung, die State Mutual, die gerade fusioniert hat, und wie das bei Fusionen so ist, sitzt die halbe Belegschaft mit Bauchweh am Schreibtisch und fragt sich, ob sie nächsten Monat noch einen hat, an dem sie sitzen kann und dann Geld dafür bekommt. Die Firma will Anstecker oder so, irgendwas, das die Leute aufmuntert. Stollmann nennt Lachen das älteste Mittel gegen Angst. Die Versicherung wusste das 1963 offenbar auch schon. Harvey malt also einen gelben Kreis. Setzt zwei Augen rein, das rechte ein kleines bisschen größer als das linke. Drunter einen Mund, der ihm etwas schief gerät. Keine zehn Minuten hat er dafür gebraucht. Honorar: 45 Dollar. Und dann… Geht das Ding durch die Decke. Anfang der 70er sind 50 Millionen Smiley-Buttons verkauft. Das Geld machen zwei Brüder aus Philadelphia, weil Harvey sich das Motiv nie hat schützen lassen. Ich hätte an seiner Stelle in die Tischkante gebissen. Harvey nicht. Sein Sohn hat später erzählt, was der Alte dazu gesagt hat: „Ich kann eh nur ein Steak auf einmal essen." 1999 hat er dann den Weltlächeltag erfunden. Sein Smiley grinste inzwischen von jeder zweiten Kaffeetasse, und Harvey fand, dass dabei die Menschen zu kurz kommen. Wie kurz, hat Stollmann ausgerechnet. Vor 50 Jahren haben die Deutschen noch 15 bis 20 Minuten am Tag gelacht. Heute ist es deutlich weniger, vermutlich wegen Stress. Ein Erwachsener kommt auf etwa 25 Lacher am Tag, Kinder auf ein Vielfaches. (das mit dem Vielfachen glaub ich sofort. Ich wohne mit zweien davon zusammen) Und Hunde, sagt der Professor, können auch lächeln. Die sind uns darin sogar am nächsten. Ob Hundi damals um halb 5 bei minus 15 Grad gelächelt hat, weiß ich nicht. Ich war mit Frieren beschäftigt… Ich muss dir aber was gestehen, Reader... Ich bin kein Harvey Ball. Ich will das Steak. Und wenn's geht, auch das zweite. Dass hier verkauft wird, weißt du ja, steht schließlich in jeder Signatur. Aber da ist noch was, das mir fast genauso wichtig ist: Dass du beim Lesen ab und zu grinst, über Hundi, Töchterchen, Söhnchen, Katti oder über mich und das Finanzamt. Ich hoffe, meine Mails sind öfter mal dein Lach-Signal. Für zwei oder drei von deinen 25. Und falls nicht: Die hier hat dich wenigstens keine 45 Dollar gekostet ¯_(ツ)_/¯ Markus |
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Es war einmal… So fangen viele gute Geschichten an, Reader. Und bei erstaunlich wenigen Salespages wird dann aber ein Sale draus. Seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, wird dir in der Marketing-Welt an allen Ecken und Enden gepredigt, wie wichtig gutes Storytelling ist… Weil Geschichten Bilder im Kopf des Lesers entstehen lassen, die merkt man sich ja bekanntlich besser als trockene Fakten. Außerdem verspürt man die Emotionen, die transportiert werden, fast als seine eigenen – denk mal drüber nach, wenn dir mal wieder die Tränen kommen, wenn dein Lieblingscharakter einen viel zu frühen Serientod sterben muss… Weißt du, was quasi NIEMAND macht? Sein Storytelling-Angebot über eine STORY verkaufen. Da gibt es dann doch nur Zahlen, Daten, Fakten, Features und – wenn man Glück hat – noch ein paar Benefits. Ganz ehrlich: Ich versteh das nicht ¯_(ツ)_/¯ Markus PS: das einzige Storytelling-Offer, das ich kenne, das über eine Story verkauft… Verlink ich dir jetzt mal nicht. Ich will ja keine plumpe Werbung machen. |
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Wenn heute 11:00 Uhr noch nicht bei dir im Kalender steht, dann frag ich mich ernsthaft: Wie willst du rechtzeitig an den Zoom-Link kommen? Thorsten Kreutz & ich sind wieder einmal live in der Coaching Business Show… Ich bin da (wahrscheinlich) etwas voreingenommen, aber mir wurde zumindest einige Male zurückgespielt, dass das sehr wertvoll sei, da mal zuzuhören, zuzuschauen – oder sogar mitzumachen. Kriegst nämlich unter Umständen ein live 1:1 Coaching for free von uns. Was du tun musst: Füg dir den Termin halt hier mit einem Klick zum Kalender hinzu. (gut, es sind möglicherweise zwei oder drei Klicks, aber hey…) Und dann sehen wir uns heut um 11:00 Uhr. Markus PS: außerdem kriegst du anders den Zoomlink nicht, bisschen commitment braucht es da schon von dir, Reader... |
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Neulich im Supermarkt an der Kasse: Vor mir ein Mann, überschaubarer Einkauf: Toast, etwas Wurst, Käse, Toilettenpapier. Alles läuft normal, bis er die Karte zückt. PIIIIIIEEEEP. Vorgang abgelehnt. Nochmal. PIIIIIIEEEEP. Vorgang abgelehnt. Ein drittes Mal. PIIIIIIEEEEP. Vorgang abgelehnt. (du kennst dieses hässliche Piepen vom Kartengerät, wenn die Zahlung nicht durchgeht – oder, Reader?) Er wird rot. Schaut hilflos. Kramt im Portemonnaie. Hinter uns wird die Schlange, langsam ungeduldig und die ersten verdrehen genervt die Augen. Und ich merke, wie ihm jede Sekunde mehr zur Qual wird… Bevor’s ganz schlimm wird, mach ich nen langen Arm und sag „probieren wir’s mal mit meiner Karte, vielleicht hat das Ding keinen Empfang oder so”. Und dann kommt er, dieser fast schon sanfte, Erfolg-bestätigende PIIIIIIEEEEP. Zahlung erfolgreich. Er schaut mich an, beginnt zu stammeln – und ich wiegel ab „lass uns draußen kurz quatschen, nicht dass die da hinten noch länger warten müssen”. Er packt zusammen und geht. Mein Einkauf wird über das Kassenband gezogen, ich bezahle, packe ein und gehe nach draußen. Da steht er. Stammelt. Will sich bedanken – aber ich kann ihm klar machen: „Das war nichts besonderes – 16,73 Euro machen mich nicht arm und dich nicht reich. Außerdem hatte ich es selbst ein bisschen eilig”. Sein Angebot, mir das Geld bald zurückzugeben, lehne ich dankend ab – immerhin hat sich mir just in diesem Moment eine Idee ergeben, die ich irgendwann einmal (heute!) in ein Copywriting-Learning verwandeln kann: Weil, pass auf: Genau so fühlt es sich an, wenn Menschen deine Copy lesen…und am Ende trotzdem nicht kaufen können. Sie wollen ja. Aber irgendwas blockiert. Die Karte wird nicht akzeptiert. Weil das Versprechen unklar ist. Weil das Vertrauen fehlt. Weil die Hürden noch nicht vollständig aus dem Weg geräumt sind. Deine Aufgabe als Copywriter ist es, das Ding beim ersten Mal durchflutschen zu lassen. Einfach den Leser kurz an dein Offer hinhalten, PIIIIIEP – Zahlung erfolgreich. Markus |
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Erinnerst du dich an letztes Wochenende? Ich schon… Da war nämlich Copy Club Offline Treffen. Und offensichtlich hab ich dir am Samstag keine Mail geschrieben. Das tut mir leid, Reader, ok? Ich hab’s einfach nicht geschafft… Es war so viel zu organisieren, mein Kopf hat so geraucht, ich hab schlecht geschlafen, Kind hat geschrien (das weiß ich gar nicht mehr, aber bestimmt, wann schreit Söhnchen grad mal nicht nachts) und schon beim Aufwachen hab ich gemerkt: Gefühlte drölf Millionen Dinge, die längst hätten erledigt werden müssen und wofür es eigentlich schon zu spät ist. Normalerweise hätte ich das lächelnd einfach wegignoriert, aber ich war ja Mit-Veranstalter von dem ganzen Ding… Du kannst dir also in etwas vorstellen, wie stressig mein Samstag in der Früh war, da blieb leider keine Zeit… Und weißt du, wer schuld daran ist? INGA! Die besitzt nämlich die Frechheit, ihren Workshop „How to make ToDo-Liste suck less” nämlich erst am 07. Oktober um 13:00 Uhr. Da nützt mir das herzlich wenig, ehrlicherweise. Ich weiß nicht so recht, wie realistisch die Chancen dafür stehen, aber man weiß ja nie. Falls es dir manchmal ähnlich geht, also dass du dich vor lauter Tasks so verzettelst, dass du völlig aus den Augen verlierst, was eigentlich wichtig wäre… Kostet nur ne Mailadresse, kein Geld – und neben augenöffnenden Tools für ein entspannteres Business kann ich dir eine Sache garantieren: Workshops mit Inga machen immer Spaß. Wenn man dabei ist! Markus PS: um ehrlich zu sein: Soooo viel offene Tasks hatte ich gar nicht. Die Wahrheit ist aber noch härter: Ich bin einfach so alt, dass ich das gar nicht mehr aushalt, so spät ins Bett zu gehen. |