Ich sehe es schon beim Betreten vom lokalen (mal wieder insolventen) Supermarkt hier…


Die Obst & Gemüse Abteilung.


Ich brauch Bananen, aber in einem möglichst frühen Reifestadium, also noch einigermaßen grün, dass sie auch ein paar Tage halten.


Sie stehen direkt am Eingang, ich hab einen guten Blick auf den letzten (!) Zopf (man sagt Zopf zu so nem Rudel Bananen, die zusammenhängen, oder?) – als Katti mich am Arm zieht:


„Schau mal da, die…”


Ich schau natürlich.


„Doch nicht so auffällig?”


Aber du hast doch gesagt, ich soll schauen…


Und schon zieht sie mich ein paar Schritte weg in Richtung Frischetheke, während sie mir irgendwas so halb ins Ohr flüstert, was sie grade beobachtet hat.


Ich weiß ehrlich nicht mehr, um was es ging, ich war abgelenkt:


Ich hatte permanent den letzten Zopf grüne Bananen im Auge.


Und hab bei jedem, der den Supermarkt betreten hat, sofort versucht, mental Kontakt aufzubauen:


Du brauchst keine Bananen. Du gehst direkt weiter, du willst Gemüse kaufen, kein Obst.


Aus großer Kraft folgt große Verantwortung, hat Onkel Ben damals (laut Filmen, im Comic war das anders) zu Peter Parker gesagt.


Dann kann mir ja zum Glück nichts passieren.


Denn während ich noch drüber nachdenke, dass das ja ganz gut geklappt hat…


KOMMT SO EIN VOLLIDIOT UND KAUFT MEINE BANANEN.


Und alles nur, weil ich mich von Katti erst hab ablenken lassen und dann auch noch zur Seite ziehen.


Ich hätte die Chance gehabt, mehrfach, sie einfach stehen zu lassen, mir die Bananen zu schnappen und wieder zurück zu ihr zu gehen.


Und hab’s nicht gemacht.


Vermutlich aus Angst vor ihr oder so, wer weiß das schon.


Jetzt verkauf ich natürlich keine Bananen, egal ob grün oder gelb, aber muss dir trotzdem sagen:


Deine letzte Chance, bei SIRENE noch zuzugreifen, ist jetzt.


Außer, es macht dir nichts aus, wenn du mehr als dreimal so viel dafür bezahlen musst – wer weiß, vielleicht denkst du ja, SIRENE sei gar nicht gut, weil zu billig?


Dann erklär mir mal dieses Feedback:

Wie dem auch sei:


Ich werd heute die restlichen Lektionen aufnehmen und ab morgen zahlst du dann halt mehr als das Dreifache ¯_(ツ)_/¯


Markus

Gestern Mittag hatte der Amazonfahrer wohl ein Einsehen und hat mir mein neues Spielzeug gebracht – am Anfang des angegeben Lieferzeitfensters.


Das ist mir auch noch nie passiert…


Das Ding ist nur: bei sowas bin ich halt wie ein kleines Kind…


Da wird dann sofort ausprobiert, wurscht, was man eigentlich machen wollte.


In diesem Fall: die restlichen Lektionen von SIRENE aufzunehmen…naja. Muss ich das halt heute morgen machen.


Heißt:


Bis dahin sparst du hier noch über zwei Drittel des Normalpreises, Reader.


Du wärst mit einem Kauf übrigens in guter Gesellschaft:


Kurz nachdem der Amazonmann gestern geklingelt hat, hab ich nämlich die Notification gekriegt, dass ein Spiegel Bestseller Autor sich SIRENE ebenfalls gekauft hat.


Da wurde mir kurz ganz warm ums Herz, ich hatte einen kleinen Anflug von Übermut, dass das ja wohl eindeutig bedeutet, ich hab’s drauf…


Und dann…


Hab ich mich wieder mit meinem Spielzeug beschäftigt.


Töchterchen durfte natürlich auch, Söhnchen ebenfalls – und nach anfänglich skeptischen Blicken (Männer, ihr wisst genau, welche Art von Blick ich meine!) musste sogar Katti zugeben, dass das ziemlich cool ist.


Eigentlich ist das auch kein Spielzeug, sondern ein Arbeitsgerät, so werd ich es zumindest beim Finanzamt deklarieren. Und irgendwie stimmt das ja auch…


Glaub ich. Hoffe ich. Und wenn nicht, ist es auch kein Drama, sooo teuer war’s nicht.


Guess what:


Ich muss jetzt noch ein klein wenig rumspielen, hab nämlich vorhin noch ein Zubehörteilchen aus dem Karton gezogen, das ich gar nicht auf dem Schirm hatte, dass das dabei ist.


Hast du ne Ahnung, was ich gekauft haben könnte?


Markus

Montag Vormittag, Postfach, halb im Löschmodus, weil ne Menge Mails reinkommen während des Urlaubs.


Dann bleibt mein Mausfinger an einer Zeile hängen:


„Verbraucherschutzwarnung SIRENE"


Darunter drei Zeilen Text. Dringende Verbraucherschutzwarnung. Siehe Anhang. MfG.


Angehängt ein Word-Dokument.


Reader, in den zwei Sekunden, die das Ding zum Öffnen gebraucht hat, weil Pages Worddokumente ja immer erstmal konvertieren muss, war ich schon bei Abmahnung und bei irgendeinem Paragraphen, von dem ich noch nie gehört hab, andere aber schon.


Dann war es offen.


Und was da stand…


Hab ich dir hier einmal hochgeladen.


Markus

„Markus, wie zur Hölle machst du das? Dass du immer Ideen für Newsletter hast und täglich schreiben kannst?”


Hätte ich jedes Mal Geld bekommen, sagen wir nur einen Euro, wenn mir jemand diese Frage gestellt hat…


Ich sag es dir, Reader:


Auch wenn ich kein Mathegenie bin…


Ich könnte mir vermutlich fast nen Döner dafür kaufen.


(aber ohne extra Käse)


Natürlich ist das ne Frage, die ich mir eben aus den Fingern saugen musste, damit ich die Mail schreiben kann, aber darum geht’s auch gar nicht.


Es geht eigentlich viel mehr um die Tatsache, dass ich an einem regnerischen Novembertag im Jahr 2023 (nach Christus!) bei einer Salespage auf „veröffentlichen” geklickt hab – und anschließend eine Mail verschickt hab, in der 15.000 x der Buchstabe „A” stand.


Und glaub’s oder glaub’s nicht, diese Mail, in der 15.000 x der Buchstabe „A” enthalten war…


Hat mir jede Menge Umsatz beschert.


Verkauft hab ich damit nämlich VEED – mein Vademecum erfolgreicher elektronischer Depeschen.


War gleichzeitig Startschuss für meine, sagen wir, „gewöhnungsbedürftigen” Akronyme bei meinen Produkten…und knapp zweieinhalb Jahre lang hat sich VEED verkauft wie geschnitten Brot.


Gut, nicht so häufig und auch nicht täglich, aber immer wieder mit schöner Regelmäßigkeit.


Bis zu jener verhängnisvollen ersten Märzwoche diesen Jahres…


Als ich im Zuge einer akuten Midlife-Crisis beschlossen habe, den Verkauf all meiner Produkte einzustellen.


Und weil so ein harter Cut in Zeiten des Internets natürlich doof ist, weil ja immer irgendwo Links durch den Äther schwirren, hab ich sie natürlich nicht gelöscht…


Sondern einfach alle Preise verzehnfacht ¯_(ツ)_/¯


Wenn dann doch jemand aus Versehen kauft, kann ich ja auch nix machen – und ich habe sogar öffentlich angekündigt, von solchen Sales mindestens 90% des Umsatzes zu spenden.


Gestern allerdings…


Da hattest du die Chance, VEED nochmal zu ergattern, Reader...


Ich hab mir nämlich ne sneaky Hintertür offengelassen: verschenken darf ich es ja nach Belieben. Und genau das mach ich grad aktuell.


Die liebe Miriam Betancourt hat grade ein überaus wichtiges Angebot für alle, die irgendwas mit Marketing am Hut haben.


Und wenn du dir das sicherst, zum Preis von grade mal 27 Euro (einmalig!)...


Dann schenk ich dir mit VEED meine „Anleitung” für geiles Newsletter-Marketing.


Dass Newsletter schreiben können ein geiler Skill ist, brauch ich dir vermutlich nicht zu erzählen – und wenn du es dann noch richtig angehst…


Ja.


Aber das steht ja alles in VEED, ich glaub, mehr muss ich dazu gar nicht schreiben.


Immerhin kriegst du ja quasi 1.973 Euro Rabatt drauf grade!


Markus

Es gibt Chancen im Leben, die man verpasst.


Man hätte zum Beispiel in den 90ern Apple Aktien kaufen können…oder Anfang 2000er Amazon…


Oder stell dir mal vor, du hättest 2009 ein Rudel virtuelle Münzen für ein paar Cent von Satoshi Nakamoto gekauft – du weißt schon, ne gaaaaanz bekannte Kryptowährung.


Vielleicht wärst du auch 2004 bei den ersten dabei gewesen, die Google Anzeigen schalten können…und Klickpreise erzielen, von denen heute nur noch ehrfürchtig in irgendwelchen dunklen Hinterzimmern in WGs in Dubai gesprochen wird.


„Weißt du noch, damals…?”


Heute hast du wieder so eine Chance, Reader.


OpenAI rollt die Anzeigenschaltung aus – Werbung in ChatGPT. Studien zufolge hat jeder 5te Chat dort eine Kaufabsicht…


Weißt du, was die Menschen inzwischen machen, die 2004 schon Google Anzeigen schalten konnten? Oder die, die seit 2014 Meta Ads können?


Die machen verdammt viel Reibach – seit vielen Jahren.


Du kannst das ab sofort nachmachen: sicher dir hier die Schritt-für-Schritt-Anleitung dafür, kostet dich einmalig nicht einmal 50 Euro.


Markus


PS: das Angebot ist nicht von mir, sondern von der wunderbaren Miriam Betancourt.


Weißt schon:


Die Frau im gelben Kleid.


Trotz ihrer jugendhaften Erscheinung (Disclaimer: ich muss bisschen schmeicheln, sonst wirkt das gleich echt blöde, und eventuell liest Miriam mit) gehört sie in Deutschland nämlich zu den absoluten Urgesteinen im paid ads game.

PPS: und damit das Ding noch mehr zum NOBRAINER wird, als es ohnehin schon ist:


Kaufst du über meinen Affiliatelink, kriegst du automatisch mein VEED kostenfrei mit dazu,


Natürlich nur, wenn du NICHT von der 30 Tage Geld zurück Garantie Gebrauch machst, klar.


Und ja – das ist genau das VEED, das ich quasi nicht mehr verkaufe, weil du ja hier 2000 Euro netto dafür bezahlen müsstest ¯_(ツ)_/¯

Lass dir diese Chance für unter 50 Euro nicht entegehen, Reader.

Edit:


Wenn man schon ne Mail schreibt, während man auf nem Rastplatz im niederländischen Nirgendwo sein Auto lädt, sollte man wenigstens prüfen, ob man auch wirklich abgeschickt hat, bevor man das MacBook zuklappt und weiterfährt…


Heut geht’s wieder nach Hause – ich freu mich!


Gar nicht so sehr, weil der Urlaub hier nicht entspannend, schön und weitere Adjektive gewesen wäre, aber:


Bei mir im Büro arbeite ich einfach am liebsten.


Ich weiß nicht, ob das eventuell leicht autistische Züge sein könnten…wäre auf jeden Fall möglich.


Was sogar eher wahrscheinlich als nur möglich ist:


Dass du mit meinem Angebot morgen richtig durchstartest, Reader!


Der Vergleich mag übertrieben sein, aber ich habe nicht weniger für dich in petto also das Äquivalent von den richtigen (!) Lottozahlen am kommenden Mittwoch. Nur dass du sie schon am Montag bekommst.


Die Mail wird nicht pünktlich um 7:00 Uhr kommen morgen, aber irgendwann im Lauf des Tages…


An deiner Stelle würd ich meinen Posteingang im Auge behalten.


Markus



Mich interessiert wirklich:


Hattest du schon einmal das Gefühl, du wärst viel erfolgreicher, wenn du einfach früher angefangen hättest mit was auch immer du machst?


Grade im Onlinemarketing…viele der heute ganz Großen können eigentlich nix.


Außer:


Sich selbst vermarkten – und das halt schon so lange, dass man blind darauf vertraut, dass sie schon wissen, wovon sie reden.


Würden die es heute nochmal probieren, hätten sie wahrscheinlich ähnlich viel Struggle wie unsereiner…da sie aber inzwischen fast sowas wie ein Marktsynonym für ihre Nische geworden sind – jap. Selbstläufer.


Ich vermute aber einfach mal:


Vor 10-15 Jahren hast du überhaupt noch nicht in diese Richtung gedacht, oder?


Was wenn ich dir sage:


So eine Chance bekommst du bald wieder.


Als hättest du 10 Jahre Vorsprung vor allen anderen – wenn du schlau bist.


Stells dir vor, wie wenn du mit deinem Wissen von heute nochmal im Jahr 2015 aufwachst. Was denkst du:


Wie viel könntest du damit reißen, Reader?


Lucky you musst du auch gar nicht lange darauf warten, denn: Am Montag ist es schon soweit.


Da sag ich dir nicht nur, welche Jahrhundertchance gerade für dich in den Startlöchern steht – ich hab auch das passende Angebot dazu in der Hinterhand.


Ist nicht von mir, aber von jemandem, der da so tief drinsteckt…


Uiuiui.


Und ich kann dir auch schon verraten:


Vermutlich kostet dich das nicht einmal 50 Euro (einmalig).


Markus

„Bitte verlassen Sie sofort den Sicherheitsbereich!”


In dem Moment, in dem dieser Satz fällt, schaust du dich erstmal unauffällig um:


Meint der mich? Oder wen?


Neben dir siehst du, dass die anderen sich ebenfalls verstohlen umblicken, ausnahmslos.


Und auf einmal schärfen sich deine Sinne.


Du kannst in Gesichtern lesen, wer sich ertappt fühlt…hörst auf einmal rhythmisch trampelnde Schritte, die noch sehr weit weg sind, aber definitiv näher kommen. Und in deinem Kopf geht das Gedankenkarussell los…


Wenn jetzt noch ne Sirene losgeht oder irgendein anderer Alarm, dann gute Nacht.


Warst du schonmal in so einer SItuation, Reader? Also einer, die höchst unangenehm war und wo du dir nicht sicher warst, ob du jetzt grade irgendeinen riesigen Bockmist gemacht hast?


Ich schon viel zu oft – gestern aber tatsächlich nicht.


Ich war nämlich mit Katti, Töchterchen und Söhnchen beim zweiten Zoobesuch der letzten 7 Tage.


Klar, dass es da die ein oder andere Doppelung an Tieren gab (aber die Kids haben sich das entweder nicht anmerken lassen, oder einfach nicht gecheckt), aber insbesondere die Unterwasserwelt war schon echt beeindruckend dort.


Und weil ich zwar mit in den Urlaub gefahren bin, aber trotzdem arbeiten muss und nicht den ganzen Tag in Zoos rumhängen kann, hab ich gestern noch nen echt geilen VSL für nen Kunden geschrieben.


Also – ich find ihn geil, vom Kunden kam noch kein Feedback. Aber da er am Wochenende aufnehmen will…wird das hoffentlich schon passen.


Um ehrlich zu sein, hab ich ihn technisch gesehen auch nicht geschrieben…ich hab nur während der Hinfahrt ein bisschen was ins Handy diktiert…


Und dann hat die Pure Persuasion AI den VSL geschrieben.


Abends dann noch kurz gegengelesen, aber den konnte man schon 1:1 so rausschicken.


Ich weiß nicht, was der richtige Begriff dafür ist, aber irgendwie…freu ich mich jeden Tag darüber, was ich da eigentlich für geilen Scheiß gebaut hab.


Vom Kunden kamen über Slack jede Menge Infos…die hat sich die Pure Persuasion AI selbständig geholt, mit sich selbst diskutiert, was der Kunde eigentlich will – und dann einfach umgesetzt.


Ich weiß, dass das übertrieben klingt, aber:


Mit der Pure Persuasion AI stellst du dir nen sauguten Copywiter ein, der keine 50 Euro im Monat kostet.


Markus


PS: und wenn du das nicht glaubst, dann probier’s 7 Tage for free aus. Und wenn du dann der Meinung bist, dass das NICHT stimmt…


Kündigst du halt.


Aber überleg mal: wenn’s nur zur Hälfte wahr wäre…


Wie geil wäre das bitte?

Endlich 🥳


Söhnchen darf im Schwimmbad laufen, Reader, ganz allein.


Also nicht weglaufen. Halt so…„frei” sein. Ich zwei Meter hinter ihm, in Griffweite, falls er kippt oder jemand ihn umrennt. Oder er aus Versehen vorhat, zu ertrinken.


(geht natürlich nur, weil Katti unterwegs ist, klar.)


Er stromert, ich schau zu. Läuft super.


Bis ihm auffällt, dass Katti nicht da ist.


Und dann fängt er an zu suchen.


Söhnchen sucht aber nicht nach Katti, eher nach langen, dunklen Haaren. Das ist für ihn dasselbe.


Die erste war eine Frau am Beckenrand. „Mama!" Beide Hände am Bein, gefährlich weit nördlich.


Die zweite lag auf einer Liege. „Mama!" Hände drauf, eher so ein klein wenig unterhalb vom Hals.


Die dritte kam aus dem Wasser.


Und die vierte war ein Mann. Zopf, bis zwischen die Schulterblätter.


„Mama."


Ich hab mich jedes Mal entschuldigt, was in einem niederländischen Schwimmbad ungefähr so klingt wie: „Sorry! Sorry. Ja. Sorry."


Und jedes Mal haben sie gelacht. Der Mann mit dem Zopf am lautesten.


Jetzt stell dir denselben Ablauf mit mir vor.


Ich gehe auf eine fremde Frau am Beckenrand zu, sage „Mama" und fass sie an, wo Söhnchen alle angegrapscht hat.


Da lacht keiner. Da kommt jemand.


Gleiches Wort, gleicher Ort.


Söhnchen darf das, weil er vierundachtzig Zentimeter groß ist und offensichtlich nichts anderes im Sinn hat, als seine Mama zu finden.


Und genau das ist der Punkt, den ich beim Schreiben ewig nicht kapiert hab, Reader:


Gute Copy lebt nicht von netten, conversion-optimierten Formulierungen.


Ob eine Zeile funktioniert, entscheidet sich, bevor der Leser sie liest. Nämlich daran, was er über dich weiß.


Wenn er was über dich wissen soll, das eben nicht offensichtlich ist (wie ein anderthalbjähriger Bubi, von dem offensichtlich weder Gefahr noch Belästigung ausgehen), dann ist der leichteste Weg:


Erzähl Geschichten. Eine nach der anderen, bis er dich kennt und weiß: von DEM geht keine Gefahr aus, da kann ich auch kaufen.


Genau darum geht's in SIRENE.


Immer noch zum Beta-Preis, weniger als ein Drittel vom Normalpreis.


Aber: das wird sich (wenn alles nach Plan läuft) spätestens nächste Woche ändern.


Markus


PS: Als Katti dann tatsächlich um die Ecke kam, hat er sie angeschaut wie eine Fremde und ist nochmal zum Zopf-Mann gestiefelt:


„Mama!”

Seit Montag Abend bin ich wieder online…kann arbeiten, kann in die Meetings gehen…aber um welchen Preis?


Um welchen Preis, Reader?


Gestern kam Katti ganz unschuldig ums Eck und fragt – als würd sie das interessieren:


„Und, bist du zufrieden mit dem Internet? Das ist ja schon ganz schön schnell, oder?”


„Ja doch, ich hätte nicht erwartet, dass es SO gut ist. Vor allem, weil ich’s ja nicht mal unter Idealbedingungen aufgestellt hab, ist ja mitten auf der Terrasse, unter unserem Vordach und funktioniert trotzdem super.”


„Aha.”


Und schon war sie wieder weg und hat mich arbeiten lassen.


Rückwirkend betrachtet hätte mir das da schon komisch vorkommen müssen…


Aber erstmal den Call im Copy Club gehalten und anschließend noch in ein Meeting mit Kunden gehüpft, hat reibungslos funktioniert.


Katti war mit Töchterchen in der Zwischenzeit im Schwimmbad, Söhnchen hat geschlafen – und als der dann wach geworden ist, bin ich mit ihm nachgekommen…im Schwimmbad ging’s dann los:


„Aber wenn du jetzt überall gutes Internet hast, dann können wir ja öfter wegfahren? Dann ist das ja gar keine Ausrede mehr, dass du nicht arbeiten kannst?”


Ich. Hab’s. Gewusst.


Jetzt kommt die mir so.


Ich hab mir die ganze Nacht das Hirn zermartert, wie ich aus der Nummer wieder rauskomm…vielleicht versuch ich einfach, ein bisschen auf die Tränendrüse zu drücken bei ihr? Ich könnte ja sagen „Schatz, wir haben kein Geld, um öfter weg zu fahren” oder so…


Dann würde sie wieder kommen mit „aber du verdienst doch genug” (tu ich nicht!) und ich müsste ihr sagen:


„Ja, aber ich kann ja nicht einfach ne Mail schreiben und auf magische Art und Weise heißt es ein paar Minuten später Neuer Kauf von Reader [LAST_NAME GOES HERE] oder so. So funktioniert das leider nicht.”


Weil wenn das funktionieren würde, könnte ich ja einfach sagen:


Kauf hier, Reader – und genau das würdest du machen.


Markus

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