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Wenn du Christof fragst, Reader... Dann Batman, X-men und der Weihnachtsmann in einer Person. Das sagt er über die Pure Persuasion AI… (neben ein paar anderen, netten Worten) Aber schau selbst:
Jetzt musst du wissen: Christof ist kein Copywriter und auch kein Marketer. Das heißt: wenn ER damit schon geile Ergebnisse bekommt…was denkst du, was du damit anstellen kannst, Reader? Mein kapitalistisch gepägtes Hirn wäre ja kurz davor, sich Gedanken zu machen, was genau für Produkte ich noch erstellen könnte, um damit Geld zu verdienen… Aber der Deshalb nur der ernst gemeinte Rat: Markus PS: Urgency und so… Vielleicht schreib ich dir heut sogar nochmal ne Mail, mal sehen… Der jetzt angezeigte Preis gilt nur noch heute, den 31.05.2026! |
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Genau die 2 Sätze hat mir Bianca gestern geschrieben… Und ehrlicherweise: Sie hat sowas von recht. Auf der einen Seite hat sie natürlich nicht verstanden, was genau sie dafür kriegt – ich hab mir ja auch keine Mühe gemacht, das auf der Salespage zu erklären. (hab ich aber inzwischen nachgeholt!) Auf der anderen Seite: Ist es unfuckingfassbar zu wenig Geld für das, was man da bekommt. Ich schieb’s auf meine Ausgebranntheit, das nicht funktionierende Hirn durch die permanente Jonglage (sagt man das so) zwischen Töchterchen, Söhnchen, Hundi, Haushalt – und der dummen Schafferei, die halt auch sein muss. Hilft ja nix… Ich versuche, übers Wochenende ein wenig zu regenerieren, erstmal Wochenmarkt heute…deshalb voller urgency mode: Mein KI-System ist live – und der Launchpreis gilt noch bis 31.05.26 Auf wie viel genau er dann steigt, muss man sehen… Wichtig für dich ist: Selbst wenn du dir unsicher bist, ob du das jetzt unbedingt brauchst (trust me, I am a professional: brauchst du, Reader 😉), kannst du bedenkenlos zugreifen, weil: Du kannst das komplette System ohne Einschränkungen 7 Tage lang für lau testen. Und wenn du innerhalb der 7 Tage kündigst, kostet es dich genau Nullkommagarnix. Der einzige Haken: Wenn du dann später merkst, dass du es doch brauchst – zahlst du halt den regulären Preis. Markus |
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Ich hab gestern, ganz klein versteckt in einem Mini-CTA die PurePersuasionAI gelauncht. Und… Hab ein paar bitterböse Mails bekommen, dass man zu langsam war, oder man noch am durchlesen war und schon waren die 10 Plätze weg – und, und, und. Dabei wollte ich ja nur testen, ob das läuft… Gott sei Dank: Tut es. Und weil es so gut lief, hab ich direkt noch ein Update gemacht, neue Skills hinzugefügt – und bin confident: Das deckt jetzt alles ab, was du für gute Copy brauchst. Die Erklärungen sind inzwischen auch verfügbar, inklusive eines Praxisbeispiels, wie ich für einen Auftrag, bei dem ich NULL Kontext hatte (also keinen Avatar, nichts zum Offer, keine Brandvoice, nada) in 5 Minuten 14 Adskripte geschrieben habe. Die – Zeitverschiebung sei Dank – vom Kunden sogar schon approved wurden. Und Ahnung hat er wohl, bei ein paar Mio Adspend im Jahr… Wenn du das auch willst, würd ich dir jetzt gern den Buchungslink hinknallen. Aber das geht nicht… Zum einen muss ich erstmal noch Copy für die Salespage schreiben, vielleicht ne E-Mail-Automation dazu schreiben (lassen), die einpflegen… Und mir über den finalen Preis einig werden mit mir selbst. Was ich dir bis dahin anbieten kann: 25 weitere Plätze, mit denen du alles uneingeschränkt 7 Tage lang for free testen kannst. Der einzige Haken: Nach dem 7 Tage Test für lau kostet es dann künftig ein bisschen mehr im Monat als gestern…also, falls du es behalten willst. Klar. Markus |
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Wenn du nur ein kleines bisschen bist wie ich, dann geht’s dir beim Copy schreiben oft so: Du starrst viel zu lang auf den blinkenden Cursor auf weißem Grund, weil dir partout nicht einfallen will, wie du an die Copy rangehst. Du hast dutzende Ideen im Kopf, die es nie da raus schaffen – weil du permanent abwägst, ob das jetzt gut genug ist. Oder zur Zielgruppe passt, die Voice des Kunden richtig trifft… Know that. Been there. Dabei gibt es eine unscheinbare Zauberformel, die aus nur drei Worten besteht und immer dagegen hilft. Und das wär ja schon mal was, oder Reader? Weil vermutlich, wenn du einmal „drin” bist, dann läuft’s. Bevor ich dich länger auf die Folter spann, hier die magischen 3 Wörter, die du in den Titel deines Dokuments packst: SHITTY FIRST DRAFT Ja, that’s it. So bescheuert das klingt, weil es total banal ist. Aber allein dieser Titel in deinem Doc kündigt dir, dem Universum, den Copylegenden Halbert, SChwartz, Bencivenga, Ogilvy, Bird, Carlton und sogar dem kleinen Typen, der immer auf deiner Schulter sitzt und dir ins Ohr flüstert „das ist noch nicht gut genug” plausibel an: Es ist okay, wenn Mist rauskommt – es ist nur der shitty first draft. Und du wirst feststellen: Auf einmal schreibst du ne Salespage in 30 Minuten, die fast schon good enough ist. Anschließend kannst du sie noch ein wenig editieren, aber: Komm erstmal ins Schreiben. Markus PS: ach komm, was solls: Ich hab hier ein Angebot, das du nicht verpassen willst. Kostet dich keinen Cent heute… Ist aber dafür nur zehnmal verfügbar ¯_(ツ)_/¯ |
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Wer mich mehr oder weniger gut kennt, weiß: Ich bin fast schon ein Apple Fanatiker. Aber der Slogan „it just works” stimmt halt einfach – in so vielerlei Hinsicht! Gestern zum Beispiel wurde mir mal wieder in der Fotos App ein „Erinnerst du dich an diesen Moment” angezeigt… Und das war ein Screenshot von einer Nachricht, die mir Annika mal geschickt hat. Da ging es um meine Odyssee durch Copyland, ein Aboprodukt, das ich mal angeboten habe… Das gibt’s zwar nicht mehr, aber mit dem Copy Club gibt es den direkten Nachfolger davon – mit mehr Inhalt, mehr Live-Calls, mehr – alles. Lies mal, was sie geschrieben hat damals:
Gibt also einen ROMS (return on Markus spend) von: 1:23,8 Was du mit der Info machst… Das überlasse ich ganz dir, Reader. Zum Copy Club geht es jedenfalls: Da lang. Markus |
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Die meisten Mensch sind – wenn sie ehrlich zu sich selbst sind: Einfach viel zu faul. Wirklich, vor allem die, die das Gegenteil behaupten. Mal angenommen, du träumst davon, 5 Millionen auf dem Konto zu haben und entspannt in deinem kleinen Strandhäuschen in der Karibik zu leben… Dann ist der Weg dahin doch ganz easy: Du musst einfach nur… Hart arbeiten, ein überdurchschnittliches Gehalt im Monat reinholen, alle unnötigen Ausgaben auf 0 fahren und jedes Jahr 70% deines Einkommens in Indexfonds anlegen. Das machst du 30, 40 Jahre lang… Und du hast wahrscheinlich sogar mehr als 5 Mio auf dem Konto. Wann fängst du an? Gar nicht – oder? Das ist dir viel zu anstrengend… Du willst lieber nen Hunni in irgendeine Kryptowährung stecken, abends ins Bett gehen – und am nächsten Morgen als Millionär aufwachen. Warum? Aus demselben Grund, warum du vielleicht ein paar Kilo zu viel (oder zu wenig?) auf den Rippen hast: Es ist einfach viel zu anstrengend, auf ein Kaloriendefizit zu achten, auf gesunde Ernährung zu setzen und sich dazu noch ausreichend zu bewegen… Beim Traumkunden sieht es genauso aus… Du kannst an 7 Tagen in der Woche 20+ Menschen anschreiben… Kannst jeden Tag 8 Erstgespräche führen… Und wenn du das mal ein halbes Jahr durchziehst: Dann wirst du so auch Kunden finden. Du willst aber nicht… Du willst: 3 Menschen kontaktieren (oder noch besser: die sollen dich kontaktieren) – und damit mindestens 2 Kunden gewinnen. Was haben die 3 Beispiele gemeinsam? Es geht immer darum: Das System zu schlagen. Den EINEN „Hack” zu finden. Den „unfairen” Vorteil zu haben. Wenn du das versprechen kannst in deiner Copy… Also zum Beispiel: das Investment, das dich garantiert in 6 Monaten finanziell frei macht… Oder die Wunderpille, die überflüssige Pfunde schmelzen lässt… Oder die eine Strategie, mit der du Kunden wie am Fließband gewinnst… Dann kaufen sie alle – du bestimmt auch, oder Reader? Markus PS: wenn du jetzt auch Kunden… Ne. Lassen wir das für heut 😉 |
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Opa hat mal zu mir gesagt: „Biable, wenn’d it weisch, wia’d di entscheide sottsch – na wirfsch an Zwickl. Well in deam Moment, worar durch’d Luft seglat, woisch, was d’r liabr isch.” (für die „Ausländer”, die Allgäuerisch nicht so gut verstehen: „Büble, wenn du nicht weißt, wie du dich entscheiden sollst – wirf eine 2-Euro-Münze (zur Entscheidung). Weil in dem Moment, in dem sie in der Luft ist, weißt du, was dir lieber ist”) Was Opa nicht wusste: Dass ich mal nen täglichen Newsletter schreiben werde. Und wie mir jetzt eine Münze dabei helfen soll, den passenden Storylead für den heutigen Pitch zu finden… Ich hab keine Ahnung. Hm. Tatsächlich ist so unfassbar viel passiert die letzten Tage, ich könnte wahrscheinlich nen ganzen Monat Newsletter damit füllen… Aber da ich seit Freitag quasi alleinerziehend bin, schaff ich’s zeitlich einfach nicht. Markus PS: hoffentlich nur vorübergehend, Katti nächtigt grad im Krankenhaus… |
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Bist du eigentlich auf Tinder unterwegs? Ja? Nein? Darf keiner wissen? Prinzipiell ist mir das egal, Reader. Aber ich verurteile jede Einzelne und jeden Einzelnen, der nicht auf Tinder ist – AUFS SCHÄRFSTE. Wenn… Wenn er oder sie sich beschwert, dass er oder sie keine Kunden findet. Jeder sagt doch immer: „think outside the box” – oder? Wenn du als Copywriter also Schwierigkeiten hast bei der Akquise… Probier dein Glück doch mal bei Tinder? Ähem – nein, du sollst dir da weder Sugardaddy noch Sugarmommy suchen, Reader... Darum gehts nicht – ich mein, du könntest es mal mit Tinder bei deinem Business versuchen. Ich muss dir das echt erklären, wie ich das meine? Sei froh, dass ich dir hier nur ne Mail schreib – bei Zoom hätte ich jetzt ordentlich mit den Augen gerollt. Was für Menschen sind denn auf Tinder? Menschen, die andere Menschen suchen für…gemeinsame Aktivitäten oder so. Und was entscheidet, ob nach links oder rechts geswiped wird? Erstmal das Bild – dann aber immer der Text. Jetzt gibt es Menschen, die mit einer dermaßenen Attraktivität gesegnet sind, dass allein aufgrund des Bildes jeder richtig swiped. (geschickt umgangen, dass ich keine Ahnung hab, ob rechts oder links richtig ist) Das sind aber die Wenigsten. Bei allen Anderen: Entscheidet der Text über den Erfolg. Als Copywriter kannst du sowas… Ich wette, es gibt jede Menge Tinder-User, die dir nen Fuffi zahlen würden, damit ihr Text mehr Matches anzieht. Oder aus 😇 Klar ist das nix zum reich werden… Und die Amis würden sagen, even not enough for a living. Aber: Es ist eine gute Möglichkeit, sich im Akquise-Game zu üben – ohne großes Risiko, dein Tinder-Profil ist ja schnell gelöscht. Und ein bisschen Taschengeld ist obendrauf drin. Deshalb: immer außerhalb vom Schachterl denken – für Copywriter gibts überall Kunden. Markus PS: und wer weiß – vielleicht gibts ja auch den Traumpartner obendrauf… Win-Win und so. PPS: und ja… Wenn du mich schon länger verfolgst, ist dir wahrscheinlich aufgefallen: Den Newsletter hab ich fast genauso schon mal geschrieben – am 14. Juli vorletztes Jahr. Ich musste aber grad wieder dran denken und fand ihn einfach zu gut, um ihn nur einmal zu schicken ¯_(ツ)_/¯ |
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Wenn du Copywriter bist, Reader... Dann bist du vielleicht schon auf folgende Idee gekommen: Anstatt planlos (oder auch geplant, wer weißt) cold outreach zu betreiben… Könntest du dich ja einfach auf LinkedIn, StepStone & Co umschauen, wer grade einen Copywriter sucht? Lass. Es. Sein. Auch wenn es dein „Traumkunde” ist. Du ihn (oder sie) ziemlich spannend findest… Und die Rahmenbedingungen zu passen scheinen (Stunden, Kohle…). Weil: Auf die Idee kommen zeitgleich mit dir ne Menge andere… Was passiert also? Du überlegst dir nen netten Pitch – und schickst ihn ab. Gut, heute haben sie nicht geantwortet. Aber morgen… Ja, morgen auch nicht. Tage vergehen. Wochen vergehen. Und du hörst nicht einmal ein „danke, wir haben schon jemanden” oder so. Du hörst einfach: NICHTS. Warum? Weil sich dutzende, wenn nicht hunderte andere Copywriter auch auf den Job gestürzt haben wie die Motten ins Licht! Ist ja auch logisch – weil ja jeder Kunden will. Trotzdem gibt es sinnvollere Wege, als kompletten cold outreach. Du könntest dich zum Beispiel bei den Jobangeboten umschauen auf LinkedIn, Stepstone & Co. Hehe…ich muss das kurz einwerfen – ich sehe buchstäblich dein Gesicht, Reader…dieser entgeisterte Ausdruck… Lass mich noch kurz genießen, ok? Erst sag ich dir, „mach das auf keinen Fall” - und dann rat ich dir: „Machs stattdessen” Also: Schau dich nach Jobangeboten um – aber scroll weeeeeit nach unten. Warum? Wenn jemand vor nem halben Jahr nen Copywriter gesucht hat, dann weiß er, wie wichtig ein guter Copywrtier ist. Du hast auch ein super Thema zum Aufgreifen: er hat gesucht, wahrscheinlich gefunden – vielleicht sind seine Texte trotzdem, hm, ausbaufähig? Und: Du konkurrierst in seiner Inbox nicht mit 500 anderen. Klingt vielversprechend, oder? Jetzt ist das aber grundsätzlich so eine Sache… Was zum Beispiel, wenn da Anforderungen drinstehen, die du einfach nicht hast? Oder was, wenn du deine Bewerbung an eine „alte” Ausschreibung schickst und trotzdem keine Antwort oder eine Absage bekommst? Let me guess: Dann hast du dir wahrscheinlich noch nicht „Kundenakquise auf Einfach” bei mir gekauft – oder? Markus |
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Weil ich keine Ahnung hab, was ich dir sonst erzählen könnte heute… Vielleicht einfach mal ein kleiner Einblick in einen Launch, den ich vor ein paar Jahren begleiten durfte? Pass auf, Reader: Ich durfte mir mal eine kurzfristige Strategie einfallen lassen für einen Buch-Launch. Also kein Infoprodukt, sondern klassisch: Roman. Das Ergebnis meiner Strategie (die die Autorin keinen Cent an Werbeausgaben gekostet hat): Platz 1 auf der Amazon Bestsellerliste im Genre nach 36 Stunden. Das Buch, das sie auf Platz 2 verdrängt hat: irgendein komischer Roman mit gerade einmal 52.000 Rezensionen… War ja leicht 😉 Die spannende Frage aber: Wie hab ich’s gemacht? Ich hab das Buch unter anderem an meine Liste „verkauft”. Jetzt sind in meiner Liste aber zum damaligen Zeitpunkt höchstens 3 Menschen gewesen, die sich für das Buch interessiert hätten… Immerhin ging’s da ja weder um Copywriting im Speziellen, noch Marketing im Allgemeinen… Trotzdem haben ganz viele das Buch gekauft – die meisten sogar mindestens 3 x (!). Warum? Weil ich Ihnen nicht das Buch angepriesen habe in meiner Mail… Sondern damals VEED. Und mein Offer war: Wer das Buch 3 x kauft und mir den Beleg schickt, kriegt VEED for free. Offensichtlich mag der Amazon Algorithmus das, wenn jeder Kunde gleich 3 Bücher kauft 🙂 VEED, mein Playbook für erfolgreiches E-Mail-Marketing, gab es damals noch nicht – und heute quasi nicht mehr… Und ich hatte es auch noch nicht fertig geschrieben… Aber ganz viele Menschen auf meiner Liste wollten es offenbar for free haben. Du bist jetzt leider zu spät dran, Reader, um VEED einfach so abstauben oder auch kaufen zu können... Link existiert zwar noch in den Weiten des Internets – aber ich hab den Preis ja verzehnfacht, dass nicht aus Versehen gekauft wird. Und Niemand würde sollte 2000 Tacken für ein hässliches PDF ausgeben. Markus PS: auch wenn ich denke, dass es offensichtlich ist, hier nochmal die Erklärung: Wenn du etwas verkaufen willst… Und eine gute Liste hast… Die das Angebot aber nicht interessiert… Dann verknüpf das Angebot einfach mit was anderem, was sie unbedingt haben wollen. |