|
Der beste Newsletter aller Zeiten… Darf gerne von dir geschrieben werden, Reader! Hier mal das grundlegende Handwerkszeug, das du dazu brauchst: abcdefghijklmnopqrstuvwxyzäöüß bzw. ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZÄÖÜ (als Basis…) Dann noch ein paar Satzzeichen: . , ; ! : – “ Und ein paar Zahlen: 1234567890 So, das wärs eigentlich…ich wünsch dir viel Erfolg dabei! Markus |
|
Eigentlich bin ich die ganzen Diskussionen leid, ob Claude, ChatGPT & Co uns Copywritern die Arbeit wegnehmen, vielleicht sogar einen ganzen „Berufsstand” überflüssig machen… Nichtsdestotrotz gibt es 3 untrügliche Anzeichen dafür, dass KI dich ersetzen wird, Reader! Weil: Du bist – und nimms mir bitte nicht krumm – halt nur: Du. Es gab mal ne Zeit, da hatte es ne Menge Videotheken. Wirklich viele. Mir fallen spontan locker 5-6 im Umkreis von 3km ein…dir? Jetzt überleg mal: Wie viele Videotheken gibt es noch in deiner Homebase? Ich vermute: keine. Warum? Weil es jetzt Netflix gibt… Netflix „verkauft” keine DVDs – und auch keine Filme. Was Netflix wirklich verkauft: Den Filmabend für Faule. Bei dem du nicht mal aus dem Haus musst. Genau so war es doch auch mit Blackberry… Kennst du die Dinger noch, Reader? Ich war ja damals begeisterter Nutzer der ersten Stunde… Mein Blackberry war mir heilig. Mein Haus-verlassen-Check damals: Blackberry, Schlüssel, Geldbeutel. Das hat sich erst geändert, als Apple mit dem iPhone auf den Markt kam - 2007. Dann war der Blackberry auf einmal uninteressant. Weil Research in Motion (der Hersteller) genau wie Nokia verpasst hat, auf den Zug aufzuspringen, den das iPhone in die Welt geschickt hat… Apple hat kein Smartphone verkauft wie RIM, Nokia oder die ganzen anderen Hersteller: Apple hat einen Lifestyle verkauft, revolutioniert durch Technik. Überleg mal: Die meisten Menschen wollen keine Kuh – sie wollen Milch. Manche mögen noch nicht mal Milch, sondern Käse oder Eis… Wenn du also Kühe verkaufst, wirst du bald ersetzt werden von jemandem, der Milch verkauft. Oder Eis. Je nachdem. Und ja Reader, ich weiß, dass das ein saudummes Beispiel ist. Leitet aber gut zu den 3 Anzeichen über, die vermuten lassen, dass KI dich und deine Arbeit bald ersetzen wird: (also, falls du Copywriter bist. Hat aber noch Zeit – als Mediabuyer, Coach, Steuerfachangestellter, Sachbearbeiter oder Einkäufer würd ich mir viel mehr Sorgen machen) 1. Du verkaufst ein Produkt und kein Ergebnis. 2. Du siehst Fortschritte in der Technik und insbesondere bei KI als Bedrohung und nicht als Chance 3. Du nutzt die neue Technik nicht, die für jeden verfügbar ist. Das Schöne ist: Alle 3 Anzeichen kannst du ganz easy verhindern. Alles, was du dafür tun musst:
Markus |
|
Glaub es oder glaub es nicht – zufällig bin ich gestern auf ner Landingpage gelandet. Klassische Optinseite für ein Webinar. Das Problem, das ich damit habe… Ich hasse ALLES daran. Zum einen wird eine (Überraschung, 2024 hätte gern sein Promise zurück) KI-Lösung für Copywriter angepriesen. Weißt schon, eine die „richtig gut funktioniert und besser schreibt als du” KI-Lösung. Nur… Die komplette LP ist AI-SLOP VOM FEINSTEN! Ich mein jetzt gar nicht nur die unsäglichen KI-Muster, die perfekten Dreiklänge, die Worthülsen, die wahnsinnig schlau klingen, dabei nichts sagen und jedem auffallen, der nur den Hauch eines Gefühls für Sprache hat… Es gibt ein viel größeres Problem…weil: der Anbieter – sollte es eigentlich besser wissen. Ich kenn ihn länger und würd behaupten, ich kenn ihn gut, aber das, was er da abliefert… Müll. Beispiele gefällig? Ich hoffe, hier niemanden zu exposen, ich mag ihn ja: Es gibt keine Big Idea, mindestens 5 verschiedene Promises (die auch noch in unterschiedliche Richtungen gehen) finden sich da…und dann sind die 5 Promises auch noch alle „Wie du X, dass Y”. Also, spricht ja nix dagegen, ganz grundprinzipiell, aber alles in identischer Länge, mit demselben Wording – und dann auch noch ohne einen einzigen genannten new mechanism – was völlig am Sophistication Level der Audience vorbeigeht. Ich mein: Die Seite richtet sich an COPYWRITER! Vielleicht bin ich da zu einfältig, aber sind Copywriter nicht genau die Art Menschen, die selbst den lieben langen Tag versuchen, andere von irgendwas zu überzeugen? Mit Worten? Sind das nicht die, die sofort merken, dass die 3 eingeblendeten Testimonials überhaupt nicht zum versprochenenen Offer und zur angesprochenen Zielgruppe passen? Abgesehen davon, dass die Testimonials selbst 100% KI generiert sind – oder zumindest von KI aufgrund von irgendwas zusammengefasst wurden. Sonst wäre es echt seltsam, dass 3 „Kunden” aus unterschiedlichen Nischen nicht nur in der exakt selben (nichtssagenden!) Tonalität ein Testimonial abgeben, sondern es sogar schaffen, die nahezu exakte Anzahl an Wörtern dafür zu verwenden… Sind Copywriter nicht die, die merken, wenn offensichtlich nicht einmal der Anbieter selbst weiß, was genau er da anbietet? Vielleicht reg ich mich da auch unnötig auf… Aber ich kann den offensichtlichen KI-Rotz nicht mehr lesen. Vielleicht hätte ich die LP verlinken sollen, Reader... Weil: wEnN dAs HiEr Zu DiR sPrIcHt, DaNn IsT dAs KeIn ZuFaLl. Markus PS: sag mir bitte, dass ich damit nicht allein bin, dass ich mich über sowas aufreg… Das ist ganz ähnlich zu einem Phänomen, das mich schon länger begleitet…ich muss immer mindestens Katti auf Schreibfehler in Speisekarten hinweisen… (manchmal eventuell unter Umständen und nie böse – das Personal) Aber das regt mich lang nicht so auf, wie schlechte KI-Copy. |
|
Hi Markus, [Name] hier. Ich hab deine Nummer von [gemeinsame Bekannte]. Ich brauche dringend jemand, der mir helfen kann: Wir machen das Marketing für einen Kunden im Bereich [...]. Anfangs hat die LP super konvertiert, aber inzwischen explodieren die CPL. [Gemeinsame Bekannte] meinte, du bist der richtige Mann für sowas? Hast du kurzfristig Zeit, dass wir mal telefonieren? So die Nachricht, die ich vorletzten Donnerstag bekommen hab… Was soll ich sagen, Reader? Natürlich nehm ich mir Zeit… Wir machen also einen ersten Call, ich krieg noch ein paar Eckdaten – und fordere dann alles von ihm an, was ich so brauchen kann: Avatar, Offer, Brandvoice, Positionierung, Marktanalyse… Und holla die Waldfee, hat der ne Menge Material! Ich war ein paar Tage damit beschäftigt, mir überhaupt erstmal grob einen Überblick zu verschaffen, was genau er alles an Material hat. Ich hab sogar geflissentlich über die offensichtlich großteils KI-generierten Materialien hinweggesehen – muss ja nicht schlecht sein, hilft ja beim Strukturieren oder Finden von Mustern, gerade wenn man Aussagen von Kunden hat. Aber dann… Dann hab ich mir die LP angeschaut – und dachte, ich seh nicht richtig. Die Brandvoice war schon recht eindeutig formuliert…da war eine Tonalität gesetzt, es gab Schlüsselbegriffe, Voice of Customer, das Awareness Level war definiert – und es gab absolute No-Gos für Copy. Und die ganze LP nur No-Gos. Kein Witz, alles, was verboten sein sollte, vorhanden – und NICHTS von dem, was die Brand (zumindest laut der Dokumente) ausmachen soll. Dazu absolut unpassend für das definierte Awareness Level… Jetzt meine Frage: Macht man das jetzt so? Hab ich Copy jahrelang einfach falsch verstanden? Markus |
|
Wird mir aber nicht gelingen – aber vielleicht kennst du die Headline trotzdem? Wobei – eigentlich war es ja nur die Subline… Ich meine folgende Anzeige:
Was ich bereit bin, zu schwören, hat aber nichts mit irgendwelchen Stimulanzien zu tun – auch wenn das ein Markt wäre, in dem man vermutlich einen Haufen Geld verdienen würde… Nee. Ich bin heute mal ehrlich zu dir, Reader: Diesen Newsletter habe ich schon gestern geschrieben. Aus Gründen. Keine Ahnung, wie ich heut aus dem Bett komm – oder ob überhaupt, aber sicher ist sicher. Deshalb musste ich ausnahmsweise vorplanen…und weil mein Hirn heut schon den ganzen Tag Matsch ist (ernsthaft, ich hab vorhin versucht, Copy zu schreiben…Thema im Wesentlichen, um nicht zu spoilern: Manifestation – und ich hab NICHTS fertiggebracht.) und ich keine Ahnung hab, was sonst noch für Unglücke passieren werden, über die es sich zu schreiben lohnt… Speis ich dich nochmal nur mit nem Tipp ab, natürlich einfach kopiert aus dem fabelhaften VEED. 8 Elemente für einen erfolgreichen Newsletter Ich les schon mein ganzes (Copywriter-)Leben Newsletter. Die meisten nur ein paar mal (wenn ich sie nur abonniert hab, um einen Kunden an Land zu ziehen), manche solange, bis sie langweilig werden. Und einige ganz wenige gibt es, die lese ich seit Jahren – manche sogar täglich. Weil die es in meinen Augen richtig machen. Sie vereinen nämlich möglichst viele der folgenden Punkte:
Markus PS: wie viele davon hast du schon in meinem Newsletter entdeckt? „Practice what you preach” und so… |
|
Es ist Sonntag – und meine Nacht war kürzer als kurz. Aber nicht auf die gute Art, wenn die jungen Leute feiern waren… Eher auf die schlechte Art, wenn alte Menschen wie ich kaum Schlaf abbekommen. Und das lag ausnahmslos an: Söhnchen. Der in diesem Moment lautstark darauf aufmerksam macht, dass er jetzt auch langsam wach wäre. Wobei ich unsicher bin, ob er überhaupt geschlafen hat. Ich schau mal nach ihm – dauert kurz. ⏳ ⏳ ⏳ ⌛ So – das wär erledigt. Damit du trotzdem was von dieser Mail hast, Reader – hier mal Tipp #35 aus VEED – verkauf ich ja jetzt eh nicht mehr: 35. Mach deine Mails zur eiskalten Coke bei 30 Grad im Schatten In den (englischen) Nachrichten gibt es das Sprichwort: “If it bleeds, it leads” Wir sind alle Sensationsgeier, die sich am Schicksal anderer Menschen laben wollen… Warum hat man sich 2020-2021 jeden Tag die neuen, schrecklichen Zahlen der Covid19-Opfer angesehen? Weil schlechte Nachrichten für unser Hirn wie Junkfood sind…wir wollen mehr davon. Und wenn dein Newsletter die gute Nachricht des Tages, das kleine Lächeln - oder einfach nur die Konstanz von etwas Gutem ist… Dann kommen die Menschen, um deinen Newsletter zu lesen - immer, wenn sie genug von schlechten Nachrichten haben. (Öffentlich-Rechtliche, Bild & Co: ihr macht einen grandiosen Job für uns. Danke) Markus |
|
Hat dir auch mal irgendjemand erzählt, du müsstest einen detaillierten Kundenavatar haben, wenn du gute Copy schreiben möchtest? Vielleicht hast du auch eine Vorlage, die du immer gewissenhaft mit deinen Kunden ausfüllst… Vergiss sie, Reader! Also – natürlich nicht komplett. Was du aber geflissentlich ignorieren darfst: Soziodemographische Merkmale. Wie alt der Wunschkunde ist? Interessiert keine Sau… Was er für einen Beruf hat? Musst du nicht wissen… Ob er Kinder hat – und wie viele? Spielt selten eine Rolle… Wohnsituation? Ach komm schon, Reader... Auch das Einkommen spielt einfach überhaupt keine Rolle. Denk immer dran: Jeder kann so viel bezahlen, wie ihm die Lösung seines Problems wert ist. Punkt. Oder besser: Ausrufezeichen! (wann immer sich ein Leser deiner Copy denkt „zu teuer” – hast du ihm nicht klar gemacht, wie dringend er deine Lösung wirklich braucht…) Man hat dir gesagt, das musst du wissen? Ok Reader – lass mich dir ein Beispiel geben: bisschen über 50 Jahre alt aufgewachsen in den USA 3 Kinder beruflich erfolgreich vermögend und berühmt hört gerne Rap-Musik lebt privat zurückgezogen Es braucht ein bisschen, um solche Infos herauszufinden… (also Zeit) Aber was kannst du damit anfangen? Ziemlich wenig. Oder denkst du, dass du Eminem und The Rock mit derselben Copy zum kaufen kriegst? (die Merkmale oben bilden die beiden nämlich ziemlich exakt ab…) Bevor du deine Zeit also damit verschwendest, solche Infos herauszubekommen… Konzentrier dich lieber auf „voice of customer”. Wie spricht der Traumkunde mit seinem besten Freund über sein Problem? Und schon weißt du, wie deine Copy konvertiert. Und wenn du dir dabei schwer tust… Hm. Dann würd ich dir hier am liebsten was verkaufen – mach’s aber nicht. Markus PS: dein Klick oben auf den Link...der ist ein bisschen zeitkritisch... Sobald der Timer auf 0 steht, bringt 's dir nix mehr. |
|
Gestern hab ich hier quasi öffentlich Beate runtergemacht. Und für diesen Fauxpas möchte ich mich in aller Deutlichkeit bei Beate entschuldigen. Also… Hm. SORRY, BEATE! Fakt ist nämlich, dass ich beim letzten Mal zu Beate gesagt hatte, „danke fürs Erinnern, aber in Zukunft denk ich da selbst dran”. (so hat sie mir das zumidnest gestern erzählt. Aber wird wohl so sein, ich bin ja inzwischen schon so alt, da vergisst man einfach zu viel…) Also darf ich die Suppe jetzt einfach auslöffeln, die ich mir selbst eingebrockt hab. Toll. Dabei geht’s schon wieder drunter und drüber: Söhnchen ist seit gestern im Krankenhaus. Kinderarzt meinte, wenn sich das nicht bessert mit seiner Speierei, sollen wir ins Krankenhaus – und die haben ihn (und Katti, allein wird der immer so quengelig) gleib dabehalten. Und ich darf jetzt erstmal schauen, dass ich Klamotten an Töchterchen hinkrieg, mit denen sie nicht wieder von allen ausgelacht wird – ich hab da irgendwie ein seltenes Talent für schreckliche Kombinationen. Aber erstmal werd ich ihr jetzt erklären, dass Mama und Brüderchen nicht heimgekommen sind… Drück mir die Daumen, Reader, dass das jetzt nicht so eskaliert, dass wir gar nicht Richtung Kindergarten kommen. Markus |
|
SACKZEMENT! Wo ist eine Beate, wenn man sie braucht? Weißt du, Reader – es gab mal eine Zeit…war wahrscheinlich das letzte Quartal oder so… Da hat Beate mich hartnäckig dran erinnert, die USt-Voranmeldung rechtzeitig zu machen. Diesmal nicht. Und mir fällt das siedendheiß heute ein – weil ich sie ja MORGEN abgeben muss. Toll. Danke für nichts, Beate! Außer vielleicht: Die Erkenntnis, ich bin groß genug, mich selber drum zu kümmern. In Zukunft mach ich das auch wieder. Erinner mich dran, falls ich zufällig am 9.Juli nochmal so ne Jammermail schreib… Jetzt – muss ich mich aber tatsächlich schon mal ransetzen, verdammt. Markus |
|
Ich bin immer noch nicht darüber hinweg: Was für ein hinterhältiger Angriff auf mich unbescholtenen Bürger gestern! Da war ich nachmittags, es muss ziemlich exakt 14:34 Uhr gewesen sein (siehst du, Reader? Wie dramatisch das war? Ich hab mir sogar die exakte Uhrzeit gemerkt!), als ich mit Hundi gemütlich durch den Park schlendere… Sonne, ein angenehmes Windchen, Musik auf den AirPods und Hundi macht brav ihr Geschäft. Und als Musteralman ich natürlich sofort hinterher, die Tüte schon in der Hand und bücke mich sofort, um ihre Hinterlassenschaften ordentlich zu entsorgen. Dann – passieren ein paar Dinge zeitgleich: Ich richte mich auf, will einen Knoten in die Tüte machen und höre das Geräusch von aufeinandertreffendem Blech. Auffahrunfall, denk ich mir noch – als es anfängt zu regnen. Regen? Du kannst dir nicht vorstellen, wie viel Sonne gestern war, das war richtig Frühling – Regen macht keinen Sinn…und vor allem: Nur ein einzelner, zugegeben, etwas dickerer Tropfen. Trifft mich so halb auf der Glatze, halb im Gesicht überm Auge. Einer bösen Vorahnung folgend, ziehe ich mein iPhone aus der Tasche, schalte die Frontkamera an, um mich zu betrachten und sehe: MICH HAT SO EIN DRECKSVOGEL ANGESCHISSEN! Aber nicht nur einfach so, nein: Während ich die Hinterlassenschaften von Hundi aufhebe. Glatze, Gesicht, Sonnenbrile – alles vollgekackt. Und ich bekomm Panik… Ich erpar dir an der Stelle mal, wie groß meine Panik wirklich war, ich kann mir ja nicht einmal die Schuhe schmutzig machen, ohne dass ich schon Schnappatmung bekomme… Erster Versuch: Mama anrufen. Aber die geht natürlich nicht hin… Zweiter Versuch: Katti. Die geht hin. Hat wahrscheinlich gemerkt, wie dringend es ist. Und dann… Fängt sie an, mich auszulachen. Während ich ihr mein Leid klage, ist alles, was sie sagen kann: „Jetzt hör bitte auf, ich kann nicht mehr, ich lach so laut, hier im [regionaler Supermarkt] schauen schon alle ganz komisch.” Danke, Universum! Markus PS: in meiner Mail gestern, als ich dich gefragt hab, ob du mir 3.500 Euro abkaufen willst für 2 x 47… Das war natürlich Marketing-Mathe. Schon klar, dass niemand die 3.500 ausgeben würde, aber darum gehts ja auch nicht. Soll ja gar nicht. Aber: |