Da schreibst du eine Copy.


Eine Killer-Copy.


Du weißt ganz genau, dass die konvertieren wird wie blöd.


Und dann kommt dein Kunde und sagt:


„Nö, die gefällt mir nicht, Reader – ich will was anderes!”


Wie fühlst du dich da?


Ich kann dir sagen, wie ich mich beim ersten mal gefühlt hab:


Richtig scheiße.


Damals hab ich mir die Frage gestellt:


Was kann ich tun, damit mir sowas nie wieder passiert?


(und ja, das ist gut 16 Jahre her – ich erinner mich trotzdem genau, das Gefühl war einfach so mies…)


Auf gut deutsch also:


Wie kann ich wissen, dass meinem Kunden die Copy gefällt – bevor er sie das erste Mal zu Gesicht bekommt?


Das war ein Prozess, kann ich dir sagen…


Ich wollte einfach künftig eine sichere Bank.


Aaaah Reader – lass mich ehrlich sein: ich musste grad wirklich googlen, ob man auf deutsch „sichere Bank” sagen kann…irgendwie war mir das gerade nicht ganz klar…


Und…


Ich hab eine gefunden: ich weiß, ob meinem Kunden die Copy gefallen wird.


Vielleicht schreib ich darüber ja mal im Copy Club?


Oder mach was eigenes draus.


Wie hat der Kaiser – möge er in Frieden ruhen – immer gesagt?


„Schau mer mal – dann seh mer scho.”


Markus

An einem zufälligen Mittag, ich glaube, es war mal irgendwann unter der Woche – neue WhatsApp-Nachricht von Thomas:


„Ich lad euch zum Essen ein – habt ihr Bock?”


Kurz überlegt…


Also – nicht, ob wir uns zum Essen einladen lassen wollen…


Nur, ob wir Lust haben, mit Thomas Essen zu gehen.


Ich weiß nicht, Reader, aber…


Manche Menschen erträgt man nur in homöopathischen Dosen.


Obwohl man sie gern mag.


Nachdem die Alternative aber gewesen wäre: in die Küche stehen und was kochen…


Haben wir natürlich zugesagt.


Die Wahl fiel auf einen Griechen – Katti war da unlängst mit Arbeitskollegen und ziemlich begeistert.


Der erste Eindruck:


Schaut nett aus.


Gut, die Bedienung war ein bisschen unfreundlich…


Aber:


Die Karte sah gut aus – und Katti hatte ja ordentliche Portionen versprochen.


Was soll ich sagen…


Vielleicht.


Vielleicht war es nicht die beste Idee, sich „ordentliche Portionen” von jemandem empfehlen zu lassen, der selbst isst, wie ein Spatz.


Fakt war:


Nach dem Griechen – das Essen war übrigens super lecker – und wieder daheim, musste ich erstmal was essen.


Obwohl ich die „große” Portion bestellt hab.


Vermutlich werd ich bei dem Griechen nicht mehr oft zu Gast sein…


Außer vielleicht, ich brauch mal wieder Inspiration für ein kleines Copylearning im Newsletter.


Dann natürlich schon…


Es ist nämlich so:


Wenn du die gleichen Fehler machst, ist ein Projekt auf lange Sicht zum Scheitern verurteilt.


Heute gehts mal ausnahmsweise nur indirekt um Copy…


Im Spezifischen nämlich um:


Deine Kunden.


Wenn nämlich deine Copy ein geiles Produkt verspricht (auf der Karte steht, es gibt extra eine „große” Portion)...


Und Testimonials sagen „Das ist super” (das war Katti)...


Dann heißt das noch lange nicht, dass der Kunde im Fulfillment nicht trotzdem ne miese Erfahrung hat.


(das unfreundliche Personal – und die kleinen Portionen)


Deshalb würde ich dir immer empfehlen:


Wenn du dir nicht 100% sicher bist, dass ein potentieller Kunde seinen Kunden ein geiles Erlebnis bieten kann – dann lehn ihn lieber ab.


Auch, wenn es weh tut.


Auf lange Sicht tust du dir und deinem Seelenheil nämlich einen echten Gefallen damit!


Markus

Ich war kurz versucht, den Betreff für sich sprechen zu lassen, Reader...


Und gar nichts weiter zu schreiben heute.


Immerhin meinte Töchterchen das letztens zu Katti. Und dann hättest du dir ausmalen können, wie Töchterchen jetzt auf die Idee kommt, zu denken, ich sei ein Einhorn…


Ich lös das mal auf für dich:


Offensichtlich hab ich da „geglitzert”.


Und zwar den ganzen Tag…also nicht ich – aber mein Pullover. Ich weiß nicht, wie oder warum…


Aber ich hab ganz stark Töchterchen & Katti im Verdacht: bei genauerem Betrachten glitzern nämlich ne ganze Menge frischgewaschene Klamotten…als hätte jemand irgendwas mitgewaschen, was vielleicht gar nicht so sinnvoll war.


Frage:


Wie kriegt man irgendwelches Glitzerpulver wieder aus der Waschmaschine?


Ich hab wenig Bock, dass in Zukunft ALLES glitzert…also, es stört mich jetzt nicht sooo – aber muss halt auch nicht sein.


Gut daran war nur: ich hatte direkt Betreff + Lead für die Mail heute. Und als Learning passt geradezu perfekt Regel #24 aus VEED:


Schreib Newsletter nie sträwkcür.


Also rückwärts. Was mein ich damit?


Ganz einfach: die meisten wissen, was sie verkaufen wollen, überlegen sich einen Pitch – und versuchen dann krampfhaft, irgendeine Story zu basteln, die einigermaßen gut dazu passt. Viel, viel einfacher ist es, Mails „vorwärts” zu schreiben. Fang mit der Story an, die du deinen Lesern unbedingt erzählen willst. Schreib sie runter…und überlege währenddessen, was für ein Pitch dazu passen könnte. Es braucht ein bisschen Übung, um in einer Alltagsstory Ideen für ein Learning oder einen Pitch zu finden…aber wenn du das einmal raushast:


Schreibst du schneller bessere Mails.


Die überaus wichtigen, manchmal unterhaltsamen 87 weiteren Regeln für coole Newsletter – die fandest du natürlich in VEED. Das ich ja leider seit März diesen Jahres nicht mehr verkaufen kann…


Nur ganz möglicherweise ist das aber alles hier mit eingebaut!


Markus

Ich wollte heute schreiben:


Es ist grad kurz vor 7:00 Uhr – und dann wollte ich dir irgendwas erzählen.


Wie ich das meistens mache.


Aber weißt du was, Reader?


Es ist kurz NACH 7:00 Uhr 😩


Und jetzt bin ich hin und hergerissen zwischen:


Schnell 2 Zeilen tippen – damit du pünktlich zum ersten Kaffee eine Mail von mir hast?


Oder mehr tippen? Aber dann kommt die Mail halt nicht pünktlich…


Oh Mann.


Und Inhalt hab ich sowieso keinen.


Argh.


Naja – neuer Versuch morgen!


Markus


PS: bis dahin kannst du dir ja einfach mal das hier durchlesen?

Wann immer du dein eigenes Angebot (oder das eines Kunden) über eine Meta-Ad bewerben möchtest…


Stehst du vor der dringenden Frage:


Welches Framework soll ich benutzen?


Ich meine, da hast du ja im Copywriting echt die Qual der Wahl…


Es gibt PAS, AIDA, PASTOR, BaB, SLAP, FAB, ACCA – und was weiß ich nicht, was noch alles…


Schon klar, dass du da Schwierigkeiten hast, dich für das richtige zu entscheiden, Reader...


Bevor du jetzt aber überlegst, mit welchem Framework du startest…


Und dabei wertvolle Zeit verlierst – weil in der Zeit, in der du über das Framework nachdenkst, schreibst du natürlich noch keine Copy


Machs doch mal anders:


Denk lieber drüber nach, was du in der Ad sagen solltest!


Also – was du eigentlich in jeder Copy sagen solltest, unabhängig davon, ob das eine Facebook-Ad, ein Video oder ein Zettel für Briefkastenverteilung wird…


An der Stelle ganz kurz:


Kannst du dich an deinen letzten Erste Hilfe Kurs erinnern, Reader?


Da hat man dir unter anderem beigebracht, wie man richtig einen Notruf absetzt…


Und dabei hast du dir (hoffentlich?) die „5 W” gemerkt?


Also:


1. Wo ist das Ereignis?


2. Wer ruft an?


3. Was ist passiert?


4. Wie viele Verletzte?


5. Warten auf Rückfragen


(nein, ich hatte nicht letztens eine SItuation, in der ich möglicherweise versehentlich einen Notruf abgesetzt hab… – ich versuche nur, dir eine Brücke zu schlagen, die dir im Gedächtnis bleibt!)


Die 5 W für Copywriting könnten zum Beispiel sein:


1. Welches Problem kannst du lösen?


2. Warum ist das interessant für den Leser?


3. Was bietest du genau an?


4. Wer bist du?


5. Warum sollte ich dir glauben?


Und wenn du dann noch Bonusfragen beantwortest, wie zum Beispiel „Was muss ich tun, damit du mir hilfst?” oder „Was genau hab ich eigentlich davon?”...


Dann ist das Framework völlig egal – dann wird dein Text funktionieren.


Ich weiß, wie viel wertvolle Zeit dabei draufgehen kann, wenn man sich beim Schreiben von Copy auf Frameworks konzentriert – anstatt einfach darauf, was man sagen sollte…


(vor allem, weil man ja denkt, man könnte sich durch ein Framework irgendwie Zeit sparen – das Gegenteil ist der Fall, ich sags dir!)


Und nett wie ich bin...


Möchte ich dir das einfach ersparen.


Markus

Da erzähl ich dir gestern lang und breit von dem Fauxpas, der mir passiert ist, als ich mich…


(lies selbst hier)


Und bekomm eine Antwort von: Kathrin.


Weil ich mich so unfassbar dumm gefühlt hab nach der Antwort, wollte ich das nachstellen in ChatGPT, um zu verifizieren, ob ich mich wirklich so dumm angestellt hat.


Turns out:


Sogar ChatGPT hat mir exakt die Lösung vorgeschlagen, die Kathrin auch im Kopf hatte.


Die völlig ohne Verrenkungen funktioniert hätte, die keinen Notruf verursacht hätte…


Und jetzt weiß ich auch nicht…


Falls du mich ein wenig aufbauen willst, mir vielleicht sagen, dass das normal ist, dass das Hirn in Stresssituationen nicht so funktioniert wie üblich – mach das gerne, Reader.


Markus

Ich erinner mich, was wäre jener kalte Novembertag erst gestern gewesen, als ich mir diese Henne-Ei-Frage stellen musste:


Zieh ich das Unglück so dermaßen an, weil ich daraus zumindest einen Newsletter machen kann – oder schreib ich einen Newsletter, weil ich so vom Unglück heimgesucht werd?


Du darfst selbst entscheiden, Reader...das ist jedenfalls passiert:


Hundi musste zum Tierarzt: Zahnreinigung. Dafür, dass man uns das bei der Erstuntersuchung, als sie im Juli 2020 bei uns eingezogen ist, schon empfohlen hatte, haben wir das echt gut hingekriegt…aber jetzt musste es halt sein.


Keine Ahnung, ob du weißt, wie das bei Hunden so abläuft, aber die kriegen erstmal ne Vollnarkose und dann macht man die Zahnreinigung…


Katti also komplett durch den Wind.


Und ich musste allein zum Tierarzt…was glaube ich, der HAUPTGRUND für diese Verkettung unglücklicher Umstände gestern war…


Ich hab Hundi also begleitet und Pfötchen gehalten, bis sie eingeschlafen ist…auf Nachfrage, wie lang es ungefähr dauert, hieß es: „Ne gute Stunde”. Gut – für ne Stunde lohnt es sich nicht, ins Büro zu fahren oder irgendwo anders hin…ich dachte also: arbeite ich halt ein bisschen im Auto.


Kofferraum auf, iPad aus dem Rucksack geholt und überlegt, wo ich mich am besten hinsetz:


Fahrersitz: scheidet aus, Lenkrad ungemütlich.


Beifahrersitz? Katti mit ihren kurzen Beinen…neee, zu unbequem. Also bleibt noch:


Die Rückbank – Auto hat doch im Fond jede Menge Beinfreiheit.


Also hinten rechts Platz genommen, iPad aufgeklappt und losgetippt.


(Spoiler: hätte ich mir echt schenken können…in Gedanken permanent bei Hundi und es wollte einfach nix rauskommen…)


Noch kurz gezoomt mit Micky & Robert…da kommt der Anruf: „Wir wären fertig, Sie können Hundi in ca. 15 Minuten abholen”. Also verabschiedet, iPad zur Seite und ausgestie––


DIE EFFING TÜR GEHT NICHT AUF.


Geistesblitz: „ah, wahrscheinlich die automatische Verriegelung, weil die Fahrertür nicht geöffnet wurde…”


Also Schlüssel aus der Hosentasche gekramt, entriegelt, und––


DIE EFFING TÜR GEHT IMMER NOCH NICHT AUF.


Nachgedacht, was das sein könnte…und zu folgendem Ergebnis gekommen: Als Töchterchen erstmalig im neuen Auto mitfahren durfte, hat sie sich die Beifahrerseite ausgesucht…also hab ich da die Türverriegelung gesetzt, dass sie die Tür nicht allein aufmachen kann.


Dann sind wir in die Schweiz gefahren und haben sie umgesetzt auf die Fahrerseite, dass Katti vom Beifahrersitz aus nach ihr schauen kann…und haben da die Türverriegelung aktiviert…


Und offensichtlich auf der anderen Seite nicht wieder rausgenommen. KLASSE!


Langsam hab ich angefangen zu schwitzen, obwohl es grade mal 2 Grad hatte…die Auto-App rausgeholt, elektronische Bedienungsanleitung rausgeholt, gesucht…und festgestellt:


MAN KANN ALLES ELEKTRONISCH UND PER APP REGELN BEI DEM KARREN – AUßER DER KINDERSICHERUNG.


Das geht nur physisch, bei geöffneter Tür, wenn man das kleine Hebelchen im Rahmen bewegt…


Was also tun?


Möglichkeit 1: Ich ruf beim Tierarzt an, erklär meine missliche Lage und bitte darum, dass jemand nach draußen auf den Parkplatz kommt und mich aus meinem Auto lässt…


Das scheidet aber aus, weil: Viel zu peinlich.


Möglichkeit 2: ich kletter irgendwie nach vorn und steig da aus – klang erstmal ganz vernünftig.


Kurz eruiert, wie ich das am Besten anstelle…und dann: rechtes Bein gaaaaanz lang gestreckt, versucht im Beifahrerfussraum mit den Zehenspitzen aufzukommen, das linke Bein noch fest auf der Fahrerseite im Fond – ein noch nie vernommen Dreiklang wird abgespielt, ich höre eine angenehme, weibliche Stimme – und ERSTARRE:


„…Notruf – befinden Sie sich in einer aktuellen Notlage?”


Während mein Hirn versucht, diese plötzlich und unerwartet veränderte Situation zu verstehen, bleibe ich natürlich an Ort und Stelle – und rühre mich nicht mehr.


Kurzer Einschub: hätte ich die ursprüngliche Bewegungsenergie ausgenutzt, wäre ich mit ein bisschen Schwung easy nach vorne gekommen und hätte das linke Bein nachziehen können. Jetzt stand ich aber da wie Jean-Claude van Damme bei seinem LKW-Stunt, nahezu im Spagat zwischen Vorne und Hinten, Schwerpunkt in der Mitte: und es ging gar nix mehr…


Die nette Dame, die auf einmal in meinem Kopf in meinem Auto gesprochen hat: die war vom Mercedes-Service-Team:


Beim Versuch nach vorn zu klettern, bin ich irgendwie mit dem Kopf an den Notrufknopf gekommen…


Zum Glück hatte sie Verständnis für mich und man hat ihr fast nicht angemerkt, wie sehr sie sich das Lachen verkneifen musste – und mein Hirn, das panikartig auf Humor zum Selbstschutz setzen wollte, konnte mit dem Busjungen-Meme punkten: „Ich muss raaaaaus!”...


Aus meiner Erinnerung war es dann sowas ähnliches wie ein angetäuschter halber Purzelbaum mit Rechtsdrall – und ich saß auf dem Beifahrersitz.


Konnte aussteigen und zum Tierarzt, Hundi abholen. Alles gutgegangen…


Womit sich mal wieder die eine Wahrheit zeigt:


Als Copywriter ist Vorbereitung ALLES.


Entweder, weil man sonst Gefahr läuft, aus dem eigenen Auto nicht mehr aussteigen zu können…


Oder weil die Copy nicht konvertiert, weil man komplett an der Zielgruppe vorbei schreibt.


Gegen letzteres hilft das hier, hab ich mir sagen lassen!


Markus

Du kannst sagen, was du willst…


Aber im geflügelten Wort steckt oft mehr als nur ein Fünkchen Wahrheit.


Und leider ist es in den meisten Fällen auch im Business genau so…


Menschen, die geradezu grandios sind in dem, was sie tun – wie du zum Beispiel, Reader – haben es oft am schwersten.


Weil die meisten einfach nicht die Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit bekommen, die sie für ihren Durchbruch brauchen. Du ahnst es vermutlich, ihnen fehlt:


Sichtbarkeit.


Und zwar die richtige Art, die dann auch zu mehr Kunden führt.


Ich würde dir das unfassbar gern erklären jetzt, wie das funktioniert, aber ich weiß, dass du heute nicht so lange lesen würdest. Und genaugenommen wissen wir ja mindestens, seit es Internet gibt:


Wissen ist NICHT das Problem.


War es noch nie – sonst würde die Menschheit nicht seit Jahrhunderten die immer gleich dummen Entscheidungen treffen…


Wichtig ist immer, wie du das Wissen anwendest. Und das kann jetzt die Pure Persuasion AI AUF KNOPFDRUCK.


2 Mausklicks, 1 Enter – und du arbeitest Schritt für Schritt an deiner (richtigen Art von) Sichtbarkeit.


Probier’s hier 7 Tage aus – und wenn du vor Ablauf kündigst, hast du Content für die nächsten 3 Monate und keinen Cent bezahlt.


Markus

Hast du ein Freebie, Reader?


Ja?


Ich wette, es ist ein PDF.


Vierzig Seiten, davon 25 über dich, wie cool du bist und dass man sich doch bitte, bitte sofort einen Call bei dir buchen soll. Klar, und dann noch „Die 10 Geheimnisse für X".


In ChatGPT reingekippt, in Canva hübsch gemacht, hochgeladen. Landet im Ordner „Später” bei 11 von 10 Leads, stirbt dort in Würde.


Ist ja die Standardweisheit, die sich jeder Business-Coach vom nächsten abschreibt:


Freebie raushauen, Vertrauen aufbauen, Expertise zeigen.


Ver-trau-en. Durch ein PDF.


BULLSHIT.


Niemand vertraut dir, weil du Buchstaben in der richtigen Reihenfolge aneinandergereiht hast. Menschen vertrauen dir, wenn du ihnen was zeigst, das ihnen sofort bei IHREM Problem hilft.


Wir leben in 2026, kein Mensch hat Bock, ein PDF zu lesen, nur um irgendwas zu wissen.


Ich hab zum Beispiel ein Tool gebaut, das die Landingpage vom Leser selbst durchleuchtet.


In 20 Sekunden, mit sieben Diagnose-Linsen, von der 5-Sekunden-Klarheit bis zur emotionalen Kurve.


Und dann kriegst du live Zugriff auf die komplette Pure Persuasion AI. Direkt dort überarbeitest du dann deine Seite und lässt dir erklären, warum du an welcher Stelle Conversion verlierst – und was du stattdessen machen solltest.


Probier’s gerne hier aus!


Markus


PS: der einzige Haken:


Nachdem ich Geld bezahlen muss, wenn du deine Landingpage (oder die eines Kunden) von „mir” analysieren lässt…


Kriegst du die ganze Antwort nur, wenn du mir deine E-Mail-Adresse gibst 😈


(aber mal so ganz unter uns, Reader: Ich hab sie doch eh schon…)

Und wieder von vorn…


Schon wieder.


Zeig mir einen Selbständigen, bei dem das anders ist, Reader!


Es ist doch immer so:


Auf jede Hochphase kommt das Down, du zweifelst an dem, was du eigentlich machst, fragst dich, wie lange das noch gutgehen kann…


Und dann taucht auf einmal ein neuer Kunde auf, alles ist super und du überlegst, in welcher Farbe du deinen nächsten Lambo bestellst.


(das ist natürlich bewusst überspitzt dargestellt! Jeder weiß, dass man Lambos in gelb oder grün kauft ¯_(ツ)_/¯ )


Bei mir war gestern wieder so ein Zyklus…erst ultrahappy, was für ne grandiose Freebie-Idee ich hatte…


Und dann hat mir eine winzige, dumme Angewohnheit von Katti schon wieder den ganzen Tag versaut.


Ich litt nämlich ganz furchtbar unter einem abstehenden Hautfetzen am Fingernagel, den ich dringend mit einer Nagelschere entfernen wollte, bevor ich mich ernsthaft verletzt.


Nur:


Die Nagelschere war NICHT da.


Ich konnte sie nirgends finden, schon gar nicht da, wo sie hingehört.


Bad? Nope, das wäre zu einfach, Katti wollte mich vermutlich vor ihrer Abreise noch challengen. Küche? Ungewöhnlich, aber natürlich auch dort nirgends zu sehen.


Ich krieche also, fluchend, mit einem Hautfetzen am Finger, der sich anfühlt wie eine offene Wunde, durch die halbe Wohnung. Kann ja irgendwo runtergefallen sein.


Und dann seh ich sie.


Auf der Dachterrasse. Neben dem Blumentopf. In der Sonne.


Als würd sie sich grad einen schönen Tag machen.


Wie sie dahin kommt, konnte mir Katti auch nicht erklären. Zumindest nicht so, dass es in irgendeiner von vielen Parallelwelten Sinn ergeben hätte. Hier jedenfalls nicht.


10 Minuten vorher: König meiner eigenen Freebie-Idee.

10 Minuten später: auf allen Vieren zwischen Blumentöpfen, wegen einer Nagelschere.


Reader, selbständig sein ist manchmal ähnlich, oder?


Montag denkst du, du hast's drauf. Umsatz stimmt, Kunde ist happy, du könntest Bäume ausreißen.

Mittwoch flattert ein Brief vom Finanzamt rein, oder ein Kunde springt ab, und du sitzt da und fragst dich, ob du überhaupt noch Bock auf den ganzen Stress hast.


Erst: König. Dann: auf allen Vieren.


Und das Fiese: du siehst es nicht kommen.


Falls dein Business auch ständig zwischen Lambo und Nagelschere pendelt, ohne dass irgendwas Stabiles dazwischen wär:


Die liebe Natalie macht am 24. Juli einen kostenfreien Live-Workshop genau dazu.


„Strong Base, Strong Business."*


Nicht mein Thema normalerweise, aber vielleicht deins. Das fettgedruckte in orange hier eine Zeile drüber – kannst du anklicken!


Markus


*nein, kein Affiliate-Link.


Aber erstens kenn ich Natalie schon ewig und zweitens hatte bisher alles, was ich von ihr gesehen hab:


Hand und Fuß.


Und wer ist so überheblich, dass er keine helfende Hand im Business brauchen könnte?

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