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Da hab ich letztens einen Newsletter geschrieben. Für einen Kunden. Also das, was ich so ziemlich jeden Tag mache. Und dann kommt eine Antwort auf diesen Newsletter… Sei mal ehrlich: Warst du das, Reader – und wolltest einfach ein bisschen trollen? „Mir” (also dem Absender) wurde vorgeworfen, dass dieser Newsletter wohl nicht ganz ernst gemeint sein könne… Voller Rechtschreibfehler und falscher Satzzeichen. Sprachlich und stilistisch nicht korrekt. Und ob „ich” mir nicht wenigstens so viel Mühe machen wolle, Marketingmails in Zukunft fehlerfrei zu versenden. Ich erspar dir die ausschweifende Schilderung, wie ich stundenlang heulend vor meinem MacBook saß und die Welt einfach nicht mehr verstehen konnte… Und auch den beinahe Wutanfall, in dem ich hier in meinem Büro alles kurz und klein schlagen wollte. Kurz bevor also mein MacBook aus dem bereits geöffneten Fenster fliegen konnte, die rettende Idee: Zahlen lügen nicht. Niemals. Nie. Also kurz die Stats für diesen speziellen Newsletter gecheckt… Openrate: verbesserungswürdige 27,14%. Klickrate: unterirdisch schlechte 1,4% (wie gut, dass mir solche Zahlen bei meinen Kunden egal sind) Direkter Umsatz: echt gute 12800 Euronen Mein monatliches (!) Umsatzziel aus dem Newsletter liegt in meinem Deal mit dem Kunden bei 25k und in der Regel schreibe ich 3-4 Newsletter pro Woche… Hmmmm. Wenn ich jetzt meinen Kunden frage, dann sagt der wahrscheinlich: „Mach auf jeden Fall genau so weiter!” Der oder die Leser:in des Newsletters macht mir aber ziemlich deutlich klar, dass mein Newsletter Schrott ist und keinesfalls so verschickt werden sollte… Und Markus? Markus weiß mal wieder, warum man als Copywriter niemals und unter keinen Umständen „Referenzen” oder Beispieltexte zeigen sollte, wenn man einen Kunden für sich gewinnen will. Was zählt, ist nämlich immer nur: Geld. Und zwar Geld auf dem Konto deines Kunden. An einer Beispielcopy kannst du nicht erkennen, wie viel Geld sie eingebracht hat… Und du kannst auch nicht wissen, ob Fehler vielleicht Absicht sind. Weil: Wenn Kunden klicken und kaufen, wenn ich „pihte gaufn sie dem Brotugds” schreibe – dann ist das so und soll so sein. Markus |
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Das ist diesmal kein Witz, Reader! Ich schwör. Ich hatte wirklich Probleme mit dem Raum-Zeit-Kontinuum. Hört sich für dich vielleicht an wie Science Fiction, ist aber die brutale Realität. 2026 ist echt anstrengend! Ich mein, eigentlich ist es ziemlich geil, in der Zukunft zu leben. Aber auf der anderen Seite halt auch nicht. Mein Opa – der hatte es damals noch gut. Die einzige, die ihm gesagt hat, was er zu tun hat, war – meine Oma. Und wie ist das bei mir? Mir sagt Katti, was ich zu tun hab. Und Töchterchen & Söhnchen natürlich. Dann diktiert aber auch noch Hundi, wann Markus in Ruhe am MacBook arbeiten kann und wann nicht. (vor 20 Minuten zum Beispiel musste Hundi ganz dringend raus – gerade als ich mich mit ner Tasse heißem Kaffee an den Mac gesetzt hab…) Kaum bin ich zurück – plärrt auch noch diese bescheuerte Alexa in aller Herrgottsfrüh: „Ihr Wäschetrockner ist fertig. Bitte entnehmen Sie die getrocknete Wäsche” Gut, Markus ist natürlich schlau und macht’s mit Alexa wie mit Katti: Erstmal ignorieren. Ja, ich weiß – ich hätte wissen müssen, dass das nicht die beste Idee ist… Aber was soll ich denn machen? Ich wusste ja, dass der Trockner morgens fertig ist – ich hab den ja extra so eingestellt. Was ich nicht wusste: Dass Katti noch schläft. Ich dachte, ich bin nett, programmier den Trockner auf halb Sieben, dass sie direkt eine Beschäftigung hat, wenn sie aufsteht und sich nicht langweilen muss an diesem verregneten Donnerstagmorgen… Jedenfalls: Alexa plärrt natürlich nach 5 Minuten „Snooze” direkt nochmal los… Die Gefahr ist also relativ groß, dass Katti davon aufwacht. Alexa sagt irgendwas von „du faule Sau, räum endlich den Trockner aus” oder so, ich hab nur halb hingehört. Also mach ich das natürlich... Weil, wenn Katti aufwacht von Alexa – oh Gott. Dann darf ich mir wieder stundenlang anhören, dass der ganze SmartHome-Scheiss total sinnlos sei, ich das alles wegmachen soll und so weiter und so fort. Darauf hab ich echt keine Lust… Zumindest nicht schon wieder. Was aber übrigens ziemlich genau der Grund meines Problems mit dem Raum-Zeit-Kontinuum ist: Wie soll ich denn vor 7:00 Uhr einen vernünftigen Newsletter schreiben, wenn ich viel zu viel Raum (Gassigehen, Trockner ausräumen, Alexa leiser machen) in so verdammt wenig Zeit zurücklegen soll? Hast du irgendwelche Tipps? (sag ja nicht „steh halt früher auf”!) Nein? Eben. Markus |
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Ich glaube, wenn es die eine universelle Sache gibt, die quasi jeder Mann gerne von einer Frau hört, dann ist es: „Du hast mich zum Schreien gebracht vor Glück.” Ich jedenfalls war ziemlich happy, als Denise mir das gesagt hat – also nicht so, sondern sogar ne Ecke cooler über Bande: Sie hat gemeint, ich hätte ihre Kunden zum Schreiben gebracht wie ein kleines Mädchen. Vor Glück. Eigentlich hab ich damit gar nicht so viel zu tun, aber lies selbst:
Und dann ist da auch noch das passende Stichwort drin: KITO. KITO ist der von Denise entwickelte Skill für Claude, der dir genau zeigt, an welchen Stellen in deiner Copy der Leser aussteigt, warum er nicht versteht, was du sagst – und dir auch noch 3 Beispiele liefert, wie du es besser machst. (KITO kannst du übrigens hier bei Denise kaufen – kein Affiliatelink) Gleichzeitig ist KITO aber natürlich auch als einer von vielen Skills in der Pure Persuasion AI integriert… Und weil Denise mir erlaubt, ihn zu nutzen – weil er einfach einen extremen Mehrwert bietet – kriegt sie natürlich ihren Anteil, das war das, was ich noch durchrechnen musste. Markus PS: falls du die Pure Persuasion AI nutzt, Reader, und KITO noch gar nicht ausprobiert hast – mach mal! Gib ihm einfach Copy und sag „lass da mal KITO drüber laufen”. Dann siehst du, wie mächtig das Ding ist. |
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Muss so ca. 2 Jahre her sein oder so… Da hab ich den Jungbrunnen gefunden, der wirklich funktioniert! Und zwar so: ich hab damals einen gratis Haarschnitt ergattern können. Von der Nachbarin von Schwiegermama – einer Friseurin. Irgendwie ging es nämlich drum, dass sie eine Bewerbung schreiben musste und Schwiegermama meinte „Ja, da kann dir doch der Markus helfen. Der ist ja Texter, da macht der das ratzfatz”. Ja… Also hab ich ne Bewerbung geschrieben für die liebe Dani. Die war wohl ganz gut, weil… Nicht einmal 60 Minuten nach dem Abschicken per Mail kam der Telefonanruf, mit dem sie in ein Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Für einen Job, für den sie maximal unqualifiziert war, nix mit Friseur… (wie du das anstellst, Bewerbungen zu schreiben und eingeladen zu werden, selbst wenn du dich nicht für die Stelle qualifiziert – dazu hab ich ne ganz gute Anleitung geschrieben. Findest du im Copy Club) Ja und da war sie so happy, dass sie meinte, dafür verpasst sie mir nen gratis Haarschnitt. (ich hab erst hinterher bemerkt, dass das vielleicht latente Kritik an meiner Lockenpracht war, die schon länger keiner Schere mehr begegnet ist…) Und guess what? Da kam dann wohl der schwäbische Einschlag durch beim Allgäuer Bua… Warum sollte ich einen kostenlosen Haarschnitt dafür verschwenden, nur ein paar Zentimeter kürzen zu lassen? Eben. Also trag ich jetzt stolz eine Glatze. Und weißt du was? Ich bin jetzt wieder jung. Töchterchen hat nämlich (und Töchterchen als weibliches Wesen sollte niemals widersprochen werden) damals zu ihrer Freundin gesagt: „Mein Papa ist jetzt gar nicht mehr alt, der hat keine grauen Haare mehr!” Man sieht also: So ein Blick von Außen kann sehr wertvoll sein…und wenn es nur für’s eigene Goodfeel ist. Wo ein Blick von Außen immer extrem hilfreich ist: Wenn es darum geht, die eigene Copy nochmal „nachschleifen” zu lassen, bevor man sie beim Kunden abgibt. Wenn du dabei Hilfe brauchst, Reader… Dann wäre die Pure Persuasion AI wahrscheinlich so ziemlich genau das, was du brauchen könntest! Markus |
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„Irgend etwas läuft hier schief 😅😂😂😂” Genau das hat mir Jeanette gestern geschrieben, Reader... Und mir damit instant den Sonntag versaut versüßt! Bezogen hat sie sich auf eine Funktion der Pure Persuasion AI – den lazy avatar. Der lazy avatar ist dafür da, herauszufinden, für was für einen Kundenavatar du eigentlich schreibst… Ohne, dass du dafür stundenlange Interviews mit deinem Kunden darüber führen musst. Schön mit voice of customer, der vollständigen Psychografie, dem Problem hinter dem Problem, weshalb sie kaufen, wie ihre „journey to this moment” aussieht… Einfach all das, was dich sonst jede Menge Zeit (und noch mehr Nerven!) kostet. Und Jeanette wollte sich das Leben leicht machen, prompted den wahnsinnig komplizieren Aktivierungs-Prompt „ich brauche einen lazy avatar” ein… Und bekommt das:
Tja – da hat wohl ein anderer Skill dazwischengefunkt… Der ultrageheime Hack dafür: Schreib an den Anfang des Chats ein „/” – und wähl die Pure Persuasion AI aus. Markus |
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Halb sieben, Küche. Ich will eine Tomate schneiden, damit Söhnchen auch was frisches zum Frühstück kriegt. Mehr nicht. Greif in den Messerblock, und das gute Messer ist NICHT da. Das scharfe. Das, mit dem du eine Tomate schneidest wie in ner Teleshopping-Werbung. Stattdessen liegt da der stumpfe Rest an Drecksmessern, mit denen ich die Tomate eher zerquetsche als schneide. Saft auf dem Brett, Kerne überall. Das gute Messer hab ich ja. Liegt irgendwo. Keine Ahnung, wo Katti das wieder hingeräumt hat. Es ist nie da, wo ich's grad brauche. Egal. Während ich noch fluche, steht Töchterchen auf einmal in der Tür. Schlafanzug, Haare wie ein Vogelnest. „Papa. Ich brauche einen Regenschirm." Draußen: Bewölkt, aber ein bisschen Sonne. Schon 16 Grad immerhin. Ich frag, wofür. Sie sagt, für drinnen. Sie baut eine Höhle und der Schirm ist das Dach. Klingt logisch. Ich geb ihr den Schirm, sie zieht zufrieden ab. Zwei Minuten später jault Hundi aus Töchterchens Zimmer, weil sie offenbar mit unter dem Dach wohnen soll und das nicht so geil findet. Ich steh in der Küche, Tomatensaft am Daumen, und denk an alles, was ich heute eigentlich vorhatte. Mail schreiben zum Beispiel jetzt, an dich Reader. Und ich sitz da und starre. Dabei hab ich alles. 781 Techniken im Kopf, in Büchern, PDFs... Frameworks, die funktionieren. Ich hab das gute Messer. Ich hab es nur wieder nicht in der Hand. Das hat mich so lange genervt, dass ich irgendwann was dagegen gebaut hab. Pure Persuasion AI. Meine Frameworks laufen direkt in Claude mit, während du schreibst. Du kippst dein Briefing rein und die passende Methode liegt sofort auf dem Brett. Scharf, einsatzbereit. Du musst nie wieder in irgendwelchen Das scharfe Messer. Genau in dem Moment, in dem du schneiden willst. (die Leute sagen, hier kannst du sie sogar 7 Tage komplett vor free ausprobieren) Markus PS: Das gute Messer hab ich inzwischen gefunden. In der Spülmaschine. Sauber. Hätte ich nur vorher reingeschaut… Dann hätte Katti aber dermaßen was zu hören bekommen, ich sag's dir. Das gute Messer wird von Hand gespült… |
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Wenn du Copy schreiben willst… Für dich oder deine Kunden… Wie läuft das dann ab, Reader? Eher so „ich setz mich hin und schreib einfach drauf los, weil ich genau weiß, was ich tun muss” – oder eher so „äääääähm…”? Na? Denk dran, wir haben ausgemacht, du bist ehrlich zu dir! Also? Falls deine Antwort eher in Richtung Variante 2 tendiert… Dann probier doch mal die Pure Persuasion AI aus – kannst du 7 Tage vollkommen for free. Ich hab das Ding nämlich so gebaut, dass es dir das Denken (fast) vollständig abnimmt…herausfindet, wie die market sophistication so ist, die awareness…was der tatsächliche Grund ist, warum jemand kauft…und dann schreibt es dir die Copy dazu. Siehst du ja, wenn du’s einfach mal ausprobierst. Markus |
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Katti ist wieder zuhause 🥳 Natürlich muss sie sich erstmal wieder schonen, aber Gott sei Dank: Ich bin nicht mehr allein. Du kannst dir nicht vorstellen, was für einen Respekt ich in den letzten beiden Wochen vor allen Alleinerziehenden dieser Welt entwickelt hab… wenn du mich nämlich gefragt hättest, wie’s mir damit geht, hätte ich vielleicht mit Ach und Krach noch ein einzelnes Wort hervor gebracht: Erschöpft. Wenn ich das überhaupt geschafft hätte… In so einer Situation merkst du mit jedem Tag mehr, dass du nicht mehr hinterkommst. Arbeit, Haushalt… Du hast buchstäblich das Gefühl, du trägst die Last der ganzen Welt. Obwohl es eigentlich nur Töchterchen, Söhnchen und Hundi sind, die 24/7 etwas von dir wollen – und ab und an ein Kunde… Ich weiß, ich hab’s schonmal geteilt, ich teil es aber gern nochmal: Bei mit hat es dafür gesorgt, dass ich eben nicht durchgedreht bin in den letzten Tagen… Und wer weiß: Wenn du gerade das Gefühl hast, dass alles ein bisschen viel ist… Dann hilft es dir vielleicht auch. Die einzige Sache, die wichtig ist: es bringt nix, da mal nur 5 Minuten reinzuschauen – wenn du tatsächlich willst, dass es dir besser geht, brauchst du ein paar Minuten länger. Dafür ist die Erfahrung damit – in einem Wort: grenzgenial. Probier’s aus – kostet nix und kann verdammt viel bringen. Markus |
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Um an meine Mail von vorgestern anzuknüpfen, Reader: Wenn du mit einer Story verkaufen willst, dann brauchst du eine Story, die dem Leser eine Idee in den Kopf „pflanzt” – eine Idee, die ihn glauben lässt, er braucht dein Angebot.
Wie kannst du jetzt eine Story erzählen, die eine Idee in den Kopf des Lesers pflanzt?
Ziemlich simpel:
Deine Story braucht eine Moral. Ich weiß – das sagt alles und nichts.
Deshalb hier die 3 Schritte, wie du eine solche Story „baust”:
Fertig.
Oder ist dir das zu theoretisch?
Hier ein Beispiel:
Du kennst ja den vorgestern schon angesprochenen, berühmten Wall Street Journal Letter?
(1974 geschrieben, 25 Jahre am Stück unverändert rausgeschickt, von Millionen Copywritern adaptiert und so weiter…)
Du kennst ihn nicht? Oh Mann…
Kurze Google suche – hier kannst du ihn zB lesen: WSJ Letter
Die „Moral” in dieser Story ist in etwa:
Es gibt einen mysteriösen Faktor – abgesehen von Bildung, Ehrgeiz oder Opportunities – der den entscheidenden Unterschied in der eigenen Karriere machen kann.
Am Ende der Story fragst du dich, was den Unterschied machen kann…
Und der WSJ Letter erklärt:
Wissen ist der Unterschied.
Und zwar insbesondere das Wissen, das man im WSJ bekommt…
Der WSJ Letter ist geradezu ein Lehrbeispiel für „sales inception” – und hat mich vielleicht auch zu dem ganzen inspiriert…
Die 3 Schritte, die ich dir oben genannt habe:
Wann immer du also eine sales copy schreibst, die über die Copy verkaufen soll…
Überlege dir, ob du eine sales inception story schreiben kannst.
Wenn du das nicht kannst – dann würde ich von Storytelling abraten, weil du damit auf jeden Fall weniger verkaufen wirst, als mit „klassischer” sales copy…
Du weisst nicht, wie schnell ich grad tippen muss, dass das Ding pünktlich um 7 rausgeht…oh Mann, das hab ich ein bisschen unterschätzt.
Wenn es jetzt darum geht, eine gute Story zu finden, die die passende Moral für dein Angebot hat…
Dann ist das gar nicht mal so leicht…
(ich meine, was so in deinem Alltag passiert, wird selten die richtige Moral abwerfen – oder?)
Und wenn du dann etwas Wildes konstruierst…
Dann funktioniert es halt nicht mehr.
Als kleine Inpiration – es gibt ein paar „Genres”, die sich wunderbar für sales inception eignen…
Aber die heb ich mir mal für einen weiteren Newsletter auf!
Markus |
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Business-Coaches im Allgemeinen… Aber vor allem die, die in der make money Nische unterwegs sind… Die lügen dir frech ins Gesicht, Reader! Bist du auch schon drauf reingefallen? Da erzählen sie dir in ihrem Marketing lang und breit, dass sie dir Schritt für Schritt erklären, wie du Geld verdienst…wie ihr shiny new object funktioniert…egal, ob das jetzt Copywriting, KDP, Dropshipping, Trading oder sonstwas ist… Und dann kaufst du vielleicht sogar. Was passiert? Du stellst nach Kauf fest… Irgendwie geht die Mathematik nicht auf, weil in 80% des Coachings geht es gar nicht um das „Business” – sondern um langweiliges Mindset. (versteh mich nicht falsch, Mindset ist toll. braucht man.) Und…dann ist das Mindset-Coaching in den seltensten Fällen gut genug, dass es dir was bringt. Weil, mal ganz unter uns: Meistens liegt ausbleibender Erfolg in der Selbständigkeit an Dingen, die du seit deiner Kindheit mit dir herum schleppst. Das kann ganz banal sein…vielleicht hat man mal als Kind ein Foto von dir gemacht, das dir extrem peinlich war – und schon traust du dich heute nicht in die Sichtbarkeit. Der Grund, warum in Business-Coaching immer so viel Mindset behandelt wird, ist: ohne gehts halt nicht. Nur leider hilft positiv denken halt auch nicht, wenn man alte Muster mit sich rumschleppt. Weil diese Muster tief drin sitzen in dir. Und im Kopf kommst du da nicht ran. Die sitzen viel tiefer, als du mit dem Verstand allein begreifen könntest. Und falls du dich fragst, wie ich jetzt darauf komme, ausgerechnet über solche Themen zu schreiben… Dann ist die ehrliche Antwort, auch wenn man mir das vielleicht nicht zutraut: Ich beschäftige mich durchaus mit solchen Dingen. Und womit ich mich auch beschäftige: emotionale Selbstregulation. Ich weiß ja, dass ich zur Zeit ein bisschen jammere wegen der Situation…und ich bin auch durchaus gestresst. Aber mit der richtigen Technik zur Selbstregulation – kriegt man das hin. Ich bin da über was gestolpert, was ich dir nicht vorenthalten will… Probier’s aus – das fängt genau da an, wo ChatGPT & Co. aufhören. Meine eigene Erfahrung damit: grenzgenial. Und wenn du jetzt behauptest, du hättest noch nie einer KI davon erzählt, dass es dir grade irgendwie nicht so gut geht… Dann flunkerst du genau so wie die Business-Coaches 😉 Markus |